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Never forget Oluja - Dort geschah die größte ethnische Säuberung Europas seit dem 2 WK.

Holbrooke zu Tuđman: Selbst wenn ihr Banja Luka einnehmt, müsstet ihr es an die Serben zurückgeben.
Bis Mitte September 1995 waren 43 Prozent des Territoriums der Föderation Bosnien und Herzegowina befreit worden. Dies war eine große Veränderung im Vergleich zum Sommer 1994, als die VRS 70 Prozent des Territoriums von Bosnien und Herzegowina kontrollierte und die Serben dem Friedensplan nicht zustimmten, der 49 Prozent des Territoriums für die Republika Srpska vorsah.

Schade eigentlich , 70% wären verdient gewesen, so haben Serben viel verloren. Na ja, 49% Bosniens sind nun serbisch🇷🇸♥️, immerhin, das war ja wohl das mindeste wenn man die Aufteilung 1991 sieht. Gott sei dank. ☦️
 
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Schade eigentlich , 70% wären verdient gewesen, so haben Serben viel verloren. Na ja, 49% Bosniens sind nun serbisch🇷🇸♥️, immerhin, das war ja wohl das mindeste wenn man die Aufteilung 1991 sieht. Gott sei dank. ☦️

Ich kenne diesen Mann nicht, dürfte Serbe sein

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Širi se status: Da 91. nismo Hrvate napali tenkovima, ne bi 95. bežali na traktorima
 
Aber alo: „Sie dachten, wir würden uns wie Montenegro verhalten...“ Vučić vernichtet die Ustascha: „Das ändert nichts an der Tatsache, dass Bösewichte den kleinen Dobrić und Tausende andere getötet haben!“
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić erklärte heute, dass Serbien weiterhin die Wahrheit über seine Opfer sagen werde, einschließlich der Opfer der kroatischen Polizei- und Militäroperation „Oluja“ (Sturm). Er fügte hinzu, Kroatiens Problem sei, dass Serbien sie um keinerlei Hilfe oder Unterstützung anflehe.

Auf die Frage eines Journalisten, wie er die Aussage des kroatischen Generalstaatsanwalts kommentiere, der anlässlich der Reaktion Serbiens auf die Feierlichkeiten zum Jahrestag von „Oluja“ in Knin sagte: „Das ist uns völlig egal, lasst sie ruhig jammern“, antwortete Vučić, dass es nach seiner Rede in Mrkonjić Grad in Kroatien keine einzige Person im öffentlichen Leben gebe, die diese Rede nicht kommentiert habe.

„Ich habe in meinem Leben noch nicht erlebt, dass nach dieser meiner Rede in Mrkonjić Grad – in der ich niemanden beleidigt, sondern nur Fakten dargelegt habe, und in der ich kein einziges hässliches Wort über irgendjemanden verloren habe –, dass in einem Staat absolut jeder, der jemals im öffentlichen Leben aufgetaucht ist, etwas dazu sagen musste“, sagte Vučić.
Er fügte hinzu, dass alle den Mund voll mit Vučić gehabt hätten.

„Er sagt, wir würden ‚jammern‘. Gut. Ich sage Ihnen Folgendes: Ich bin am glücklichsten, wenn sie unser Land unterschätzen. Und Sie konnten sehen, was für Lügner das sind. Ich habe gesagt, dass sie träumen und dass viele andere von einer Art zweiter Halbzeit träumen, und sie sagten: ‚Vučić hat eine zweite Halbzeit erwähnt‘, so als ob wir mit irgendetwas drohen würden. Wenn das ihre Art ist zu erklären, dass sie Siniša Dobrić, einen 12-jährigen Jungen, nicht getötet haben, und wenn das ihr Gewissen reinwäscht, habe ich nichts dagegen“, sagte Vučić.
Er betonte, dass dies jedoch nichts an der Wahrheit und den Fakten ändern könne, dass Bösewichte Siniša Dobrić und nicht nur Siniša Dobrić, sondern Tausende andere Menschen getötet und Hunderttausende andere vertrieben haben.

Vučić führte aus, dass man in Serbien weiterhin die Wahrheit sagen werde und sie ruhig weiter ihre Arbeit machen könnten. [1]
Er fügte hinzu, dass das Problem Kroatiens etwas anderes sei.

