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Nachrichten Russland

Berichte über Zwangsrekrutierungen
Russland stoppt Männer auf Heimweg und bringt sie zur Front
In Russland wächst die Angst vor neuer Mobilisierung. Zugleich häufen sich Fälle, in denen Männer unter Druck an die Front gebracht werden.
In Russland mehren sich Fälle, in denen Männer gegen ihren Willen in den Kriegsdienst gedrängt werden. Betroffen sind nach Angaben von Hilfsorganisationen vor allem Menschen in schwierigen Lebenslagen: Männer mit Suchtproblemen, psychischen Erkrankungen, Schulden, laufenden Verfahren oder ohne stabiles soziales Umfeld.

Meldungen bei Hilfsorganisationen mehren sich
So sollen sich laut dem unabhängigen russischen Medium „Verstka“ in den letzten 1,5 Monaten Menschen aus 17 Regionen bei Menschenrechtsorganisationen und Beratungsstellen gemeldet haben.

Besonders häufig gehe es um Männer, die leicht unter Druck gesetzt werden können. Ein Mitarbeiter einer Anlaufstelle sagte laut „Verstka“, die Behörden wüssten sehr genau, „wer verschuldet ist, gegen wen ermittelt wird und wer seinen Führerschein verloren hat“. Diese Menschen würden gezielt gesucht.

Berichte: Festnahmen auf der Straße und am Arbeitsplatz
Die geschilderten Fälle folgen oft einem ähnlichen Muster. Männer werden auf der Straße, auf dem Heimweg oder direkt bei der Arbeit festgesetzt. Als Vorwand dienen demnach Dokumentenkontrollen, Trinken in der Öffentlichkeit oder kleinere Verstöße. Danach landen die Betroffenen auf Polizeiwachen oder in Dienststellen und sollen dort Verträge mit dem Verteidigungsministerium unterschreiben.

 
Bericht: Russischer Offizier bei Autoexplosion getötet
Bei der Explosion eines Autos in Sankt Petersburg ist einem Medienbericht zufolge ein russischer Offizier getötet worden. Bei dem Todesopfer handle es sich um einen Oberstleutnant, berichtete die russische Onlinezeitung Fontanka.

Seine Ehefrau, die sich ebenfalls in dem Fahrzeug befunden habe, sei verletzt in ein Krankenhaus gebracht worden. Das russische Ermittlungskomitee teilte mit, es habe nach dem Brand eines Autos ein Strafverfahren eingeleitet.

Die Behörde bestätigt den Tod einer Person und die Verletzung einer weiteren, macht jedoch keine Angaben dazu, ob es sich bei dem Todesopfer um einen Soldaten handelte. Eine Stellungnahme der Ukraine lag zunächst nicht vor.

Russland macht die Ukraine für eine Reihe von Anschlägen auf hochrangige Militärs und Personen verantwortlich, die mit dem russischen Angriffskrieg gegen das Nachbarland in Verbindung stehen. Ukrainische Stellen haben sich in einigen Fällen dazu bekannt, in anderen eine Beteiligung bestritten.

 
CIA Director war in Moskau. laut jetzt mehreren Medienberichten offenbar um Putin vor einem bevorstehenden Angriff auf ein NATO Land zu warnen.

Es muss nicht um einen offenen, frontalen Angriff gehen. Diskutiert werden auch verdeckte Angriffe auf das Baltikum oder Angriffe unter falscher Flagge.

