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Nachrichten aus Serbien

Teil 3: Die NATO-Aggression 1999

Wissen Sie, verehrte Freunde, was überhaupt der Grund war – der einzige offizielle und formale Grund – für den Angriff auf das Territorium der Republik Serbien und die Bundesrepublik Jugoslawien, den 19 NATO-Staaten durchgeführt haben? Sie werden es nicht glauben. Sie sagten uns, sie hätten einen souveränen, freien und unabhängigen Staat angegriffen, „um eine potenzielle humanitäre Katastrophe zu vermeiden“. Eine humanitäre Katastrophe ist nicht eingetreten, und ich habe bisher nirgendwo auf der Welt ein ähnliches Beispiel gehört oder gesehen. Der Angriff auf das freie und freiheitsliebende Land Serbien, dessen stolzer Präsident ich bin, wurde mit dem Wunsch durchgeführt, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtete Ordnung der Vereinten Nationen endgültig zu zerstören.

– Wissen Sie, welche Länder, liebe Freunde, an der Entscheidung im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen über die Bombardierung eines unabhängigen, souveränen Landes teilgenommen haben, das keinen anderen Staat angegriffen hatte? Kein einziger Soldat, kein einziger Polizist aus Serbien hatte das Territorium eines anderen Landes betreten, und die Entscheidung wurde dennoch getroffen. Ich bin sicher, dass die Mehrheit von Ihnen, liebe Freunde, die Sie sich mit der Weltpolitik am besten auskennen, sich nicht einmal mehr daran erinnert – und insbesondere nicht an die Tatsache, wer im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen oder vielleicht in der Generalversammlung für diese Entscheidung gestimmt hat. Versuchen Sie es gar nicht erst, denn es ist unmöglich, sich zu erinnern. Warum? Weil eine solche Entscheidung niemals getroffen wurde, und um die Sache noch schlimmer zu machen, hat niemand jemals versucht, sie zu fällen. Sie waren so arrogant und mächtig, dass sie alles vor sich niedertrampelten, von der Clinton-Administration bis zu den Administrationen zahlreicher europäischer Länder. Genau deshalb unterstützt Serbien das Handeln der Administration von Präsident Donald Trump und sieht in seiner Arbeit eine Chance für die Etablierung einer gerechteren Weltordnung und eines verantwortungsvolleren Verhältnisses gegenüber Serbien als engem amerikanischen Verbündeten aus beiden Weltkriegen.


NATO agresija 1999. godine

Da li znate, poštovani prijatelji, šta je uopšte bio razlog, jedini zvanični i formalni razlog za napad na teritoriju Republike Srbije i na Saveznu Republiku Jugoslaviju, koji je izvelo 19 zemalja NATO-a? Nećete verovati. Rekli su nam da su napali suverenu, slobodnu i nezavisnu državu "kako bi izbegli potencijalnu humanitarnu katastrofu". Humanitarna katastrofa se nije desila, a još nisam uspeo da čujem i da vidim gde se sličan primer u svetu desio. Napad na slobodnu i slobodarsku zemlju Srbiju, čiji sam ponosni predsednik, izveden je sa željom da poredak Ujedinjenih nacija, uspostavljen posle Drugog svetskog rata, bude konačno srušen.

- Znate li koje su zemlje, dragi prijatelji, učestvovale u donošenju odluke u Savetu bezbednosti Ujedinjenih nacija o bombardovanju jedne nezavisne, suverene zemlje koja nije napala nijednu drugu državu? Nijedan vojnik, nijedan policajac iz Srbije nije kročio na teritoriju bilo koje druge zemlje, a odluka je ipak doneta. Siguran sam da se i većina vas, dragi prijatelji, koji ste najbolje upoznati sa politikom u svetu, više toga ne seća, a posebno ne činjenice ko je u Savetu bezbednosti Ujedinjenih nacija glasao za tu odluku ili možda u Generalnoj skupštini. Nemojte ni da pokušavate, jer je nemoguće da se setite. Zašto? Zato što takva odluka nikada nije ni doneta, a da stvari budu još gore, niko nikada nije pokušao da je donese. Toliko su bili bahati i moćni da su gazili sve pred sobom, od Klintonove administracije do administracija brojnih evropskih zemalja. Upravo zato Srbija podržava delovanje administracije predsednika Donalda Trampa i u njegovom radu vidi šansu za uspostavljanje pravednijeg poretka u svetu i odgovornijeg odnosa prema Srbiji kao bliskom američkom savezniku iz oba svetska rata.
 
