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Nachrichten Russland

Mal sehen, ich traue Putin alles zu, auch eine Inszenierung, weil er zur Zeit bei der Bevölkerung unten durch ist.


Zum Glück alles ruhig verlaufen. Wortwörtlich, denn so eine auf das Minimum reduzierte Siegesparade gab es in Moskau wohl noch nie.
 
In ganz Russland wurde heute der Tag des Sieges gefeiert – auch die Neugeborenen in Entbindungsstationen

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So wurde der Tag des Sieges in russischen Kindergärten gefeiert
 
Im Irrenhaus herrscht der gewohnte Wahnsinn. In Tschita marschierte während der Siegesparade eine Kolonne von Ehefrauen und Müttern der „Helden“ des Krieges in der Ukraine mit.

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Explosionen und Panik auf dem Roten Platz – Putin flieht. So hätte die Parade in Moskau aussehen können, wenn die Ukraine sie nicht zugelassen hätte: KI-Videos gehen online viral.
 

Am 8. Mai – dem Vorabend des Tages des Sieges – wurde in Dagestan eine Büste von Josef Stalin enthüllt
An der Zeremonie nahmen mehrere Hundert Menschen teil, darunter Vertreter der Stadtverwaltung, Abgeordnete der Volksversammlung, der dagestanische Minister für Industrie und Handel, ein Vertreter der russischen Stalinistenbewegung, die Militärkapelle der Kaspischen Flottille sowie Einwohner und Gäste der Stadt.
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Russland hat sein 120. Stalin-Denkmal errichtet. 90 % dieser Denkmäler wurden während Putins Amtszeit aufgestellt, und das Tempo ihrer Errichtung verdoppelte sich nach der Annexion der Krim im Jahr 2014.
 
Gegenseitige Vorwürfe der Waffenruhe-Verstöße
Russland und die Ukraine haben sich gegenseitig Verstöße gegen die derzeit geltende Waffenruhe vorgeworfen. Sowohl Kiew als auch Moskau meldeten gestern Angriffe der Gegenseite.

Nach der Militärparade in Moskau spekulierte der Kreml-Chef Wladimir Putin unterdessen über ein mögliches Ende des Ukraine-Krieges. Er übte scharfe Kritik an der Unterstützung westlicher Länder für die Ukraine. „Sie haben damit begonnen, die Konfrontation mit Russland zu verschärfen, die bis heute andauert“, sagte er zu Journalistinnen und Journalisten. „Ich denke, es (der Konflikt) neigt sich dem Ende zu, aber es ist nach wie vor eine ernste Angelegenheit.“

Zu einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in einem Drittland sei er erst bereit, wenn alle Bedingungen für ein mögliches Friedensabkommen geklärt seien, fügte Putin hinzu.

 
Putin hat es Trump zu verdanken, dass er am 9. Mai ungestört lügen durfte
Die von den USA angeordnete Waffenruhe hat die Ukraine in letzter Minute um ihren verdienten Sieg in der Propagandaschlacht gebracht. Russlands Angriffe auf Zivilisten hatten Trump zuvor kaltgelassen

Wieder einmal war es Donald Trump, der Wladimir Putin in der Stunde der Not aus der Patsche geholfen hat. Dass der russische Machthaber die Gedenkfeier zum Sieg über NS-Deutschland auf dem Roten Platz ungestört für seine Propaganda missbrauchen durfte, hat er dem Machtwort des US-Präsidenten zu verdanken.

Die Ukraine, die von Putins Truppen in den vergangenen Tagen trotz einer von Kyjiw vorgeschlagenen Waffenruhe brutal angegriffen wurde, hatte bekanntlich mit Störaktionen gedroht. Vorab war darüber spekuliert worden, Kyjiw könnte Drohnen in Richtung Moskau losschicken, um an Russlands höchstem Feiertag ein Zeichen der Stärke zu setzen. Ob Russlands zunehmend marode Flugabwehr etwas dagegen hätte ausrichten können, galt zumindest als unsicher.

 
Ich bin wirklich gespannt wie das morgen ablaufen wird. Ein serbischer (aber eher pro-westlicher) Blogger meinte, ein ukrainischer Drohenangriff auf junge, paradierende Rekruten würde in Russland für soviel Aufruhr sorgen, dass die russische Führung problemlos eine weitere, vielleicht um einiges größere Mobilmachung durchführen könnte.
Auch würden russische Raketen - sprechen wir es aus, wie es anzunehmen ist - wahrscheinlich wenig von Kiew übrig lassen.

Ich für meinen Teil hoffe, dass die Parade morgen ohne Zwischenfälle abläuft. Für den hoffentlich baldigen, dauerhaften Waffenstillstand wäre so eine Eskalation nicht gut.

