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NEIN zu Rassismus!

daj Boze neka se njemu zelja ispuni i da ga Bog sacuva od ruka ko od maskarca... jaooo nemoj da me diras. ;)

Joooojjjj blam... neposteno i nemuski (to ovde rade samo one pickice) je suditi o nekome koga nikada nisi video... mogla bih i ja navesti da si ruzan ko pas i da ti nijedna ne da nego moras da platis za uslugu, ali necu :D
 
indem sie mit in die Kerbe schlägt, dass Srebrenica immer nur ein Bashing-Argument ist. So steht der angebliche Serbenhass dahinter irgendwann ganz sicher über der Tat und natürlich den Hintergründen der Tat.

Unrecht hast du ja nicht, gilt dies auch bei Bleiburg (schön alles unter dem Teppich räumen wenn es geht und die mörder Feiern)

Eine grausame Tat ist nicht zu entschuldigen von keinem.
 
Wieso kann das nicht sein?
"darf" nicht sein...

Sind die Deutschen etwas besseres?
was das für eine frage? ich habe nur bestimmte angesprochen, nämlich die die aus den vergangenen Fehler nichts gelernt haben und heute die selben Fehler wiederholen= Rassisten! und ein klare NEIN dazu...


In Europa beschäftigt man sich zumindest mit diesem Thema

ja.

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Slowakei und der Neonazi-Erfolg: Werdegang eines Hetzers - SPIEGEL ONLINE
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Marian Kotleba heißt der Chef der Partei, er lässt sich gern "Führer" nennen und zählt zu den radikalsten Neonazis in Europa. Kotleba, 38, mag Uniformen, die an slowakische Nazi-Paramilitärs der Zwischenkriegszeit erinnern. Roma nennt er "Sinti und Romaparasiten", seinen Antisemitismus verhüllt er als "Antizionismus", "sexuelle Abweichungen" aller Art will er verbieten lassen, und er verlangt einen Austritt der Slowakei aus der EU und dem "Terrorpakt" Nato.

"Jahrelang hatte Kotleba den Spielraum, Macht zu erobern und Geld anzuhäufen", kritisiert die slowakische Bürgerrechtsaktivistin Ingrid Kosová. Sie verfolgte seine Aktivitäten seit Langem und warnte ebenso unermüdlich wie vergeblich. "Jetzt ist es zu spät. Er und seine faschistischen Anhänger wurden ins Parlament gewählt."
Seither hat in der slowakischen Öffentlichkeit das große Suchen nach den Ursachen begonnen. Täglich erscheinen in den Medien des Landes Analysen und Kommentare, die der Frage nachgehen, wie eine Partei von Hitler-Bewunderern, Holocaust-Leugnern und rassistischen Gewalttätern so viele Stimmen bekommen konnte. Der Politologe Grigorij Meseznikov vom Institut für öffentliche Angelegenheiten in Bratislava sagt: "Acht Prozent. Das entspricht in der kleinen Slowakei mit ihrer zersplitterten Parteienlandschaft nicht dem Ergebnis einer kleinen Partei - sondern dem einer mittleren."...
 
Das Problem ist eher, dass die neuen Rechten es nicht wagen, klar zu sagen, dass sie Rassisten sind. Stattdessen geben sie sich lieber als Gegner des Multikulturalismus aus.
-Nenad Popovic
 
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