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Informer: „Mit Bitterkeit habe ich die Nachricht vernommen“: Schojgus Beileid zum Tod von General Mladić – Er war unmenschlichen Bedingungen ausgesetzt!
Der Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Sergei Schojgu, sprach der Familie und den Freunden des ehemaligen Kommandanten der Armee der Republika Srpska, Ratko Mladić, sein tiefstes Beileid aus und äußerte gleichzeitig scharfe Kritik am Internationalen Tribunal in Den Haag wegen der unmenschlichen Behandlung, der der General ausgesetzt war!
Schojgu wies nämlich auf seinem offiziellen Telegram-Kanal auf die schrecklichen Bedingungen hin, unter denen General Mladić seine letzten Tage hinter den Mauern des Haager Kerkers verbrachte:

– Mit Bitterkeit habe ich die Nachricht vom Tod des Generals Ratko Mladić in den Haager Kerkern vernommen. Das ungerechte Urteil, das der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien gegen Ratko Mladić verhängt hat, sowie die unbewohnbaren Bedingungen seiner Haft sind ein drastisches Beispiel für die Missachtung internationaler Rechtsnormen und der Prinzipien einer fairen und humanen Behandlung von Gefangenen – betonte der russische Beamte.

"Sa gorčinom sam primio vest": Saučešće Šojgua povodom smrti generala Mladića - Bio je izložen nečovečnim uslovima!
Sekretar Saveta bezbednosti Ruske Federacije Sergej Šojgu izrazio je najdublje saučešće porodici i prijateljima nekadašnjeg komandanta Vojske Republike Srpske Ratka Mladića, uputivši istovremeno brutalnu kritiku na račun Međunarodnog tribunala u Hagu zbog nečovečnog tretmana kojem je general bio izložen!
Naime, Šojgu je u zvaničnom Telegram nalogu ukazao na strahovite uslove u kojima je general Mladić proveo svoje poslednje dane iza rešetaka haškog kazamata:

- Sa gorčinom sam primio vest o smrti generala Ratka Mladića u haškim kazamatima. Nepravedna presuda koju je Ratku Mladiću izrekao Međunarodni tribunal za bivšu Jugoslaviju, kao i nehumani uslovi njegovog zatočeništva, predstavljaju drastičan primer nepoštovanja međunarodnih pravnih normi i principa pravičnog i humanog tretmana zatvorenika - istakao je ruski zvaničnik.

 
Wenn ein mutmaßlicher Kriegsverbrecher den anderen beweint. Die zynische "Allianz" von Moskau und Den Haag
Es entbehrt nicht einer tiefen, makabren Ironie, wenn ausgerechnet Schojgu, gegen den der IStGH in Den Haag selbst einen Haftbefehl wegen Kriegsverbrechen erlassen hat , Krokodilstränen über den Tod von Mladic, "Schlächter von Bosnien", vergießt. Dass ein treuer Handlanger des Putin-Regimes, das für die systematische Bombardierung ziviler Infrastruktur und unzählige Opfer in der Ukraine verantwortlich zeichnet, das Wort "unmenschlich“ überhaupt in den Mund nimmt, ist an Perversität kaum zu überbieten.
Die Klage über die angeblich "unmenschlichen Bedingungen“ im Haager Gefängnis ist ein durchschaubares Ablenkungsmanöver. Mladic saß nicht wegen eines politischen Vergehens ein, sondern weil er als Hauptverantwortlicher für den Völkermord von Srebrenica und den Terror gegen die Zivilbevölkerung in Sarajevo rechtskräftig verurteilt wurde. Ihn nun als Opfer eines "ungerechten“ Justizsystems darzustellen, ist der verzweifelte Versuch Moskaus, das Völkerrecht zu delegitimieren. Denn wer die Gerichte der Weltgemeinschaft als "Kerker“ diffamiert, versucht vor allem die eigene Haut und die eigenen Verbrechen vor der Geschichte reinzuwaschen.
Schojgus Solidarität gilt nicht einem unschuldigen Mann, sondern dem Prinzip der Straflosigkeit für staatlich organisierten Massenmord. Es ist die Verbrüderung im Geiste von Tätern, die glauben, dass Macht Recht schafft und dass das Abschlachten von Zivilisten unter dem Deckmantel des Patriotismus gerechtfertigt werden kann. Wenn ein international gesuchter Aggressor einen verurteilten Völkermörder zum Märtyrer verklärt, zeigt das nur eines, die Demokratien dieser Welt müssen umso entschlossener dafür sorgen, dass Den Haag am Ende das letzte Wort behält, auch für die Kriegsverbrecher von heute.
Und bevor jemand mit Netanjahu kommt, ja auch für den.
 
