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Nachrichten Russland

Putin soll ja gesagt haben, dass sie ihn hingen, wenn er mit dem Krieg in der Ukraine aufhörte, ohne den Donbass erobert zu haben. Er ist sichtlich angespannt und wahrscheinlich war er sich sicher, dass der Westen die Ukraine iwann einfach fallen lassen würde aber es ging nie um die Ukraine, sondern darum, dass Russlands Vorgehen nicht salonfähig werden darf.
 
Dieser Krieg wird in Russland die demographische Spannung noch einmal verschärfen und es wird immense wirtschaftliche Konsequenzen haben. Der Südosten ist bereits weg.
 
Dieser Krieg wird in Russland die demographische Spannung noch einmal verschärfen und es wird immense wirtschaftliche Konsequenzen haben. Der Südosten ist bereits weg.
 
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Unser Führer und das gesamte Volk sind bereit, den Krieg bis zum Sieg zu führen. Doch die Elite – so gut wie die gesamte – lastet wie eine dunkle Masse auf ihm und zischt: „Mach Schluss...“ Aber das ist unmöglich. Ohne Sieg geht es nicht. Das bedeutet, es sind Reformen nötig – schmerzhaft für jene, denen es ohnehin gut geht. Ihnen mag es gut gehen, aber wir brauchen den Sieg.
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Mit „Eliten“ meint Dugin die korrupten russischen Beamten, die einfach nur weiter Geld verdienen wollen, deren Kinder im Westen leben und die deshalb keinen Krieg brauchen.

Dugins Einschätzung, dass "das Volk bereit ist, den Krieg bis zum Sieg zu führen" wird schon dadurch bestätigt, dass es Putin auch im fünften Kriegsjahr noch gelingt, Hunderttausende Freiwillige für den Krieg in der Ukraine zu rekrutieren. Ich würde mir beim Betrachten solcher Videos keine große Illusionen machen; dort wird Wunschdenken als Realität verkauft. In Wirklichkeit wollen sie den Krieg; sie wollen die Ukraine und den von ihnen verhassten Westen besiegen, der einzige Vorwurf, den sie Putin machen, ist, dass er dies nicht schon längst getan hat.
 
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Parlamentswahl in Russland geht zu Ende
In Russland geht heute die dreitägige Parlamentswahl zu Ende. Erste Ergebnisse der Wahl zur Staatsduma werden nach Schließung der letzten Wahllokale in Kaliningrad am Abend erwartet. Laut Wahlleitung lag die Beteiligung an den ersten beiden Wahltagen bereits bei über 40 Prozent.

Kreml-Chef Wladimir Putin hatte die Russen aufgefordert, mit ihrer Stimmabgabe einen Beitrag zum Sieg des Landes im Angriffskrieg gegen die Ukraine zu leisten.

Opposition nicht zugelassen
Die seit über 20 Jahren regierende Kreml-Partei Geeintes Russland erwartet nach dem Ausschluss der Antikriegspartei Jabloko eine Zweidrittelmehrheit. Für die Partei kandidieren Dutzende Kriegsveteranen.

Mehr als 110 Millionen Russinnen und Russen wurden zur Wahl von 450 Abgeordneten für die neue Staatsduma in Moskau aufgerufen. Die Opposition ist nicht zugelassen. Die zehn Parteien auf dem Wahlzettel gelten durchweg als kremlnah – und als Unterstützerinnen des von Putin befohlenen Krieges.

Erstmals besetzte Gebiete dabei
Gegen den Protest der Ukraine wird die Wahl erstmals auch in den von Russland kontrollierten Teilen der annektierten ukrainischen Regionen Luhansk, Donezk, Saporischschja und Cherson abgehalten. Zum wiederholten Mal bei einer Wahl dabei ist die schon 2014 einverleibte Schwarzmeer-Halbinsel Krim.

 
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Ich kenne die aktuellen Putin-Kontrahenten nicht, aber ich habe mich früher immer gefragt, was wohl passieren würde wenn z. B. die Kommunisten bei den Wahlen überraschend gewinnen würden. Das fragte ich mich schon zu Jelzin's Zeiten, als sie noch richtig stark waren.
Wahrscheinlich würde man schon dafür sorgen, dass das gar nicht passiert?
 
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