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Russische Streitkräfte

Nur in erster Linie, im Kampfgeschehen. Danach aber ist das Gegenteil der Fall

Danach, ja! Aber hat man denn im Ernstfall Zeit? Im "Ernstfall" braucht es jede verfügbare Kraft. Und da sind Verwundete, entschuldige, ein Klotz am Bein.
In so einem Geschehen sind Menschenleben zweitrangig.
 
arme spezies, der mensch doch ist.......

das würde wohl yoda sagen wenn er sehen würde wie wir uns über so einen mist informieren und solche geschütze nicht entwerfen um nur tiere von uns fern zu halten.....
 
arme spezies, der mensch doch ist.......

das würde wohl yoda sagen wenn er sehen würde wie wir uns über so einen mist informieren und solche geschütze nicht entwerfen um nur tiere von uns fern zu halten.....

naja, also auch zu Zeiten Mohammeds gab es tödliche Waffen, die permanent und überall eingesetzt wurden, das hier ist im Prinzip nichts anderes, nur effektiver. Hätten sie damals Zugriff darauf, würden sie sie hemmungslos benutzt haben.
 
Der Rückstoß der AK-12 wurde möglicherweise verkleinert auf Kosten der Durchschlagskraft

Gehst wahrscheinlich davon aus: "5.45-мм автомат АК-12 (5.45mm AK-12 rifle)"... wichtiger war die Aussage: "Es wird Versionen für verschiedene Kaliber geben. Die Spezialeinheiten bekommen eine eigene Modifikation. Geplant sind ca. 20 Modifikationen auf der AK-12 - Basis."

Kaliber: 5,45×39 mm; 5,56×45; 6,5 Grendel; 7,62×39 mm; 7,62×51mm - je nach Version und Zweck.

Mit der Durchschlagskraft gibt es kein Problem.

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Sehr nice Weapon

Ich glaube die wird sehr gut sein. Immerhin gilt schon die AK 47 schon als gefährlich... Und besser als die M16 der Ammis. Von daher sollte man aufpassen, dass nicht Terroristen die Waffe in die Hände bekommen^^ naja... Wie auch... Ist ja russische Produktion.

Oder hat man doch grund zur Sorge? Sry vllt blöde Frage

Eine Exportversion wird es geben - das sollte sicher sein. Was mit den Waffen weiter passiert, kann man nicht vorhersagen... die Terroristen und "Terroristen" haben jetzt schon moderne Waffen...

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[h=1]Neuartige russische Interkontinentalrakete: mehr Täuschkörper als Jars und Topol[/h]Die mobilen Interkontinentalraketen Topol-M
© RIA Novosti. Mikhail Fomichew


15:15 07/09/2012
[h=5]MOSKAU, 07. September (RIA Novosti).[/h]
Die neue schwere ballistische Flüssigkeits-Interkontinentalrakete, die Russland entwickelt, wird bis zu zehn als Gefechtsköpfe getarnte Täuschkörper haben – mehr als bei den Festtreibstoffraketen Jars und Topol. Das teilte Generaloberst a.D. Viktor Jessin, Berater des Befehlshabers der russischen strategischen Raketentruppen (RWSN), RIA Novosti am Freitag mit.

Zuvor hatte der RWSN-Befehlshaber Sergej Karakajew RIA Novosti mitgeteilt, dass Russland die Entwicklung dieser Rakete bis zum Jahr 2018 abschließen will.

Die Jars-Rakete muss mit vier bis sechs Täuschkörpern auskommen.



[h=1]Neue russische Interkontinentalrakete: viermal mehr Nutzlast als Jars und Topol[/h]Die mobilen Interkontinentalraketen Topol-M
© RIA Novosti. Mikhail Fomichev


14:21 07/09/2012
[h=5]MOSKAU, 07. September (RIA Novosti).[/h]
Die Nutzlast der neuen schweren ballistischen Interkontinental-Flüssigkeitsrakete, die in Russland entwickelt wird, wird fünf Tonnen betragen. Das ist viermal mehr als bei den Festtreibstoffraketen Jars und Topol, teilte Generaloberst a.D. Viktor Jessin, Berater des Befehlshabers der russischen strategischen Raketentruppen, RIA Novosti mit.

Die Nutzlast bestimmt unter anderem die Anzahl der Gefechtsköpfe und die Mittel zur Überwindung der Raketenabwehr.

„Die neue ballistische Interkontinentalrakete wird eine viermal größere Nutzlast als bei der Jars-Rakete ins All bringen. Bei der 45 Tonnen schweren Jars macht sie 1,2 Tonnen aus“, so Jessin.


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[h=1]Neue russische Anti-Radar-Rakete geht in Serie[/h]11:51 07/09/2012
[h=5]GELENDSCHIK (Südrussland), 07. September (RIA Novosti).[/h]
Der russische Rüstungskonzern „Taktische Raketenwaffen“ hat die Serienfertigung der Anti-Radar-Rakete X-31PD der jüngsten Generation aufgenommen. Das teilte der Chef des Konzerns Boris Obnossow Journalisten auf der Flugzeug- und Marinetechnik-Messe Gidroaviasalon 2012 im südrussischen Gelendschik mit.

„Die Rakete verfügt über eine größere Reichweite als ihre Vorgängerin. Statt der drei Selektionsköpfe, mit denen die X-31P-Rakete versehen war, hat sie einen Breitbandkopf. Das ermöglicht es, alle Radarstationen zu bekämpfen“, sagte Obnossow.

Seinen Worten nach ist auch die Überschall-Seezielrakete X31-AD produktionsbereit.

Diese Rakete unterscheidet sich von der Rakete der vorangegangenen Generation durch die Stärke des Gefechtskopfes und hat eine doppelt so große Reichweite. Mit den neuen X-31-Raketen ausgestattet werden können unter anderem die Flugzeuge Su-30 unterschiedlicher Modifikationen, Su-25, MiG-29 und MiG-25.


[h=1]Russlands Luftstreitkräfte bekommen noch vor Jahresende neueste taktische Rakete[/h]MiG-31
© RIA Novosti. Skrynnikov


12:37 07/09/2012
[h=5]GELENDSCHIK (Südrussland), 07. September (RIA Novosti).[/h]
Die neueste taktische Rakete wird bis Jahresende in die Bewaffnung der russischen Luftstreitkräfte aufgenommen, teilte Boris Obnossow, Chef des Rüstungskonzerns „Taktische Raketenwaffen“, am Freitag Journalisten mit.

„Gegenwärtig haben wir die staatlichen Erprobungen einer Luft-Luft-Mittelstreckenrakete abgeschlossen und sind bereit, sie für den Export anzubieten. Die Rakete wird in diesem Jahr in den Dienst gestellt“, sagte Obnossow auf der Flugzeug- und Marinetechnik-Messe Gidroaviasalon 2012 im südrussischen Gelendschik.

Kurz- und Langstreckenraketen stehen in der Schlussetappe der Erprobungen, hieß es außerdem.

Anfang 2012 hatte der damalige Luftwaffenchef (heute Berater des russischen Verteidigungsministers), Generaloberst Alexander Selin, mitgeteilt, mit dem Erhalt der neuen Rakete werde der russische Kampfjet MiG-31BM vollkommen neue Eigenschaften beim Gefechtseinsatz bekommen.