Moskau wird stiller: Die Kuckucke machen sich auf den Weg nach Süden
Die ersten Kuckucke haben Moskau und das Umland bereits verlassen, im September beginnt dann der eigentliche Abzug. Kuckucke gehören zu den Zugvögeln, die besonders früh in ihre Wintergebiete aufbrechen. Normalerweise verschwinden sie Ende August oder Anfang September aus der russischen Hauptstadtregion. Noch früher brechen nur die Mauersegler auf. Wer jetzt allerdings große Schwärme am Himmel erwartet, wird enttäuscht: Kuckucke ziehen allein und nicht in Gruppen. Deshalb verteilt sich ihre Abreise über einen längeren Zeitraum und fällt weit weniger auf als bei anderen Zugvögeln. Wann genau sie verschwinden, hängt auch vom Wetter vor Ort und von den Veränderungen des Klimas ab.

Nach den Kuckucken verlassen Nachtigallen und Fliegenschnäpper die Region. Grasmücken und Rohrsänger können dagegen noch bis Mitte Oktober in Moskau bleiben, Stare teilweise sogar bis Anfang November. Der gewöhnliche Kuckuck steht in Moskau auf der Roten Liste und gehört dort damit zu den besonders geschützten Arten. Zu finden ist er unter anderem im Nationalpark Lossiny Ostrow, im Bitzewski-Wald, im Landschaftspark Mitino und in Strogino sowie in den neueren Moskauer Verwaltungsgebieten. Dass die Tiere jetzt nach und nach verschwinden, ist jedes Jahr einer der frühen Hinweise darauf, dass der Sommer in der Region zu Ende geht. Während andere Vögel noch mehrere Wochen bleiben, beginnt für die Kuckucke bereits die lange Reise in ihre Winterquartiere. Wer in den kommenden Tagen noch einen hört oder sieht, könnte also bereits einem der letzten Moskauer Kuckucke dieses Sommers begegnen.

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Lange Schlangen an Tankstellen in Jekaterinburg

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Zwei Schülerinnen stehen im Verdacht, einen 12-jährigen Jungen in der Region Moskau ermordet zu haben
Ein Junge aus der sechsten Klasse wurde am 26. August im Dorf Kabanowo als vermisst gemeldet. Später fand man ihn tot im Keller eines leerstehenden Gebäudes auf; er wies zahlreiche Stichwunden auf.

Zwei Schülerinnen im Alter von 15 und 16 Jahren wurden wegen des Verdachts auf Mord festgenommen, und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Möglicherweise hatten die Jugendlichen den Angriff im Vorfeld geplant und den Vorfall Berichten zufolge mit einem Mobiltelefon gefilmt. Zudem gibt es die Vermutung, dass sich die Ereignisse im Rahmen einer „Challenge“ abgespielt haben könnten.
 
Das Getreide kommt nicht mehr raus – Rostow ruft den Notstand aus, Weizenpreise steigen auf Dreijahreshoch
n der russischen Region Rostow stapelt sich das Getreide inzwischen in den Silos, weil die Häfen stillstehen und der Weg über das Schwarze Meer immer unsicherer wird. Gouverneur Juri Sljussar hat deshalb am 28. August um 18 Uhr den regionalen Notstand ausgerufen. Die Entscheidung gilt für eine Lage, die nach seiner Anordnung bereits seit dem 10. Juli besteht. Russland bekommt einen Teil seiner Ernte nicht mehr aus der Region heraus, während gleichzeitig die Preise für Weizen auf dem Weltmarkt auf den höchsten Stand seit 2023 gestiegen sind.

