Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten Russland

Recherchen zeigen: Russland drängt Nutzer massiv aus dem VPN – Zugriff nur noch unter Aufsicht
Wer in Russland mit aktivem VPN unterwegs ist, stößt zunehmend auf Hürden. Große Anbieter blenden Hinweise ein oder blockieren den Zugang direkt. MTS warnt beim Öffnen der App vor eingeschränkten Funktionen, Megafon fordert Nutzer auf, Umgehungstools zu deaktivieren. Auch Beeline schließt sich an. Bei Plattformen wie Ozon oder Yandex Pay geht man weiter. Dort wird der Zugang über VPN teilweise komplett unterbunden.

Die Begründung ist eindeutig. Es gehe um Vorgaben der Behörden. Ohne Abschalten des VPN kein Zugriff. Selbst Zahlungsdienste verweisen direkt auf regulatorische Anforderungen. Hinter der Entwicklung steht eine koordinierte Maßnahme des Ministry of Digital Development of Russia. Ziel ist es, die Nutzung von VPN im Land deutlich zu senken. Unternehmen erhielten klare Fristen und Handlungsvorgaben. Wer sich weigert, riskiert harte Konsequenzen. Der Ausschluss aus staatlichen Listen und der Verlust von Akkreditierungen stehen im Raum. Für viele Firmen ist das keine Option.

Die Umsetzung zeigt jedoch Grenzen. Auf iPhones lässt sich ein aktives VPN kaum erkennen. Das Betriebssystem von Apple schränkt den Zugriff von Apps auf solche Daten stark ein. Trotzdem wird der Druck erhöht. Schritt für Schritt verschwindet die Möglichkeit, Dienste anonym oder über Umwege zu nutzen. Am Schluss entsteht eine digitale Umgebung, in der Zugang nicht mehr selbstverständlich ist, sondern an Bedingungen geknüpft wird.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Es scheint, dass Sie ein VPN verwenden.

Damit ist ein Zugriff nicht möglich.
Dies ist eine Anforderung der Regulierungsbehörde.

Das können Sie tun:

✔ VPN deaktivieren
Wenn es auf Ihrem Gerät aktiv ist.

✔ Anderes WLAN-Netz wählen
Wenn das VPN über den Router eingerichtet ist.

Erneut versuchen
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Wenn Telegram fällt, verliert Russland mehr als nur einen Messenger
In Russland wird Telegram gezielt verlangsamt und vorbereitet für eine mögliche vollständige Sperre. Offiziell geht es um Sicherheit, inoffiziell um Kontrolle. Die Plattform ist längst mehr als ein Messenger. Sie ist Informationsraum, Finanzierungsnetz und Kommunikationsmittel zugleich. Über Telegram laufen Spendenkampagnen, Koordination, Austausch von Bildern, Videos und Daten von der Front. Ohne diese Struktur funktioniert vieles nicht mehr so wie bisher.

Auf dem Schlachtfeld selbst ist Telegram tief verankert. Soldaten senden Aufnahmen, Positionen werden bestimmt, Ziele identifiziert, Angriffe vorbereitet. Danach wandern Bilder der Treffer zurück durch dieselben Kanäle. Das ist keine Ergänzung, sondern Teil des Ablaufs. Klassische militärische Systeme können das in dieser Form nicht ersetzen. Sie sind langsamer, schwerfälliger, oft nicht verfügbar.

Die staatliche Linie stellt Telegram als Risiko dar. Behörden warnen, der Gegner könne mitlesen, Daten auswerten, Bewegungen nachvollziehen. Gleichzeitig wird Druck aufgebaut, auf ein kontrolliertes System zu wechseln. Doch dieses System existiert in der Praxis nur eingeschränkt. Es erreicht nicht die Breite, nicht die Geschwindigkeit, nicht die einfache Handhabung.

