baaaaaah richtig ekelhaft sowelche die in puff gehen ja....geht mal garnich.....am schlimmsten sind auch noch die die beim sex mit ner prostituierten einfach einen fahren lassen!!![]()
Prostitution bzw. den Bedarf daran hat es immer gegeben und das wird auch so bleiben. Ich habe als Frau sehr gemischte Gefühle dazu. Die Frauen aus diesem Gewerben verurteile ich per se nicht. Ich bedaure im gewissen Sinne, dass es den Bedarf daran gibt. Zumal sehr viele Kunden verheiratete Familienväter sind oder in einer festen Beziehung leben. Wo ich mich dann frage, woran es ihnen mangelt und warum nicht dort nach dem Höchstmaß an auch sexueller Erfüllung gesucht wird. Zumindest hat man über manche Geschichten so das Gefühl, dass lieber gleich eine Prostituierte aufgesucht wird anstatt das wirklich mit der Partnerin zu bereden und ggf. sich um Veränderungen zu bemühen, wenn man dort sich unausgefüllt fühlt.Wer die prostitution verurteilt, muß das gesamte kapitalistische System in Frage stellen, schließlich geht es auch hier nur um Angebot und Nachfrage.
Es wird ja häufig fälschlicherweise als käufliche Liebe bezeichnet, aber mit Liebe hat es ja nun gar nichts zu tun, höchstens mit der Liebe zum Geld. Es ist eben eine Dienstleistung, wie andere auch.
Auf der einen Seite ist es natürlich bedauerlich, daß die schönste Sache, die Mann und Frau gemeinsam machen können, dabei etwas in den Schmutz gezogen wird, auf er anderen Seite muß man aber sehen, daß es ein wichtiges gesellschaftliches Ventil ist. Es gibt eben Menschen, die ihren Sexualtrieb aus den unterschiedlichsten Gründen nicht unentgeltlich ausleben können. Das ist für die Betroffenen belastend. und irgendwann, wenn der Druck zu stark wird, bricht sich dieser Trieb Bahn.
Ich finde es allemal besser, wenn so jemand die Möglichkeit hat, gegen Zahlung von Geld Erlösung zu finden, als wenn er sich gewaltsam Abhilfe schafft- und das wäre ja letztendlich die Alternative.
Zunächst vorweg: Grundvoraussetzung für Akzeptanz ist natürlich Freiwilligkeit auf Seiten der Hure. Wenn eine Frau das für sich entscheidet und auf eigene Rechnung handelt, dann ist es in Ordnung, wenn irgendein Lude sie dazu zwingt und abkassiert ist es natürlich kriminell, keine Frage.Prostitution bzw. den Bedarf daran hat es immer gegeben und das wird auch so bleiben. Ich habe als Frau sehr gemischte Gefühle dazu. Die Frauen aus diesem Gewerben verurteile ich per se nicht. Ich bedaure im gewissen Sinne, dass es den Bedarf daran gibt. Zumal sehr viele Kunden verheiratete Familienväter sind oder in einer festen Beziehung leben. Wo ich mich dann frage, woran es ihnen mangelt und warum nicht dort nach dem Höchstmaß an auch sexueller Erfüllung gesucht wird. Zumindest hat man über manche Geschichten so das Gefühl, dass lieber gleich eine Prostituierte aufgesucht wird anstatt das wirklich mit der Partnerin zu bereden und ggf. sich um Veränderungen zu bemühen, wenn man dort sich unausgefüllt fühlt.
Und was die Prostituierten anbelangt. Ich denke die wenigsten Frauen sind wirklich so nymphomanisch oder wie auch immer veranlagt, dass sie das von Beginn an rein aus "Spaß an der Freude" machen. Welche Hintergründe auch immer Frauen dahin bringen, bei den meisten stelle ich es mir eher so vor, dass sie sich daran "gewöhnen", wie auch immer. Vielleicht das auch nie freiwillig gemacht haben und machen. Und das sind die allerschlimmsten Fälle, wenn Frauenhandel und Zwangsprostitution in Rede stehen. Aus diesem Grunde sehe ich wie Kure schon schrieb eine "Verstaatlichung", Legalisierung dieser Branche positiv. Denn das Business an sich wird nie aussterben. Aber vielleicht hilft Entkriminalisierung, dem letzteren etwas vorzubeugen.
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