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Russische Streitkräfte

Russland gründet Luftstützpunkt in Weißrussland

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Russland wird im benachbarten Weißrussland einen Luftstützpunkt gründen. Am Samstag ordnete der russische Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin an, einen entsprechenden Vertrag mit Weißrussland zu unterzeichnen.

Das Verteidigungs- und das Außenministerium Russlands hätten dahin gehende Verhandlungen mit Minsk aufzunehmen, wurde in Moskau offiziell mitgeteilt. Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Dokuments wurden keine Angaben gemacht.

Russland gründet Luftstützpunkt in Weißrussland

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F-35-Kampfjets der USA hilflos gegen russische Su-35 - Medien

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Wenn eine Gruppe US-amerikanischer Kampfflugzeuge F-35 russischen Su-35 begegnen würde, so wäre eine Kursänderung der beste Ausweg - einen Nahkampf sollten sie besser um jeden Preis vermeiden, wie das US-Onlinemagazin The National Interest schreibt.

https://youtu.be/gAzzaabKE_0

Nach Angaben der Zeitschrift schmiedet das Pentagon Pläne, die Lockheed Martin F-35 als Luftüberlegenheitsjäger einzusetzen, obwohl diese Maschine niemals als Jagdflugzeug gedacht war — die F-35 sei stets nur ein Kampfflugzeug mit starken „Selbstverteidigungsfähigkeiten in der Luft“ gewesen und bleibe das auch, betont das Magazin. Gleichzeitig setzte Russland auf modernisierte Versionen des Mehrzweckkampfflugzeugs Su-27.

Diese Flugzeuge sind auch überwiegend in der russischen Luftflotte vertreten. Eine vielversprechende Neuentwicklung sei die Sukhoi Su-35, die in ihrer stark verbesserten Version mit neuester Avionik, Triebwerken und Rumpf ausgestattet sei, berichtet The National Interest.

https://youtu.be/6vF31EOyb5g

„Was würde eine Gruppe von vier F-35 tun, wenn sie auf eine Gruppe von vier Su-35 stoßen würde? Höchstwahrscheinlich würden sie den Kurs ändern und F-22 Raptor und F-15C Eagle zur Hilfe rufen, zu deren Aufgaben das Erreichen und die Aufrechterhaltung der Luftüberlegenheit gehört.“, schreibt das Magazin.

Wenn die F-35 sich selbst überlassen wären, würden sie im Kampf gegen russische Su-35 womöglich noch in der Lage sein, zu entkommen. Dafür müssten die F-35 Piloten aber auf die „richtige Karte setzen“ und die besten Eigenschaften ihrer Flugzeuge zum Vorschein bringen. Sie wären gezwungen, alle Vorteile ihrer Stealth-Technologien zu nutzen, um unbemerkt zu verschwinden und einen Nahkampf in Sichtweite zu vermeiden, was zu den Schwächen der F-35 gehört.

Die F-35 sei, so das Blatt, auch nicht so manövrierfähig wie die F-22 Raptor und fliege viel niedriger und langsamer. Die Raptor sei in der Lage, eine Überschallgeschwindigkeit von mehr als Mach 1,8 ohne Einsatz der Nachbrenner zu erreichen, die F-35 könne nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von Mach 1,6 mit gezündetem Nachbrenner fliegen. Während die F-22 selber frei entscheide, wann und wo sie sich auf einen Luftkampf einlässt, seien es bei der F-35 nur die Fähigkeiten und Erfahrungen des Piloten, die das Flugzeug vor einem Abschuss retten können.

„Generell sollte der F-35-Pilot einen Nahkampf um jeden Preis vermeiden“, betont das Magazin.

Es sei höchst unwahrscheinlich, dass das US –Zentralkommando die F-35 bei Luftüberlegenheits-Missionen einsetzten würde, wenn es Alternativen gäbe. „Aber angesichts der kleinen Flotte von Raptors und der schwindenden F-15C-Flotte ist es möglich, dass das Kommando dazu gezwungen sein würde.“, fügt The National Interest hinzu.

