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Russische Streitkräfte

In letzter Zeit haut Russland eine militärische Neuigkeit nach der anderen raus. Da könnte man glatt denken die haben ein UFO abgeschossen und verwerten nun die Technologie die darin enthalten war :D
 
Neue russische Frühwarn-Radare

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Neue russische Radaranlagen der Woronesch-Klasse, die als Teil des Frühwarnsystems gegen Raketenangriffe zum Einsatz kommen, sind billiger und effizienter als ihre sowjetischen Vorläufer. Dabei haben sie gewisse Vorteile im Vergleich zu seegestützten Radaren der USA.

Wie der TV-Sender Swesda berichtet, sind die neuen Radaranlagen der Woronesch-Klasse billiger und einfacher zu bedienen als ihre Vorläufer der Klassen Darjal und Dnjepr. Ein besonderer Trumpf sind die Baufristen: Es nimmt nun anderthalb bis zwei Jahre in Anspruch, eine Radaranlage zu errichten. Zuvor hatte die Aufstellung fünf bis neun Jahr gedauert. Von entscheidender Wichtigkeit ist aber die neue Qualität der Datenverarbeitung.

Der russische Militärexperte Wladislaw Schurygin sagte dem Sender, es sei besonders sorgfältig an den elektronischen Komponenten gearbeitet worden: „Auch wurde die Zahl der diensthabenden Operatoren drastisch reduziert. Neben der eigentlichen Konstruktion wurden auch die Algorithmen geändert, nach denen die Elektronik funktioniert.“

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Das Kühlsystem wurde ebenfalls grundlegend modernisiert. Eine ältere Station der Darjal-Klasse verbraucht rund 150 Kubikmeter Wasser pro Stunde für die Kühlung. Eine Woronesch-Anlage braucht dagegen überhaupt keine Wasserentnahme für diese Zwecke. Dabei ist der Stromverbrauch im Vergleich zu Darjal um eine Größenordnung niedriger.

Mit einer maximalen Reichweite von 6.000 Kilometern ist jede Woronesch-Radaranlage fähig, 500 Ziele zu orten und zu verfolgen. Ein Radar dieser Klasse, das nahe St. Petersburg stationiert ist, kann beispielsweise einen Raum von Nordafrika über einen großen Teil Europas bis hin zur Inselgruppe Spitzbergen kontrollieren, um mögliche Raketenstarts sofort zu melden. Die Phased-Array-Antenne ermöglicht, Signale aus verschiedenen Richtungen zu bearbeiten. Selbst Wetterraketen können geortet werden, obwohl sie kleiner sind als atombestückte Interkontinental-Raketen.

Beeindruckend ist auch das Modernisierungs-Potenzial. Denn der Aufbau einer Woronesch-Anlage ist modular: Einzelne Komponenten lassen sich bei Bedarf abmontieren und durch modernere ersetzen.

Der Sender kommentiert: „Die Indienststellung der modernsten Radaranlagen wird die ausländischen Militärs mit Sicherheit nervös machen. Radare der Worenesch-Klasse konnten ihre Effizienz ja schon beweisen.“ Eine solche Anlage im südrussischen Armawir hatte beispielsweise im Jahr 2013 zwei im Rahmen eines amerikanisch-israelischen Testprogramms vom Mittelmeer aus abgefeuerte Raketen aufgespürt.

Die USA machen ebenfalls Fortschritte bei der Entwicklung neuer Radaranlagen. Aufsehen erregte etwa das seegestützte Radar SBX gegen ballistische Raketen. Wie der Sender weiter berichtet, verbraucht diese Anlage jedoch viel Strom, was ihren ununterbrochenen Betrieb wahrscheinlich erschwert. Wladislaw Schurygin erläutert: „Ein schwimmendes Radar bedeutet einen ganz anderen Ansatz. Die Amerikaner transportieren ihre Anlage, um sie möglichst nah an der russischen Grenze zu platzieren; sie schließen sie an eine Stromquelle an und beginnen dann mit dem unmittelbaren Einsatz. Bei uns ist die Technologie eine völlig andere.“

In der Geschichte der amerikanischen Radaranlage ging es nicht ohne eine gewisse Ironie ab: Ihre halb versenkbare Plattform wurde im russischen Wyborg gebaut, um bei Ölprojekten zum Einsatz zu kommen. Doch der norwegische Auftraggeber Moss Maritime verkaufte die Plattform an den US-Konzern Boeing weiter.

Neue russische Frühwarn-Radare: ?Ausländische Militärs werden nervös?

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In letzter Zeit haut Russland eine militärische Neuigkeit nach der anderen raus. Da könnte man glatt denken die haben ein UFO abgeschossen und verwerten nun die Technologie die darin enthalten war :D

Ich glaube sehr vielles war schon am ende der Sowjetzeit gegeben.
Darauf hat Russland anfang des neuen Jahrtausends aufgebaut.

