Na, eh, passt schon. Da verliert man mal eben krachend die Parlamentswahlen gegen eine Studentenliste, aber zum Glück klingelt ununterbrochen das Telefon, weil die europäischen Freunde ganz dringend Trost spenden müssen.
Es ist natürlich ein absolut genialer Schachzug, wenn die eigenen Bürger einen nicht mehr im Parlament sehen wollen, flüchtet man sich einfach in die Arme von Orban, um in Belgrad gemeinsam "zu kämpfen“.
Gegen wen eigentlich? Gegen die studentische Mehrheit im eigenen Land? Aber keine Sorge, mit Costa wurde immerhin ganz optimistisch über den "europäischen Weg Serbiens“ gesprochen, der nach diesem Wahlergebnis vermutlich direkt in die absolute politische Bedeutungslosigkeit führt. Aber Hauptsache, man hat gemeinsam Erfolg, relativ schnell versteht sich, wahrscheinlich genau in zwei Jahren, wenn die große Reorganisation der Partei Früchte trägt. Ein echtes Meisterwerk der politischen Realitätsverweigerung.
Es ist natürlich ein absolut genialer Schachzug, wenn die eigenen Bürger einen nicht mehr im Parlament sehen wollen, flüchtet man sich einfach in die Arme von Orban, um in Belgrad gemeinsam "zu kämpfen“.
Gegen wen eigentlich? Gegen die studentische Mehrheit im eigenen Land? Aber keine Sorge, mit Costa wurde immerhin ganz optimistisch über den "europäischen Weg Serbiens“ gesprochen, der nach diesem Wahlergebnis vermutlich direkt in die absolute politische Bedeutungslosigkeit führt. Aber Hauptsache, man hat gemeinsam Erfolg, relativ schnell versteht sich, wahrscheinlich genau in zwei Jahren, wenn die große Reorganisation der Partei Früchte trägt. Ein echtes Meisterwerk der politischen Realitätsverweigerung.