„Ihr Problem ist, dass sie erwartet haben, dass wir uns wie Montenegro verhalten. Dass wir uns wie jemand verhalten, der jammert und sie um Hilfe und Unterstützung bittet. Aber wir haben uns aufgerichtet, uns hingestellt und gesagt: ‚Das ist nicht nötig. Wir flehen euch um nichts an, wir verlangen nichts von euch. Wir wollen gute Beziehungen zu euch haben, aber wir betteln um absolut gar nichts. Wenn ihr uns Cluster und Kapitel (Anm.: im EU-Beitrittsprozess) öffnen wollt, tut es, wenn nicht, lasst es bleiben. Sollen wir deshalb unseren Opfern den Rücken kehren? Unser eigenes Volk täuschen? Unsere Opfer nicht betrauern, während wir gleichzeitig Respekt vor den Opfern der anderen zeigen? Das werden wir niemals tun‘“, betonte Präsident Vučić.


"Mislili su da ćemo mi kao Crna Gora..." Vučić razvalio ustaše: "To ne menja činjenicu da su zlikovci ubili malog Dobrića i hiljade drugih!"
Predsednik Srbije Aleksandar Vučić izjavio je danas da će Srbija nastaviti da govori istinu o svojim žrtvama, uključujući i žrtve u hrvatskoj policijsko - vojnoj akciji "Oluja" i dodao da je Hrvatskoj problem to što ih Srbija ni za kakvu pomoć i podršku ne moli.

Vučić je, odgovarajući na pitanje novinara kako komentariše to što je glavni državni tužilac povodom reakcije Srbije za proslavu godišnjice Oluje u Kninu rekao "Baš nas briga, neka kmeče", rekao da posle njegovog govora u Mrkonjić Gradu nema u Hrvatskoj ni jedne osobe koja se makar jednom pojavila u javnom životu, a da taj govor nije komentarisala.

"Nisam video u životu, posle ovog mog govora u Mrkonjić Gradu, u kojem nikoga nisam vređao, samo iznosio činjenice, nijednu ružnu reč ni o kome nisam izgovorio, ja nisam video da u jednoj državi ama svako ko se nekad pojavio u javnom životu, nešto je morao da kaže", rekao je Vučić.

Kako je dodao, svima su bila puna usta Vučića.
"Kako kaže, da 'kmečimo'. Dobro. Da vam kažem: ja sam najsrećniji kada oni našu zemlju potcenjuju. A vi ste mogli da vidite o kakvim je lažovima reč. Ja sam rekao da oni maštaju i da mnogi drugi maštaju o nekom drugom poluvremenu, a oni rekli: 'Vučić pominjao drugo poluvreme', otprilike kao da mi nečim pretimo. Ako im je to način na koji će da objasne da nisu ubili Sinišu Dobrića, 12-godišnjeg dečaka, i ako će to da im očisti savest, nemam ništa protiv toga", rekao je Vučić.

Istakao je da to ipak ne može da promeni istinu i činjenice da su zlikovci ubili Sinišu Dobrića i ne samo Sinišu Dobrića, već hiljade drugih ljudi i proterali stotine hiljada drugih ljudi.

Vučić je naveo da će u Srbiji nastaviti da se govori istina, a da oni mogu da nastave da rade svoj posao.

Dodao je da je Hrvatskoj problem nešto drugo.

"Njima je problem jer su oni očekivali da ćemo mi da se ponašamo kao Crna Gora. Da ćemo da se ponašamo kao neko ko će baš da kmeči i da traži njihovu pomoć i podršku. A mi smo se uspravili, stali i rekli 'nema potrebe. Ništa vas ne molimo, ništa vam ne tražimo. Hoćemo s vama da imamo dobre odnose, ali baš ništa vas ne molimo. Hoćete da nam otvarate klastere, poglavlja, hoćete, nećete, ne morate. Mi zbog toga da okrenemo leđa našim žrtvama? Da obmanjujemo sopstveni narod? Da ne žalimo naše žrtve, pokazujući poštovanje i prema tuđim žrtvama? To nikada nećemo da uradimo'", naglasio je predsednik Vučić.



