Westen kontrolliert Russische Schiffe? P.S: Gab es im Januar nichtmal eine Meldung, dass ein Russisches Kriegsschiff vor Syrien ankert?
Russland sollte die Kampfhubschrauber nach Syrien liefern. Die Lieferung wurde aufgehalten und nach Russland geschickt.
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Nach EU-Embargo gegen Syrien: Russland wird Kontrollen seiner Schiffe nicht genehmigen[/h][h=4]Thema:
Unruhen in Syrien[/h]

Nach EU-Embargo gegen Syrien: Russland wird Kontrollen seiner Schiffe nicht genehmigen
© AFP/ SANA
15:35 28/07/2012
[h=5]MOSKAU, 28. Juli (RIA Novosti).[/h]
Russland wird Kontrollen der unter russischer Flagge fahrenden Schiffe auch nach dem jüngsten verschärften Embargo der Europäischen Union gegen Syrien nicht genehmigen.
Das erklärte der amtliche Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Lukaschewitsch, am Samstag in Moskau. "Wir haben keine Pläne, bei der Erfüllung der gegen Syrien gerichteten EU-Beschlüsse mitzumachen. So wird Moskau jegliche Kontrollen unter russischer Flagge fahrender Schiffe bzw. andere einschränkende Schritte gegen diese Schiffe nicht genehmigen… Russland bekräftigt ein weiteres Mal seine prinzipielle und konsequente Position der Ablehnung einseitiger Sanktionen gegen Syrien", fuhr Lukaschewitsch fort.
"Die EU-Sanktionen verletzen die Souveränität Syriens und verstoßen gegen die Prärogative des UN-Sicherheitsrates in Fragen, die die Erhaltung des Weltfriedens betreffen… Die Realisierung dieser Sanktionen bedeutet ferner eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten Syriens", betonte der Ministeriumssprecher.
Das bereits 17. Paket von Sanktionen gegen Syrien war am vergangenen Montag in Brüssel verabschiedet worden. Laut neuen Regeln wird die EU ausländische Schiffe und Flugzeuge kontrollieren, wenn Verdacht auf den Transport von Waffen und sonstigem Material nach Syrien bestehen, das gegen die Zivilbevölkerung genutzt werden könnte.
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Transport für Syrien: Hubschrauber in Kaliningrad wieder ausgeladen[/h][h=4]Thema:
Unruhen in Syrien[/h]

Die „Alaed“
© RIA Novosti. Sergey Eschtschenko
15:11 20/07/2012
[h=5]SANKT PETERSBURG, 20. Juli (RIA Novosti).[/h]
Die Geschichte mit dem Hubschraubertransport für Syrien nimmt eine neue Wendung: Der russische Frachter „Alaed“, dem es zuvor nicht gelungen war, modernisierte Mi-25-Helikopter nach Syrien zu bringen, hat die Maschinen nach inoffiziellen Angaben in der russischen Ostsee-Exklave Kaliningrad ausgeladen.
„Das Schiff hat seine Fracht in Baltijsk gelöscht. Die Hubschrauber befinden sich auf dem Festland“, erfuhr RIA Novosti aus russischen Sicherheitskreisen. Man warte auf weitere Anweisungen des staatlichen Rüstungsexporteurs Rosoboronexport. Der Quelle zufolge waren die Hubschrauber im Auftrag Syriens in einem Flugzeugwerk in Kaliningrad modernisiert worden.
Die „Alaed“, die mit Flugabwehrsystemen und modernisierten Hubschraubern des Typs Mi-25 an Bord auf dem Weg nach Syrien war, war am 18. Juni vor der schottischen Küste aufgehalten worden und musste schließlich zurück in die Heimat abdrehen. Zugleich kündigte das dänische Unternehmen United Nordic Shippin A/S, das den „Alaed“-Frachter von der russischen Reederei Femco gechartert hatte, den Chartervertrag auf. Der britische Versicherer Standard Club ließ seinerseits wissen, die Versicherungsverträge mit allen Femco-Schiffen annulliert zu haben. Der Grund sei die Information, dass ein Femco-Frachter Kriegstechnik für Syrien befördere.
Nach russischen Angaben ist von insgesamt drei Helikoptern die Rede, die Syrien gehören und nach einem Vertrag aus dem Jahr 2008 in Russland modernisiert worden waren. In der vergangenen Woche kündigte der Vizechef der russischen Behörde für militärtechnische Zusammenarbeit, Wjatscheslaw Dsirkaln, an, die russische Kriegsmarine werde demnächst die Aufgabe bekommen, die heimischen Handelsschiffe, die nach Syrien unterwegs sind, vor einer möglichen Blockade zu schützen.
In Syrien waren vor mehr als 15 Monaten gewaltsame Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad ausgebrochen. Laut verschiedenen Angaben sind bei den Gefechten zwischen der Armee und der bewaffneten Opposition insgesamt bis zu 16 000 Menschen getötet worden. Die syrische Opposition, aber auch westliche Staaten fordern den Rücktritt von Assad. Obwohl die Konfliktparteien am 12. April einen Waffenstillstand verkündet haben und der Weltsicherheitsrat 300 UN-Beobachter entsandt hat, kommt es immer wieder zu Gefechten und blutigen Gewalttaten. Regime und Opposition machen einander gegenseitig für die anhaltende Gewalt verantwortlich.
What. Hast du dafür ne ordentliche Quelle? das wäre toll. Das militärische / Politische Gleichgewicht muss da sein. Und deswegen: Pro Russia! Pro Land meiner Traumfrauen........