Teil 4: Sie haben Serbien mit Füßen getreten, aber sie haben es nicht besiegt

– Sie wussten es nicht oder verstanden es nicht: Sie haben Serbien mit Füßen getreten, aber sie haben es nicht besiegt. Serbien ist wie ein Phönix aus der Asche auferstanden und zeigt heute allen in der Welt mit seinem Beispiel, wie man die völkerrechtliche Ordnung bewahrt und das internationale öffentliche Recht schützt. Dennoch sind die Folgen dieses brutalen Angriffs auf Serbien groß und besonders hier, in der Generalversammlung der Vereinten Nationen, sichtbar. Allerdings sind sie auf zahlreichen Schlachtfeldern weltweit noch sichtbarer. Warum? Weil Prinzipien, jedwede Prinzipien, nicht mehr existieren. Diejenigen, die sie einmal mit Füßen getreten haben, haben kein moralisches Recht, über sie zu sprechen. Um die Situation noch schlimmer und die Heuchelei noch sichtbarer zu machen, nehmen genau diese Akteure die Haltung von obersten Moral-Lehrern und Schützern aller Werte der modernen Welt ein. Für uns in Serbien ist es am schwersten, wenn wir in unserer Nachbarschaft das erneute Aufleben des Nazismus auf dem Podest gesellschaftlicher Werte beobachten, insbesondere in der Republik Kroatien, die sowohl auf ihre Nazi-Vergangenheit stolz ist als auch heute Nazi-Slogans und -Symbole verwendet.

– Serbien, das mehr unter der Hand der Nazis gelitten hat, kann das Wiedererwachen der schrecklichsten Geister der Vergangenheit nicht akzeptieren, die für den Tod Hunderttausender Serben, Juden und Roma in monströsen Konzentrationslagern wie Jasenovac verantwortlich waren. Genau deshalb sind moralische Standpauken, die wir von solchen Seiten hören, für das serbische Volk und Serbien völlig inakzeptabel. Ebenso höre ich seit viereinhalb Jahren Lektionen darüber, wie viele im Westen die verbliebenen Leuchttürme der Demokratie in der Welt seien, Beschützer nicht nur der Ukraine, sondern auch der Regeln und Prinzipien des internationalen Rechts. Und wenn sie die Stimme erheben in dem Glauben, sie seien viel moralischer und ihre Ansichten die einzig richtigen, lächeln wir nur und fragen uns: Und wie haben Sie sich gegenüber dem Kosovo und Metohija sowie der territorialen Integrität Serbiens verhalten, die durch die Charta der Vereinten Nationen und die UN-Sicherheitsratsresolution 1244 garantiert ist? Darauf haben sie entweder keine Antwort oder sie sagen uns, vermeintlich wohlwollend, und raten uns, nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft zu blicken. Wenn wir sie fragen: „Warum sagen Sie das nicht auch der Ukraine, dass die Territorien, für die sie kämpfen, nicht wichtig sind?“, brechen wir das sinnlose Gespräch ab und gehen zu einem anderen Thema über.


Gazili su Srbiju, ali je nisu porazili

- Nisu znali ili nisu razumeli: gazili su Srbiju, ali je nisu porazili. Srbija se podigla kao feniks iz pepela i danas svima u svetu svojim primerom pokazuje kako se čuva međunarodnopravni poredak i kako se štiti međunarodno javno pravo. Ipak, posledice tog brutalnog napada na Srbiju su velike i naročito vidljive ovde, u Generalnoj skupštini Ujedinjenih nacija. Doduše, još više su vidljive na brojnim ratištima širom sveta. Zašto? Pa zato što principi, bilo kakvi principi, više ne postoje. Oni koji su ih jednom pogazili nemaju moralno pravo da o njima govore. Da situacija bude još gora, a licemerje još vidljivije, upravo ti i takvi zauzimaju stav vrhovnih učitelja o moralu i svakoj vrsti zaštite vrednosti savremenog sveta. Nama u Srbiji najteže je kada u našem okruženju vidimo ponovno uzdizanje nacizma na pijedestal društvenih vrednosti, posebno u Republici Hrvatskoj, koja se ponosi i svojom nacističkom prošlošću i upotrebom nacističkih slogana i simbola danas.

