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Russische Streitkräfte

Admiral-Gorschkow-Klasse Fregatte

Russlands neuer Stolz auf See

https://youtu.be/SyVuK4zRwSs

Bei der Admiral-Gorschkow-Klasse (Projekt 22350) handelt es sich um ein prinzipiell neues Mehrzweck-Kampfschiff für die russische Seekriegsflotte. Es wird Stealth-Eigenschaften besitzen und für Schiffs-, U-Boot- und Flugabwehr bestimmt sein und soll unter anderem im Rahmen von Anti-Terror-Einsätzen eingesetzt werden.


Das gesamte Programm wird laut Admiral Massorin „mindestens 20 Einheiten, fünf pro Flotte“ umfassen. Es ist das größte Schiff, das nach dem Ende der Sowjetische Marine gebaut wurde.


Bewaffnung


Auf dem Vorschiff befinden sich zwei UKSK-Vertical-Launching-Systeme. Diese bestehen jeweils aus 8 Zellen. Die Zellen können wahlweise mit BrahMos-, P-800 Jachont- und Kalibr-Lenkwaffen bestückt werden.

Außerdem ist die Fregatte mit dem wohl Weltbesten Flugabwehr System in UKSK-Containern in vier Blöcken weitere 32 Zellen für 9M96 Redut Lenkwaffen untergebracht.
Was auf dem S-400 system aufgebaut ist.

Die Artillerie besteht aus einem 130 mm-A-192M-Geschütz und wird durch das 5P-10-Puma-Feuerleitsystem gesteuert. Die maximale Reichweite des Geschützes beträgt 23 km, die Kadenz 30 Schuss/Minute. Je nach verwendeter Munition können Land-, See- und Luftziele bekämpft werden.

Zur Nahbereichsverteidigung dienen zwei Palasch-CIWS auf dem Hangardach.

Zur U-Boot- und Torpedo-Abwehr befinden sich beidseitig im Rumpf Paket-NK-Starter, welche jeweils 4 Torpedos umfassen. Die Ortung von U-Booten erfolgt durch ein Sarija-Sonar und ein Niederfrequenz-Winjetka-Schleppsonar. Ziele sollen mit dem Sonar auf 60 km geortet werden können.

Ein Kamow Ka-27 in einem Hangar verbessert die operativen Fähigkeiten des Schiffes.

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Zustandsbericht zu Luftstreitkräften: Russland auf Platz zwei weltweit

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Das Analysezentrum Flight International hat einen Bericht über den Zustand der Luftstreitkräfte verschiedener Länder der Welt im scheidenden Jahr veröffentlicht.

Die russischen Luft- und Weltraumtruppen stehen auf Platz zwei in dieser Liste. Laut den Experten zählen sie mehr als 3500 Kampfjets und —hubschrauber, was sieben Prozent aller militärischen Flugzeuge und Hubschrauber auf der Welt ausmacht. Noch mehr Waffen haben nur die USA, deren Streitkräfte zahlenmäßig die stärksten in der Welt sind (13 700 Kampfjets und Hubschrauber bzw. 26 Prozent aller Militärflugzeuge und —hubschrauber der Welt). Auf Platz drei steht China mit etwa 2940 militärischen Flugmaschinen (sechs Prozent der Gesamtzahl in der Welt).

Viele Kampfjets und —hubschrauber haben auch Indien (etwa 2090 Maschinen bzw. vier Prozent), Japan (nahezu 1600 Maschinen bzw. drei Prozent), Südkorea (etwa 1430 Maschinen bzw. knapp drei Prozent). Je zwei Prozent entfallen auf Frankreich (mehr als 1280 Kampfjets und —hubschrauber), Ägypten (etwa 1130 Flugmaschinen), die Türkei (mehr als 1000 Maschinen) und Nordkorea (nahezu 950 Flugapparate).

https://youtu.be/aSBVaao3cPE

Laut Flight International zählen die Luftstreitkräfte aller Länder der Welt insgesamt 52 100 Kampfjets und —hubschrauber. Dabei entfallen auf die Länder der Top Ten etwa 22 430 Flugapparate (weniger als die Hälfte aller Militärflugzeuge und —hubschrauber der Welt).

Zudem analysierten die Experten von Flight International die Intensität der Modernisierung der militärischen Flugtechnik im scheidenden Jahr. Aus dieser Sicht entwickelt sich die Situation in Russland besser als in vielen anderen Ländern: Seit Januar ist die Zahl der Kampfjets und —hubschrauber weltweit um 400 gestiegen, wobei auf Russland etwa 150 Maschinen (mehr als 30 Prozent) entfielen.

Vertreter des russischen Verteidigungsministeriums gaben zu diesem Bericht keinen Kommentar ab. Genaue Angaben sind allerdings in einem Bericht enthalten, den Verteidigungsminister Sergej Schoigu in der jüngsten Sitzung des Kollegiums der Militärbehörde präsentiert hatte.

Ihm zufolge erhielt die russische Luftwaffe allein im scheidenden Jahr zehn modernisierte Kampfjets, darunter zwei raketentragende strategische Bomber Tu-160, drei Bomber Tu-95MS und fünf Tu-22MZ. Die Weltraumtruppen erhielten in dieser Zeit im Rahmen des staatlichen Rüstungsauftrags 243 neue und modernisierte Flugmaschinen, darunter Kampfjets Su-30SM, Su-27SM, Su-30M2, Su-35S und MiG-31BM. Letztere verfügen über modernste Ortungsanlagen und Waffen, weshalb sich ihre Kampfeffizienz mehr als verdoppelt habe.