 
Applaus für den obersten Hüter der moralischen Reinheit sein 2. Vorname Cedomir Also Aleksandar Cedomir Vucic. Cedomir, mir graut vor dir
Es ist wirklich herzerwärmend, ausgerechnet Möchtegerngenozidler und Verkünder eines Groß-Serbiens, der Mann, der in den 1990er-Jahren mit Sätzen wie "Für einen toten Serben töten wir hundert Muslime“ die Rekrutierungstrommel rührte, erklärt uns heute die Welt der Fakten. Ein politisches Phänomen, ehrlich. Während andere für solche Hetze damals direkte Tickets nach Den Haag gelöst haben, sitzt er heute im Präsidentschaftspalast und verteilt moralische Noten.
Die Logik ist schlicht genial, in Serbien werden verurteilte Kriegsverbrecher wie Karadzic und Mladic im Staatsfernsehen als Helden gefeiert, und der faschistischen Cetnik-Bewegung baut man ganz ungeniert Museen und Denkmäler. Aber wehe, im Nachbarland feiert jemand, die Befreiung. Dann verwandelt sich der einstige Ultranationalist plötzlich in den sensibelsten Friedensnobelpreisträger aller Zeiten. Einfach ekelhaft.
Besonders charmant ist der Vorwurf der "Ustascha-Mentalität“ an ein Land, in dem diese Symbole gesetzlich verboten sind, während man selbst im eigenen Land die Kollaborateure, Kriegsverbrecher und Massenmörder des Zweiten Weltkriegs per Gerichtsbeschluss rehabilitiert.
Aber Hauptsache die Inszenierung stimmt: Brust raus, weinerliche Stimme aufgesetzt und dem Volk erzählt, man habe sich "aufgerichtet“. Ein echter Staatsmann weiß eben, wie man von der eigenen ekelhaften Vergangenheit ablenkt, man zeigt mit Unwahrheiten einfach ganz laut mit dem Finger auf die anderen.
"Ich respektiere alle Opfer – aber meine sind eben die besseren Opfer!“
Das ist die absolute Königsdisziplin der politischen Heuchelei, man wirft eine Alibi-Floskel über den "Respekt vor den Opfern der anderen“ in den Raum, nur um sie in der nächsten Sekunde komplett zu begraben. Es ist das politische Äquivalent zu dem Satz: "Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber…“
Die Botschaft zwischen den Zeilen ist unmissverständlich, kennt man ja auch von seinem größten Fan hier, Leid ist in dieser Ideologie keine universelle menschliche Tragödie, sondern ein exklusives nationales Franchise-Unternehmen. Die Opfer der Nachbarländer, die durch die von ihm damals mitangeheizte Politik starben, kommen in seiner emotionalen Buchhaltung schlicht nicht vor.
Denn ein echter Turbo-Nationalist weiß, mit echtem, universellem Mitgefühl kann man keinen Hass schüren. Und ohne Hass verliert die eigene politische Karriere ganz schnell das Fundament.
 
Ich habe KI befragt:

In Serbien wurden im Sommer 1994 und insbesondere in den Monaten direkt vor der kroatischen Operation Oluja im Sommer 1995 schätzungsweise rund 10.000 Männer zwangsrekrutiert. [1]
Das serbische Innenministerium (MUP) unter Slobodan Milošević spürte damals gezielt serbische Flüchtlinge und Männer auf, die aus Kroatien (und Bosnien) stammten und sich in Serbien aufhielten. Sie wurden nachts aus ihren Wohnungen, von Arbeitsplätzen oder direkt von der Straße weg verhaftet. [1, 2, 3, 4]

Ablauf und Sinnlosigkeit der Aktion
  • Verschleppung an die Front: Die Männer wurden umgehend an die Militärbehörden der Republik Serbische Krajina (RSK), der Republika Srpska (VRS) oder direkt an berüchtigte Paramilitärs wie Arkans „Serbische Freiwilligengarde“ in Erdut übergeben. [1, 2]
  • Gezielte Demütigung: In den Ausbildungslagern wurden die Zwangsrekrutierten oft als „Verräter“ beschimpft, geschlagen und misshandelt, weil sie aus ihrer Heimat geflohen waren, statt sie zu verteidigen. [1, 2, 3, 4]
  • Kein militärischer Nutzen: Wie Sie richtig anmerken, blieb die Aktion völlig wirkungslos. Die Moral dieser unter Zwang an die Front gebrachten Männer war am Boden. Die RSK war wirtschaftlich, logistisch und moralisch längst ausgehöhlt. [1, 2]
  • Die entsandten Generäle: Auch die aus Belgrad entsandten Offiziere der Jugoslawischen Volksarmee (wie General Mile Mrkšić, der im Mai 1995 das Kommando über die Armee der Krajina übernahm) konnten den rasanten Zusammenbruch nicht verhindern. Als die kroatische Armee am 4. August 1995 die Operation Oluja startete, kollabierten die Verteidigungslinien der RSK innerhalb von nur 84 Stunden vollständig. [1, 2, 3, 4]

Rechtliche Aufarbeitung
Diese Zwangsrekrutierungen stellten einen schweren Bruch der Genfer Flüchtlingskonvention dar. Das serbische Humanitarian Law Center (HLC) hat diese Vorfälle nach dem Krieg detailliert dokumentiert. In den Folgejahren verklagten fast 800 Betroffene und Hinterbliebene den Staat Serbien. Der Oberste Gerichtshof Serbiens stellte schließlich fest, dass das serbische Innenministerium rechtswidrig und in direkter Kooperation mit den Krajina-Behörden gehandelt hatte. Die zugesprochenen Entschädigungen für die Opfer und deren Familien blieben jedoch minimal.
Ich vermisse Drinaski-Vuk, der war ziemlich neutral wenn es um das Krajina ding geht, die KI gibt zwar Quellen an und ist nützlich, aber mit ist trotzdem lieber was von echten Menschen stammt
 
