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Russische Streitkräfte

Russische Hightech-Soldaten bald mit Exoskelett in Arktis?

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Über 80.000 russischer Soldaten haben 2015 neue Kampfanzüge des Typs Ratnik, die oft als Equipment für Soldaten der Zukunft bezeichnet werden, bekommen. Derzeit tüfteln Ingenieure bereits an der nächsten Modifikation - einer Robotermontur, die mehr tragen, schneller laufen und höher springen lässt, wie der Heereschef Oleg Saljukow mitteilte.

„Die Serienlieferungen des Ratnik-Kampfanzugs an die Heere haben begonnen. Im Jahr 2015 wurden über 80.000 Soldaten mit diesem Kampf-Equipment ausgerüstet“, wird Saljukow vom Pressedienst des russischen Verteidigungsministeriums zitiert.
Die Entwicklung dieser Montur der zweiten Generation sei noch im vergangenen März beendet worden.

„Wir haben bereits mit der Entwicklung der dritten Generation begonnen, der vergleichbare Technologien im Ausland gemäß einer Entwicklungsprognose bis 2025 übertreffen wird“, fügte er hinzu.

Die aktuelle Modifikation der Kampfausrüstung „Ratnik“ besteht aus rund 40 Elementen. Dazu gehören Handfeuerwaffen, Ziel- und Schutzeinrichtungen, Geräte für Navigation und Zielzuweisung. Der Anzug soll die Effizienz der Kampfführung erhöhen und mit einer größeren kugelsicheren Fläche und einem medizinischen Beobachtungssystem Verluste reduzieren. Der modernisierte Anzug ist 20 Kilogramm schwer und damit deutlich leichter als die üblichen 40 bis 60 Kilogramm Ausrüstung, die in den meisten Heeren der Welt konventionell geschleppt werden müssen.

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Zudem soll „Ratnik“ laut Saljukow in naher Zukunft auch mit einem Exoskelett bestückt werden, also einer robotisierten Montur, die die Mobilität der Soldaten erhöhen wird. Solche Anzüge sollen dann auch in der Arktis einsatzbereit sein, wobei auch die aktuelle Modifikation dafür geeignet ist.

https://youtu.be/VYGTS6oMiNA

Der neue Soldatenanzug Ratnik vereint in sich die neuesten Entwicklungen von Schusswaffen, Schutzausrüstung, Aufklärungs-, Steuerungs- und Kommunikationssystemen, mit deren Hilfe der Soldat mit Aufklärungsdaten und Informationen über die Umgebung versorgt werden kann.

Ratnik kann bei Temperaturen zwischen —50ºC und +50ºC getragen werden und ist deswegen sowohl in der Arktis als auch in tropischen Gebieten einsetzbar.

Russische Hightech-Soldaten bald mit Exoskelett in Arktis?
 
„Wir haben bereits mit der Entwicklung der dritten Generation begonnen, der vergleichbare Technologien im Ausland gemäß einer Entwicklungsprognose bis 2025 übertreffen wird“, fügte er hinzu.

Immer das gleiche, Entwicklung gerade begonnen, aber in 10 Jahren sind wir natürlich besser als alle anderen.... Geht es denn nicht einmal ohne Aufschneiderei?
 
Neuer Überhorizontradar: Das allsehende Auge Russlands

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Die Kaspische Flotte hat während einer Militärübung erfolgreich die neue, gegen Stealth-Technologien unempfindliche Überhorizont-Radaranlage „Podsolnukh“ (Sonnenblume) getestet, berichten russische Medien.

„Das Ziel der Übungen war, das Zusammenwirken der Radaranlage mit den Kommandoposten der Kriegsschiffe bei der Erfassung von Luft- und Oberflächenzielen zu erproben“, heißt es in einer Pressemitteilung des Militärbezirks Süd. Im Laufe der Übungen erfasste der Radar vom Ufer aus vier tieffliegende Zielen und gab ihre Koordinaten an das Raketenschiff „Dagestan“ weiter, das sich zu diesem Zeitpunkt in der Mitte des Meeres befand. Kurz danach „vernichtete“ das Kriegsschiff die Luftziele. Außer „Dagestan“ nahmen an den Manövern die russischen Raketenschiffe „Grad Swijaschsk“, „Uglitsch“ und „Weliki Ustjug“ teil.

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Raketenschiffe des Projekts 1161 „Tatarstan“ und „Dagestan“, die jeweils mit einem Flugkörperkomplex „Kalibr“ ausgestattet sind.


