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Never forget Oluja - Dort geschah die größte ethnische Säuberung Europas seit dem 2 WK.

Was das Eingreifen Rest-Yus zur Folge gehabt hätte.

Die haben seinerzeit schon, bewiesenermaßen, mitgespielt.
(Lieferung von Munition, Energie/Kraftstoff, Man-Power).

Ja, vllt. war das befohlene Ende von Mistral ein wirklicher Fehler.
Ich weiß es nicht.

BiH würde es heute besser gehen, ohne diese lächerlichen ethnischen Diskussionen.

Meine Vermutung (nicht mein Wissen!):
Man hatte seinerzeit Angst von einer Ausweitung des Krieges...RUS wäre da vllt. nicht einverstanden gewesen.
Folglich wurde die Op. Maestral gestoppt.

LG Martin
 
Was das Eingreifen Rest-Yus zur Folge gehabt hätte.
Vielleicht, aber man hätte unmissverständlich klar machen können, dass die NATO dann Luftschläge ausführt in den serbisch gehaltenen Gebieten Bosniens und Luftschläge auf Serbien selber androhen sollen, was ja am Ende (1999) eh erforderlich war.

Es ist schon klar dass der Westen nicht eskalieren wollte, nur sollten Serben nicht vergessen, dass es 1995 auch anders hätte laufen können. Also froh sein über das was man hat und nicht ständig darüber klagen was man verloren hat.
 
Was das Eingreifen Rest-Yus zur Folge gehabt hätte.
Realistisch, ohne den Stopp wäre die Republika Srpska, die es ja angeblich nicht gibt (Liebe Grüße an meinen Fake-Account) :mrgreen: , militärisch zusammengebrochen. Stimmt schon, die Gefahr, dass das Eingreifen der Rest-Jugoslawischen Armee den Konflikt regional ausgeweitet hätte und die NATO schon damals direkt gegen Belgrad gestellt. Der Stopp war ein kalkulierter Schritt der NATO, nicht aus Sympathie für die RS, sondern um eine kontrollierte Verhandlungslösung (Dayton) zu erzwingen.
 
Vielleicht, aber man hätte unmissverständlich klar machen können, dass die NATO dann Luftschläge ausführt in den serbisch gehaltenen Gebieten Bosniens und Luftschläge auf Serbien selber androhen sollen, was ja am Ende (1999) eh erforderlich war.

Es ist schon klar dass der Westen nicht eskalieren wollte, nur sollten Serben nicht vergessen, dass es 1995 auch anders hätte laufen können. Also froh sein über das was man hat und nicht ständig darüber klagen was man verloren hat.
Da bin ich mir nicht so sicher, über eine Million Serben auf dem Weg in Richtung Serbien hätte auch die pro-kroatischste NATO nicht ignorieren können, Verbrechen an Serben wurden begangen.
Weitere Verbrechen hätten Slobo eine realistische Möglichkeit gegeben, in BiH einzumarschieren - und der Westen war damals nicht so weit, ernsthaft einzugreifen.
 
Die haben seinerzeit schon, bewiesenermaßen, mitgespielt.
(Lieferung von Munition, Energie/Kraftstoff, Man-Power).

Ja, vllt. war das befohlene Ende von Mistral ein wirklicher Fehler.
Ich weiß es nicht.

BiH würde es heute besser gehen, ohne diese lächerlichen ethnischen Diskussionen.

Meine Vermutung (nicht mein Wissen!):
Man hatte seinerzeit Angst von einer Ausweitung des Krieges...RUS wäre da vllt. nicht einverstanden gewesen.
Folglich wurde die Op. Maestral gestoppt.

LG Martin
Wird Zeit für nen neuen Account, mit dir Troll werde ich sicherlich nicht kommunizieren.
 
Alle Jahre wieder

So wie sein größter Fan, die Hand Gottes. Was für eine heroische Geschichtsvergessenheit. Es ist schon faszinierend, Möchtegerngenozidler tönt heute in Mrkonjic Grad staatstragend, dass Serbien "nie wieder eine Oluja zulassen“ werde und heute "stark genug“ sei, um sein Volk zu schützen. Solche Reden hat auch der Schlächter vom Balkan, Milosevic, ab 1987 geschwungen.
Man reibt sich unwillkürlich die Augen und fragt sich, ob der Herr Möchtegern-Despot an einer akuten Amnesie leidet. Wer hat denn 1995 kräftig mitgeholfen, das Fundament für genau diese Tragödie zu legen?
Erinnern wir uns kurz an den März 1995, nur wenige Monate vor der Operation "Oluja“, da stand ein junger, flammender Ultranationalist um nicht Faschist zu schreiben, namens Aleksandar Vucic im damals besetzten kroatischen Glina auf der Bühne. Seine damalige Botschaft an die Krajina-Serben: "Hier wird niemals Kroatien sein! Glina und die Krajina werden niemals kroatisch, sie waren und bleiben Großserbien!“
Mit genau diesen radikalen Parolen der Radikalen Partei und der Milosevic-Maschinerie wurden die Krajina-Serben über Jahre ideologisch aufgepeitscht. Ihnen wurde eingeredet, dass jeder Kompromiss mit Zagreb Hochverrat sei. Als dann der diplomatische Z-4-Plan auf dem Tisch lag, der den Serben eine weitgehende Autonomie innerhalb Kroatiens garantiert hätte, wurde er, befeuert von der Radikalität aus Belgrad, hochmütig abgelehnt.
Und was passierte im August 1995? Als die Quittung für diese kompromisslose Politik in Form der Operation "Oluja“ kam, war von den großmäuligen Verteidigern aus Belgrad weit und breit nichts zu sehen. Die Führung, die die Menschen in den Konflikt getrieben hatte, überließ die Zivilbevölkerung auf den Traktorenkolonnen ihrem Schicksal.
Dass sich derselbe Möchtegerngenozidler Vucic, heute, über 30 Jahre später, als der große Retter und Beschützer inszeniert und Krokodilstränen darüber vergießt, dass das damalige Serbien "schwach und zerstritten“ war, ist der Gipfel des politischen Zynismus. Nicht das Land war damals schwach, es war die brandstifterische und mörderische Politik seiner eigenen Generation, die die Krajina-Serben erst in diese ausweglose Katastrophe manövriert hat. Aber Hauptsache, die alljährliche Inszenierung als oberster Schutzpatron stimmt und die Hand Gottes macht die Welle und beschuldigt alles und jedem den Krieg angefangen zu haben.
 
Ganz ohne Witz: Vucic hat definitiv psychische Einschränkungen. „Nie wieder Oluja in Serbien“, „Sutra me smenite, ali ne dam Gazivode“ („Setzt mich morgen ab, aber ich gebe Gazivoda nicht her“), „Jetzt werden dort serbische Häuser abgerissen, und von ihm ist keine Spur und kein Wort zu hören“, Amnesie von 1991 bis 7/95 usw. Ich habe keine Lust, jetzt sein Krankheitsbild hier zu komplettieren. Gesund im Oberstübchen war der ja noch nie, aber was der aktuell von sich gibt, ist definitiv schwer psychisch gestört. Dass sein Jünger Dekki nicht mehr alle Latten am Zaun hat, ist ja hier kein Geheimnis mehr. :lol:
 
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