Seinen Worten nach werden auch andere Kampfflugzeuge der russischen Luftstreitkräfte im Weiteren mit diesen Raketen bestückt, darunter Kampfjets der fünften Generation.


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[h=1]Russlands Militär bestellt Amphibienflugzeuge[/h]Be-200. Archivbild
© RIA Novosti. Walerij Jarmolenko


14:48 07/09/2012
[h=5]GELENDSCHIK, 07. September (RIA Novosti).[/h]
Das russische Verteidigungsministerium hat dem Hersteller Berijew acht Amphibienflugzeuge des Typs Be-200 in Auftrag gegeben. Der Deal hat ein Volumen von 14 Milliarden Rubel (350 Millionen Euro), wie Berijew-Direktor Viktor Kobsew am Freitag mitteilte.

Die erste Maschine soll 2014 geliefert werden, die letzte 2016. Laut Kobsew hat das Verteidigungsministerium zudem den Bedarf an einem neuartigen U-Bootjagdflugzeug angekündigt. Wer mit dem Auftrag betraut wird, soll noch in diesem Jahr per Ausschreibung entschieden werden.
 
Schlacht von Borodino

Die Schlacht von Borodino (französisch Bataille de la Moskowa, russisch Бородинское сражение) war eine Schlacht des napoleonischen Russlandfeldzuges. Am 7. September 1812 lieferten sich bei Borodino die von Napoleon geführte französische Grande Armée und die russische Armee unter General Kutusow eine der blutigsten Schlachten des 19. Jahrhunderts.

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[TH]Datum[/TH]
[TD]7. September 1812[/TD]
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[TD]Borodino, Zentralrussland[/TD]
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[TH]Ausgang[/TH]
[TD]Pyrrhussieg der Franzosen[/TD]
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[TH="colspan: 2, align: center"]Konfliktparteien[/TH]
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[TD] Französisches Kaiserreich
Herzogtum Warschau
Königreich Italien
Rheinbund[/TD]
[TD] Russisches Kaiserreich[/TD]
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[TD]Napoléon Bonaparte[/TD]
[TD]Michail Kutusow[/TD]
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[TH="colspan: 2, align: center"]Truppenstärke[/TH]
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[TD]ca. 135.000
587 Geschütze[/TD]
[TD]ca 120.000
624 Geschütze[/TD]
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[TH="colspan: 2, align: center"]Verluste[/TH]
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[TD]30.000 bis 45.000, darunter 47 Generäle und 480 Offiziere[/TD]
[TD]39.000 bis 45.000, darunter 23 Generäle und 211 Offiziere[/TD]
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Battle_of_Borodino.jpg

Schlacht von Borodino

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Кутузов осматривает позицию при Бородине.
Акварель В. Шевченко. Фрагмент.
1970-е гг.
(Kutusow untersucht die Position bei Borodino.)

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Ополченцы на строительстве укреплений на Бородинском поле.
Иллюстрация к роману Л. Н. Толстого «Война и мир».
Художник Д. Шмаринов.
1951-1961 гг.
(Opoltschenije bei dem Bau von Befestigungsanlagen bei Borodino.)

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Кутузов на Бородинском поле.
Художник В. Серов.
1950-е гг.
(Kutusow bei Borodino.)

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Русские войска у Шевардина.
Художник С. Герасимов.
1941 г.
(Russische Truppen bei Schewardino.)


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Атака Шевардинского редута.
Литография по рисунку Н. Самокиша.
1910 г.
(Angriff: Redoute von Scherwadino.)

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Бой за Шевардинский редут.
Художник А.Ю. Аверьянов.
2002 г.
Холст, масло. 80x130,5.
Музей-заповедник «Бородинское поле».
(Gefecht um Redoute von Scherwadino.)


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2-я гренадерская дивизия отбивает Шевардинский редут.
Художник И.В. Евстигнеев.
1956 г.
Холст, масло. 90x150.
Музей-заповедник «Бородинское поле».
(2-e Grenadier-Division erobert Scherwadinos Redoute.)

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Накануне боя.
Рисунок художника И. Архипова.
1977 г.
(Kurz vor dem Gefecht.)

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Артиллеристы на Бородинском поле.
Иллюстрация к стихотворению М. Ю. Лермонтова «Бородино».
Художник В. Шевченко.
1970-е гг.
(Artillerist bei Borodino.)

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Подвиг солдат генерала Горчакова.
Художник Ю. Цыганков.
1955 г.
(Heldentat der Soldaten von General Gortschakow.)


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Обращение М. И. Кутузова к войскам накануне Бородинского сражения.
Художник Ю. Атланов.
1982 г.
(Kutusow hält eine Anrede an die Soldaten, kurz vor der Schlacht von Borodino.)

(Quelle: http://borodinbattl.amoti.ru/kartiny_o_bitve)



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«Молебен накануне Бородинского сражения»
Цветная литография с рисунка Н. Самокиша.
Военно-исторический музей артиллерии, инженерных войск и войск связи.[SIZE=-1]Под изображением печатный текст: «День 25 августа - канун Бородинского боя - прошел в приготовлениях к предстоящему сражению. Все готовились к смерти, понимая, что должно или умереть, или спасти Отечество. Зная твердую и горячую веру русского солдата в помощь Божию, главнокомандующий приказал пронести по рядам чудотворный образ Смоленской Божией Матери»
([/SIZE]«[SIZE=-1]Moleben kurz vor der Schlacht von Borodino[/SIZE]»[SIZE=-1])[/SIZE]
brdn065.jpg

Молебен перед Бородинской битвой
Литография по оригиналу П. Ковалевского.
1910-е гг.
[SIZE=-1]Moleben vor der Schlacht von Borodino[/SIZE]

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Сражение при Бородине 26 августа 1812 г.
Литография С. Щифляра по рисунку А. Дмитриева-Мамонова.
1822 г.
(Schlacht von Borodino am 26 August 1812)


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Бородинское сражение
Художник А.И. Дмитриев-Мамонов. 1812 г.
Всероссийский музей А.С. Пушкина.[SIZE=-1]Надпись под изображением в центре: «26 Августа - 1812. Рисовано во время самого сражения»
(Schlacht von Borodino)
[/SIZE]
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Эпизод Бородинского сражения.
Раскрашенная немецкая гравюра неизвестного художника.
1-я половина XIX в.
Фрагмент.
(Episode der Schlacht von Borodino.)

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Атака гвардейских егерей и матросов.
Художник В. Келлерман.
1955 г.
(Angriff der russischen Garde: Jäger und Matrosen.)

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На артиллерийской позиции
(Русская батарея на флешах Багратиона).

Художник Р. Горелов.
1955 г.
(Artilleriestellungen. Russische Batterie, Flesche von Bagration.)

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Бородинское сражение 26 августа 1812 г.
Акварель неизвестного художника.
1-я четверть XIX в.
Фрагмент.
(Schlacht von Borodino am 26 August 1812.)

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Атака русской кавалерии на французскую батарею в сражении при Бородине.
Художник В. Мазуровский.
Начало XX в.
(Angriff der russischen Kavallerie auf französische Batterie bei der Schlacht von Borodino.)