- Srbija, koja je više stradala od nacističke ruke, ne može da prihvati povampirenje najstrašnijih duhova prošlosti, odgovornih za smrt stotina hiljada Srba, Jevreja i Roma u monstruoznim koncentracionim logorima poput Jasenovca. Upravo zato moralne pridike koje slušamo od takvih, za srpski narod i Srbiju potpuno su neprihvatljive. Takođe, već četiri i po godine slušam lekcije o tome kako su mnogi na Zapadu preostali svetionici demokratije u svetu, zaštitnici ne samo Ukrajine, već i pravila i principa međunarodnog prava. A kada povise ton, misleći da su mnogo moralniji i da su njihovi stavovi jedini ispravni, mi se samo osmehnemo i zapitamo: a kako ste se vi odnosili prema Kosovu i Metohiji i teritorijalnom integritetu Srbije, koji je garantovan Poveljom Ujedinjenih nacija i Rezolucijom Saveta bezbednosti UN 1244? Na to ili nemaju odgovor ili nam, tobože dobronamerno, kažu i posavetuju nas da ne gledamo u prošlost, već u budućnost. Kada ih pitamo: „Zašto to ne kažete i Ukrajini, da teritorije za koje se bore nisu bitne?“, besmisleni razgovor prekidamo i prelazimo na drugu temu.

Rest dieser peinlichen Heulerei erspare ich mir. Wer möchte, kann es hier nachlesen
 
Ehrlich, Trump ist das weltgrößte A....loch und Lügner. Vucic steht ihm kaum nach was das Lügen betrifft und der Möchtegerngenozidler ist die weltgrößte Heulsuse. Man kann auch applaudieren für diese schauspielerische Höchstleistung, Möchtegerngenozidler und Hass- und Hetzredner Vucic inszeniert sich in New York allen Ernstes als geläuterter Phönix aus der Asche und oberster Hüter des Völkerrechts.
Es ist schon eine besondere Form von politischer Amnesie, wenn ausgerechnet der Mann, der in den 90ern als Milosevic-Flüsterer die brutalsten ethnischen Säuberungen propagandistisch absicherte, heute vor den "schrecklichsten Geistern der Vergangenheit“ warnt. Dass er ohne rot zu werden anderen Ländern "Skrupellosigkeit, Rücksichtslosigkeit und Schamlosigkeit“ vorwirft, zeigt nur, dass er beim Verfassen der Rede offenbar seine eigene Biografie als Vorlage genutzt hat. Besonders amüsant wird es, wenn der Belgrader Autokrat, der die heimische Justiz und Medienlandschaft wie sein Privateigentum führt, der Weltgemeinschaft Lektionen über "Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte“ erteilen will. Während er sich theatralisch darüber beschwert, dass Regeln heute "selektiv von Fall zu Fall“ geändert werden, vergisst er glatt, dass genau das seine absolute Lieblingsdisziplin im eigenen Land ist. Aber Hauptsache, er durfte auf der ganz großen Bühne einmal das Opfer mimen, um von der Tatsache abzulenken, dass seine einstige Großserbien-Ideologie kläglich gescheitert ist.

KI über Werdegang:

Hier ist die chronologische Übersicht über den politischen Werdegang von Aleksandar Vučić. Sie zeigt, wie er sich vom ultranationalistischen Einpeitscher der 1990er-Jahre zu einem vermeintlich „pro-europäischen“ Staatsmann wandelte, um schließlich in den letzten Jahren wieder zu einer aggressiven, nationalistischen Rhetorik gegen Serbiens Nachbarstaaten zurückzukehren: [1, 2, 3, 4]

1993–1995: Der radikale Einpeitscher und die „Großserbien“-Ideologie
  • 1993: Eintritt in die rechtsextreme Serbische Radikale Partei (SRS), wo er schnell zum Generalsekretär und politischen Ziehsohn des berüchtigten Ultranationalisten Vojislav Šešelj aufsteigt. [1]
  • 20. März 1995 (Die Glina-Rede): In der damals von serbischen Freischärlern besetzten kroatischen Stadt Glina hält der junge Vučić eine seiner aggressivsten Reden. Er brüllt der Menge zu, dass die kroatische Führung ein „Ustaša-Regime“ sei, die Region Banija niemals an Kroatien zurückfallen werde und sie alle in einem geeinten „Großserbien“ leben werden. Pikantes Detail: Nur fünf Monate später bricht die serbische Front in der kroatischen Militäroperation „Oluja“ zusammen – die von Vučić aufgehetzte Bevölkerung muss fliehen, während er längst sicher in Belgrad sitzt. [1, 2, 3, 4]
  • 20. Juli 1995 (Der Srebrenica-Slogan): Nur wenige Tage nach dem Genozid verkündet er im Parlament: „Tötet ihr einen Serben, werden wir 100 Muslime töten“. [1]

1998–2000: Propagandaminister unter Milošević
  • Als Informationsminister knebelt er die freie Presse und sorgt dafür, dass Gräueltaten des Regimes im Kosovo-Krieg im Staatsfernsehen als heroische Verteidigung umgedeutet werden.

