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Russische Streitkräfte

Warum von U-Booten, wo ist da der Vorteil gegenüber einer Abfeuerung von Land aus?

Zu mal das U-Boot auftauchen müssten aufgrund der Wirkung des Wassers auf die Rakete die dadurch in ihrer Flugbahn gestört werden kann.

Dazu der Spruch:
Russische Jagdflugzeuge MiG-31 sind schon jetzt im Stande, Ziele im nahen Weltraum zu bekämpfen.

Das klingt eher wie eine Behauptung ohne einen tatsächlichen Beweis. Sputnik feuert jeden Tag rund 2-3 Meldungen über die Russischen Streitkräfte (gefühlt) raus von dem vieles, nicht alles aber auch augenwischerei ist. Ein Beispiel von der anderen Seite, im TSK-Thread wird jede Quelle auseinander genommen von den Türken selbst bis hin zu den Waffensystemen und ihren tatsächlichen stats.
 
Warum von U-Booten, wo ist da der Vorteil gegenüber einer Abfeuerung von Land aus?

U-Boote können fast jeden Punkt erreichen. Es ist wohl einfacher ein Sateliten abzufangen der gerade über einen fliegt als wenn Russland einen
abfangen wolte der um die südliche Erdhalbkugel kreist.

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Zu mal das U-Boot auftauchen müssten aufgrund der Wirkung des Wassers auf die Rakete die dadurch in ihrer Flugbahn gestört werden kann.

Das ist schon lange nicht mehr der fall. Das Russische U-Boot Rostow am Dom
grieff zuletzt IS stellungen mit marschflugkörpern an und das ganze getaucht.
 
U-Boote können fast jeden Punkt erreichen. Es ist wohl einfacher ein Sateliten abzufangen der gerade über einen fliegt als wenn Russland einen
abfangen wolte der um die südliche Erdhalbkugel kreist.

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Das ist schon lange nicht mehr der fall. Das Russische U-Boot Rostow am Dom
grieff zuletzt IS stellungen mit marschflugkörpern an und das ganze getaucht.

Ja mir ist bewusst das Ballistische Raketen dies aushändeln können, ein Risiko gerade bei einem Angriff auf einen Satelliten der im Orbit mit 11.000 Km/h die Erdumlaufbahn kreist bleibt trotzdem um nicht zu sagen, ist sehr schwierig. Kommt natürlich auch auf die Höhe des Satelliten an.

By the way, hallöchen.

Wie geht es dir Damien?
 
Das klingt eher wie eine Behauptung ohne einen tatsächlichen Beweis. Sputnik feuert jeden Tag rund 2-3 Meldungen über die Russischen Streitkräfte (gefühlt) raus von dem vieles, nicht alles aber auch augenwischerei ist.

Dann hast du halt überhaupt keine ahnung von der Mig-31

Anti Sateliten Waffen sind keine neue erfindung. Und sind fast so alt wie die Sateliten selbst.

79M6 Kontakt Rakete

071010.jpg


http://www.unidir.ch/files/conferen...ns-asats-history-and-definitions-en-1-968.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Antisatellitenwaffe

Ein Beispiel von der anderen Seite, im TSK-Thread wird jede Quelle auseinander genommen von den Türken selbst bis hin zu den Waffensystemen und ihren tatsächlichen stats.

Komisch wohlte letzt mal die genauen stats von Türkischen neuen panzer wissen. Keiner konnte mir eine anwort darauf geben.
 
Dann hast du halt überhaupt keine ahnung von der Mig-31

79M6 Kontakt Rakete

071010.jpg


http://www.unidir.ch/files/conferen...ns-asats-history-and-definitions-en-1-968.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Antisatellitenwaffe



Komisch wohlte letzt mal die genauen stats von eurem neuen panzer wissen. Keiner konnte mir eine anwort darauf geben.

Die Stats zum Panzer hatte ich dir doch schon mal deutlich hingeklatscht + hatte eine ausführliche Diskussion mit Bahcerli darüber der mich das ebenso fragte bezüglich des MTU Motors der von Tümosan ersetzt werden soll bzw. später nachfolgen wird. Die meisten der Statistiken findest du auf der Homepage von Otokar, dem Herrsteller. Problem am Panzer ist weiterhin der Motor.

