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Nachrichten Russland

Pussy Riot in Russland als extremistisch eingestuft
Ein Moskauer Gericht hat die Gruppe Pussy Riot als extremistisch eingestuft und damit in Russland verboten. Das meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf den Anwalt der Gruppe. Klage hatte demzufolge die Generalstaatsanwaltschaft eingereicht.

Erst im September waren fünf Mitglieder des Kollektivs in Abwesenheit in Moskau zu Haftstrafen zwischen acht und 13 Jahren verurteilt worden.

Vorwurf: Diskreditierung russischer Streitkräfte
Das Gericht sprach sie wegen angeblicher Diskreditierung der russischen Streitkräfte schuldig und warf ihnen vor, bewusst Verleumdungen und Falschinformationen über die russische Armee zu verbreiten.

Anlass waren der Clip „Mama, Don’t Watch TV“ (dt.: Mama, schau kein Fernsehen) und ein Auftritt in München im April 2024, bei dem sie etwa die Zerstörung der ostukrainischen Stadt Mariupol durch russische Militärs thematisierten.

 
Aus unseren Russland-Recherchen: Die unsichtbaren Schwachstellen – Warum Russlands Raketen von EU- und US-Schlüsselchemikalien abhängen
Russlands Rüstungsindustrie präsentiert sich gern als autark, als geschlossenes System, das aus eigenen Rohstoffen und eigener Technologie gespeist wird. Diese Erzählung hält einer genaueren Betrachtung nicht stand. Hinter der Fassade der Eigenproduktion existieren empfindliche Abhängigkeiten, die tief in die chemisch-technischen Prozesse reichen. Es sind keine spektakulären Bauteile, keine leicht sichtbaren Hightech-Komponenten, sondern Katalysatoren, Zusatzstoffe, Kunstharze und Spezialanlagen, ohne die zentrale Produktionsschritte nicht funktionieren.

Besonders deutlich wird das bei Treibstoffen für Raketen und Flugkörper. Deren Herstellung beruht auf komplexen chemischen Umwandlungen wie Hydrierung, Cracken und Reforming. Diese Prozesse sind ohne präzise abgestimmte Katalysatoren nicht möglich. Ein prominentes Beispiel ist der hochkalorische Treibstoff Decylin-M, der in Marschflugkörpern vom Typ Oniks, Kalibr und Ch-101 eingesetzt wird. Produziert wird er im Versuchswerk Redkino in der Region Twer. Die Anforderungen an diesen Treibstoff sind so spezifisch, dass ein Austausch durch Alternativen als riskant gilt. Hergestellt wird Decylin-M aus Dicyclopentadien, katalytisch, mit Verfahren, die auf Materialien angewiesen sind, die Russland lange Zeit aus dem Westen bezog. Im Produktionsprozess kann ein Kationenaustauscherharz wie Purolite CT-175 zum Einsatz kommen, ein Produkt des US-Unternehmens Ecolab. Solche Stoffe lassen sich nicht einfach ersetzen, weder qualitativ noch kurzfristig.

 
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Kasachstan führt NATO-Standards ein und wendet sich vom russischen militärisch-industriellen Komplex ab. Im Rahmen des ASPAN-Projekts plant das Land den Bau von vier Fabriken zur Produktion von Artillerie, Minen und Munition, die erstmals nach NATO-Standards gefertigt werden sollen. Die Staatsduma bezeichnete diesen Schritt als unfreundlich und brachte ihn mit Astanas Politik der Ablehnung russischer Waffen, Sprache und des kyrillischen Alphabets sowie mit dem NATO-Interesse an einem an Russland grenzenden Land in Verbindung.

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Sobald die Türkei mit der Produktion eigener moderner Flugzeuge, Panzer und Raketen beginnt, werden die meisten zentralasiatischen Republiken auf türkische Waffen umsteigen
 
Am 9. Dezember stürzte die letzte einsatzfähige An-22 ab. Das Flugzeug zerbrach während des Testfluges nach Generalüberholung in der Luft. Zwei Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Fallschirm retten, die übrigen kamen ums Leben. Die An-22 wurde Mitte der 1960er-Jahre entwickelt und konnte Fracht mit einem Gewicht von bis zu 80 Tonnen transportieren.

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Das Rettungssystem einer Su-34 wurde aus unbekannten Gründen aktiviert, während sie in einem Hangar stand, beide Besatzungsmitglieder starben.
 
Am 9. Dezember stürzte die letzte einsatzfähige An-22 ab. Das Flugzeug zerbrach während des Testfluges nach Generalüberholung in der Luft. Zwei Besatzungsmitglieder konnten sich mit dem Fallschirm retten, die übrigen kamen ums Leben. Die An-22 wurde Mitte der 1960er-Jahre entwickelt und konnte Fracht mit einem Gewicht von bis zu 80 Tonnen transportieren.

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WTF

Und die drohen wirklich der NATO?
:lol:
 
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Kasachstan führt NATO-Standards ein und wendet sich vom russischen militärisch-industriellen Komplex ab. Im Rahmen des ASPAN-Projekts plant das Land den Bau von vier Fabriken zur Produktion von Artillerie, Minen und Munition, die erstmals nach NATO-Standards gefertigt werden sollen. Die Staatsduma bezeichnete diesen Schritt als unfreundlich und brachte ihn mit Astanas Politik der Ablehnung russischer Waffen, Sprache und des kyrillischen Alphabets sowie mit dem NATO-Interesse an einem an Russland grenzenden Land in Verbindung.