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М. И. Кутузов на командном пункте в день Бородинского сражения.
Художник А. Шепелюк.
1951 г.

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Атака 3-го пехотного корпуса маршала Нея на Семеновские флеши.
Гравюра Кенига по огригиналу К. Ланглуа.
1-я половина XIX в.

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Подвиг генерала А. А. Тучкова на Бородинском поле.
Художник В. Беркут.
1981 г.

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Эпизод Бородинского сражения.
Иллюстрация к стихотворению М. Ю. Лермонтова «Бородино».
Хромолитография Н. Богатова.
1912 г.

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Битва под Москвой 7 сентября 1812 г.
Гравюра Куше по рисунку Рожа.
1-я половина XIX в.
Государственный Бородинский военно-исторический музей-заповедник.

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Подвиг артиллериста Павлова.
Художник В. Правдин.
1955 г.

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Бой на Бородинском поле.
Иллюстрация к стихотворению М. Ю. Лермонтова «Бородино».
Художник В. Шевченко.
1970-е гг.

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Битва под Москвой 7 сентября 1812 г.
Гравюра П. Брюнейера по оригиналу К. Ланглуа.
1-я половина XIX в.

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Смертельное ранение генерала Багратиона на Бородинском поле.
Художник А. Вепхадзе.
1948 г.

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Раненого Багратиона увозят с поля боя.
Художник И. Евстигнеев.
1962 г.
Эскиз.

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В санитарной палатке на Бородинском поле.
Иллюстрация к роману Л. Н. Толстого «Война и мир».
Художник А. Апсит.
1912 г.

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Бородинское сражение 26 августа 1812 г.
Хромолитография А. Сафонова.
1902 г.

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Лейб-гвардии Измайловский полк в Бородинском сражении.
Художник А. Коцебу.
Середина XIX в.

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Лейб-гвардии Литовский полк в Бородинском сражении
Художник Н.С. Самокиш. 1911 г. Эскиз. Холст, масло.
Государственный Бородинский военно-исторический музей-заповедник.

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Атака лейб-гвардии Литовского полка.
Художник Н. Самокиш.
1912 г.

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Сражение под Москвой.
Литография Мотта по оригиналу Мартине.
XIX в.
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Атака саксонцев в районе Семеновского оврага.
Литография М. Кранца по оригиналу Л. Шустера.
1-я половина XIX в.

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Атака кирасир.
Художник И. Архипов.
1977 г.

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Контратака А. П. Ермолова на батарею Раевского.
Хромолитография А. Сафонова.
Начало XX в.

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Смертельное ранение генерала Кутайсова.
Художник И. Архипов.
1975 г.

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М. И. Кутузов на Бородинском поле.
Художник С. Герасимов.
1952 г.

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На поле Бородинском.
Художник А.С. Чагадаев.
1994 г.
Холст, масло. 90x90.
Музей-заповедник «Бородинское поле».

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Рейд казаков Платова в тыл наполеоновской армии.
Художник Зелихман.
1959 г.

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Кавалерийская атака генерала Ф. П. Уварова.
Раскрашенная литография С. Васильева по оригиналу А. Дезарно.
1-я четверть XIX в.

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Эпизод Бородинского сражения.
Раскрашенная гравюра Шарона.
1-я четверть XIX в.

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Отказ пленного русского генерала П. Г. Лихачева принять шпагу из рук Наполеона.
Хромолитография А. Сафонова.
Начало XX в.

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Бородинское сражение.
Иллюстрация к стихотворению М. Ю. Лермонтова «Бородино».
Художник В. Шевченко.
1970-е гг.

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Батарея Раевского.
Художник И. Архипов.
1977 г.

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Взятие русского редута французскими гренадерами
Литография Ластейи по оригиналу К. Верне. 18130-е годы.
Государственный Бородинский военно-исторический музей-заповедник.

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Битва при Москве-реке
Гравюра Лебо по оригиналу Ноде. 1810-е годы.
Государственный музей А.С. Пушкина.

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Смерть генерала Коленкура
Литография Мотта по оригиналу Гренье. 1820-1830-е годы.
Государственный Бородинский военно-исторический музей-заповедник.

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Битва за Москву или взятие Большого редута
Гравюра неизвестного автора. 1820-е годы.
Государственный Бородинский военно-исторический музей-заповедник.

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Эпизод Бородинского сражения
(в центре полотна генерал Н. А. Тучков).
Хромолитография В. Васильева.
Конец XIX в.

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Битва под Москвой.
Литография неизвестного автора, раскрашенная акварелью.
1820-1830-е годы.
Государственный Бородинский военно-исторический музей-заповедник.

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Сражение при Бородине 26 августа 1812 г.
Гравюра С. Федорова под наблюдением С. Карделли по рисунку Д. Скотти.
С.-Петербург. 1814 г.
Музей-панорама «Бородинская битва».

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Лейб-гвардии гренадерский полк в сражении при Бородине (Дивизия Строганова в боях на Старой Смоленской дороге).
Художник М. Греков.
1912-1913 гг.

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Бородинский бой.
Иллюстрация к стихотворению М. Ю. Лермонтова «Бородино».
Художник В. Шевченко.
1970-е гг.

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Битва под Москвой между французской и русской армиями
Офорт неизвестного художника, раскрашенный акварелью. 1810-е годы.
Государственный Бородинский военно-исторический музей-заповедник.

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Атака Лейб-гвардии Конного полка на французских кирасир в 1812 г.
Художник В.В. Мазуровский. 1910-1912 гг.
Государственный мемориальный музей А.В. Суворова.
(Angriff der Leibgarde-Regiment zu Pferde (Le régiment de la garde à cheval) auf französische Kürassiere im Jahr 1812.))

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Битва под Можайском 7 сентября
Неизвестный художник. 1810-е годы.
Гравюра резцом, раскрашенная акварелью. 1812 г.
Государственный музей А.С. Пушкина.
(Schlacht bei Mozhajsk ,am 7 September.)

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Московские ополченцы в боях на Старой Смоленской дороге.
Художник В. Келерман.
1957 г.
(Moskauer Opoltschenije bei den Schlachten auf der Alten Straße von Smolensk.)

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26 августа 1812 г.
Иллюстрация к стихотворению М. Ю. Лермонтова «Бородино».
Художник В. Шевченко.
1970-е гг.
(26 August 1812.)

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Герои Бородинской битвы.
Иллюстрация к стихотворению М. Ю. Лермонтова «Бородино».
Художник В. Шевченко.
1970-е гг.
(Helden der Schlacht von Borodino.)

(Quelle: http://www.museum.ru/1812/Painting/Borodino/index.html)

...
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[TD][/TD]
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Zuletzt bearbeitet:
Heute auf Первый канал die Doku, so eine Stunde dazu gesehen.

Слава спасителям Отечества и Светлая память погибшим!:love9::ru1:
 
Heute auf Первый канал die Doku, so eine Stunde dazu gesehen.