In der Verfügung macht Sljussar die Einstellung des Hafenbetriebs und Störungen der Schifffahrt im Asowschen und Schwarzen Meer für die Lage verantwortlich. Als Ursache nennt die Regionalregierung Angriffe ukrainischer Streitkräfte auf Anlagen der Logistik. Dadurch hätten sich bei landwirtschaftlichen Betrieben große Mengen an Produkten angesammelt. Die Behörden warnen inzwischen vor erheblichen wirtschaftlichen Verlusten und davor, dass die Situation Auswirkungen auf das tägliche Leben der Bevölkerung bekommen könnte. Das Landwirtschaftsministerium der Region soll nun laufend erfassen, wie viel Ware feststeckt, wie sich die Lage entwickelt und welche Folgen daraus entstehen können. Gleichzeitig sollen die Betriebe darüber informiert werden, welche Maßnahmen die Behörden ergreifen. Viel Spielraum schafft das allerdings nicht. Getreide, das nicht auf Schiffe kommt, bleibt liegen, und mit jedem weiteren Tag wächst der Druck auf Lagerhäuser, Produzenten und Exporteure.

Die Folgen reichen längst über Rostow hinaus. An der Börse in Chicago stiegen die Weizenpreise auf den höchsten Stand seit Juli 2023. Händler reagieren auf die Sorge, dass eine weitere Eskalation des russischen Krieges gegen die Ukraine die Lieferungen aus der Schwarzmeerregion noch stärker treffen könnte. Russland und die Ukraine stehen zusammen für fast 30 Prozent des weltweiten Weizenexports. Wenn dort größere Mengen ausfallen, lässt sich das nicht einfach an anderer Stelle auffüllen. Andrik Payen, Getreide- und Ölsaatenanalyst bei Rabobank, hält genau das für das Problem. Andere Lieferländer könnten die fehlenden Mengen aus Russland und der Ukraine nicht vollständig ersetzen. Schon die bisherigen Zahlen zeigen, wie stark die Transporte eingebrochen sind.

Die Ukraine exportierte in der ersten Hälfte des August nur rund 300.000 Tonnen Weizen. Im gesamten August 2025 waren es noch 1,891 Millionen Tonnen gewesen. Russland kam im laufenden August bislang auf etwa 2 Millionen Tonnen. Im Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre wurden in einem August rund 5 Millionen Tonnen russischen Weizens exportiert. Damit fehlen nicht irgendwelche kleinen Mengen am Rand des Welthandels. Zwei der wichtigsten Weizenexporteure der Erde bringen ihre Ware derzeit deutlich schlechter auf den Markt, während gleichzeitig die militärische Auseinandersetzung auf und über dem Schwarzen Meer weitergeht. In Rostow lässt sich inzwischen ganz praktisch besichtigen, was das bedeutet: Die Ernte ist da, die Käufer wären da, aber zwischen beidem liegen stillstehende Häfen, gefährdete Seewege und Lagerhäuser, die immer voller werden.

Für Russland ist das inzwischen mehr als ein logistisches Ärgernis. Wenn eine der wichtigsten Agrarregionen des Landes wegen fehlender Exportwege den Notstand ausrufen muss, ist der Krieg dort angekommen, wo Moskau ihn lange nicht haben wollte – bei einem Wirtschaftszweig, der jedes Jahr Milliarden einbringt und weit über Russland hinaus darüber mitentscheidet, was Brot und Mehl kosten. Und je länger die Häfen nicht zuverlässig arbeiten, desto weniger bleibt davon eine russische Angelegenheit.
 