Und es sehr gut Pervektioniert. Aber natürlich auch neue entwicklungen herausgebracht.

2008 hat man erkannt das das equipment nicht mehr zeitgemäß ist.
Seit dem leuft unser Rüstungsprogramm bis 2025.

Russland ist sozusagen gezwungen sein Millitär von grund auf neu zu gestalten.
Deshalb wird immer wieder neue Ausrüstung rausgehauen.
 
[h=1]Russischer Kampfjet der 5. Generation mit
[/h][h=1]brandneuen Waffen[/h]
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[h=2]Der russische Kampfjet T-50, der zur 5. Generation zählt und bald in Serie gehen soll, bekommt äußerst effiziente Waffen. Manche davon wurden eigens für ihn entwickelt – darunter auch eine neue Hyperschall-Rakete.[/h]Wie der russische TV-Sender Swesda berichtet, kann die T-50 mehr als zehn Tonnen Munition tragen. Es geht um Raketen sowie um gelenkte Flugzeugbomben. Insgesamt verfügt der Kampfjet über Präzisionswaffen von 14 Typen.
So ist die Rakete Kh-74M2 in der Lage, viermal so schnell wie der Schall zu fliegen. Bei dieser Geschwindigkeit braucht sie nur wenige Sekunden, um ihr Ziel zu erreichen. Einem gegnerischen Kampfjet bleibt dann zu wenig Zeit, um dieser Attacke auszuweichen. Die näheren technischen Daten der Rakete werden geheim gehalten.

Ein weiteres Novum ist die Rakete Kh-58USchK zur Bekämpfung gegnerischer Radaranlagen. Sie ist halb so lang wie die ältere Kh-58 und hat ein moderneres Fire-and-Forget-System. Ihre Tests sind erst kürzlich zu Ende gegangen.

Innerhalb seines Rumpfes trägt der T-50-Kampfjet auch neue Luft-Luft-Lenkraketen verschiedener Reichweite. Sie sind fähig, Ziele in einer Entfernung von bis zu 200 Kilometern und in 25 Kilometer Höhe zu treffen. Im Vergleich zu älteren Modellen sind diese Raketen resistenter gegen elektronische Störungen und sensibler beim Aufspüren von Zielen.
Zur Verfügung stehen bei Bedarf auch taktische Seezielflugköroper des Typs Kh-35UE. Ihre Reichweite beträgt 260 Kilometer, dabei fliegen sie möglichst tief, um von gegnerischen Flugabwehrsystemen nicht geortet zu werden. Ein solcher Seezielflugkörper reicht aus, um beispielsweise ein kleineres Raketenboot zu versenken. Zwei Treffer garantieren die Versenkung eines Zerstörers.

Boris Obnossow, Geschäftsführer der zuständigen russischen Tactical Missiles Corporarion, erläuterte: „Die Waffensysteme für die T-50 wurden parallel zu den Tests des Flugzeugs und seiner Bordsysteme entwickelt. Die Kampfeinsätze, die testweise absolviert wurden, krönten die Entwicklung des Kampfjets. Dessen Raketen sichern ihm große Möglichkeiten.“

Vier russische Su-35-Jäger, die zur Generation 4++ zählen, testen bei ihrem derzeitigen Syrien-Einsatz Waffen, mit denen auch die T-50 ausgestattet werden soll. Der neue Kampfjet bekommt außerdem Waffensysteme, die eigens für sie entwickelt wurden. Eines davon ist nach Angaben des Senders eben die Hyperschall-RaketeKh-74M2.

Die ersten T-50-Maschinen sollen bereits im laufenden Jahr an die russischen Streitkräfte geliefert werden, obwohl die Serienproduktion voraussichtlich erst ein Jahr später beginnt. Der Sender kommentiert: „Dieser Kampfjet ist, ehrlich gesagt, nicht gerade der billigste, dafür aber der modernste und der am besten ausgestattete.

Russischer Kampfjet der 5. Generation wird mit brandneuen Waffen beispiellos stark

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[h=1]Russischer Kampfjet der 5. Generation mit
[/h][h=1]brandneuen Waffen[/h]
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[h=2]Der russische Kampfjet T-50, der zur 5. Generation zählt und bald in Serie gehen soll, bekommt äußerst effiziente Waffen. Manche davon wurden eigens für ihn entwickelt – darunter auch eine neue Hyperschall-Rakete.[/h]Wie der russische TV-Sender Swesda berichtet, kann die T-50 mehr als zehn Tonnen Munition tragen. Es geht um Raketen sowie um gelenkte Flugzeugbomben. Insgesamt verfügt der Kampfjet über Präzisionswaffen von 14 Typen.
So ist die Rakete Kh-74M2 in der Lage, viermal so schnell wie der Schall zu fliegen. Bei dieser Geschwindigkeit braucht sie nur wenige Sekunden, um ihr Ziel zu erreichen. Einem gegnerischen Kampfjet bleibt dann zu wenig Zeit, um dieser Attacke auszuweichen. Die näheren technischen Daten der Rakete werden geheim gehalten.