Ein Überhorizontradar ist ein Radarsystem mit der Fähigkeit, Ziele selbst in sehr großer Entfernung, hunderte oder selbst tausende Kilometer über dem Radarhorizont und der Erdkrümmung hinaus zu erfassen, was für gewöhnliche Radare nicht zu bewältigen ist.
Das „Podsolnukh“-System ist in der Lage Ziele auf Entfernungen von bis zu 450 Kilometer zu lokalisieren.

Zwar hat sein „älterer Bruder“, das „Wolna“-System, bis zu 3000 Kilometer Reichweite, doch dafür hat „Podsolnukh“ seine Besonderheiten: Diese Radaranlagen sind unempfindlich gegen Stealth-Technologien und lokalisieren solche Flugzeuge genauso wie herkömmliche.
Am 7. Oktober hatten Angriffe der russischen Kriegsmarine in Syrien für Schlagzeilen gesorgt: Mit 26 Kalibr-Marschflugkörpern bekämpften Schiffe vom Kaspischen Meer aus elf Ziele des IS, die in einer Entfernung von 1.500 Kilometern gelegen haben.

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Neuer Überhorizontradar: Das allsehende Auge Russlands

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Mehr zu den Radaranlagen Russlands.

http://www.ausairpower.net/APA-Rus-Low-Band-Radars.html#mozTocId100604

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Der Bau neuer Fregatten des Projekts 1135.6

Fregatte "Admiral Makarov"
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Fregatte ". Admiral Butakov"
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Russischen Streitkräfte erhielten in den letzten 4 Jahren mehr als 1500 Drohnen

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Derzeit ist die Armee etwa mit 1700 Drohnen ausgestattet.
Darunter verschiedene Typen.

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An dem Exoskelett forschen mehrere Länder. Dem Stand nach wird das für lange Zeit Zukunftsmusik bleiben.

Vor 2030 wird wohl nichts Serienmässieg umgesetzt werden können.

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„Wir haben bereits mit der Entwicklung der dritten Generation begonnen, der vergleichbare Technologien im Ausland gemäß einer Entwicklungsprognose bis 2025 übertreffen wird“, fügte er hinzu.

Immer das gleiche, Entwicklung gerade begonnen, aber in 10 Jahren sind wir natürlich besser als alle anderen.... Geht es denn nicht einmal ohne Aufschneiderei?

Nicht gerade, sonder bereits!
Verschiedene länder haben dazu schon etwas vorgestellt.

Außerdem warum überascht dich das? Das gerede ist ja wohl beim Militär nichts neues. Jede Nation und jeder Soldat preist seine Ausrüstung als die beste an.
Die Deutschen ihre U-boote und Panzer. Die Amerikaner ihre Flugzeuge usw
Mal haben sie recht mal nicht.

Warum solte Russland da eine ausnahme sein?
 


https://youtu.be/qYSmcLDm7f4


A weapon which previously could be seen in sci-fi movies was developed in Crimea. The new automatic combat system is capable of locating and tracking the target as well as calculating the trajectory and choosing the proper caliber for firing.The system is equally effective in day and nighttime in all weather conditions. The involvement of the operator is minimal as the system can be controlled remotely.

The smart system can chose the type of weapons and reload the module. It also provides target tracking and fire management. Currently, prototypes of the new weapon are being tested, TV channel Zvezda reported.

In real life, the new module would be mounted on warships, combat speed boats, armored vehicles, and various stationary systems.
The automatic combat module is one of the latest defense projects designed in Sevastopol. It can be equipped with different types of weapons of various gauges. It is controlled remotely, from a distance of up to 50 kilometers.

To onlookers the system appears as a videogame. The operator selects the target by touching the screen. Then, the system would automatically track the target regardless of its movements and speed, in any weather and visibility conditions.The system is equally effective in day and nighttime in all weather conditions. The module developed by Sevastopol engineers is much lighter and more compact than its predecessors. It has an increased aiming speed. It is also safer for people since it does not require the operator to be on the site. All commands are sent remotely.

In 2016, under the state arms procurement 24 new modules are expected to be delivered to the Russian Defense Ministry. In addition, contracts have also been signed with four foreign customers.


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Meinst du, ob die Neubeschaffungen bei den begrenzten Mittel dieses Jahr realisiert werden können?

Vielleicht wird es einige einspahrungen geben im großen und ganzen aber werden die aufträge erfühlt.

Abwarten wie das Jahr sich so entwickelt.
 
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