Слава спасителям Отечества и Светлая память погибшим!:love9::ru1:

:) Finde es sehr gut, dass es viele Dokumentationen über diesen Krieg gibt. Man darf es nicht vergessen und muss (sich) darüber (informieren) informiert werden. Habe mir heute die Dokus auch angesehen. Auch die letzte Serie von "Krieg und Frieden".

...

Слава и память!
 
Tartus ist ein Stützpunkt der russischen Kriegsmarine. "No-fly zone" gilt für die Flugzeuge.

Wage zu bezweifeln, dass es ihm bekannt war.


Die Luftverteidigung des Landes sollte deutlich besser sein, als die von Irak und Libyen. Der Westen macht sich sehr viele Sorgen um S-300 und weitere Systeme aus russischer Produktion - der beste Beweis: S-300 für Iran. Hoffentlich wird es zu keinem Krieg kommen. Das Volk Syriens leidet schon zu lange, dank den Rebellen (und dem Westen!).


Nicht nur die Luftverteidigung. Denke nicht, dass es den Usern aufgefallen ist:

BASTION:
bastion_1.jpg

bastion.jpg

bastion_2.jpg

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SS-N-26 Strobile ist der NATO-Code für eine seegestützte [SUP][1][/SUP] Anti-Schiff-Lenkwaffe aus russischer Produktion. Die Systembezeichnung der russischen Streitkräfte ist P-800 Bolid und die Exportbezeichnung Jachont (in der englischen Transkription Yakhont). Der GRAU-Index lautet 3M55. Eine frühere oder falsch überlieferte NATO-Bezeichnung lautet SS-N-26 Sapless


Die SS-N-26 kann von Schiffen, U-Booten, Flugzeugen und Küstenstellungen aus gestartet werden. Ihr Startbehälter weist eine charakteristische zylinderförmige Geometrie auf, ist 8,9 Meter (m) lang und hat einen Durchmesser von 0,71 m. Die Reichweite des Flugkörpers beträgt bis zu 300 Kilometer (km) bei einer hohen Flugbahn (14.000 m) und 120 km auf einer niedrigen Flugbahn. Die Geschwindigkeit während des Flugs variiert zwischen Mach 1,6 und 2,6. Als Antrieb kommt ein Ramjet zum Einsatz, der Kerosin verbrennt.
Die Entwickler bedachten bei der Entwicklung, dass die meisten modernen Kriegsschiffe über effektive Maßnahmen zur Flugkörperabwehr verfügen. Sie gingen davon aus, dass ein Gegner den Start des Flugkörpers in 300 km Entfernung auffassen und Abfangversuche starten würde. Die SS-N-26 ist gegenüber elektronischen Störmaßnahmen weitgehend unempfindlich. Durch seine hohe Geschwindigkeit von Mach 1,6, seine Ausweichmanöver und bordeigene aktive Abwehrmaßnahmen (EloKa) erhöht sich die Trefferwahrscheinlichkeit gegenüber konventionellen Anti-Schiff-Lenkwaffen deutlich.


Die eigentliche Stärke des SS-N-26 ist jedoch sein Leitsystem, das vergleichbar mit dem SS-N-19 Shipwreck ist. Es wurde mit einem komplexen Softwarepaket ausgestattet, um den Kampf gegen ein Schiff oder eine ganze Schiffsgruppe zu koordinieren.
Diese Software wird aktiv, wenn die Flugkörper in Salven gestartet werden. Die Flugkörper fassen Ziele selbstständig auf, ermitteln ihren Kampfwert und tauschen diese Informationen gegenseitig aus. Anhand dieser Daten wird untereinander der Angriffsplan koordiniert. Die jeweiligen Abwehrmaßnahmen gegen elektronische Gegenmaßnahmen und ECM (EloKa) und die notwendigen Manöver zum Umgehen der gegnerischen Luftabwehr (vor allem des amerikanischen CIWS-Systems) sind im Flugkörper eingespeichert. Sobald das Prioritätsziel einer Schiffsgruppe zerstört ist, greifen die übrigen Flugkörper der Salve die anderen Schiffe der Gruppe an. Es greifen somit nie zwei Flugkörper dasselbe Schiff an, es sei denn es wird nicht zerstört, sodass eine andere SS-N-26 darauf aufschaltet.
Der Endanflug findet in einer Höhe von 10 bis 15 Metern statt.


Varianten


  • P-800 Bolid: Initialversion mit 200-kg-Penetrations-Sprengkopf. Fluggeschwindigkeit Mach 2,5. Reichweite 260 km.
  • Jachont: Exportversion.
  • Jachont-M: Verbesserte Ausführung mit 300-kg-Sprengkopf. Fluggeschwindigkeit Mach 2,6. Reichweite 300 km.
  • K-300 Bastion: Version zur Küstenverteidigung.
  • K-300P Bastion-P: Exportversion der K-300.
  • BrahMos: Neue Lenkwaffe auf der Basis von Jachont-M. Gemeinsam entwickelt von Russland und Indien.
Status

Die SS-N-26 gehört zu jenen leistungsfähigen Waffensystemen sowjetischer Konstruktion, die erst in den 1990er-Jahren für die Serienproduktion bereit waren. Auf Grund des Geldmangels konnten die russischen Streitkräfte die Lenkwaffen nicht beschaffen, weshalb sie nun exklusiv für den Export produziert werden.
Die russische Marine verfügt einzig über eine Korvette der Nanuchka-Klasse, die zu Testzwecken mit 2 × 6 Lenkwaffen ausgerüstet ist. Die russische Marine beabsichtigt, die U-Boote der Granay-Klasse mit jeweils 24 Lenkwaffen SS-N-26 auszurüsten. Ebenso beabsichtigt die russische Marine, die Fregatten der Admiral-Gorschkow-Klasse (Projekt 22350) mit der SS-N-26 auszurüsten. Im Dezember 2011 teilte ein Vertreter der russischen Rüstungsindustrie mit, dass auch die U-Boote des Projekts 949 unter anderem mit Marschflugkörpern SS-N-26 „Strobile“ ausgerüstet werden sollen.[SUP][3][/SUP]
Erster Exportkunde ist Vietnam. Im Jahr 2006 bestellte Vietnam zwei Systeme K-300P Bastion-P und 40 Lenkwaffen zur Küstenverteidigung.
Syrien bestellte 2008 eine zuerst unbekannte Anzahl Jachont zur Küstenverteidigung[SUP][4][/SUP]. Im Dezember 2011 erfolgte eine Lieferung von zwei Batterien mit 72 Lenkwaffen.[4]

SUPERWAFFE.

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[h=1]Kampfjet braust im Tiefflug über russische Autobahn[/h]Ein Militärflugzeug ist am 9. August in wenigen Metern Höhe über eine russische Autobahn gebraust. Eine Familie hat den Tiefflug mit einer Autokamera gefilmt.