Keine Sorgen, nachdem die Russen jetzt festgestellt haben, das trotz massiver Luftabwehr um Moskau, Moskau jederzeit von den Ukrainern getroffen werden kann. Würde nach einem Angriff auf Kiew auch von Moskau nichts mehr übrig bleiben. Weil die Ukrainer alles kaputtbomben würden in Moskau und das weiß auch der Kobold in Moskau, deswegen musste er bei den Amis drum bitten um seine Parade in Moskau abhalten zu dürfen:lol: Da ist tatsächlich eine Zeitenwende
 
Keine Sorgen, nachdem die Russen jetzt festgestellt haben, das trotz massiver Luftabwehr um Moskau, Moskau jederzeit von den Ukrainern getroffen werden kann. Würde nach einem Angriff auf Kiew auch von Moskau nichts mehr übrig bleiben. Weil die Ukrainer alles kaputtbomben würden in Moskau und das weiß auch der Kobold in Moskau, deswegen musste er bei den Amis drum bitten um seine Parade in Moskau abhalten zu dürfen:lol: Da ist tatsächlich eine Zeitenwende

Wenn in da Ukraine da Krieg ned aufhört, dann geht des uns aa wos o. Ned bloß de „großen Herrn“ in Berlin oder Brüssel — naa, aa dem Sepp am Stammtisch, da Resi beim Bäcker und dem Huber mit seim Traktor.

Erstens: des ganze Geld.
Da Staat haut Milliarden raus, Waffen, Hilfen, Energiekrisen, des ganze Gschiss. Und wer zahlt’s am End? Genau — mir. Da normale Depp, der si denkt: „Wia kann a Leberkassemmel mittlerweile fast so vui kosten wia früher a halbe Sau?“
Früher host für zehn Mark an Wocheneinkauf kriagt. Heid kriagst dafür zwoa Gurken und an traurigen Blick vo da Kassiererin.

Zweitens: Energiepreise.
Wenn’s irgendwo kracht, dann wird Gas teuer, Strom teuer, Diesel teuer. Da Bauer schaut auf seine Rechnung und überlegt kurz, ob er den Bulldog bald mit Kühen ziehn lassen muaß.
Und da Hans, der früher bei 22 Grad im Wohnzimmer gsessn is, sitzt jetzt mit Decken und Wollsocken do und sagt stolz: „I spar Energie.“
Naa Hans, du frierst einfach.

Drittens: Sicherheit.
Wenn so a Krieg immer weiter eskaliert, dann wird’s irgendwann richtig gefährlich. Europa is koa Insel der Seligen. Wenn dauernd Raketen umefliegen und Großmächte nervös werden, dann reicht irgendwann a einziger Vollidiot mit z’vui Macht und z’weng Hirn — und dann hamma den Salat.
Und ganz ehrlich: Mir ham grad andere Sorgen, als dass irgendein Wahnsinniger den dritten Weltkrieg ausprobiern will wie a neues Wirtshausbier.

Viertens: Flüchtlinge und Belastung.
Natürlich helfen ma Menschen, die vor Bomben davonlaufen. Des ghert si aa so. Aber wenn der Krieg ewig dauert, dann wird des für alle schwieriger — für die, die fliehen, und für die Länder, die helfen. Wohnungen fehlen, Behörden san überlastet, und am End schimpfen wieder alle aufeinander, obwohl eigentlich der Krieg schuld is.

Und jetzt mal ganz direkt auf Dorf-Art:
Krieg is koa Fußballspiel. Da gibt’s ned „Juhu, mia gewinnen!“ und dann sauf ma a Hoibe drauf. Da sterben Leit, Familien san kaputt, Städte werden zerschossen, und am End san olle ärmer und grantiger.

Deswegen wär’s wichtig, dass endlich verhandelt wird und der Schmarrn aufhört.
Weil weder da ukrainische Bauer noch da russische Soldat noch da bayerische Handwerker irgendwos davon ham, wenn Politiker und Generäle auf wichtig machen.

Oder wia da oid Bauer Schorsch sogn dad:
„Wenn zwoa Ochsen sich streiten, wird’s Gras in da Mittn platt.“
Und momentan san mir des Gras.
 
„Scheinangebot“: Berlin weist Putins Schröder-Vorschlag zurück
Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine neigt sich dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zufolge dem Ende zu. Putin brachte vorgestern in Moskau den deutschen Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder als möglichen Vermittler für Gespräche zwischen Russland und der EU ins Gespräch.

Das Angebot reihe sich in eine Serie von Scheinangeboten ein und sei Teil der bekannten hybriden Strategie Russlands, verlautete gestern aus Regierungskreisen in Berlin.

Schröders Büro will sich nicht dazu äußern
Deutschland und Europa ließen sich dadurch nicht spalten. Die Verhandlungsoption sei nicht glaubwürdig, da Russland seine Bedingungen nicht geändert habe. Ein erster Test für die Glaubwürdigkeit wäre demzufolge eine Verlängerung der Waffenruhe durch Russland, hieß es weiter. Schröders Büro teilte auf Anfrage der dpa mit, er werde sich zu dieser Frage nicht äußern.

 
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