2008–2015: Die „Metamorphose“ und die Rehabilitierung der Tschetniks
  • 2008: Abspaltung von den Radikalen und Gründung der Serbischen Fortschrittspartei (SNS). Er behauptet, nun ein geläuterter „Pro-Europäer“ zu sein. [1]
  • Mai 2015 (Kollaborateure als Freiheitskämpfer): Unter Vučićs politischer Ägide und durch den von seiner Partei befefeuerten gesellschaftlichen Druck rehabilitiert ein Belgrader Gericht den Tschetnik-Führer Dragoljub „Draža“ Mihailović. Mihailović, dessen königstreue Truppen im Zweiten Weltkrieg brutalste Massaker an Muslimen und Kroaten verübten und zeitweise mit den Nazis kollaborierten, wird gerichtlich reingewaschen. Diese staatlich geförderte Rehabilitierung der Tschetnik-Bewegung löst auf dem gesamten Balkan Entsetzen aus, wird von Vučićs System jedoch bis heute als „historische Gerechtigkeit“ verteidigt. [1, 2, 3]

2015–2020: Die Inszenierung als Opfer
  • Juli 2015: Beim Besuch der Gedenkstätte Srebrenica wird Vučić mit Steinen beworfen. Seine PR-Maschine schaltet sofort auf Maximalleistung: Statt über seine eigene „100-zu-1“-Rede zu sprechen, inszeniert er sich als mutiger Botschafter des Friedens, der von „Extremisten“ attackiert wurde. Er beginnt parallel, verurteilte Kriegsverbrecher der 90er-Jahre (wie Ratko Mladić) als serbische Helden im Mainstream zu verankern. [1, 2, 3]

Ab 2022: Die Rückkehr des „Glina-Vučić“ auf der UN-Bühne und Rückkehr zur offenen Hetze und Destabilisierung

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine und wachsendem innenpolitischen Druck schaltet Vučićs Propagandamaschine wieder vollständig auf das Feindbild „Nachbarstaaten“ um: [1]
  • Dauerhetze gegen Kroatien: Regelmäßig werfen Vučić und seine kontrollierten Boulevardmedien (wie Informer oder Alo) Kroatien vor, ein „Vampir-Nazi-Staat“ zu sein. Jeder diplomatische Streit oder jedes Gedenken wird genutzt, um Kroatien kollektiv als faschistisch zu brandmarken.
  • Destabilisierung in Bosnien und Montenegro: Vučić unterstützt immer offener den bosnisch-serbischen Separatistenführer Milorad Dodik, der mit der Abspaltung der Republika Srpska droht und damit das Friedensabkommen von Dayton gefährdet. Auch in Montenegro mischt sich Belgrad über pro-serbische Kräfte massiv in die Politik ein.
  • „Die serbische Welt“ (Srpski svet): Was 1995 in Glina noch vulgär „Großserbien“ hieß, nennt seine Regierung heute die „Serbische Welt“ – das ideologische Ziel, alle Serben der Region unter der Führung Belgrads zu einen, bleibt exakt dasselbe.
  • Heuchelei in New York: Wenn Vučić vor der UN-Generalversammlung Kroatien beschuldigt, „stolz auf seine Nazi-Vergangenheit“ zu sein und „Nazi-Symbole“ zu nutzen, blendet er komplett aus, dass sein eigener Staat die faschistischen Kollaborateure der Tschetniks per Gesetz zu Helden erklärt hat – und er selbst als politischer Ziehsohn eines tschetnischen Warlords (Šešelj) Karriere gemacht hat
 
B92:
Vučić: „In den kommenden Tagen werde ich mit Putin sprechen“

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Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat sich aus New York zu Wort gemeldet und angekündigt, dass ihn bald ein Gespräch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erwartet.
Vučić erklärte, dass der Unterschied zwischen China und den USA 3 bis 6 Monate betrage und dies ein großer Unterschied sei.

„Und stellen Sie sich den Unterschied zwischen den USA und China im Vergleich zu den übrigen Ländern vor, das sind 6 bis 9 Jahre. Ich hatte ein gutes Gespräch mit Wadephul, er ist ein guter Freund von mir, ein sehr gutes Gespräch mit Lawrow, und in den kommenden Tagen werde ich auch ein Gespräch mit Putin führen“, so Vučić.