F-35-Kampfjets der USA hilflos gegen russische Su-35 - Medien
 
[h=1]Putin mit Resultaten der Armeeübung „Zentr-2015“ zufrieden[/h]
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[h=2]Die Militärmanöver „Zentr-2015“ hat gute Charakteristika moderner russischer Rüstungssysteme vor Augen geführt, erklärte Russland Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin am Samstag auf dem Übungsgelände Dongusski bei Orenburg am Ural.[/h]„Somit wurde das beachtliche Potential unserer Rüstungsbetriebe ein weiteres Mal unter Beweis gestellt“, sagte der Staatschef in einer Sitzung der Militär-Industrie-Kommission. Am gleichen Tag hatte Putin, Verteidigungsminister Sergej Schoigu, andere ranghohe russische Militärs und Militärattachés von rund 40 Staaten, darunter auch aus NATO-Ländern, das Manöver beobachtet. Am Samstagabend besichtigte Putin eine Ausstellung moderner russischer Waffen. Dabei sprach sich der Präsident dafür aus, dass die meisten Komponenten für heimische Rüstungen unmittelbar im Land hergestellt werden sollten. Das sei ein Hauptanliegen, forderte Putin.

Putin mit Resultaten der Armeeübung ?Zentr-2015? zufrieden

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https://youtu.be/JE7SNpf0lqM
 
T-14 Armata: Bester Panzer der Welt zum Schnäppchenpreis

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Der nach Auffassung vieler Experten beste Panzer in der Welt ist nicht gerade billig. RT verglich seinen Preis mit dem von Panzern aus anderen Ländern.

Laut dem Generaldirektor des Betriebs Uralwagonsawod, Oleg Sijenko, wird der T-14-Panzer nach der Serienfertigung 250 Millionen Rubel (umgerechnet etwa 3,7 Millionen Dollar nach dem aktuellen Wechselkurs) kosten. Damit ist der „Armata“-Panzer jedoch nicht der teuerste auf der Welt. Was bekommen die Käufer (laut Medienberichten unter anderem China und Indien) für diese Summe geboten? T-14 ist ein Kampfpanzer, der einen unbemannten, ferngesteuerten Turm hat. Dadurch können die Besatzungsmitglieder selbst bei einer Explosion von Geschossen geschützt werden. Der Panzer hat einen neuen automatischen Munitionszufuhrmechanismus und eine 125-Millimeter-Kanone.

https://youtu.be/TQLG0bOy7SY

Die deutsche Wochenzeitschrift „Der Stern“ verwies darauf, dass kein einziges Geschoss die „Armata“-Panzerung durchbrechen kann. Armata selbst kann aber Anti-Panzer-Raketen und sogar Hubschrauber abschießen.

T-14 ist kein gewöhnlicher Panzer, sondern ein universales Fahrzeug, das gleichzeitig ein taktischer Raketenkomplex, ein Luftabwehrsystem, ein Aufklärungs- und Zielanweisungskomplex und auch ein Panzer an sich ist.

Laut Informationen aus offenen Quellen hat RT ein Preisranking der populärsten Panzer der Welt erstellt.


Platz 1 – zehn Millionen Dollar
Der teuerste Panzer in der Welt ist nach Einschätzung verschiedener Medien der französische Panzer AMX-56 Leclerc, der seit 1992 in Serie gebaut wurde. Dieser mit einer 120-Millimeter-Kanone bewaffnete Panzer hat ein klassisches Konzept: Die Besatzung befindet sich im vorderen Teil, der Gefechtsraum im mittleren Teil, der Motor samt Getriebe im Heckteil. Die große Menge an digitalen Anlagen hatte ihren Preis — knapp zehn Millionen Dollar. Das war möglicherweise einer der Gründe, warum dieser Panzer nicht allzu populär war: Es wurden insgesamt etwa 700 AMX-56 gebaut. Da dieses Modell nicht mehr hergestellt wird, wurde es auf diese Liste eher nominal gesetzt.

https://youtu.be/7DUmiaIDqv4



Platz 2 – 8,8 Millionen Dollar
Der südkoreanische Panzer K2 Black Panther ist relativ jung und wird erst seit zwei Jahren in Serie produziert. Die südkoreanischen Streitkräfte werden seit 2014 mit diesem Panzer beliefert. Seine wichtigste Waffe ist eine 120-Millimeter-Kanone. K2 hat einen ähnlichen Munitionszufuhrmechanismus wie Leclerc. Laut vorhandenen Angaben kann die Kanone alle drei Sekunden schießen.

