Keine Sorgen, nachdem die Russen jetzt festgestellt haben, das trotz massiver Luftabwehr um Moskau, Moskau jederzeit von den Ukrainern getroffen werden kann. Würde nach einem Angriff auf Kiew auch von Moskau nichts mehr übrig bleiben. Weil die Ukrainer alles kaputtbomben würden in Moskau und das weiß auch der Kobold in Moskau, deswegen musste er bei den Amis drum bitten um seine Parade in Moskau abhalten zu dürfen

Da ist tatsächlich eine Zeitenwende
Wenn in da Ukraine da Krieg ned aufhört, dann geht des uns aa wos o. Ned bloß de „großen Herrn“ in Berlin oder Brüssel — naa, aa dem Sepp am Stammtisch, da Resi beim Bäcker und dem Huber mit seim Traktor.
Erstens: des ganze Geld.
Da Staat haut Milliarden raus, Waffen, Hilfen, Energiekrisen, des ganze Gschiss. Und wer zahlt’s am End? Genau — mir. Da normale Depp, der si denkt: „Wia kann a Leberkassemmel mittlerweile fast so vui kosten wia früher a halbe Sau?“
Früher host für zehn Mark an Wocheneinkauf kriagt. Heid kriagst dafür zwoa Gurken und an traurigen Blick vo da Kassiererin.
Zweitens: Energiepreise.
Wenn’s irgendwo kracht, dann wird Gas teuer, Strom teuer, Diesel teuer. Da Bauer schaut auf seine Rechnung und überlegt kurz, ob er den Bulldog bald mit Kühen ziehn lassen muaß.
Und da Hans, der früher bei 22 Grad im Wohnzimmer gsessn is, sitzt jetzt mit Decken und Wollsocken do und sagt stolz: „I spar Energie.“
Naa Hans, du frierst einfach.
Drittens: Sicherheit.
Wenn so a Krieg immer weiter eskaliert, dann wird’s irgendwann richtig gefährlich. Europa is koa Insel der Seligen. Wenn dauernd Raketen umefliegen und Großmächte nervös werden, dann reicht irgendwann a einziger Vollidiot mit z’vui Macht und z’weng Hirn — und dann hamma den Salat.
Und ganz ehrlich: Mir ham grad andere Sorgen, als dass irgendein Wahnsinniger den dritten Weltkrieg ausprobiern will wie a neues Wirtshausbier.
Viertens: Flüchtlinge und Belastung.
Natürlich helfen ma Menschen, die vor Bomben davonlaufen. Des ghert si aa so. Aber wenn der Krieg ewig dauert, dann wird des für alle schwieriger — für die, die fliehen, und für die Länder, die helfen. Wohnungen fehlen, Behörden san überlastet, und am End schimpfen wieder alle aufeinander, obwohl eigentlich der Krieg schuld is.
Und jetzt mal ganz direkt auf Dorf-Art:
Krieg is koa Fußballspiel. Da gibt’s ned „Juhu, mia gewinnen!“ und dann sauf ma a Hoibe drauf. Da sterben Leit, Familien san kaputt, Städte werden zerschossen, und am End san olle ärmer und grantiger.
Deswegen wär’s wichtig, dass endlich verhandelt wird und der Schmarrn aufhört.
Weil weder da ukrainische Bauer noch da russische Soldat noch da bayerische Handwerker irgendwos davon ham, wenn Politiker und Generäle auf wichtig machen.
Oder wia da oid Bauer Schorsch sogn dad:
„Wenn zwoa Ochsen sich streiten, wird’s Gras in da Mittn platt.“
Und momentan san mir des Gras.