Er betonte, dass sie über Energieabkommen, die Arbeit von NIS (Naftna Industrija Srbije) und die Aktivitäten der russischen Eisenbahn in Serbien gesprochen haben.


Vučić: "U narednim danima razgovaraću sa Putinom"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić obratio iz Njujorka I najavio da ga uskoro očekuje razgovor sa ruskim predsednikom Vladimirom Putinom.

Vučić kaže da je 3 do 6 meseci razlika između Kine i SAD i da je to velika razlika.

"A zamsilite između SAD i Kine i ostalih, to je 6 do 9 godina. Imao sam dobar razgovor sa Vadefulom, on je moj dobar drug, vrlo dobar razgovor sa Lavrovim, u narednim danima imaću razgovor i sa Putinom", kaže Vučić.

"Ističe da su razgovarali o energetskim sporazumima, oko NIS-a, rada ruske železnice u našoj zemlji", istakao je Vučić.

 

Anhänge

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Hut ab vor dem Möchtegerngenozidler der aktuell in New York olympische Sportgymnastik auf dem diplomatischen Parkett zeigt. Während er mit der linken Hand die Beitrittsformulare für die Europäische Union hält, tippt er mit der rechten schon die Nummer von dem per Haftbefehl gesuchten, mutmaßlichen Kriegsverbrecher und Massenmörder Putin, für das nächste vertrauliche Telefonat ein. Seine Schaukelpolitik hat er mittlerweile so perfektioniert, dass er gleichzeitig links blinkt, rechts abbiegt und allen verkauft, das sei der einzig wahre Weg geradeaus. Russland bekommt die Eisenbahnverträge, die EU die Reformversprechungen und die USA das charmanteste Lächeln, das New York diese Woche gesehen hat. Man darf gespannt sein, wann diese politische Physikstunde crasht, bis dahin dreht sich der Wendehals der Nation einfach so schnell im Kreis, dass nur den Zuschauern schwindelig wird.
 
B92: Mešić und N1-Moderatorin über das „Passwort“ für Kroatien: „Oluja zieht auf“ VIDEO
Eine unglaubliche Besessenheit von Kroatien und insbesondere das Bedürfnis, das Leiden des serbischen Volkes ins Lächerliche zu ziehen, ist zur regelmäßigen Praxis beim Tykonen-Lügenfernsehen N1 geworden, das das Volk schon vor langer Zeit zu Recht „NDH“ getauft hat, schreiben Medien.

Den Medienberichten zufolge spielten dieses Mal die Blockiererin und selbsternannte Journalistin Rada Đurić sowie das selbstexilierte Mitglied der Schauspielsekte, Ammar Mešić, die Hauptrollen. Sich umarmend beendeten die beiden ihre gemeinsame Sendung mit den unheilvollen Worten: „Oluja zieht auf!“ (Anm. d. Übers.: „Oluja“ ist das serbokroatische Wort für Sturm und bezieht sich hier auf die kroatische Militäroperation im Jahr 1995).

Nach den Worten von Rada Đurić, so fügen die Medien hinzu, wird dies ihr „Passwort“ sein, wenn sie sich in Kroatien treffen, wo Mešić jetzt lebt und arbeitet.
„Oluja zieht auf! Das ist unser Passwort, wenn ich nach Kroatien komme“, sagte Đurić.

Mešić fand übrigens, wie die Medien schreiben, völlig zufällig in Zagreb Zuflucht, nachdem er von seinen Freunden innerhalb der Schauspielsekte kein Engagement mehr erhalten hatte. Mešićs Abreise nach Zagreb was seinerzeit das Thema Nummer 1 in den Tykonen- und Terror-Lügenmedien, als ob es sich um den Weggang von Al Pacino oder Robert De Niro gehandelt hätte, und nicht um ein zweitklassiges Sektenmitglied, das nur in Serien der C-Produktion mitspielt.

Wie die Medien jedoch hinzufügen, kehrte Mešić, genau wie seine Kollegen Nikola Đuričko und Nikola Kojo, schneller nach Serbien zurück, als er gegangen war, weil es nirgendwo so leichtes Brot ohne harte Arbeit gibt wie hier. Die ganze Zeit über, sowohl als er offiziell noch in Serbien war als auch nach seinem Wechsel nach Zagreb, unterstützte Mešić die Blockierer aus vollem Herzen.
Medienberichten zufolge war er Stammgast bei den Protesten und äußerte sich häufig in den sozialen Medien, wo er betonte, wie wichtig es sei, dass die Blockierer ihr Programm durchziehen. Tatsächlich hat seine Freundin Rada Đurić öffentlich ausgesprochen, was das Programm der Blockierer- bzw. sogenannten Studentenliste ist, indem sie eine neue ethnische Säuberung von Serben ankündigte.