https://youtu.be/wMV8pV629dA



Platz 3 – 8,6 Millionen Dollar
Auf dem dritten Platz befindet sich der US-Panzer M1A2 SEP Abrams. Er wurde auf Basis eines älteren Modells entwickelt, wobei allerdings die Konstruktion umfassend modernisiert wurde. Die jüngste Modifikation hat ein verbessertes Triebwerk und neue Kommunikationsmittel, die mit den Informationsnetzen der Bodentruppen kompatibel sind. Zudem sieht die Modernisierung dieses Panzers die Anwendung von anderen neuen Technologien vor.

https://youtu.be/d_L8lzDiat8



Platz 4 – 6,5 Millionen Dollar
Der britische Kampfpanzer Challenger 2 steht seit mehr als zehn Jahren im Dienst. Diese Panzer sollen noch bis 2035 eingesetzt werden. Der Preis ist aber eine ungefähre Angabe, denn im Mai 2009 verkündete der Konzern BAE Systems, dass diese Panzer wegen des ausbleibenden Rüstungsauftrags seitens der britischen Regierung nicht mehr gebaut würden.

https://youtu.be/qbX5iQPBGZ0



Platz 5 – 5,7 Millionen Dollar
Der deutsche Kampfpanzer Leopard 2 wurde laut einigen Quellen für 5,7 Millionen Dollar pro Stück verkauft. Die deutschen Panzer stehen in der Bewaffnung von mehreren europäischen Armeen. Leopard 2 hat ein klassisches Konzept, wobei sich die Besatzung im vorderen Rumpfteil befindet. Seine Kanone hat ein 120-Millimeter-Kaliber.

https://youtu.be/Tob40ysidu4


Was bedeutet also der Preis von 3,7 Millionen Dollar für einen „Armata“-Panzer? Vermutlich sind mindestens noch zwei weitere Panzer teurer: der israelische Merkava Mark IV und der indische Arjun Mk II.
Nach dem Preis könnte also wohl nur das chinesische Modell ZTZ-99 dem “Armata” Konkurrenz machen, das im Grunde eine Weiterentwicklung des sowjetischen Panzers T-72 ist. Dieser Panzer hat einen neuen geschweißten Turm, einen dynamischen Schutz und wurde in vielen anderen Bereichen modernisiert.

T-14 Armata: Bester Panzer der Welt zum Schnäppchenpreis

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Angst vor Armata? Auch die Briten modernisieren ihre Panzer

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Das britische Verteidigungsministerium will seinen Panzerbestand völlig erneuern. Der Grund für diese Entscheidung ist der neue russische High-Tech-Panzer T-14 Armata, wie die Zeitung Jane’s Information Group schreibt.

Der britische Armeechef Nick Carter kündigte bei der Eröffnung einer Waffenmesse in London an, das Verteidigungsministerium plane eine umfassende Modernisierung seines Hauptpanzers Challenger 2 sowie den Bau eines völlig neuen Kampffahrzeugs, das dem russischen Armata Paroli bieten könnte.

„Wir haben jetzt Schwierigkeiten mit unseren aktuellen Panzern. Wenn wir nichts tun, wird es noch mehr Fragen geben", sagte Carter laut dem Bericht. Zuvor hatten britische Offiziere geklagt, dass die 120mm-Kanone L30A1 des Challenger 2 die Panzerung des Armata nicht durchbrechen könne.

Im Frühjahr war bekannt worden, dass Deutschland als Reaktion auf den Armata gemeinsam mit Frankreich einen neuen Kampfpanzer entwickeln will. Die Arbeiten am „Leopard 3“ sollen noch in diesem Jahr beginnen.

Angst vor Armata? Auch die Briten modernisieren ihre Panzer
 
Viele Schwachstellen beim Russischen Armata Billig Panzer. Nicht sein Gelt wert sagen die Chinesen.

Kampfpanzer T-14 Armata: Chinesen bezweifeln Stärke - autobild.de

Wo sagen die Chinesen das der Armata nicht sein Geld nicht wert ist?
Ach ja niergends und zwar im ganzen text....