Die Modernisierung der russischen Militärflugzeugflotte wird auch im künftigen Jahr fortgesetzt. Laut Schoigu dürfen die Streitkräfte mit zwei modernisierten Tu-160 und sieben modernisierten Tu-95MS rechnen. Die Luft- und Weltraumtruppen und die maritimen Fliegerkräfte des Landes werden voraussichtlich mehr als 200 neue bzw. modernisierte Flugzeuge und Hubschrauber erhalten.

http://de.sputniknews.com/zeitungen/20151222/306688297/luftstreitkraeften-russland-platz-zwei.html
 
Neuste Waffen für Russlands Flugabwehr im Test


Russische Flugabwehr-Einheiten haben am Donnerstag auf dem Übungsplatz in der Stadt Naro-Fominsk, etwa 80 Kilometer südwestlich von Moskau, neue Waffen getestet.

https://youtu.be/g8vBfeq-2B4

Den Übungen haben sich auch Einheiten der russischen Luftlandetruppen mit ihren neusten Kriegsgeräten angeschlossen, die erst dieses Jahr in Dienst genommen wurden.
Zu den Highlights der Tests zählte die Präsentationen der neuen tragbaren Boden-Luft-Raketen „Werba“ und des automatischen Luftabwehr-Führungssystem „Barnaul-T“.
 
[h=1]Rettungsschiff "Igor Belousov" der Navy übertragen [/h]
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https://youtu.be/felKRNg7vKY

ST. PETERSBURG, December 25. /TASS/. The rescue vessel Igor Belousov, the first in its class, has become operational with the Russian Navy, a TASS correspondent reported from the ceremony at the Admiralty Wharves Shipyard on Friday.

The ceremony was attended by Admiralty Wharves CEO Alexander Buzakov, Navy Deputy Commander-in-Chief for Armament Vice-Admiral Viktor Bursuk and representatives of the defense industry.

"Thank you very much for this New Year gift, which you have made for the Russian Navy. The Fleet has been waiting for this vessel for a long time. During its construction, all the advanced ideas accumulated over years were used," Bursuk said, addressing the shipbuilders. The rescue ship Igor Belousov will join Russia’s Pacific Fleet. The rescue vessel has been included in the Russian Navy’s emergency and rescue group with its base in Vladivostok. The Fleet is considering continuing the construction of a series of vessels of this class.

The search and rescue vessel Igor Belousov was built on order from the Russian Defense Ministry. It was laid down in December 2005. The rescue vessel was designed by the Almaz Central Marine Design Bureau (Project 21300) and is intended to rescue crews of distressed submarines immobilized on the seabed or floating on the surface. The vessel is also designed to provide life support for the crew of the submarine being rescued.

The lead rescue ship Igor Belousov that has joined the Russian Navy on Friday is worth over 10 billion rubles ($143 million), Navy Deputy Commander-in-Chief for Armament, Vice-Admiral Viktor Bursuk said. The Russian Navy intends to send the rescue vessel Igor Belousov to its base in Vladivostok in the Russian Far East "across all the oceans" rather than via the Northern Sea Route, Bursuk said.

"A final route for the ship has not yet been approved but most likely it will run across all the oceans rather than via the Northern Sea Route to check the vessel in various latitudes. We plan to start the transfer in the spring of 2016," Bursuk said.

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Sogar die Militärnews kommen von Russian Today. :D

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Kamaz Typhoon APC

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BMP-3 mit Kurganets-BM Turm

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https://youtu.be/CfwoIIiUUPE

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Russischer Kampfroboter

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Patrul'-A armored car/light MRAP.

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ZAK-57 mit Baikal Turm

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Russland bringt neuen Kampfroboter auf den Markt

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Der russische Rüstungskonzern Rosoboronexport bietet ab 2016 den Kunden weltweit den neuen Mehrzweck-Kampfroboter „Uran-9“ an.

„Uran-9“ ist für distanzierte Aufklärung sowie für Feuerunterstützung von Truppen, Aufklärungs- und Antiterroreinheiten geeignet, heißt es in einer Pressemitteilung des Rüstungskonzerns.

https://youtu.be/HE3f7oNFTlE

Der Roboter verfügt über zwei Aufklärungs- sowie zwei Feuerunterstützungseinrichtungen, eine Zugmaschine und eine bewegliche Führungsstelle. Zum Waffenarsenal gehören eine 30-mm-Schnellfeuerkanone vom Typ 2A72, ein Maschinengewehr mit Kaliber 7,62 Millimeter sowie gelenkte Panzerabwehrraketen vom Typ „Ataka“.

Die Roboter verfügen außerdem über ein Laserstrahl-Warnsystem, können Ziele orten, erfassen und verfolgen. Die Bewaffnung kann an den Wunsch des Kunden angepasst werden.
„Nach der Einschätzung von Rosoboronexport-Experten kann der Roboter „Uran-9“ besonders bei lokalen Einsätzen von Truppen sowie bei Anti-Terror-Einsätzen, darunter in Ortschaften, eingesetzt werden und Personalverluste reduzieren“, verlautet aus der Pressemitteilung des Rüstungskonzerns.

Russland bringt neuen Kampfroboter auf den Markt
 
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