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Russische Streitkräfte

"Blind, laut und dumm": Russische Schildkrötenpanzer
Erstmals wurde ein russischer Zar-Mangal-Panzer erbeutet. Dieser offenbart erschreckende Zustände in der russischen Armee

Russische "Turtle Tanks" werden an den Fronten im Ukrainekrieg immer häufiger gesichtet. Nun ist es den ukrainischen Streitkräften erstmals gelungen, eines dieser scheunengroßen Ungetüme zu erbeuten. Das Urteil der Ukrainer über die neue "Wunderwaffe" der Russen fällt wenig schmeichelhaft aus.

Die Schildkrötenpanzer werden auf russisch auch "Zar Mangal" genannt. "Mangal" ist dabei so etwas wie der Slang-Ausdruck für spezielle Panzerung gegen Drohnen. Zar, für den russischen Kaiser, dürfte eine Anspielung auf den russischen Zar-Panzer aus dem Ersten Weltkrieg sein. Dabei handelte es sich um den Prototyp eines Kampfwagens mit riesigen Vorderrädern. Das Konzept hat aus naheliegenden Gründen nie richtig funktioniert. Die Hinterräder blieben im Schlamm stecken. Die Vorderräder boten riesige Ziele. Das Projekt wurde 1916 eingestellt, in der Propaganda lebt der Zar-Panzer aber bis heute weiter.

 
Chinesen spotten über Baumängel bei Russlands Stealth-Kampfjet Su-57
Eigentlich wollte Moskau auf einer chinesischen Airshow Stärke zeigen, doch schiefe Platten und hervorstehende Schrauben sorgen für Gelächter in Chinas sozialen Medien

Es hätte ein ganz großer Auftritt werden sollen: Der Stolz der russischen Luftwaffe würde erstmals im Ausland zu sehen sein und seine Leistungsfähigkeit bei der Airshow China 2024 vorführen. Doch statt beeindruckter Ahs und Ohs erntete die Su-57 nur Spott in chinesischen sozialen Medien. Vor allem die handwerklichen Mängel des Superfliegers stehen im Zentrum zahlreicher Onlinewitze.

Zwei Su-57 sind aktuell in China: Eine Maschine soll an der Airshow teilnehmen und Flugmanöver vorführen. Das zweite Exemplar dient als Ausstellungsstück am Boden und ist am Montag in der chinesischen Küstenstadt Zhuhai angekommen. Ob es sich dabei um eine "echte" Maschine oder einen sogenannten Mock-up, also eine Attrappe mit einem hölzernen Rumpf, handelt, ist nicht klar. Geht es nach den Beiträgen auf Social Media, hat sich die russische Luftwaffe mit dem Ausstellungsstück am Boden keinen großen Gefallen getan.

 
Kinschal-Katastrophe: Russlands Hyperschallrakete ist völlig nutzlos
Sieben von acht gestarteten "unverwundbaren" Wunderwaffen wurden abgefangen. Kein Wunder, erfüllt die Kinschal doch nicht einmal die Minimalanforderungen an ein solches Waffensystem

Bei einem der größten Raketenangriffe auf die Ukraine hat Russland große Mengen gewöhnlicher Marschflugkörper wie die Kalibr oder Drohnen wie die Geran-2 eingesetzt, die russische Variante der iranischen Shahed 136. Die russischen Streitkräfte feuerten aber auch Hyperschallraketen in einer ungewöhnlich hohen Zahl ab. Laut Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums wurden aber sieben von acht gestarteten X-47M2 Kinschal im Flug abgefangen.

 
Russlands Interkontinentalrakete ist nicht so neu, wie behauptet
Die russischen Streitkräfte haben eine nichtnukleare ICBM auf die Ukraine abgefeuert. Neu ist an der angeblichen Superwaffe wahrscheinlich nur der Name

Erstmals in der Geschichte wurde eine Interkontinentalrakete im Rahmen von Kriegshandlungen abgefeuert. Bei einem Raketenangriff auf den Großraum der ukrainischen Millionenstadt Dnipro setzten die russischen Aggressoren mindestens eine derartige Waffe ein, wie die ukrainische Luftwaffe am 21. November bekanntgab.

"Russische Streitkräfte griffen die Stadt Dnipro mit dem Ziel, Unternehmen und kritische Infrastruktur zu zerstören, zwischen 5 und 7 Uhr Früh mit verschiedenen Raketentypen an. Konkret wurde eine ballistische Interkontinentalrakete aus dem russischen Gebiet Astrachan [...] abgefeuert", heißt es in der Mitteilung.

 
Es wird die ganze Zeit über die eingekreisten ukrainischen Trupppen berichtet. Dann hieß es , ukrianische Truppen hätten sich zurückgezogen, in sichere Gebiete, die einzigen die dort im Oblast Kursk eingekreist seien, sind polnische und andere Söldner, die zuvor Kriegsverbrechen an der Bevölkerung in Kursk verübt haben sollen.
Das ISW berichtet hingegen völlig anders:
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NEU: ISW hat keine geolokalisierten Beweise dafür gefunden, dass russische Streitkräfte eine bedeutende Anzahl ukrainischer Truppen in der Oblast Kursk oder anderswo entlang der Frontlinie in der Ukraine eingekesselt hätten. Putin nutzte eine Aussage von US-Präsident Donald Trump über die angebliche Einkreisung ukrainischer Streitkräfte in der Oblast Kursk, um von seiner jüngsten Ablehnung des amerikanisch-ukrainischen Waffenstillstandsvorschlags abzulenken.Die Erklärungen des Kremls nach Putins Treffen mit dem US-Sondergesandten für den Nahen Osten, Steve Witkoff, am 13. März unterstreichen Putins Ablehnung des amerikanisch-ukrainischen Waffenstillstandsvorschlags und seine anhaltende Unwilligkeit, in gutem Glauben Verhandlungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine aufzunehmen.

Es gibt keine Beweise für eine Einkreisung.
Es gibt aber einen neuen Begriff:

Trump Fiction
 
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