Man kann es auch so betrachten: Verschwörungstheoretiker sind Menschen die etwas weiter denken.
Wenn alles Logisch wiederlegt wird, warum soll man etwas nicht hinterfragen?
Wenn man keine Argumente hat, wird einfach etwas als Verschwörungstheorie gennant.
Menschen die nichts hinterfragen, sind am gefährlichsten für eine Gesellschaft, da diese beinflussbarer sind.
Weiter denken darf aber nicht bedeuten eigene Fakten zu schaffen um sie als Wahrheit zu verkaufen. Und natürlich sollte jeder alles hinterfragen, oder fast alles.
Genau das tun diese ganzen "prominenten" VTler. Sie nähren sich von einer Gefolgschaft, die ihnen blind vertraut. Das was sie von sich geben sind meist nichts weiter als rethorisch aufgearbeitete Vermutungen um sie mundgerecht mit bestechender Logik ( wenn man die Rethorik weglässt, sucht man die Logik meist vergebens ) einem Teil der Menschheit zu servieren, die Antworten brauchen wie die Luft zum Leben. Ob die nun stimmen oder nicht wird zur Nebensache.
Und genau diese Leute hinterfragen eben nichts und schon gar nicht die Theorie der sie blind folgen einfach nur um eine Antwort zu haben. Da helfen ebenso keine rationalen Argumente mehr, denn sie wurden dermaßen beeinflusst, meist mit den Theorien die am besten gefallen, dass sie nicht mehr anders wollen. Sie haben die Antwort bekommen, die sie haben wollten. Ohne zu hinterfragen.