Jetfighter Kampfjet im Tiefflug - YouTube


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Russisches U-Boot absolviert (unbemerkt) Patrouille vor US-Küste

Veröffentlicht am 15. August 2012

Das russische Atom-U-Boot des Projekts 971 (laut NATO-Klassifikation – “Akula”), welches mit Marschflugkörpern mit großer Reichweite ausgerüstet ist, habe lange Zeit unbemerkt in den Gewässern des Golfs von Mexiko vor der Küste der Vereinigten Staaten verkehrt, berichtet die Zeitung Washington Free Beacon unter Verweis auf einen unbenannten amerikanischen Beamten.
Laut der Zeitung sei das Vorhandensein des U-Bootes vor amerikanischer Küste erst dann festgestellt worden, nachdem es diese Region verlassen hatte. “Das ist ein stilles U-Boot, das unbemerkbar heranschwimmen und die Entdeckung vermeiden kann“, so der Beamte.
Vertreter der US-Kriegsmarine weigerten sich, zu diesem Thema Stellung zu nehmen.
Quellen: PRAVDA-TV/Stimme Russlands vom 15.08.2012


„Rossijskaja Gaseta“: Russische U-Boote lauern vor US-Westküste

Russisches U-Boot des 971er-Projekts
© AFP/ FRED TANNEAU


11:28 16/08/2012
MOSKAU, 16. August (RIA Novosti).

Ein russisches U-Boot des 971er-Projekts ist über eine geraume Zeit entlang der US-Küste hin- und hergefahren. Aufgespürt wurde es erst als es die Region seiner Patrouillenfahrt verließ, schreibt die Tageszeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.

Wie US-Medien feststellen, „unternahm ein russisches Angriffs-U-Boot seine Patrouillenfahrten in unmittelbarer Nähe der US-Küste erst zum zweiten Mal seit 2009“. „Das ist erfreulich, weil sich unsere Atom-U-Boote dort ständig befinden. Dies bedeutet, dass die ‚weltbesten’ amerikanischen Unterwasser-Radare diese U-Boote gar nicht sehen“, stellt die russische Regierungszeitung fest.

„Was haben aber russische U-Boote vor der US-Küste zu suchen? Im Pentagon kennt man natürlich die Antwort darauf. Denn gerade an der US-Küste, in der Nähe der Grenze zu Kanada, im Bundesstaat Washington, befindet sich ein einmaliger Stützpunkt für strategische U-Boote des Typs Ohio. Die Einfahrt zum Stützpunkt, wo mit strategischen interkontinentalen Raketen bestückte Atom-U-Boote stationiert sind, führt durch Felsen und liegt unter Wasser, wie auch der Stützpunkt selbst.“

„Die Amerikaner waren über lange Zeit davon überzeugt, dass die UdSSR nichts über den mysteriösen Stützpunkt weiß. Hinzu kommt, dass die Basis von empfindlichen Sonaren und anderen Systemen umgeben sind, die fähig sind, ein fremdes U-Boot bei der Annäherung aufzuspüren“, führt das Blatt weiter aus.

„Den aus Titan hergestellten (russischen) ‚Barracuda’-U-Booten wurde die Einfahrt in den Stützpunkt und gleichzeitig die ganze Westküste der USA als Dienststelle aufgetragen. Das erzählten die U-Boot-Fahrer bereits Anfang der 90er-Jahre. Dabei wurden die ‚Barracudas’ kein einziges Mal in der Nähe des geheimen Stationierungsortes der amerikanischen strategischen U-Boote erwischt.“

Später wurden die ‚Barracudas’ von aus Stahl gefertigten U-Booten des 971er-Projekts (Nato-Bezeichnung: Akula) aus der Produktion des Leningrader Konstruktionsbüros Malachit abgelöst, fügt die Zeitung hinzu.

„Im Hauptstab der Seekriegsflotte wurde jeder Kommentar zu den Patrouillenfahrten russischer Atom-U-Boote an fremden Küsten verweigert“, heißt es im Beitrag abschließend.

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UND NATÜRLICH:


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Pentagon widerlegt Medienberichte über russisches U-Boot im Golf von Mexico

Pentagon widerlegt Medienberichte über russisches U-Boot im Golf von Mexico
© The Pentagon Official Web Site


17:19 16/08/2012
WASHINGTON, 16. August (RIA Novosti)


Das Pentagon hat am Donnerstag Medienberichte widerlegt, laut denen ein russisches Atom-U-Boot rund einen Monat lang unbemerkt vor der US-amerikanischen Küste im Golf von Mexiko kursierte.

Die diesbezügliche Mitteilung erschien ursprünglich im „Washington Free Beacon“, einer Zeitung, die erst im Februar eingetragen worden war und nicht als solide gilt. Diese Tatsache hinderte allerdings andere Medien nicht, die Information zu verbreiten.

„Ich habe Ihnen nichts zu sagen. Diese Berichte sind Lügen“, sagte Pentagon-Vertreterin Wendy Snyder RIA Novosti.



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Eine sehr unangenehme Situation für die US-Army.

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Projekt 971 Щука-Б, Transkription Schtschuka-B, [ʃtˈuka bɛ], (russisch für Hecht-B) , NATO-Codename Akula, ist eine Klasse nuklearbetriebener U-Boote, die von der sowjetischen Marine zum ersten Mal im Dezember 1984 in Dienst gestellt wurde. Nach der Klassifikation der NATO handelt es sich um ein Jagd-U-Boot (SSN), nach russischer Klassifikation um ein atomgetriebenes Mehrzweck-U-Boot der dritten Generation.
Vom Projekt 971 gibt es mehrere Baulose, für die jeweils von russischer Seite, trotz verbesserter Technologie, keine neuen Bezeichnungen vergeben wurden. Die NATO unterscheidet dagegen die Akula-Klasse, von der im Zeitraum 1984–1992 acht Boote in Dienst gestellt wurden, zwischen 1992 und 2005 folgten mehrere Boote mit technischen Neuerungen, die gelegentlich als Improved Akula-Klasse beschrieben werden, und abschließend einige grundlegend verbesserte U-Boote, die auch als Akula-II-Klasse bezeichnet werden.


Einsatzprofil

Das Aufgabenspektrum der Klasse umfasst die Bekämpfung feindlicher Über- und Unterwasserstreitkräfte, die Aufklärung und das Legen von Seeminen.
Ein weiterer Auftrag ist die Verteidigung der sowjetischen und später russischen U-Boote mit ballistischen Raketen (SSBN). Da diese sich nicht selbst effektiv vor feindlichen Jagd-U-Booten und U-Jagd-Flugzeugen schützen konnten, wurden für sie bestimmte „Bastionen“ eingerichtet – Seegebiete zwischen Barentssee und Arktischem Ozean, in denen sie kreuzen und auf ihre Einsatzbefehle warten. Unterdessen sollen eigene Jagd-U-Boote wie die Akula-Klasse in den Randbereichen dieser Gebiete unter Wasser Jagd auf Gegner machen, die versuchen, in die Bastion einzudringen, während die Eisdecke des Arktischen Ozeans die SSBNs vor feindlichen Flugzeugen schützt und sowjetische Überwasserschiffe und landgestützte Flugzeuge in den eisfreien Gebieten diesen Schutz gewährleisten.
Durch die Ausstattung mit entsprechenden Marschflugkörpern wurde das Einsatzspektrum um Angriffe auf Punkt- oder Flächenziele an Land erweitert. Wenn nukleare Sprengköpfe für die Marschflugkörper verwendet werden, können die Boote der Akula-Klasse als Zweitschlagswaffe in einem Atomkrieg eingesetzt werden.



