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Nachrichten wenn es mehrere Balkanstaaten betrifft

Fünf Länder des Westbalkans schlossen sich dem EU-Beschluss zu Sanktionen an.
Bosnien und Herzegowina, Serbien, Albanien, Montenegro und Nordmazedonien haben ihre Politik an den Beschluss des Rates der Europäischen Union zu restriktiven Maßnahmen gegen den Terrorismus angepasst. Dies bestätigte die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Kaja Kallas, am Dienstag, wie die Nachrichtenagentur Anadolu berichtet.

Entscheidung über die Anti-Terror-Liste
Der Rat der Europäischen Union hat den Beschluss am 30. Juli nach einer regulären Überprüfung der Liste der sanktionierten Personen, Gruppen und Organisationen gefasst. Die bestehende Namensliste blieb unverändert.

Ein erweiterter Koordinationskreis
Neben den fünf Westbalkanländern schlossen sich auch Island, Liechtenstein, Moldau und die Ukraine dem Beschluss an. Alle genannten Länder bestätigten damit, ihre nationale Politik an den Beschluss des EU-Rates anzupassen.

 
Wirtschaftswachstum im ersten Quartal 2026 der einzelnen Balkanländer

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„Komm, ich zahl“ – der teuerste Satz im Balkan-Urlaub
Tank, Maut, Geschenke, Restaurants, Verwandte, Kaffee und „komm, ich zahle“: Wer seinen Sommer am Balkan verbringt, kennt das Phänomen. Kaum angekommen, scheint das Geld plötzlich schneller zu verschwinden als in Österreich.

Monatelang freut man sich auf den Urlaub. Das Auto ist vollgetankt, die Koffer sind gepackt und nach hunderten Kilometern endlich das vertraute Ortsschild.

Doch kaum ist man angekommen, beginnt eine zweite Tradition vieler Diaspora-Familien: Geld ausgeben.

Hier ein Essen mit den Cousins. Dort Kaffee für die ganze Runde. Geschenke für die Familie. Dann noch ein Geburtstag, eine Hochzeit oder ein spontaner Grillabend.

Und natürlich gilt viel zu oft der Satz: „Pusti, ja ću.“ – Lass, ich zahle.

Der Urlaub beginnt schon auf der Autobahn
Für viele Familien entstehen die ersten Kosten lange vor der Ankunft.

Treibstoff, Maut, Vignetten, Essen unterwegs und vielleicht eine Übernachtung. Wer mit Kindern fährt, kennt zusätzlich spontane Stopps, Snacks und Getränke an Autobahnraststätten.

Am Ziel angekommen wird es nicht unbedingt günstiger.

Für alle etwas mitbringen
Gerade bei Familienbesuchen gehören Geschenke fast selbstverständlich dazu.

 
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