Aktuelles
  • Herzlich Willkommen im Balkanforum
    Sind Sie neu hier? Dann werden Sie Mitglied in unserer Community.
    Bitte hier registrieren

Nachrichten Russland

Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Heute wurden Durchsuchungen in Häusern der Familie des Chefs von Wertolety Rossii (dem Staatskonzern, das alle russischen Hubschrauber entwickelt und herstellt) durchgeführt. Die Durchsuchungen fanden auf der spanischen Insel Mallorca statt. Die Häuser sind auf den Sohn und die Tochter von Nikolai Kolesov eingetragen. Sein Sohn Alexei ist spanischer Staatsbürger, seine Tochter Nicole zyprische. Sie besitzen fünf Villen in Spanien. Hier die Ergebnisse.
--------------------------

auf solche russische Generäle und Staatsbeamten hoffe ich : Sie werden alles verkaufen, verraten und letztendlich Russland zum Zerfall führen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben, die meisten zivilen Opfer waren Russen.
Nein, ich weiß, dass du Probleme mit dem sinnerfassenden Lesen hast. Es waren Ukrainer, oder gehst du auch den Weg von Putin und seinen mörderishcen Kumpanen und verkündest, es gibt keine Ukrainer


Und was hat das mit NS-Ideologie zu tun?Weißt du das die Nazis in der Ukraine 5 Millionen Zivilisten getötet haben?Das was die Russen in der Ukraine macht ist kein Vernichtungskrieg, Ausrottung oder Massenmord.

Deine Verharmlosung des Nationalsozialismus wenn es um Russland geht zeigt nur deine Russophobie.
Und auch die Nazis waren Russophob.
Lerne lesen und deinen Judenhass ablegen, vielleicht kommst du noch darauf, dass sich deine russischen Idole als Verfechter der Nazi-ideologie erweisen. Das was der Kriegsverbrecher Putin in der Ukraine macht, ist ein Vernichtungskrieg.
 
Nein, ich weiß, dass du Probleme mit dem sinnerfassenden Lesen hast. Es waren Ukrainer, oder gehst du auch den Weg von Putin und seinen mörderishcen Kumpanen und verkündest, es gibt keine Ukrainer

Es gibt auch Österreicher und das sind trotzdem Deutsche.

Du gehörst aber nicht dazu. :mrgreen:


Lerne lesen und deinen Judenhass ablegen, vielleicht kommst du noch darauf, dass sich deine russischen Idole als Verfechter der Nazi-ideologie erweisen. Das was der Kriegsverbrecher Putin in der Ukraine macht, ist ein Vernichtungskrieg.

15.000 tote Zivilisten wovon die meisten vor dem Angriffskrieg getötet wurden sind kein Vernichtungskrieg bei 40 Millionen Einwohner in der Ukraine du kleiner Russophobe.:lol:
 
Es gibt auch Österreicher und das sind trotzdem Deutsche.

Du meinst Hitler und Konsorten

Du gehörst aber nicht dazu. :mrgreen:

Stimmt. ich bin kein Nazi.


15.000 tote Zivilisten wovon die meisten vor dem Angriffskrieg getötet wurden sind kein Vernichtungskrieg bei 40 Millionen Einwohner in der Ukraine du kleiner Russophobe.:lol:
Was nichts daran ändert, dass es Massenmord an Zivilisten ist. Ekelhaft deine Argumentation, die Verachtung der Opfer des russischen Vernichtungskrieges, wie es sich halt für einen Putinlecker geziemt. 🤮
 
Du meinst Hitler und Konsorten



Stimmt. ich bin kein Nazi.



Was nichts daran ändert, dass es Massenmord an Zivilisten ist. Ekelhaft deine Argumentation, die Verachtung der Opfer des russischen Vernichtungskrieges, wie es sich halt für einen Putinlecker geziemt. 🤮

Russland hat bisher nur 2 Oreshnik Raketen in die Ukraine abgefeuert. Was glaubst wie Kiew oder andere Städte aussehen würden wenn Russland ALLE Oreshniks abfeuern würde? Und du sprichst von Vernichtungskrieg. :)
 
Russland hat bisher nur 2 Oreshnik Raketen in die Ukraine abgefeuert. Was glaubst wie Kiew oder andere Städte aussehen würden wenn Russland ALLE Oreshniks abfeuern würde? Und du sprichst von Vernichtungskrieg. :)
Ja, einfach ekelhaft die Verteidigung eines Vernichtungskrieges, weil der Präsident der Ukraine ein Jude ist. Lass dich untersuchen.
Ein Vernichtungskrieg definiert sich nicht über die eine Waffe, die man noch nicht eingesetzt hat, sondern über das Ziel und die Methode der Kriegsführung. Wenn gezielt die zivile Infrastruktur (Strom, Wasser, Heizung) zerstört wird, um ein Volk im Winter mürbe zu machen, und die Existenz der ukrainischen Identität abgesprochen wird, erfüllt das genau diese Kriterien. Die Oreshnik ist nur ein weiteres Drohmittel in dieser Strategie.
Russland hat auch nur eine begrenzte Anzahl dieser Prototypen. Sie als psychologische Waffe einzusetzen, ist ein bekannter Trick. Aber Millionen Menschen den Strom abzudrehen und Städte wie Mariupol dem Erdboden gleichzumachen, das IST Vernichtung im Hier und Jetzt, keine Theorie für die Zukunft.
 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Ein Einwohner Dagestans verübte in einem Krankenhaus in Machatschkala ein Massaker und erstach drei Ärzte. Der Angreifer wurde festgenommen. Er soll mit der Behandlung der Ärzte unzufrieden gewesen sein oder weil seinen Angehörigen die medizinische Versorgung verweigert worden sei. Eines der Opfer befindet sich in ernstem Zustand.
 