Bewaffnung

Akulas sind mit je vier 533-mm-Torpedorohren und 650-mm-Torpedorohren ausgestattet. Über diese Rohre können Torpedos und Marschflugkörper verschossen werden oder Seeminen ausgestoßen werden. Die 650-mm-Rohre können mit Ausgleichsbuchsen versehen werden, um sie auch für Waffen im Kaliber 533 mm benutzen zu können.
Das Arsenal an möglichen Waffen beinhaltet:

  • Torpedos wie die schweren 650-mm-Typen DST-90 und DT, die ausschließlich gegen Überwasserschiffe eingesetzt werden, sowie die kleineren 533-mm-Typen USET-80 und UGST, die zur Bekämpfung feindlicher U-Boote in Tiefen von bis zu 1000 m und Entfernungen von bis zu 50 km entwickelt wurden. Der Superkavitationstorpedo WA-111 „Schkwal“ und der APR-3M „Adler-M“ [SUP][A 2][/SUP] sollen ebenfalls über die 533-mm-Torpedorohre eingesetzt werden können. Ältere Torpedomodelle, wie der Typ 53-65K, waren bereits in den neunziger Jahren von den Booten entfernt worden.
  • Marschflugkörper als wichtigen Bestandteil der Bewaffnung. Sie können weit entfernte Schiffsziele angreifen und bei Bedarf auch Ziele an Land treffen. Im Gegensatz zur amerikanischen Los-Angeles-Klasse werden sämtliche Lenkflugkörper über die Torpedorohre gestartet und steigen dann mit bis zu 30 m/s an die Wasseroberfläche.[SUP][IK 4][/SUP] Die Akula-Klasse war in der Lage, RPK-2-Raketen einzusetzen, die später von moderneren Systemen abgelöst wurden. Das waren die RPK-6/7- und die RK-55-Marschflugkörper. Diese Raketen können einen konventionellen Sprengkopf, aber auch, als Variante, einen taktischen Kernsprengkopf mit bis zu 200 kT Sprengkraft tragen. Die RK-55 soll noch aus Tiefen von bis zu 200 m gestartet werden können.[SUP][3][/SUP] Marschflugkörper vom Typ 3M-54, die konventionelle Sprengköpfe tragen, können ebenfalls verwendet werden. Nach einem Abkommen mit den USA aus dem Jahr 1989 werden jedoch keine taktischen Kernwaffen mehr auf U-Booten mitgeführt. [SUP][DK 1][/SUP]
  • Seeminen, von ihnen können gängige russische und sowjetische Typen wie die MDM-1-Grundmine oder die zur Jagd auf U-Boote konstruierte PMK-2-Torpedomine über die 533-mm-Torpedorohre abgesetzt werden. Diese Minentypen sind etwa ein Jahr aktiv, bevor sie sich selbst zerstören oder deaktivieren.[SUP][8][/SUP]
Etwa 40 Torpedos, Raketen oder Minen der genannten Typen können im Torpedoraum gelagert werden. Dabei stehen allerdings nur maximal zwölf Lagerplätze für die etwa zehn Meter langen 650-mm-Waffen zur Verfügung, da das Waffenlager im oberen Teil kürzer ist und dort nur noch 28 der kurzen Waffen im Kaliber 533 mm Platz haben.[SUP][IK 5][/SUP][SUP][9][/SUP] In manchen Quellen werden zusätzlich noch Fliegerfäuste vom Typ Strela-3 aufgeführt, von denen drei Stück an Bord mitgeführt werden, um sie vom aufgetauchten Akula-U-Boot gegen ASW-Hubschrauber oder Flugzeuge einsetzen zu können.[SUP][10][/SUP]


Schutzsysteme


Funktionsprinzip der Fluchtkapsel: Die Mannschaft verlässt das U-Boot (1) und begibt sich in die Kapsel (2), die anschließend zur Oberfläche aufsteigt (3).


Ihr Rumpf ist mit schallabsorbierenden Fliesen überzogen, um eigene Geräusche oder die Schallwellen eines gegnerischen Sonars zu absorbieren und eine Ortung zu erschweren.[SUP][13][/SUP]
Wird ein Akula dennoch vom Sonar eines Gegners erfasst, verfügen die Boote zur aktiven Verteidigung über Rohre zum Täuschkörperausstoß. Während bei den ersten Booten nur zwei Rohre kleinen Durchmessers für ältere Täuschkörpermodelle eingebaut wurden, wurden diese Abschussvorrichtungen bei späteren Baulosen mit sechs großkalibrigen Rohren ergänzt. Täuschkörper vom Typ MG-74 Korund[SUP][A 4][/SUP] (NATO-Bezeichnung: „Impostor“ (Betrüger)) verfügen über einen Eigenantrieb, folgen einem einprogrammierten Kurs und erzeugen bis zu 60 Minuten lang U-Boot-Geräusche, um feindliche Torpedos und Sensoren vom eigentlichen U-Boot abzulenken. Sie können zu je zwei Stück in die sechs zusätzlichen 533-mm-Rohre verladen werden, so dass bis zu zwölf Täuschkörper dieses Typs verfügbar sind.[SUP][3][/SUP]
Für den Fall von Schäden an den Tauchzellen oder am Druckkörper sind die Boote des Projekts 971 mit einem Auftriebswert konstruiert, der etwa doppelt so hoch ist wie der ihrer amerikanischen Gegenstücke.[SUP][3][/SUP] Sie können dementsprechend mehr Wasser aufnehmen, ohne unkontrollierbar zu sinken.
Sollte der Hauptreaktor ausfallen, können zwei Dieselgeneratoren vom Typ AT-300 für bis zu zehn Tage die Energieversorgung der Schiffssysteme sicherstellen. Das Stromnetz an Bord ist ebenfalls redundant ausgelegt, da zwei voneinander getrennte Leitungssysteme existieren. Selbst beim Ausfall des Hauptantriebes sind die U-Boote des Projekts 971 durch ihr Notfallantriebssystem noch begrenzt manövrierfähig.[SUP][9][/SUP]
Sollte Feuer an Bord ausbrechen, wird der betroffene Bereich abgeschottet und eine Feuerlöschanlage leitet Freon-Gas ein, um das Feuer zu ersticken. Während die Freisetzung des Gases manuell in den Abteilungen ausgelöst werden kann, verfügen die neueren Boote auch über ein System, das ein Feuer selbstständig erkennt und es der Kommandozentrale erlaubt, das Freon freizusetzen.[SUP][14][/SUP]
Ist ein Boot so schwer beschädigt, dass es aufgegeben werden muss, verfügen alle Akulas in der Mitte des Turms über eine Rettungskapsel, die dazu konstruiert ist, alle Besatzungsmitglieder, selbst bei maximaler Tauchtiefe des U-Bootes, sicher an die Wasseroberfläche zu bringen. Die Kapsel wird über einen Einstieg im Inneren des Bootes nahe der Zentrale betreten und anschließend durch eine Luke wasserdicht verschlossen. Nach dem Auslösen bricht sie aus dem Turm heraus und steigt an die Oberfläche.[SUP][15][/SUP][SUP][16][/SUP]
Auf der Oberseite des Druckkörpers ist zwischen Turm und Bug – wie bei vielen russischen U-Boot-Typen – eine Notfallboje eingebaut. Die als Notfunkbake konstruierte Boje vom Typ „ВАУ“ [SUP][A 5][/SUP] kann im Notfall von der Besatzung ausgelöst werden, um an die Meeresoberfläche aufzusteigen. Sie treibt dann frei und sendet per Funk kontinuierlich die letzte Position des U-Bootes.[SUP][17][/SUP]
Beim letzten Boot der Klasse, der K-335, wurde zusätzlich ein automatisches System eingebaut, das, sollte die Besatzung das U-Boot an der Wasseroberfläche verlassen müssen, auf Knopfdruck vier Rettungsinseln auswirft, die sich selbstständig öffnen.[SUP][WP 4]