Die Chinesen gelten sogar als möglicher Käufer des Armat.

Der Panzer ist immer noch in der Erprobung. Weshalb solche Motoraussetzer ganz normal sind.
Ausserdem hatte der Panzer keinen Motorschadden sondern der Fahrer hat ihn selbst angehalten.
Die Bremse war das Problem. Nicht der Motor.

Motorkühlsystem zu schwach.
Kennen die Chinesen die genauen Baupläne oder was? So was schwachsinniges.
Genau so wie die aussage mit dem.

Sei der Russische Panzer mit einem schlechten Feuerleitsystem ausgestattet. Die neue Glattrohrkanone sei schwächer als die des Vorgängers T-90.

Und das wusten die Chinesen schon alles bevor der erste Offizielle Schuss abgegeben wurde und sie überhaupt selbst den Panzer mal von innen gesehen haben....?

Das Feuerleitsystem ist sogar um einiges besser als noch im T-90. Die neue Glattrohrkanone ist letzte version der Überarbeiteten Kanone die im T-90 verbaut ist.
Sie ist Stärker und Präziser.

Als die Chinesen diese Aussage getroffen haben kannten sie nicht mal den genauen Namen der Kanone....

https://youtu.be/TQLG0bOy7SY

Auch sind diese der Motor hat 1500PS reiner Bullshit da die genaue PS zahl immer noch streng geheim ist.

Zum glück stehen diese möchtegern Experten nicht für ganz China.
Und es gibt mehr als genug experten. In den USA und auch in Deutschland die ihn sogar für den besten Panzer der Welt halten.

Da möchte man der Bild doch glatt Gratulieren das sie unter 300 Experten 5 gefunden hat die in einem Prototyp irgend welche fehler gefunden haben wollen.

Mehr braucht man nicht zu sagen zu dem Mist.
 
Russland gründet Luftstützpunkt in Weißrussland

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Russland wird im benachbarten Weißrussland einen Luftstützpunkt gründen. Am Samstag ordnete der russische Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin an, einen entsprechenden Vertrag mit Weißrussland zu unterzeichnen.

Das Verteidigungs- und das Außenministerium Russlands hätten dahin gehende Verhandlungen mit Minsk aufzunehmen, wurde in Moskau offiziell mitgeteilt. Zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Dokuments wurden keine Angaben gemacht.

Russland gründet Luftstützpunkt in Weißrussland

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F-35-Kampfjets der USA hilflos gegen russische Su-35 - Medien

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Wenn eine Gruppe US-amerikanischer Kampfflugzeuge F-35 russischen Su-35 begegnen würde, so wäre eine Kursänderung der beste Ausweg - einen Nahkampf sollten sie besser um jeden Preis vermeiden, wie das US-Onlinemagazin The National Interest schreibt.

https://youtu.be/gAzzaabKE_0

Nach Angaben der Zeitschrift schmiedet das Pentagon Pläne, die Lockheed Martin F-35 als Luftüberlegenheitsjäger einzusetzen, obwohl diese Maschine niemals als Jagdflugzeug gedacht war — die F-35 sei stets nur ein Kampfflugzeug mit starken „Selbstverteidigungsfähigkeiten in der Luft“ gewesen und bleibe das auch, betont das Magazin. Gleichzeitig setzte Russland auf modernisierte Versionen des Mehrzweckkampfflugzeugs Su-27.

Diese Flugzeuge sind auch überwiegend in der russischen Luftflotte vertreten. Eine vielversprechende Neuentwicklung sei die Sukhoi Su-35, die in ihrer stark verbesserten Version mit neuester Avionik, Triebwerken und Rumpf ausgestattet sei, berichtet The National Interest.

https://youtu.be/6vF31EOyb5g

„Was würde eine Gruppe von vier F-35 tun, wenn sie auf eine Gruppe von vier Su-35 stoßen würde? Höchstwahrscheinlich würden sie den Kurs ändern und F-22 Raptor und F-15C Eagle zur Hilfe rufen, zu deren Aufgaben das Erreichen und die Aufrechterhaltung der Luftüberlegenheit gehört.“, schreibt das Magazin.