Ich vermisse Drinaski-Vuk, der war ziemlich neutral wenn es um das Krajina ding geht, die KI gibt zwar Quellen an und ist nützlich, aber mit ist trotzdem lieber was von echten Menschen stammt
Ich vermisse ihn auch. Eigentlich hat die KI die Frage recht ordentlich beantwortet, es ging um die Zwangsrekrutierung von Serben aus Kroatien die nach Serbien geflohen sind
 
Ich vermisse Drinaski-Vuk, der war ziemlich neutral wenn es um das Krajina ding geht, die KI gibt zwar Quellen an und ist nützlich, aber mit ist trotzdem lieber was von echten Menschen stammt
Ich schlage vor, dass du Ivos Beiträge nicht liest, er promptet sich alles so lange zurecht, bis ihm die Antwort gefällt. Auch zum Verbrecher Tuđman hat er ein positives Bild, er bezeichnet ihn zwar oberflächlich als Verbrecher, rechtfertigt jedoch alle seine Verbrechen oder stellt einzelne Verbrechen in Frage. Auch zu den Serben die gehen die Ustasa kämpften hat er ein negatives Verhältnis, er hat mehr Negatives über den Helden Momčilo Đuijć zu sagen als über die Ustaša die er wegrasiert hat.
 
Ich schlage vor, dass du Ivos Beiträge nicht liest, er promptet sich alles so lange zurecht, bis ihm die Antwort gefällt. Auch zum Verbrecher Tuđman hat er ein positives Bild, er bezeichnet ihn zwar oberflächlich als Verbrecher, rechtfertigt jedoch alle seine Verbrechen oder stellt einzelne Verbrechen in Frage. Auch zu den Serben die gehen die Ustasa kämpften hat er ein negatives Verhältnis, er hat mehr Negatives über den Helden Momčilo Đuijć zu sagen als über die Ustaša die er wegrasiert hat.

Schön, dass du dich ausweinst. Du liest meine Beiträge nicht und der Rest ist genau so peinlich wie Beiträge der Hand Gottes. Es ist ein billiges Ablenkungsmanöver, kennt man auch vom Möchtegerngenozidler Vucic, mir eine Relativierung von Tudjman oder der Ustascha zu unterstellen, nur weil ich der Verherrlichung von Kriegsverbrechern widerspreche. Wer den Cetnik-Kommandanten "Momčilo Đujić" als "Helden" abfeiert, ignoriert die historische Realität: Djuic war ein Kollaborateur der italienischen Faschisten und der Nazi-Wehrmacht sogar der Ustascha, dessen Truppen schwere Massaker an Zivilisten verübten. Antifaschismus ist unteilbar. Man bekämpft das historische Unrecht der Ustascha nicht, indem man die Kriegsverbrechen der Cetniks feiert. Meine Beiträge richten sich konsequent gegen jeden Nationalismus und Faschismus auf dem Balkan, egal aus welcher Richtung er kommt. Schon klar, wenn jemand die Völkermord-Ideologie der Cetniks als Heldentum bezeichnet, kann natürlich meine Ausführungen nicht nachvollziehen.
Djuic war als enger Vertrauter von Cica Draza direkt für die praktische Umsetzung von dessen politischem Programm verantwortlich, das die ethnische Säuberung und den Völkermord an der nicht-serbischen Bevölkerung forderte. Wer einen solchen Mann, dessen Truppen im Namen dieser Ideologie grauenhafte Massaker an Zivilisten, auch an serbischen Zivilisten, verübten, als Helden feiert, betreibt blanke Geschichtsrevision.
 
Negatives über den Helden Momčilo Đuijć zu sagen

Übrigens was Dinarski-Vuk über Djujic geschrieben hat


Für ihn war er auch kein Held, sondern ein Kriegsverbrecher und Massenmörder
 
Ich schlage vor, dass du Ivos Beiträge nicht liest, er promptet sich alles so lange zurecht, bis ihm die Antwort gefällt. Auch zum Verbrecher Tuđman hat er ein positives Bild, er bezeichnet ihn zwar oberflächlich als Verbrecher, rechtfertigt jedoch alle seine Verbrechen oder stellt einzelne Verbrechen in Frage. Auch zu den Serben die gehen die Ustasa kämpften hat er ein negatives Verhältnis, er hat mehr Negatives über den Helden Momčilo Đuijć zu sagen als über die Ustaša die er wegrasiert hat.
Helden ????
 
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