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Nachrichten aus Serbien

Es gibt Geschichten, die sind so rührend, dass selbst das härteste Polizeigummi weich wird. Das Jahr 2008, ein Bild für die Ewigkeit. Alle rennen weg, aber einer bleibt stramm stehen wie eine Einsamkeit in Person, Mächtegerngenozidler Vucic. Während das gewöhnliche Fußvolk feige die Flucht ergreift, stellt sich der künftige Landesvater todesmutig ganz allein vor den Polizeikordon. Warum? Na, für die ganz großen Werte natürlich! Genauer gesagt, für das unveräußerliche Recht eines damals per Haftbefehl gesuchten und später rechtskräftig verurteilten Völkermörders, sich der Justiz zu entziehen.
Man muss diese Prioritäten einfach bewundern. Wenn die Welt brennt, schlägt das Herz eben für die wahren Unterdrückten der Geschichte. Die rührende Social-Media-Frage "Warum löschen sie das aus dem Internet?“ lässt sich da ganz leicht beantworten. Wahrscheinlich aus purem Neid auf so viel moralischen Kompass. Und die Pathos-Maschine läuft heute wie geschmiert. Er fängt die Schläge für sein Volk ab! Ein moderner Märtyrer, der sich völlig selbstlos schützend vor die Vergangenheit stellt, damit man sich bloß nicht mit der Zukunft beschäftigen muss. Da schmeckt das Tränengas von damals doch gleich wie ein edler Tropfen serbischer Standhaftigkeit.

 
Novosti:
„SIE GEHEN DABEI VON SICH SELBST AUS“ Brnabić: Die Blockierer werden die Wahlen nur anerkennen, wenn sie gewinnen, im Falle einer Niederlage drohen sie mit Gewalt
Die Präsidentin des serbischen Parlaments, Ana Brnabić, erklärte heute, dass die Serbische Fortschrittspartei (SNS) im Falle einer Wahlniederlage diese anerkennen und den Gegnern gratulieren werde, während die Blockierer die Wahlen nur anerkennen würden, wenn sie gewinnen, und im Falle einer Niederlage Gewalt sowie eine „Bartholomäusnacht“ ankündigten.
Brnabić kommentierte damit die Aussage von Aleksandar Jovanović von der Bewegung „Ökologischer Aufstand“ (Ekološki ustanak), wonach die SNS am Tag nach den Wahlen behaupten werde, gewonnen zu haben, während die Opposition behaupten werde, bestohlen worden zu sein. Sie sagte, dass diese Gruppierungen immer von sich selbst ausgingen.

– Sie gehen dabei von sich selbst aus. Das bedeutet, wie auch immer es ausgeht und wie auch immer die Wahlergebnisse sein werden, sie haben gesagt: „Wir werden sagen: Wir haben gewonnen“, und dann werden sie zu Gewalt auf den Straßen aufrufen, zum Töten, offensichtlich zum Töten von Menschen, zu Blutvergießen, also wieder zu Bürgerkonflikten, zu denen sie ständig aufrufen – erklärte Brnabić gegenüber dem Sender Pink.

Sie wiederholte die Worte des serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić, dass die SNS im Falle einer Wahlniederlage vor die Menschen treten, die Niederlage eingestehen und dem Sieger gratulieren werde.

– Wir werden dem Sieger gratulieren. Wir werden sagen: „Wir glauben nicht, dass das das Beste für Serbien ist“, aber wir werden aus der Position der Opposition heraus weiter für Serbien kämpfen. Dennoch werden wir dem Sieger gratulieren und die Hand reichen – betonte sie.

Auf der anderen Seite würden die Blockierer, wie sie sagte, ankündigen, die Wahlen nur dann anzuerkennen, wenn sie gewinnen. Sollten sie jedoch verlieren, würden sie zu Bürgerkonflikten und einer Bartholomäusnacht aufrufen.

"ТО ОНИ КРЕЋУ ОД СЕБЕ" Брнабић: Блокадери ће признати изборе само ако победе, у случају пораза прете насиљем
ПРЕДСЕДНИЦА Скупштине Србије Ана Брнабић изјавила је данас да ће Српска напредна странка (СНС), ако изгуби на изборима, признати пораз и честитати противницима, док ће блокадери признати изборе само ако победе а у случају пораза најављују насиље и "Вартоломејску ноћ".
Брнабићева је, коментаришући изјаву Александра Јовановића из Еколошког устанка да ће дан након избора СНС рећи да је победио, а опозиција тврдити да је покрадена, рекла да они увек крећу од себе.

- То они крећу од себе. Значи, како год буде било и какви год буду резултати избора, они су рекли: 'Ми ћемо рећи: ми смо победили' и онда ће позвати на насиље на улицама, убијање, очигледно убијање људи, крвопролиће, дакле поново грађанске сукобе на које стално позивају - навела је за Пинк Брнабићева.

Поновила је речи председника Србије Александра Вучића да ће, уколико СНС изгуби изборе, изаћи пред људе, рећи да су изгубили и честитати победнику.