Was unklar bleibt, ist, ob sich dies auf die verbliebenen Serben in Kroatien bezieht oder ob die Ustascha planen, auch die Serben in Serbien anzugreifen, schreiben die Medien.


Mešić i voditeljka N1 o "lozinci" za Hrvatsku: "Sprema se oluja" VIDEO
Neverovatna opsesija Hrvatskom, a posebno potreba za ismevanjem stradanja srpskog naroda postalo je redovna praksa na tajkunsko lažoviziji N1, koju je narod odavno, s pravom, prozvao NDH, pišu mediji.

Kako pišu mediji, ovog puta u glavnim ulogama našli su se blokaderka i samoprozvana novinarka Rada Đurić i samoprognani član glumačke sekte Ammar Mešić. Grleći se, njih dvoje su zajedničku emisiju završili zlokobnim rečima "Sprema se Oluja!".

Po rečima Rade Đurić, kako dodaju, ovo će da bude njihova "lozinka" kada se sretnu u Hrvatskoj gde Mešić sada živi i radi.

"Sprema se Oluja! Eto nama lozinke kad dođem u Hrvatsku", rekla je Đurićeva.


Mešić je, inače kako pišu mediji, sasvim slučajno u Zagrebu našao sklonište nakon što od strane svojih drugara unutar glumačke sekte nije našao angažman. Odlazak Mešića u Zagreb svojevremeno je bio tema broj 1 na tajkunsko-terorističkim lažovizijama, kao da se radilo o odlasku Al Paćina ili Roberta de Nira, a ne drugorazrednog člana sekte koji glumi samo u serijama C produkcije.

Međutim, kako dodaju, Mešić se, poput svojih kolega Nikole Đurička i Nikole Koja u Srbiju vratio brže nego što je otišao, jer nigde nema ’leba bez motike kao ovde. Sve vreme, i dok je još uvek zvanično bio u Srbiji, ali i nakon što je otišao u Zagreb, Mešić je zdušno podržavao blokadere.

Prema pisanju medija, bio je redovan na protestima i često se oglašavao na društvenim mrežama gde je isticao koliko je važno da blokaderi sprovedu svoj program. Zaista, njegova prijateljica Rada Đurić javno je izrekla koji je program blokaderske, tzv. studentske liste najavljujući novo etničko čišćenje Srba.

Ono što ostaje nejasno je da li se to odnosi na preostale Srbe u Hrvatskoj, ili ustaše planiraju da napadnu i Srbe u Srbiji, pišu mediji.

 
Die Logik der regierungsnahen Medien in Belgrad inszeniert banale Gesten von Journalisten als Bedrohung, während sie gleichzeitig die staatlich mitorchestrierte Beerdigung des verurteilten Kriegsverbrechers mit militärischen Ehren verherrlichen. Unter den zehntausenden Trauernden auf dem Topcider-Friedhof befanden sich hochrangige Minister sowie der Sohn von Möchtegerngenozidler Vucic. Solange in Serbien Denkmäler für die Verantwortlichen des Srebrenica-Genozids gebaut und Täter mit Staatsakten geehrt werden, bleibt die moralische Berichterstattung der Regimemedien ein Zerrbild.
Die Logik der Vucic-Medien ist ohnehin bestechend, wenn zwei Menschen das Wort Oluja in den Mund nehmen, planen sie im Studio von N1 offensichtlich die sofortige ethnische Säuberung des Balkans. Wenn das offizielle Belgrad hingegen den verurteilten Kriegsverbrecher Mladic mit einem staatlich orchestrierten, "inoffiziellen“ Staatsbegräbnis verabschiedet, inklusive Regierungsflieger, Ehrenwache der serbischen Armee und dem Segen des Patriarchen, dann ist das natürlich kein "revisionistischer Nationalismus“, sondern lediglich ein "würdevoller, rein privater Abschied der Familie“. Dass zufällig Vucics Sohn, der Justizminister und der Verteidigungsminister in der ersten Reihe standen, war bestimmt nur ein Versehen, sie haben sich wahrscheinlich im Friedhof geirrt, während der Präsident praktischerweise einen Staatsbesuch aus Usbekistan vorschieben musste.
 