Mit einer Produktbroschüre, extra nur für dich als PDF-Format
ALTAY | GEPANZERTE KETTENFAHRZEUGE | MILITÄRFAHRZEUGE | Produkte | Otokar

__________________

Dann hast du halt überhaupt keine ahnung von der Mig-31

Das stimmt die habe ich auch nicht, deswegen frag ich ja dich. Aber auch hier und das leite ich vom Bild ab, ist die höhe des Satelliten davon abhängig wie erfolgreich der Abschuss am Ende ist.
 
Russland baut modernere Kampfjet-Radare: „Übergang in eine neue Welt“

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In Russland hat die Produktion aktiver Phased-Array-Radare (APAR) begonnen, berichtet die Presse. Damit sollen insbesondere Kampfjets der 5. Generation ausgerüstet werden. Wie der Entwickler erläutert, geht es um einen wichtigen Schritt hin zu einer netzwerkzentrierten Kampfführung.

Wie die Tageszeitung „Iswestija“ am Montag berichtet, wurden in Russland bereits elf APAR-Radaranlagen gebaut. Drei davon werden nach Angaben des Entwicklers derzeit getestet, und zwar als Teil der Bordelektronik des neuen Kampfjets T-50.

Anatoli Sinani, Chefkonstrukteur des bei Moskau ansässigen Tichomirow-Forschungsinstituts, sagte dem Blatt: „Bei einem traditionellen Radar handelt es sich um eine Antenne, einen Empfänger und einen Sender. Bei einem APAR stellen der Empfänger, der Sender und die Antenne ein einheitliches Ganzes dar, vereinigt in Mikromodulen. Jede kleine Zelle (von denen es Tausende gibt) enthält also einen Sender und einen Empfänger (…). Geht bei einem älteren Radar beispielsweise der Sender kaputt, wird der Kampfjet blind. Bei einem APAR können dagegen ein Dutzend oder gar hundert Zellen zerstört sein, doch der Rest funktioniert weiter. Das Antennenfeld der T-50 besteht aus rund 2.000 solchen Zellen.“

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Der Kampfjet Habe mehrere Antennen – sowohl am Rumpf als auch an den Tragflächen. Dies ermögliche dem Radar ein Sichtfeld von mehr als 200 Grad. Der Strahl könne in Sekundenbruchteilen bewegt werden, um den Luftraum zu scannen. Das Radar sei fähig, Ziele zu selektieren und anzuvisieren, kann aber auch als Mittel der elektronischen Kampfführung zum Einsatz kommen. „Die Aufnahme der APAR-Produktion bedeutet den Übergang in eine neue Dimension oder, wenn Sie wollen, in eine neue Welt (…). Der Einsatz solcher Radare ermöglicht, die Idee einer netzwerkzentrierten Kampfführung umzusetzen. Der Kampfjet wird dabei zu einer Kommandozentrale für Heerestruppen, Luftabwehrsysteme und Jagdflugzeuge“, so Sinani.

Die zuständigen Produktionswerke wurden für diese Zwecke modernisiert. „Wir haben eine neue industrielle Technologie, die nicht nur im Flugzeugbau gefragt sein wird, sondern auch bei der Kriegsmarine sowie bei der Entwicklung neuer Luftabwehrsysteme. Konkrete Radar-Prototypen werden im Interesse dieser Bereiche bereits getestet“, so der Chefkonstrukteur weiter

Sinani wollte die russische APAR-Anlage nicht direkt mit den US-Pendants vergleichen. Er erläuterte, es gebe zu wenig reale Informationen, abgesehen von der Werbung. Vor der Einführung der westlichen Sanktionen habe der russische Entwickler allerdings einen wissenschaftlichen Austausch zum Thema APAR mit dem Ausland geführt. Im Hinblick darauf sehe es danach aus, dass die neuen russischen Antennen jenen ausländischen Gegenentwürfen, die für die F-22 und die F-35 entwickelt wurden, kaum unterlegen oder sogar überlegen seien.

Der russische Militärexperte Alexej Ramm kommentierte: „Dass ein russisches APAR-Radar entwickelt wird und bald zum Einsatz kommt, wurde seit Anfang der 1990er Jahre berichtet. Kampfjets der 5. Generation müssen solche Radare unbedingt haben, das versteht sich von selbst. Aber auch die Möglichkeiten der bisherigen Maschinen werden durch diese Radaranlagen erweitert. In der Türkei sind beispielsweise F-16-Mehrzweckjäger mit APAR-Radaren ausgestattet. Dadurch könnten sie einen Vorteil im Vergleich etwa zu russischen Su-30M2-Kampfjets bekommen, deren Radare weniger effizient sind.“

Russland baut modernere Kampfjet-Radare: ?Übergang in eine neue Welt?