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Einsätze


Ein Akula-Klasse-Boot am Kai der Marinebasis Gadschijewo, Heimatstützpunkt der 24. U-Boot-Division


Angaben zu Einsätzen von U-Booten der Akula-Klasse sind nicht sehr umfangreich. Zum einen war die Zahl der Tage, die sowjetische U-Boote im Jahr auf See verbrachten, immer niedriger als die vergleichbarer westlicher Gegenstücke und zum anderen reduzierte sich die Zahl der Patrouillenfahrten mit dem Ende der Sowjetunion noch weiter.[SUP][29][/SUP] Dennoch wurden die Kommandanten der Boote Panther, Leopard und Tiger für Leistungen im Einsatz mit dem höchsten Ehrentitel Russlands, Held der Russischen Föderation, ausgezeichnet.
1995 operierte K-331 Narwal an der Westküste der USA. Trotz massiven Aufgebots von Jagd-U-Booten, ASW-Flugzeugen und ASW-Schiffen gelang es der United States Navy nicht, das Boot zu orten.
Im Dezember 1995 drang K-461 Wolf, an Bord war die Stammbesatzung von K-317 Panther, durch die Straße von Gibraltar ins Mittelmeer vor und beschattete NATO-U-Boote, darunter ein Boot der Los-Angeles-Klasse. [SUP][DK 8][/SUP]
1998 verfolgte K-317 Panther ein US-amerikanisches SSBN 150 Stunden lang. Dem Kommandanten der Panther wurde in diesem Zusammenhang der Titel Held der Russischen Föderation verliehen.[SUP][38][/SUP]
Im Jahr 2003 operierte die K-335 Gepard auf ihrer ersten Patrouillenfahrt vor Neufundland. Es gelang weder der US Navy noch der Canadian Navy, das Boot zu verfolgen.
Im August 2009 drangen zwei Boote der Akula-II-Klasse tief in den Atlantik vor und näherten sich der Küste der USA bis auf 200 Seemeilen an.[SUP][39][/SUP]
Ende August 2010 gab die Royal Navy bekannt, dass sie innerhalb der letzten sechs Monate vor der Marinebasis Faslane-on-Clyde ein Boot der Akula-Klasse entdeckt hätte, das versuchte, ein Geräuschprofil der Vanguard-Klasse aufzunehmen.[SUP][40]

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Geräuschentwicklung

Eine der entscheidenden Eigenschaften eines militärischen U-Boots ist es, unentdeckt operieren zu können. Dazu ist eine möglichst geringe Geräuschentwicklung notwendig. Jede Unregelmäßigkeit an der Außenhülle kann Wasserverwirbelungen bilden; jedes Geräusch im Inneren eines Bootes, verursacht durch Maschinen oder Arbeitslärm, kann sich über den Bootskörper als Vibration ins Wasser übertragen, so dass das Boot noch in großer Entfernung zu hören sein kann. Wie weit diese Geräusche zu hören sind, hängt auch von Faktoren wie Salzgehalt des Wassers, Tauchtiefe des U-Bootes und Wassertemperatur ab. Über das Projekt 971 liegen zur Geräuschentwicklung einige Angaben vor, die sich jedoch nicht unabhängig bestätigen lassen:

  • Nach russischen Angaben ist Projekt 971 um 12–15 Dezibel leiser als die Vorgängerklasse Projekt 671.[SUP][2][/SUP]
  • Weiterhin soll das amerikanische AN/BQQ-5-Sonar der Los-Angeles-Klasse ein Akula in Gewässern mit den Bedingungen der Barentssee erst in einem Umkreis von 10 km orten können. Bei für die Übertragung von Geräuschen weniger geeigneten Gewässern sei eine solche Entdeckung fast unmöglich. [SUP][DK 9][/SUP]
  • Der amerikanische Experte N. Polmar teilte US-Regierungsvertretern 1997 im Zuge einer Anhörung zum NSSN-Programm mit, dass die Geräuschentwicklung der „Improved-Akula-Klasse“ unter bestimmten Bedingungen geringer sei als die Geräuschentwicklung der verbesserten Los-Angeles-Klasse (688 „I“ oder Flight III). US Admiral J. M. Boorda teilte in der gleichen Anhörung mit, dass er nicht sicher sei, ob man alle relevanten Daten zur Geräuschentwicklung der Akula-II-Klasse vorliegen hätte, um einen Vergleich zu Seawolf-Klasse vorzunehmen.[SUP][41][/SUP]
  • In einem Papier der US-Marine von 1996 hieß es allerdings, die „neuen“ Akula-U-Boote seien vermutlich nur bei Schleichfahrt (5–7 Knoten) leiser als die Los-Angeles-Klasse, bei normalen Einsatzbedingungen, also mit höheren Geschwindigkeiten, wären sie dagegen lauter.[SUP][42][/SUP]
  • Die neueste Entwicklungsstufe, das Boot K-335 Gepard, befindet sich nach einem amerikanischen Artikel von 2001 im Hinblick auf die Geräuschentwicklung möglicherweise auf demselben oder besserem Niveau als die Los-Angeles- oder Seawolf-Klasse.[SUP][43][/SUP]
  • Die Forschungsgemeinschaft Federation of American Scientists (FAS) ordnet ein Akula-I-Boot im Hinblick auf die breitbandigen Geräuschemissionen auf dem Niveau der amerikanischen Sturgeon-Klasse ein. Ein verbessertes Akula-I soll ähnliche Emissionen aufweisen wie ein Los-Angeles-Boot in der Flight III-Ausführung. Ein Akula-II-Boot bewegt sich im Bereich zwischen der Los-Angeles-Klasse (Flight III) und der Seawolf- bzw. Virginia-Klasse.[SUP][30][/SUP]
  • Die renommierte Jane’s Information Group beschreibt ein Akula-Boot folgendermaßen: „leiser als ein Victor III“, wobei der Unterschied zwischen einem Akula-I und Akula-I-Improved wesentlich größer ausfalle als der Unterschied zwischen einem Akula-I-Improved-Boot und einem Akula-II.[SUP][44][/SUP]
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SUPER U-BOOT. Die Amis haben viele Schwachstellen. Die Russen beweisen dies gerne.
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Putin: Rolle der Luftwaffe bei Gewährleistung nationaler Sicherheit wird zunehmen


Der Oberbefehlshaber erinnerte an Pläne, wonach die Streitkräfte im Rahmen des staatlichen Rüstungsprogramms bis 2020 mehr als 600 neue Flugzeuge und 1000 Hubschrauber erhalten werden. "Erfüllt werden auch alle Programme zur sozialen Versorgung der Armeeangehörigen, ihrer Familienmitglieder und der Veteranen der Fliegerkräfte", versicherte Putin.