Novosti:
ALEKSANDAR VUČIĆ IST EIN POLITISCHES GENIE: Analysten über die historische Rede des Präsidenten vor der UN-Generalversammlung, die weltweit Nachhall fand
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sprach vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen, wo er über die wichtigsten Fragen für Serbien, aber auch über aktuelle Herausforderungen in den internationalen Beziehungen redete. Sein Auftritt löste sowohl in Serbien als auch im Ausland zahlreiche Reaktionen aus. Über die Bedeutung dieser Rede und die Botschaften, die der Präsident an die Staats- und Regierungschefs der Welt richtete, sprachen wir mit Analysten. Diese kamen zu dem Schluss, dass der Präsident einen starken und bemerkenswerten Auftritt hatte, mit dem Serbien seine Positionen zum Völkerrecht, zur Souveränität und zu seinem Platz in der neuen geopolitischen Ordnung klar bekräftigt hat.
Der Analyst Ognjen Karanović sagte, Vučićs Vortrag sei „ehrenhaft, würdig und stolz“ gewesen, verbunden mit einem konkreten Rückblick auf die Probleme bei der Funktionsweise der Vereinten Nationen.

„Ehrenhaft, würdig und stolz. Mit diesen Begriffen würde ich den Vortrag des Präsidenten der Republik Serbien, Herrn Aleksandar Vučić, auf der regulären Sitzung der Generalversammlung der Vereinten Nationen beschreiben. Ich denke, dass Präsident Vučić tatsächlich der einzige Staatsmann weltweit ist, der im vorgegebenen Format auf umfassende Weise alle bestehenden Probleme in der Funktionsweise der Vereinten Nationen sehr konkret beschrieben hat – jener Dachorganisation und eigentlich höchsten Institution der internationalen öffentlichen Ordnung, die für die Wahrung der bestehenden Weltordnung und Sicherheit zuständig ist. Zweifellos – und Präsident Vučić hat darauf hingewiesen – ist die internationale öffentliche Ordnung zerrüttet, insbesondere im Jahr 1999, als unter Umgehung der Institutionen der Vereinten Nationen die staatliche und staatlich-territoriale Integrität sowie die Souveränität der Republik Serbien verletzt wurden. Damit begann damals die offene Beschädigung der Integrität der Vereinten Nationen. Gleichzeitig hat Präsident Vučić jedoch sehr deutlich auf eine Tatsache aufmerksam gemacht: dass wir die Vereinten Nationen jetzt mehr denn je brauchen, ungeachtet der Probleme, die in ihrer Struktur, Organisation und Arbeitsweise existieren. Denn die internationale öffentliche Ordnung beziehungsweise das Völkerrecht wird von kleinen Staaten benötigt, deren Einwohnerzahl 10 Millionen nicht übersteigt oder die in geografisch-politischer Hinsicht von geringerem Ausmaß sind“, erklärte Karanović gegenüber „Novosti“.

ALEKSANDAR VUČIĆ JE POLITIČKI GENIJE: Analitičari o istorijskom govoru predsednika na GS UN koji je odjeknuo širom sveta
PREDSEDNIK Srbije Aleksandar Vučić obratio se Generalnoj skupštini Ujedinjenih nacija, gde je govorio o najvažnijim pitanjima za Srbiju, ali i o aktuelnim izazovima u međunarodnim odnosima. Njegov nastup izazvao je brojne reakcije, kako u Srbiji, tako i u inostranstvu, a o značaju ovog govora i porukama koje je predsednik uputio svetskim liderima razgovarali smo sa analitičarima koji su ocenili da je predsednik imao snažan i zapažen nastup, kojim je Srbija jasno afirmisala svoje stavove o međunarodnom pravu, suverenitetu i svom mestu u novom geopolitičkom poretku.
Analitičar Ognjen Karanović rekao je da je Vučićevo izlaganje bilo "časno, dostojno i dostojanstveno", uz konkretan osvrt na probleme funkcionisanja Ujedinjenih nacija.