Es sollte eine Menge davon geben. Das eine Beispiel in der deutschen Sprache:
[h=2]Putins Antwort auf die geplante US-Raketenabwehr[/h] [h=5]Aktualisiert am 20.02.2012[/h]
Vor den Präsidentschaftswahlen in Russland hat Regierungschef Wladimir Putin eine «beispiellose» militärische Aufrüstung angekündigt. Über 500 Milliarden Euro will er dafür ausgeben.
Mehr Waffen: Ministerpräsident Wladimir Putin besichtigt einen Kampfjet bei Moskau, Juni 2010.
Bild: Keystone
Russland muss nach Einschätzung von Ministerpräsident
Wladimir Putin zum Schutz seiner Ressourcen seine Streitkräfte modernisieren. Putin schrieb in einem Leitartikel der Zeitung «Rossijskaja Gaseta», andere Länder könnten versucht sein, Gewalt einzusetzen, um Druck auszuüben. Schon bald könnten Fragen laut werden, ob die nationale Souveränität für Rohstoffe von weltweiter Bedeutung noch gelte.
Putin nannte in seinem Artikel kein Land beim Namen. Er warf jedoch in der Vergangenheit den USA vor, Russland schwächen zu wollen. «Wir dürfen andere mit unserer Schwäche nicht in Versuchung führen», erklärte Putin. Die Regierung wolle daher in den kommenden zehn Jahren rund 23 Billionen Rubel (580 Milliarden Euro) für mehr als 400 Interkontinentalraketen, mehr als 600 Kampfflugzeuge, Dutzende U-Boote und Tausende Schützenpanzer ausgeben.
Langstreckenwaffen als wichtiges Instrument
Russland werde auf die geplante US-Raketenabwehr mit der Entwicklung neuer Waffen reagieren, die den Schild durchschlagen könnten, schrieb Putin weiter. Das Land müsse 30 bis 50 Jahre vorausblicken, um Bedrohungen zu erkennen, die sich aus neuen Waffentechnologien ergeben könnten.
Einen atomaren Konflikt hält der Ministerpräsident für unwahrscheinlich. Allerdings könnte der wissenschaftliche Fortschritt zu neuen Waffen führen, die die Art der Kriegsführung verändern könnten. Putin verwies besonders auf nicht nukleare Langstreckenwaffen, die ein wichtiges Instrument der modernen Kriegsführung seien.
Putins Antwort auf die geplante US-Raketenabwehr - News Ausland: Europa - bazonline.ch