- Честитаћемо победнику. Рећи ћемо: 'Не мислимо да је то најбоље за Србију', али ћемо се борити даље за Србију из позиције опозиције, али ћемо честитати победнику и пружићемо руку - нагласила је она.

Са друге стране, блокадери, како је рекла, најављују да ће признати изборе само уколико победе, док ће, уколико изгубе, позивати на грађанске сукобе, Вартоломејску ноћ.

 
Ist ja herzerwärmend, die herrschende SNS entdeckt plötzlich ihre tiefe Liebe zur demokratischen Fairness und würde eine Niederlage natürlich sofort mit Rosen und Handschlag quittieren. :lol27: Wie praktisch ist es da, der Opposition schon vor der ersten ausgezählten Stimme den perfekten Masterplan für eine apokalyptische "Bartholomäusnacht“ zu unterstellen. Wenn man die eigenen Wahlergebnisse ohnehin stets so kreativ absichert, kann man beim politischen Gegner ja auch nur das Schlimmste vermuten, man geht eben, wie Frau Kampflesbe Ana so schön sagt, immer von sich selbst aus. Ein wahres Lehrstück in Sachen politischer Projektion, bei dem die Regierung die Opferrolle schon mal vorsorglich für sich reserviert hat.
 
https://m.bild.de/politik/ausland-u...in-polen-und-serbien-6a98e51c9452c52238232296

Laut dem Bericht prüfen Ermittler zudem Verbindungen zwischen dem Vorfall in Leipzig und einem Sprengstoff-Fund an der serbisch-ungarischen Grenze. Dort hatten serbische Sicherheitskräfte am 11. Juni zwei Männer festgenommen, die Komponenten einer modifizierten Drohne, Transmitter zur Steuerung sowie zwei Konservendosen mit Sprengstoff mit sich führten.

Nach Angaben aus Ermittlerkreisen weisen die Bauteile Ähnlichkeiten zu der am Leipziger Flughafen entdeckten Drohne auf. Auch dort war der Sprengstoff etwa in einer Konservendose verbaut, die an der Drohne befestigt war.

Zwei Männer sind in U-Haft​

Die an der EU-Grenze festgenommenen Männer, ein Serbe und ein Mann mit serbischer und russischer Staatsangehörigkeit, sitzen in Untersuchungshaft. Dem „Spiegel“ zufolge prüfen die deutschen Sicherheitsbehörden derzeit mögliche „Kennverhältnisse“ der beiden zu einem Menschen, der auch im Leipziger Fall eine Rolle spielt.

Serben machen Terrorsachen… Wundert es überhaupt irgendwen?
 
Informer: Er ging auf Tuchfühlung und fluchte deftig: Kleiner Blockierer schreit, flucht und sät Hass neben dem SNS-Stand (VIDEO)
Ein neues, skandalöses Video ist in den sozialen Netzwerken aufgetaucht und enthüllt das wahre Gesicht des vermeintlichen „Kampfes für Rechte“, den die Blockierer propagieren.
Ein jugendlicher Blockierer im Highschool-Alter verursachte nämlich einen schweren Zwischenfall, als er ohne jeglichen Anlass an Aktivisten der Serbischen Fortschrittspartei (SNS) herantrat, die friedlich an ihrem Stand standen, und ein Hagel von primitivsten Beleidigungen losließ.

Auf dem Video, das sich schnell im Netz verbreitete, ist deutlich ein junger Mann von auffälligem und äußerst aggressivem Auftreten zu sehen, wie er an die Menschen herantritt, ihnen ganz nah ins Gesicht geht und Zorn sowie die schlimmsten Beschimpfungen sät.

Anstelle eines Dialogs oder irgendeines anständigen Verhaltens schleuderte der junge Blockierer den SNS-Aktivisten voller Wut und Hass abscheuliche Flüche entgegen.

Er stieß die schwersten Beschimpfungen aus, darunter derbe vulgäre Beleidigungen gegen die Aktivisten und deren Familien. In einem Anfall von Aggression und völliger Unmenschlichkeit rief er ihnen auch eine brutale Verwünschung zu: „Krepiert alle!“

Die Fotos und das Video dieses Vorfalls lösten in den sozialen Netzwerken schnell eine Lawine negativer Reaktionen von Bürgern aus. Während in der Öffentlichkeit die Geschichte von friedlichen Protesten und Jugendlichen verkauft wird, die angeblich für ihre Rechte kämpfen, zeigt die Praxis vor Ort ein ganz anderes Bild: Rücksichtslosigkeit, das völlige Fehlen von Kinderstube, Aggression und blinder Hass gegen alle, die anders denken.

Ein solches Verhalten ist die Fortsetzung einer Kampagne der Einschüchterung und Gewalt auf den Straßen Serbiens, die von Blockierergruppen täglich durchgeführt wird, ohne dabei Mittel oder Worte zu wählen.