- Časno, dostojno i dostojanstveno. Ja bih ovim terminima opisao izlaganje predsednika Republike Srbije, gospodina Aleksandra Vučića, na redovnom zasedanju Generalne skupštine Ujedinjenih nacija. Mislim da je predsednik Vučić, zapravo, jedini državnik u svetu koji je na sveobuhvatan način, u datom formatu, veoma konkretno opisao sve probleme koji postoje u funkcionisanju Ujedinjenih nacija, kao krovne, zapravo najviše institucije međunarodnog javnog poretka, nadležne za očuvanje postojećeg svetskog poretka i bezbednosti. Nesumnjivo, i predsednik Vučić je na to ukazao, međunarodni javni poredak je urušen, posebno 1999. godine, kad su, mimo institucija Ujedinjenih nacija, državni i državno-teritorijalni integritet i suverenitet Republike Srbije bili ugroženi i, samim tim, tad je počelo otvoreno narušavanje integriteta Ujedinjenih nacija. Ali, pritom, predsednik Vučić je veoma jasno ukazao na jednu činjenicu: da su Ujedinjene nacije sada nama potrebne više nego ikad, bez obzira što postoje problemi u njihovoj strukturi, organizaciji i funkcionisanju. Jer, međunarodni javni poredak, odnosno međunarodno javno pravo, potrebno je malim državama čiji broj stanovnika ne prelazi 10 miliona ili koje su, u geografsko-političkom pogledu, manjeg obima - ocenio je Karanović za "Novosti".



:laha
 
Was für eine Bescheidenheit: "politisches Genie“, "ehrenhaft, würdig und stolz“ :lol27: und natürlich ist es auch gleich noch der einzige Staatsmann auf der Welt, der die Vereinten Nationen wirklich verstanden hat. Da kann man sich die übrigen 192 Mitgliedstaaten eigentlich sparen.
Besonders beeindruckend ist die Logik, die internationale Ordnung ist kaputt, die UNO funktioniert nicht richtig, das Völkerrecht wird ständig verletzt, aber ausgerechnet der Mann, dessen Rede hier gerade zur historischen Sternstunde der Menschheit erklärt wird, hat selbstverständlich die einzig richtige Diagnose und Lösung gleich mitgeliefert.
Man fragt sich fast, ob die Generalversammlung überhaupt noch tagen muss, nachdem Möchtegerngenozidler und Kriegsverbrecher-Liebhaber Vucic gesprochen hat. Vielleicht reicht künftig ein Livestream aus Belgrad, 193 Staaten schalten sich ein, hören andächtig zu und warten anschließend auf die geopolitischen Hausaufgaben. :mrgreen:

Und wenn sich die internationale Öffentlichkeit danach nicht kollektiv vor Ehrfurcht verbeugt, lag es vermutlich nur daran, dass sie die historische Größe dieses Moments noch nicht erkannt hat.
Aber keine Sorge, die Analysten von Novosti werden es uns sicher noch ausführlich erklären.

:oida:
 
B92: Sie versuchten, Brnabić zu dementieren, dann tauchte das Video auf; N1 bei eigenen Lügen ertappt VIDEO
Während der Wahlkampfdebatte auf dem Fernsehsender TV N1 erinnerte die serbische Parlamentspräsidentin im technischen Mandat, Ana Brnabić, daran, dass sie auf diesem Sender hören konnte, der serbische Präsident Aleksandar Vučić sei das „Produkt eines Schlangennestes“, berichten Medien.

„Sie haben sich in den letzten 10 Jahren intensiv mit der absoluten Kriminalisierung und Dehumanisierung meines Präsidenten, meines Freundes Aleksandar Vučić und seiner Familie beschäftigt. Ich konnte auf N1 zum Beispiel hören, dass er das Produkt eines Schlangennestes ist“, erklärte Brnabić.

Im Studio war daraufhin die Antwort zu hören: „Das stimmt nicht“, doch kurz darauf tauchte ein alter Mitschnitt aus der Dokumentarreihe „Vladalac“ (Der Herrscher) auf, in dem genau diese Worte klar zu hören sind.

Wie Medien schreiben, ist die Kampagne zur Dehumanisierung von Aleksandar Vučić – mit dem Endpunkt, den Mann in „Studenten“-Spots ohne Gesicht darzustellen – brutal. [1]


Pokušali da demantuju Brnabić, pa isplivao snimak; N1 uhvaćen u sopstvenim lažima VIDEO
Tokom predizborne debate na TV N1 predsednica Skupštine Srbije u tehničkom mandatu Ana Brnabić podsetila je da je na toj televiziji mogla da čuje kako je predsednik Srbije Aleksandar Vučić "produkt zmijskog gnezda", pišu mediji.

"Vi ste se u poslednjih 10 godina bavili intenzivno, apsolutnom kriminalizacijom i dehumanizacijom moj predsednika, mog prijatelja Aleksandra Vučića i njegove porodice. Ja sam na N1 mogla da čujem na primer, da je on produkt zmijskog gnezda", navela je Brnabić.

U studiju se potom čuo odgovor: "To nije tačno", ali je ubrzo isplivao stari snimak iz dokumentarnog serijala "Vladalac" na kojem se upravo te reči jasno čuju.

 
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