Russland schickt Kriegsschiffe in den Ärmelkanal, um sanktionierte Frachter zu schützen
Russland setzt inzwischen gleich zwei Kriegsschiffe ein, um sanktionierte Schiffe durch Nordsee und Ärmelkanal zu bringen. Zum Zerstörer „Admiral Lewtschenko“ stieß die Fregatte „Neustraschimy“, während die Frachter General Skobelev und Sparta unter militärischem Schutz Richtung Atlantik liefen. Die britische Marine blieb der russischen Gruppe drei Tage lang auf den Fersen. Der Zerstörer HMS Duncan, die Fregatte HMS St Albans und das Patrouillenschiff HMS Severn begleiteten den Verband gemeinsam mit einem Merlin-Hubschrauber durch britische Gewässer und den Ärmelkanal. Erst vor der französischen Insel Ouessant übergab Großbritannien die Beobachtung an einen anderen NATO-Staat.

Gleichzeitig verfolgte die HMS Mersey den russischen Versorgungstanker „Akademik Paschin“, der in der Nähe des Verbandes unterwegs war. Dass Moskau seine sanktionierten Schiffe inzwischen mit Kriegsschiffen durch europäische Gewässer begleitet, ist kein Zufall. Seit der Festsetzung des sanktionierten russischen Tankers Smyrtos im Juni ändern Schiffe der russischen Schattenflotte nach Angaben der britischen Marine häufiger ihre Routen, während Russland zunehmend militärische Begleitung schickt. Großbritannien musste in den ersten acht Monaten dieses Jahres bereits 25 Prozent häufiger Schiffe zur Beobachtung russischer Aktivitäten auslaufen lassen als im gleichen Zeitraum 2025.

Noch am 25. August war „Admiral Lewtschenko“ gemeinsam mit Sparta, General Skobelev und „Akademik Paschin“ vor Spanien auf dem Weg nach Gibraltar entdeckt worden; damals schien nur ein russisches Kriegsschiff die drei zivilen Schiffe zu begleiten. „Neustraschimy“ hält sich dagegen schon seit mindestens Juli in der Nähe britischer Gewässer auf und löste offenbar die Fregatte „Admiral Grigorowitsch“ ab, die zuvor monatelang Tanker der Schattenflotte durch den Ärmelkanal begleitet hatte. Am 20. Juli veranstaltete „Neustraschimy“ sogar Schießübungen rund 74 Kilometer südlich von Plymouth. Die russische Besatzung warnte die Briten vorher und forderte das Patrouillenschiff HMS Tyne auf, Abstand zu halten; neben den Briten beobachtete auch ein französisches Militärflugzeug die Übungen. General Skobelev, Sparta und „Akademik Paschin“ sind dabei keine zufällige Reisegemeinschaft. Schon im Mai liefen sie gemeinsam das syrische Tartus an, damals begleitet von der russischen Fregatte „Admiral Kasatonow“. Die Schiffe schalteten ihre automatischen Identifikationssignale ab oder sendeten falsche Angaben, während Experten davon ausgingen, dass sie militärische Ausrüstung zur russischen Basis transportierten.

General Skobelev und Sparta gehören zur mit dem russischen Verteidigungsministerium verbundenen „Oboronlogistika“ und wurden bereits für russische Militärtransporte eingesetzt. Schon im Juli 2025 brachte die Korvette „Boiki“ beide durch den Ärmelkanal. Dass Moskau inzwischen zwei Kriegsschiffe für solche Fahrten abstellt, zeigt, welchen Aufwand Russland betreibt, um sanktionierte Transporte weiter durch europäische Gewässer zu bekommen – und wie nah sich russische und NATO-Einheiten dabei inzwischen regelmäßig kommen.

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Moskau: Die Folgen des Krieges im russischen Alltag (Videobericht im Link)
Die Folgen des Krieges erreichen zunehmend den russischen Alltag. ORF-Korrespondent Christian Lininger hat in Moskau nachgefragt, wie die Bevölkerung auf die Einschnitte und Präsident Wladimir Putins Aufruf zu weiteren Anstrengungen reagiert.

 
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