Ein weiteres Novum ist die Rakete Kh-58USchK zur Bekämpfung gegnerischer Radaranlagen. Sie ist halb so lang wie die ältere Kh-58 und hat ein moderneres Fire-and-Forget-System. Ihre Tests sind erst kürzlich zu Ende gegangen.

Innerhalb seines Rumpfes trägt der T-50-Kampfjet auch neue Luft-Luft-Lenkraketen verschiedener Reichweite. Sie sind fähig, Ziele in einer Entfernung von bis zu 200 Kilometern und in 25 Kilometer Höhe zu treffen. Im Vergleich zu älteren Modellen sind diese Raketen resistenter gegen elektronische Störungen und sensibler beim Aufspüren von Zielen.
Zur Verfügung stehen bei Bedarf auch taktische Seezielflugköroper des Typs Kh-35UE. Ihre Reichweite beträgt 260 Kilometer, dabei fliegen sie möglichst tief, um von gegnerischen Flugabwehrsystemen nicht geortet zu werden. Ein solcher Seezielflugkörper reicht aus, um beispielsweise ein kleineres Raketenboot zu versenken. Zwei Treffer garantieren die Versenkung eines Zerstörers.

Boris Obnossow, Geschäftsführer der zuständigen russischen Tactical Missiles Corporarion, erläuterte: „Die Waffensysteme für die T-50 wurden parallel zu den Tests des Flugzeugs und seiner Bordsysteme entwickelt. Die Kampfeinsätze, die testweise absolviert wurden, krönten die Entwicklung des Kampfjets. Dessen Raketen sichern ihm große Möglichkeiten.“

Vier russische Su-35-Jäger, die zur Generation 4++ zählen, testen bei ihrem derzeitigen Syrien-Einsatz Waffen, mit denen auch die T-50 ausgestattet werden soll. Der neue Kampfjet bekommt außerdem Waffensysteme, die eigens für sie entwickelt wurden. Eines davon ist nach Angaben des Senders eben die Hyperschall-RaketeKh-74M2.

Die ersten T-50-Maschinen sollen bereits im laufenden Jahr an die russischen Streitkräfte geliefert werden, obwohl die Serienproduktion voraussichtlich erst ein Jahr später beginnt. Der Sender kommentiert: „Dieser Kampfjet ist, ehrlich gesagt, nicht gerade der billigste, dafür aber der modernste und der am besten ausgestattete.

Russischer Kampfjet der 5. Generation wird mit brandneuen Waffen beispiellos stark

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Was kostet der Jet, weiß man da was genaues? Damit meine ich nicht nur die Anschaffungskosten sondern auch die Bewaffnungs- und Wartungskosten..... Und wieviele sollen für den Anfang in Serie gehen?
 
Su-34

https://youtu.be/SsB9dwekVtg

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Was kostet der Jet, weiß man da was genaues? Damit meine ich nicht nur die Anschaffungskosten sondern auch die Bewaffnungs- und Wartungskosten..... Und wieviele sollen für den Anfang in Serie gehen?

Ja gibt unterschiedliche angaben. Ein Jet für Russland kostet etwas 80-100 Mio$. Die Entwicklungskosten liegen bei etwa 8-10 Milliarden $.
Indien beteiligt sich mit etwa 3,7 Milliarden $ für die Entwicklung ihres Zweisitzigen (Pak FA) T-50.

Die stückpreise für Indien sollen etwa 225Mio $ betragen :shock:
Kann sich nur um eine zeitungs ente handeln?

Worauf Indien seinen bestellungen von ehemals 120 Flugzeugen auf 60 Reduziert hat.
Indien müste damit für 60 Flugzeuge etwa 13,5 Milliarden $ bezahlen.

Indien wird erst mal 3 test Staffeln aufbauen. Sie hatten noch keine gelegenheit das flugzeug zu testen.
Was erst mit der auslieferung des ersten Prototyps an Indien der fall seil wird. In diesem oder dem nächsten Jahr.

Russland hat erst mal einen Vertrag über die lieferung von 12 Flugzeugen unterschrieben. Was aber nicht heist das keine weiteren bestellt werden.

Bis zum jahr 2020 ist der kauf von bis zu 60 Flugzeugen geplannt. Schauen wir mal.

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Mehr zu den Waffen.

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https://youtu.be/T0_7vM3EOSo

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