An der Front entsteht dadurch ein Widerspruch. Offiziell soll Telegram verschwinden, tatsächlich bleibt es im Einsatz. Soldaten umgehen Sperren über virtuelle private Netzwerke, oft mehrere gleichzeitig. Chats werden gelöscht, Kommunikation verlagert sich, aber sie bricht nicht ab. Noch nicht. Die eigentlichen Folgen zeigen sich an anderer Stelle. Spenden brechen ein, Reichweiten sinken, Netzwerke verlieren an Wirkung. Strukturen, die über Jahre gewachsen sind, beginnen zu wackeln. Es geht nicht nur um Kommunikation zwischen Einheiten, sondern auch um Verbindung nach außen. Ohne diese Verbindung fehlt Material, fehlt Geld, fehlt Unterstützung.

Gleichzeitig droht ein Rückschritt. Wenn etablierte Kanäle wegfallen, verlangsamt sich alles. Informationen brauchen länger, Entscheidungen ebenso. In einem Krieg, der von Geschwindigkeit lebt, ist das mehr als ein technisches Problem. Es verändert den Ablauf. Telegram ist damit ein Punkt, an dem sich mehr entscheidet als nur eine technische Frage. Es geht um Kontrolle, um Zugang, um die Fähigkeit, schnell zu reagieren. Und genau deshalb trifft eine Sperre nicht nur Nutzer. Sie trifft das System dahinter.

 
Weniger Flüge im eigenen Land – und warum Russlands Airlines nach außen ausweichen
Russlands Fluggesellschaften ziehen sich schrittweise aus dem Inland zurück. Nicht aus freien Stücken, sondern weil die Zahl der verfügbaren Flugzeuge nicht mehr ausreicht. Maschinen werden dorthin verlegt, wo sie mehr einbringen. Internationale Strecken gewinnen, Inlandsverbindungen verlieren. Die Zahlen zeigen die Richtung. 2025 sinkt der gesamte Passagierverkehr auf 108,9 Millionen. Vor allem im Inland geht es zurück. 81,5 Millionen Fluggäste bedeuten ein Minus von 3,8 Prozent. Gleichzeitig wächst der internationale Verkehr leicht, besonders auf längeren Strecken.

Der Trend setzt sich 2026 fort. In den ersten beiden Monaten gehen Inlandsflüge weiter zurück. Internationale Verbindungen legen zu. Die Auslastung steigt, besonders auf Strecken ins Ausland. Flugzeuge werden voller, aber nicht mehr im eigenen Land. Der Grund liegt nicht im Markt allein, sondern in der Struktur dahinter. Die Airlines kämpfen mit sinkenden Gewinnen. Innerhalb von neun Monaten fällt das operative Ergebnis um mehr als 30 Prozent. Kosten steigen schneller als Einnahmen. Vor allem Leasing, Wartung und Reparaturen treiben die Ausgaben nach oben. Ersatzteile sind schwerer zu beschaffen, Prozesse komplizierter geworden. Der Betrieb westlicher Flugzeuge wird aufwendiger und teurer.

Gleichzeitig wächst der Druck von außen. Ausländische Fluggesellschaften bauen ihre Präsenz aus. Mehr Passagiere reisen mit ihnen nach Russland. Ihr Anteil an internationalen Flügen steigt deutlich. Für die russischen Airlines bleibt wenig Spielraum. Sie konzentrieren ihre begrenzten Ressourcen auf Strecken, die Geld bringen. Das Inland verliert dabei an Bedeutung. Am Ende entsteht ein System, das sich neu sortiert. Weniger Verbindungen im eigenen Land, mehr Fokus auf das Ausland. Eine Verschiebung, die zeigt, wie stark äußere Faktoren inzwischen den inneren Flugverkehr bestimmen.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.



:^^:

Ademus Papas Peinlichkeiten nehmen kein Ende :lol27: Ich würde dich trotzdem bitten, solche Fake-Videos hier nicht reinzustellen.
Wer Desinfo teilt, weil sie ins eigene Weltbild passt, bestätigt nur eines, die Fakten sind nicht das Problem, sondern deine Abneigung gegen alles, was nicht in dein Feindbild passt.Wenn du auf ein offensichtliches Deepfake hereinfällst, sagt das mehr über deine Filterblase aus als über Selenskyj.
 
