Nicht wirklich.
Kardinal wirft UNESCO “Homosexualisierung der Weltbevölkerung” vor
Ein spanischer Kardinal und der Familienminister des Vatikans unterstellen der UN-Organisation für Erziehung, Wissen und Kultur (UNESCO) offenbar eine gezielte Homosexualisierung der Weltbevölkerung.
Der Spanier Demetrio Fernández Gonzáles warnte bei seiner Ansprache in Córdoba anlässlich des Festtags der Heiligen Familie vor der Bedrohung, die durch den angeblichen, heimlichen Plan ausgeht.
Dabei berief er sich auf ein Gespräch mit dem "Familienminister" des Vatikans, dem italienischen Kurienkardinal Ennio Antonelli, der ihm von einem angeblichen Unesco-Programm erzählte, welcher "die Hälfte der Weltbevölkerung in 20 Jahren homosexuell werden" lassen soll.
"Programm" bereits präsent
Laut Aussage von Fernández stützt Antonelli seine Behauptungen über die Unesco-Projekte zur Durchsetzung der "Ideologie der Geschlechtergleichheit". Diese seien "teilweise n unseren Schulen schon präsent". Aus Sicht von Antonelli sollten Menschen ihr Geschlecht nicht "je nach Laune wählen" können.
Wie diese Verbreitung der Homosexualität konkret durchgeführt wird, wurde von beiden Kirchenmännern jedoch nicht verraten. Wie diese Verbreitung der Homosexualität genau durchgeführt werden soll, darüber schweigen beide Kirchenmänner.
Quelle: noows.de