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Sobald die Türkei mit der Produktion eigener moderner Flugzeuge, Panzer und Raketen beginnt, werden die meisten zentralasiatischen Republiken auf türkische Waffen umsteigen


Putin schielt da schon rüber
 
"Dunkles Europa" in Weihnachtszeit
Putin-Sprecherin verbreitet Strom-Lüge über EU – und wird im Netz vielfach widerlegt
Marija Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, behauptete Mitte Dezember, europäische Städte müssten in der Weihnachtszeit mit ihrem Strom haushalten. In den sozialen Medien reagierten Menschen prompt mit Beweisen, die das Gegenteil zeigen.
Marija Wladimirowna Sacharowa, Sprecherin des russischen Außenministeriums, hatte Mitte Dezember während einer Pressekonferenz behauptet, die Europäische Union erlebe eine "Welle der Sparmaßnahmen – sogar bei der Weihnachtsbeleuchtung". Anfang des Monats hatte sich die EU auf einen schrittweisen Ausstieg aus russischem Gas bis spätestens Ende 2027 geeinigt, um die Energieunabhängigkeit von Russland zu erreichen.

Putin-Sprecherin: "Für EU ist das Abstieg in die Dunkelheit"
Sacharowa sagte kurz darauf: "Städte in ganz Europa müssen auf festliche Straßenbeleuchtung verzichten. Sie haben nicht genug Geld, um die Stromkosten zu bezahlen. Für die EU ist das in jeder Hinsicht ein Abstieg in die Dunkelheit."

 
Es heißt Tayyip hätte Putin gesagt, er wolle die S-400 wieder zurückgeben. Ich weiß allerdings nicht, ob das so stimmt :lol:
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Laut Bloomberg schlug Erdoğan Putin vor, die S-400-Raketen zurückzugeben, um die Beziehungen zu den USA wiederherzustellen.
Der türkische Präsident schlug Russland vor, die 2017 von Ankara erworbenen S-400-Flugabwehrraketensysteme zurückzunehmen. Erdoğan sprach dieses Thema bei einem Treffen mit Putin in Turkmenistan vergangene Woche an.

Die Aufgabe der russischen S-400-Raketen könnte die Beziehungen der Türkei zu den USA deutlich verbessern und den Weg für die Aufhebung der US-Sanktionen gegen die türkische Rüstungsindustrie sowie für Ankaras Rückkehr zum F-35-Kampfjetprogramm ebnen.

Die Türkei hofft außerdem auf eine Entschädigung für die Kosten des Kaufs der russischen Systeme. Ankara erwägt, diese Kosten mit Öl- und Gasimporten aus Russland zu verrechnen, doch ein solcher Mechanismus würde separate Verhandlungen erfordern.

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Erdoğan zu Putin: „In den letzten 8 Jahren haben wir alles untersucht, was wir wollten. Jetzt kannst du deine Raketen zurückhaben. Danke für das Geschenk. Wir bauen jetzt unsere eigenen.“
:lol:
Ich habe damals hier darüber geschrieben dass, das sein eigentliches Ziel war, weil die Türkei nirgendwo sonst Zugang zu solchen Technologien hatte. Danach erhielt Türkei Technologie zur Herstellung moderner Luft- und Raketenabwehrsysteme und wird demnächst moderne Kampfjets aus den USA erhalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Laut Bloomberg schlug Erdoğan Putin vor, die S-400-Raketen zurückzugeben, um die Beziehungen zu den USA wiederherzustellen.
Der türkische Präsident schlug Russland vor, die 2017 von Ankara erworbenen S-400-Flugabwehrraketensysteme zurückzunehmen. Erdoğan sprach dieses Thema bei einem Treffen mit Putin in Turkmenistan vergangene Woche an.

Die Aufgabe der russischen S-400-Raketen könnte die Beziehungen der Türkei zu den USA deutlich verbessern und den Weg für die Aufhebung der US-Sanktionen gegen die türkische Rüstungsindustrie sowie für Ankaras Rückkehr zum F-35-Kampfjetprogramm ebnen.

Die Türkei hofft außerdem auf eine Entschädigung für die Kosten des Kaufs der russischen Systeme. Ankara erwägt, diese Kosten mit Öl- und Gasimporten aus Russland zu verrechnen, doch ein solcher Mechanismus würde separate Verhandlungen erfordern.

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Erdoğan zu Putin: „In den letzten 8 Jahren haben wir alles untersucht, was wir wollten. Jetzt kannst du deine Raketen zurückhaben. Danke für das Geschenk. Wir bauen jetzt unsere eigenen.“
:lol:
Ich habe damals hier darüber geschrieben dass, das sein eigentliches Ziel war, weil die Türkei nirgendwo sonst Zugang zu solchen Technologien hatte. Danach erhielt Türkei Technologie zur Herstellung moderner Luft- und Raketenabwehrsysteme und wird demnächst moderne Kampfjets aus den USA erhalten.

Wenn das die Absicht war, move des Jahrhunderts :lol27:
 
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