Wenn die F-35 sich selbst überlassen wären, würden sie im Kampf gegen russische Su-35 womöglich noch in der Lage sein, zu entkommen. Dafür müssten die F-35 Piloten aber auf die „richtige Karte setzen“ und die besten Eigenschaften ihrer Flugzeuge zum Vorschein bringen. Sie wären gezwungen, alle Vorteile ihrer Stealth-Technologien zu nutzen, um unbemerkt zu verschwinden und einen Nahkampf in Sichtweite zu vermeiden, was zu den Schwächen der F-35 gehört.

Die F-35 sei, so das Blatt, auch nicht so manövrierfähig wie die F-22 Raptor und fliege viel niedriger und langsamer. Die Raptor sei in der Lage, eine Überschallgeschwindigkeit von mehr als Mach 1,8 ohne Einsatz der Nachbrenner zu erreichen, die F-35 könne nur mit einer Höchstgeschwindigkeit von Mach 1,6 mit gezündetem Nachbrenner fliegen. Während die F-22 selber frei entscheide, wann und wo sie sich auf einen Luftkampf einlässt, seien es bei der F-35 nur die Fähigkeiten und Erfahrungen des Piloten, die das Flugzeug vor einem Abschuss retten können.

„Generell sollte der F-35-Pilot einen Nahkampf um jeden Preis vermeiden“, betont das Magazin.

Es sei höchst unwahrscheinlich, dass das US –Zentralkommando die F-35 bei Luftüberlegenheits-Missionen einsetzten würde, wenn es Alternativen gäbe. „Aber angesichts der kleinen Flotte von Raptors und der schwindenden F-15C-Flotte ist es möglich, dass das Kommando dazu gezwungen sein würde.“, fügt The National Interest hinzu.

F-35-Kampfjets der USA hilflos gegen russische Su-35 - Medien

Je nach Entfernung würde die F-35 die Su-35 Orten, selber aber dank seiner stealthfähigkeiten 'unsichtbar' bleiben und seine 9x sidewinder auf die Su abschießen.
 
Je nach Entfernung würde die F-35 die Su-35 Orten, selber aber dank seiner stealthfähigkeiten 'unsichtbar' bleiben und seine 9x sidewinder auf die Su abschießen.

Erstmals wurde bei einer Serienmaschine der Flanker-Serie die effektive Radarrückstrahlfläche (RCS) reduziert. So wurde die Cockpithaube mit einer reflektierenden Beschichtung versehen, und von vorne sichtbare Kanten mit magnetischem Absorbermaterial beschichtet. Die Kompressorschaufeln und Lufteinlässe der Triebwerke wurden ebenfalls beschichtet, wodurch der RCS der Einläufe gegenüber der Su-27 deutlich gesenkt werden konnte.

Auch ist das Radar der Su-35 nicht zu verachten. Und steht mit dem des F-35 in nichts nach.

Für elektronische Gegenmaßnahmen können Störbehälter vom Typ SAP-518 an die Flügelspitzen montiert werden, welche im Frequenzbereich von 5 bis 18 GHz arbeiten. Die Antennen der Radarwarner (ESM) L150 von Pastel in Omsk befinden sich links und rechts des Leitwerks und seitlich an den Lufteinläufen. Sie decken den Frequenzbereich von 1,2 bis 40 GHz ab und erlauben eine auf 5° genaue Ortung. Zusätzlich ergänzen ein auf Infrarotbasis arbeitender Raketendetektor mit sechs Sensoren, der den gesamten Luftraum im Umkreis von 30 km abdecken soll, und ein Laserwarnsystem mit zwei Sensoren die Selbstschutzausrüstung.

9 Sidenwinder für ein Flugzeug.

Und danach kriegt die F-35 mal gleich eine S-400 Rakete in die fresse.

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Russland testet neuen BMP-3 "Derivatsya" mit 57-mm A-220M autocannon

Der Turm könnte auch auf den neuen
Kurganets-25 verwendung finden.
Damit wäre dann der Kurganets-25 in der Lage selbst Panzer und den neuen Puma der Bundeswehr zu durchschlagen.
Der Puma wäre aber mit seiner Standartkanone nicht in der lage die Panzerung des Kurganets-25 zu durchbrechen.

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