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Das stimmt die habe ich auch nicht, deswegen frag ich ja dich. Aber auch hier und das leite ich vom Bild ab, ist die höhe des Satelliten davon abhängig wie erfolgreich der Abschuss am Ende ist.

Die Geschwindigkeit des Ziels und die entfernung beeinflussen wie bei jeder Flugabwehr auch wie groß die cance ist das Ziel zu treffen ja.
 
Und schon wieder, noch nichts fertig, aber schon besser oder gleichwertig.... Dass bei den anderen die Entwicklung nicht stehen bleibt, wird komplett ausgeblendet.
 
Russlands neuer Dronen Panzer

https://youtu.be/ZUsih_E4B50

Die russische Armee soll demnächst ihren ersten Kampfroboter erhalten. Dieser ist schwer bewaffnet und soll Heereseinheiten unterstützen. Möglich sind auch Gruppeneinsätze.

Wie der TV-Sender Swesda berichtet, hat der Kampfroboter Uran-9 (russ. Uranus) alle Tests bestanden und soll demnächst den Streitkräften zur Verfügung gestellt werden. Bisher hatte Russland nur experimentelle Roboter dieser Klasse. Der Uran-9 ist nach Angaben des Senders fähig, Aufklärungseinsätze aus Distanz zu absolvieren sowie russischen Heeres- und Anti-Terror-Einheiten Feuerunterstützung zu geben. Er ist mit einer 30-mm-Maschinenkanone des Typs 2A72 und einem 7,62-mm-Maschinengewehr, aber auch mit Panzerabwehr-Lenkraketen des Typs Ataka bewaffnet. Die Waffen-Palette kann je nach den Anforderungen des Auftraggebers variieren.

Militärkontrolleur Leonid Maslennikow sagte dem Sender: „Der Uran-9 ist geeignet, die Kampffähigkeit des Heeres real zu erhöhen. Er soll die Verluste unter den Soldaten bei Kampfeinsätzen senken – sowohl außerhalb als auch innerhalb von Städten.“

Der Roboter wird ferngesteuert. Bei Bedarf kann die menschliche Beteiligung auf ein Minimum reduziert werden. Dmitri Ostaptschuk, Geschäftsführer des Herstellers 766 UPTK, sagte, der Roboter sei in der Lage, in eine ihm zugewiesene Stellung selbständig vorzurücken und Hürden zu umfahren.

Ein völlig selbstständiger Einsatz ist aber ausgeschlossen – der zuständige Operator behält die Kontrolle. Dabei können nicht nur einzelne Uran-9-Roboter, sondern auch Gruppen von ihnen gesteuert werden. Für diese Zwecke werden mobile Zentralen eingerichtet, und zwar auf Basis gepanzerter Militärfahrzeuge. Jede Zentrale hat elektronische Kommunikations- und Navigationssysteme. Laut Maslennikow ist es möglich, die Roboter aus einer Entfernung von bis zu zwölf Kilometern effizient zu steuern.

Es gibt spezielle Softwares, um den Abstand zwischen den Robotern in einer Gruppe und ihre Geschwindigkeit zu kontrollieren. Vorgesehen sind auch Systeme zum Identifizieren und Erfassen von Zielen.

Der Roboter hat auch ein Wärmesichtgerät. Dieses ist beispielsweise in der Lage, gegnerische Scharfschützen in einem Hinterhalt aufzuspüren. Der Roboter selbst lässt sich dagegen nur schwer anvisieren, denn er ist mit einem System ausgestatten, das vor Laser-Zielvorrichtungen schützt.

Der Uran-9 ist rund ums Jahr und bei jedem Wetter einsetzbar. Während des Testprogramms musste er bei verschiedenen Klimaverhältnissen seine Funktionsfähigkeit nachweisen – von einer heißen Wüste bis hin zur arktischen Kälte. Selbst bei minus 50 Grad ist der Roboter funktionsfähig.

Zuvor waren die russischen Robotersysteme Uran-6 und Uran-14 zustande gekommen. Das erste davon ist ein Minenräumer, das zweite soll Brände löschen. Die beiden stehen den Streitkräften bereits zur Verfügung.
 
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