Unosio se u lice i sočno psovao: Mali blokader vrišti, psuje i seje mržnju pored štanda SNS-a (VIDEO)

Novi skandalozan snimak osvanuo je na društvenim mrežama, razotkrivajući pravo lice navodne "borbe za prava" koju propagiraju blokaderi.
Naime, jedan srednjoškolac blokader napravio je ozbiljan incident kada je bez ikakvog povoda prišao aktivistima Srpske napredne stranke koji su mirno stajali pored svog štanda i osuo najprizemniju paljbu.

Na snimku koji se ubrzo proširio mrežama jasno se vidi mladić napadne i izrazito agresivne pojave kako prilazi ljudima i unosi im se u lice, sejući gnev i najstrašnije uvrede.

Umesto dijaloga ili bilo kakvog pristojnog ponašanja, pun besa i mržnje, mladi blokader je aktivistima SNS-a izgovarao gnusne psovke.

Izgovarao je najteže psovke, uključujući: "Puši ku*ac, pi*ka vam materina!"
U naletu agresije i opšte neljudskosti poručio im je i brutalnu kletvu: "Pocrkajte svi!"

Fotografije i snimak ovog incidenata brzo su izazvali lavinu negativnih reakcija građana na društvenim mrežama. Dok se u javnosti prodaje priča o mirnim protestima i mladima koji se navodno bore za svoja prava, praksa na terenu pokazuje sasvim drugu sliku - nesmotrenost, potpunu odsustvo kućnog vaspitanja, agresiju i slepu mržnju prema svima koji misle drugačije.

Ovakvo ponašanje nastavak je kampanje zastrašivanja i nasilja na ulicama Srbije koju svakodnevno sprovode blokaderske grupe, ne birajući sredstva ni reči.

 
Die staatstreuen Medien erheben den Wutausbruch eines Teenagers kurzerhand zum ultimativen Beweis für die Aggression der Opposition, während die regierungsnahen Aktivisten als unschuldige Lämmer inszeniert werden.
Solche filmreife Dramen über fehlende Kinderstube lenken meisterhaft von echten politischen Krisen ab und stricken aus einem ungezogenen Jugendlichen eine landesweite Bedrohung des Staatsfriedens. Für eine Fortsetzung oder weitere Stilmittel dieser sarkastischen Erwiderung besuchen Sie die Plattform Informer :mrgreen:
 
Wer einen verurteilten Völkermörder ehrt, kann nicht EU-Mitglied werden.
Serbien gehört zu Europa, Serbien soll auch Teil der EU werden. Aber solange Vučić und sein Regime Mladić verherrlichen, ist die Tür zur EU vorerst zu.

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Serbien: Studierende sollen ausspioniert worden sein
Insgesamt 14 protestierende Studierende, Aktivistinnen und Aktivisten und Oppositionelle sollen in Serbien seit Jahresbeginn durch gesetzwidrige Spionagesoftware auf ihren Smartphones ausgespäht worden sein. In einer ersten Reaktion der Behörden bestritt Parlamentspräsidentin Ana Brnabic die Angaben. „Absolut nicht“, erklärte sie gegenüber dem TV-Sender Euronews gestern Abend.

Die Vertreter der seit Ende 2024 laufenden Studentenproteste teilten die Erkenntnisse über die Spionage seitens der Behörden zuvor bei einer ersten Pressekonferenz mit.

Fachleute bestätigten Verdacht
Die Spionage sei vom Citizen Lab der Universität von Toronto und auch von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International bestätigt worden. Auch der Abgeordnete der oppositionellen Grünen-Linken-Front, Radomir Lazovic, gab bekannt, dass auch sein Smartphone ausspioniert worden sei.

 
Serbien zieht immer mehr Touristen an: Diese Orte sind besonders gefragt
Serbien zieht immer mehr Reisende an – und die Zahlen aus dem Sommer 2026 belegen einen klaren Aufwärtstrend.

Serbien verzeichnet im Sommer 2026 einen bemerkenswerten Zuwachs im Tourismusbereich. Allein im Juli reisten 475.871 Besucherinnen und Besucher ins Land – ein Anstieg von 4,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Gesamtzahl der Übernachtungen belief sich auf 1,381 Millionen, was einem Plus von 1,9 Prozent entspricht.

Internationaler Zulauf
Besonders der internationale Zulauf trug maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Ausländische Gäste buchten im Juli insgesamt 671.000 Übernachtungen – ein Wachstum von 3,3 Prozent im Jahresvergleich. Die stärksten Herkunftsländer waren die Türkei, Russland und Deutschland. Auch die Nachfrage inländischer Reisender blieb stabil: Auf sie entfielen 710.000 Übernachtungen, ein leichtes Plus von 0,5 Prozent.

Beliebte Reiseziele
Als besonders gefragte Reiseziele erwiesen sich Belgrad, Novi Sad und Subotica im Städtebereich sowie die Kurorte Vrnjacka Banja, Sokobanja und Banja Vrdnik. Gleichzeitig zogen die Bergregionen Zlatibor, Kopaonik und Tara weiterhin zahlreiche Besucherinnen und Besucher an.

 
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