G20 im Golfresort – Trump öffnet die Tür für Putin und nennt es hilfreich

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Der Plan steht im Raum und er sorgt sofort für Widerstand. Die Vereinigten Staaten wollen Wladimir Putin zum G20-Gipfel im Dezember einladen. Austragungsort ist kein neutraler Konferenzsaal, sondern Trumps eigenes Golfresort in Miami. Politik, Geschäft und persönliche Bühne laufen hier sichtbar zusammen. Trump macht keinen Versuch, das einzuordnen oder abzuschwächen. Wenn Putin komme, wäre das wahrscheinlich sehr hilfreich, sagt er im Oval Office. Kein Hinweis auf den Angriffskrieg gegen die Ukraine, keine Distanz zu einem Mann, der international isoliert werden sollte. Stattdessen ein Angebot und eine offene Tür.

Die Entscheidung wirkt wie ein Bruch mit der bisherigen Linie westlicher Staaten. Putin war nach Beginn des Krieges aus vielen Formaten gedrängt worden. Jetzt soll er zurückkehren, eingeladen von einem Präsidenten, der den Gipfel auf eigenem Gelände ausrichtet. Der Ort verstärkt den Eindruck. Ein Treffen der wichtigsten Wirtschaftsnationen findet nicht in einer staatlichen Umgebung statt, sondern in einem privaten Komplex, der direkt mit dem Gastgeber verbunden ist. Das wirft Fragen auf, die nicht einfach verschwinden.

Trump bleibt bei seiner Haltung. Er sieht Nutzen, wo andere Risiken sehen.

Damit entsteht ein Bild, das kaum zu trennen ist. Außenpolitik wird zur persönlichen Entscheidung, internationale Treffen zur eigenen Plattform. Und mitten darin steht die Einladung an einen Mann, der für Krieg und Gewalt verantwortlich ist.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Russland setzt auf Störung, nicht auf Herrschaft
Da es dem Land an wirtschaftlichem Gewicht, Bündnissen und ideologischer Attraktivität fehlt, versucht es anders, seinen Einfluss zu sichern. Der Westen muss sich besser auf Desinformation und Spaltungsversuche vorbereiten

Menschenrechtsaktivistin Inna Bondarenko und der Politikberater Daniel Sleat gehen in ihrem Gastkommentar auf die strategische Sicht Wladimir Putins ein. Der Westen versteht Russland noch immer nicht richtig, sagen sie.

Vier Jahre nach Russlands großangelegter Invasion in der Ukraine verstehen westliche Beobachter die Strategie des Kremls immer noch nicht. Einige glauben, es gebe gar keine; Russlands Verhalten sei völlig irrational und daher unvorhersehbar. Andere argumentieren das Gegenteil: Russland setze eine sorgfältig ausgearbeitete, langfristige revanchistische Vision um, bei der die Eroberung ukrainischen Territoriums nur der erste Schritt sei. Beide Erklärungen sind falsch.

Dass Russland seinen brutalen Krieg gegen die Ukraine begann und die europäische Sicherheitsarchitektur auf den Kopf gestellt hat, geschah nicht aus einer Laune heraus, und die Darstellung des Krieges durch den russischen Präsidenten Wladimir Putin als Kampf der Kulturen – als existenzieller Kampf gegen einen Westen, der darauf aus sei, Russland zu zerstören – ist kein bloßes Theater. Doch ist eine derartige Rhetorik auch kein Beweis für eine vollentwickelte imperiale Ideologie oder gar für einen umfassenden Plan zur Umgestaltung der Welt.

 
Um diese Inhalte anzuzeigen, benötigen wir die Zustimmung zum Setzen von Drittanbieter-Cookies.
Für weitere Informationen siehe die Seite Verwendung von Cookies.


Eine Gedenktafel wurde vom Grundstein eines Denkmals für die Opfer der Repressionen in Nowosibirsk entfernt. Die Tafel wurde am 23. April entfernt. Sie trug die Inschrift: „Hier wird ein Denkmal für die Opfer des Staatsterrors errichtet, deren Gräber oder Ruhestätten unbekannt sind.“ Der Grundstein wurde 2020 gelegt; geplant war, die Namen der Gefangenen einzutragen, die infolge des Terrors ums Leben kamen. Die Initiative ging von der lokalen Gruppe der inzwischen verbotenen Organisation Memorial aus.

Bereits am 19. April verschwand ein ganzer Denkmalkomplex in einem Park gegenüber dem Rathaus in Tomsk, auf dem Gelände einer ehemaligen NKWD-Untersuchungshaftanstalt.
 
Zurück
Oben