Ausnahme bei US-Sanktionen auf russisches Öl
Die USA lockern angesichts der im Iran-Krieg gestiegenen Energiepreise ein weiteres Mal für einige Wochen Sanktionen auf russisches Öl. Der Verkauf und die Lieferung von russischem Öl, das bis zur Nacht auf gestern auf Schiffe geladen wurde, ist bis zur Nacht auf den 16. Mai (US-Ostküstenzeit) von US-Verboten ausgenommen, wie eine Behörde des US-Finanzministeriums heute mitteilte. Die USA versuchen damit erneut, globale Energiemärkte zu beruhigen.

Eine solche Ausnahme hatten die USA bereits Mitte März gemacht, diese dauerte bis 11. April. Kritiker bemängelten, Russland werde dadurch finanziell gestärkt. Der Kreml nutzt die Einnahmen aus der Ölindustrie zur Finanzierung seines Krieges gegen die Ukraine.

Es gibt seit Jahren Sanktionen der USA, die den russischen Ölsektor betreffen. Länder und Unternehmen, die mit Russland Geschäfte machen, könnten dabei im Normalfall selbst Gefahr laufen, Ziel von Sanktionen zu werden.

 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


In der Region Orenburg wurde ein Soldat, der mit einem Kalaschnikow aus seiner Militäreinheit geflohen war, festgenommen. Bei seiner Festnahme erschoss er einen Polizisten.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


In Tomsk wurden das Denkmal für die Opfer politischer Repression – der Stein der Trauer – und andere Gedenksteine für repressierte Litauer, Letten, Polen, Esten und Kalmücken abgebaut.

In Tomsk wurden der Stein der Trauer und alle nationalen Gedenksteine für repressierte Völker entfernt. Das Gelände ist abgesperrt, und der gesamte Platz wird abgerissen, wie der Telegram-Kanal „NeMoskva“ unter Berufung auf Augenzeugen berichtet.

Der Gedenkplatz in Tomsk wurde am 25. Oktober 1992 eröffnet und geweiht; der Grundstein wurde am 14. Juni 1989 gelegt.

-----------------------

Kürzlich wurde das Gulag-Museum in Moskau geschlossen, Denkmäler für Opfer politischer Repression werden abgerissen, Denkmäler für Stalin werden errichtet. Russland sollte nicht existieren; dieser Staat muss verschwinden
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, vor allem in Putins Russland wurde die Nazi-Ideologie wiederbelebt, nicht in Deutschland, wie Faschist Lawrow behauptet. Dem wurde gewaltig ins Hirn geschissen, deswegen kommt braune Scheiße aus seinem Maul.
Lawrow: „Der Nationalsozialismus erlebt eine Renaissance“
Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte heute, dass die Nazi-Ideologie und -Praxis in Deutschland und in Ländern, die einst an der Seite der Nazis im Krieg gegen die UdSSR kämpften, wiederbelebt würden.

„Leider werden die Ideologie und Praxis des Nationalsozialismus jetzt wiederbelebt, auch in Deutschland sowie in jenen Ländern, die sich Hitlers Horden beim Angriff auf die Sowjetunion angeschlossen haben “, sagte er bei einer Sitzung des Rates der Parlamentarischen Versammlung der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS).

Er fügte hinzu, dass dieser Kurs in Finnland sowie in Estland, Lettland und Litauen eingehalten werde, berichtet RIA Novosti.

Lawrow hob insbesondere die Ukraine hervor, die, wie er erklärte, seit Jahrzehnten zu einem Kriegsinstrument gegen Russland gemacht worden sei.

„Im Zusammenhang mit Versuchen, den Nationalsozialismus wiederzubeleben, muss ich auch Großbritannien erwähnen, das seit jeher die Wiege der Philosophie der Rassenüberlegenheit war “, fügte Lawrow hinzu.

 
Zurück
Oben