Je mehr, desto besser.

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Fehlschlag bei US-Projekt: Auch Russland entwickelt Hyperschallgeschosse – „Rossijskaja Gaseta“

US-Hyperschallrakete X-51A
© AFP/ US AIR FORCE


13:29 16/08/2012
MOSKAU, 16. August (RIA Novosti).


Ein Testflug der US-Hyperschallrakete X-51A WaveRider ist gescheitert, schreibt die Zeitung „Rossijskaja Gaseta“ am Donnerstag.

Der Jet X-51A wurde von einem B-52-Bomber gestartet. Nach 16 Sekunden Flug stürzte der Experimentalflieger wegen eines technischen Fehlers vor Südkalifornien ins Meer.

Der erste Testflug der Prompt-Global-Strike-Waffe im Jahr 2010 war erfolgreich gewesen, der zweite im Juni 2011 ein Misserfolg.

Es wird erwartet, dass der vier Meter lange X-51A WaveRider eine Geschwindigkeit von bis zu 6400 km/h erreichen kann. Damit entwickeln die USA einen Flugkörper, mit dem sie binnen einer Stunde Präzisionsschläge an jedem beliebigen Ort der Welt ausführen könnten.

Das Aufsehen um die neue Hyperschallrakete ist verständlich: Flugkörper mit solch einer hohen Geschwindigkeit können selbst von modernen Luft- bzw. Raketenabwehrsystemen nicht erfasst werden. Außerdem verfügen sie über eine kolossale kinetische Energie, die die Zerstörungskraft ihrer Sprengköpfe weiter erhöht.

Russland soll den USA bei der Entwicklung von Hyperschallraketen deutlich hinterherhinken. Das stimmt allerdings nur teilweise, denn bereits in der Sowjetunion wurden Flugkörper erfolgreich getestet, die eine Geschwindigkeit von Mach 5 erreichten. In den 1970er-Jahren wurde auf der Basis der S-200-Raketenanlage das Fluglabor „Cholod“ („Kälte“) entwickelt, das 6000 km/h schnell flog. Dieses Projekt wurde allerdings eingestellt.

In den späten 1980er-Jahren wurde die Anti-Schiffs-Rakete Onyx entwickelt, die potentiell geeignet war, Hyperschallgeschwindigkeit zu erreichen. Nach dem Zerfall der Sowjetunion wurde auch dieses Projekt beendet. Das technische Know-how erhielt später ein russisch-indisches Joint Venture, das die Mehrzweckrakete BrahMos entwickelte. Sie wird derzeit weiterentwickelt, um sie auf Hyperschallgeschwindigkeit zu bringen.

In Russland ist für die Entwicklung von Flugkörpern, die eine Geschwindigkeit von Mach 12+ (gegenüber Mach 6 bei den USA) erreichen könnten, das Unternehmen Taktische Raketenrüstung zuständig. 2004 wurde von einem strategischen Bomber Tu-160M eine Hyperschallrakete des Typs X-90 erfolgreich gestartet.

In den USA fanden die ersten Tests von Hyperschallfliegern erst 2010 statt. Das WaveRider-Programm hat laut Medienberichten bislang 140 Millionen Dollar gekostet.

In Russland wurde die Entwicklung von Hyperschallraketen auf Eis gelegt und erst nach den ersten Starts des amerikanischen Modells wiederaufgenommen. Allerdings steht den russischen Ingenieuren weitaus weniger Geld zur Verfügung.

Dennoch werden auch in Russland gewisse Fortschritte gemacht. Bei der internationalen Luft- und Raumfahrtmesse MAKS-2011 wurden Attrappen von Hyperschallraketen vorgestellt, die ihren Entwicklern zufolge erfolgreich getestet werden.

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"In Russland wurde die Entwicklung von Hyperschallraketen auf Eis gelegt und erst nach den ersten Starts des amerikanischen Modells wiederaufgenommen. Allerdings steht den russischen Ingenieuren weitaus weniger Geld zur Verfügung."



Allerdings sind russische Waffensysteme (in der Produktion usw.) billiger. Selbst für die Entwicklung braucht man weniger Geld. Die Russen werden das sofort verstehen.

Hast recht.

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WIRD GERADE GETESTET:

Russischer PAK FA T-50 mit AESA Radar
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Sukhoi arbeitet seit geraumer Zeit an einem Kampfflugzeug der fünften Generation, jetzt hat der neue Jet das Tikhomirov NIIP AESA Radar mit aktiver elektronischer Strahlschwenkung erhalten.
Das AESA Radar wurde beim dritten Prototypen integriert, diese Maschine absolvierte am 22. November 2011 auf dem Sukhoi Werkflugplatz Komsomolsk am Amour den Jungfernflug. Das neue Radargerät wurde in Zhukovski in der Nähe von Moskau in den neuen Superfighter integriert. Das AESA Radar wurde bei Tikhomirov gebaut und wird auch in den neusten Sukhoi Su-35 Maschinen verwendet.

Russland beabsichtigt mit dem PAK FA ein modernes Kampfflugzeug der fünften Generation zu schaffen, das in Zukunft die Su-27 Flanker Kampfjets ersetzen soll. Sukhoi will bis 2015 vierzehn T-50 ins Flugtestprogramm eingebunden haben. Der erste Prototyp absolvierte im Januar 2010 seinen Jungfernflug, die Truppeneinführung ist ab 2016 geplant.





***

Ab 2013 sollten Russische Luftstreitkräfte 10 Maschinen für das "Testprogramm" kriegen. 2015: T-50 wird (in Serie) für die Streitkräfte Russlands gebaut. Zuerst sind 60 Maschinen geplant. Insgesamt 200x T 50 sollten kommen. Möglicherweise mehr.


Für FGFA wird Indien in den nächsten 20 Jahren ca. 35 Milliarden Euro ausgeben. Geplant sind ca. 200 Maschinen.

Sehr schön!

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usw.

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СБА-60-К2 «Булат» - SBA-60-K2 "Bulat"



http://www.youtube.com/watch?v=1hZIRhlPQ1w&feature=player_embedded












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Bulat im Nordkaukasus:

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The main purpose of the armored car - transportation of personnel and special military units. Additional features - installation of various types of weapons and equipment. Armored vehicle capable of performing the tasks on any roads and terrain. Perhaps the use of "Bulat" in the Far North and in the hot desert conditions.
Armored vehicle built on the basis of KAMAZ using units and units of KAMAZ-5350. Armor were: the perimeter of the cabin, roof, underbody, engine compartment, cab (laminated safety glass).

Body SBA "Bulat" designed by Moscow engineer of "Protection" with improved armor, which provides protection against 7.62mm bullets was heat-treated core. Armor Class VI GOST R 50963-96. The bottom of the multi-machine type with a particular form of the body provide mine-protected armored vehicle at blasting mines with an explosive at four kilograms of TNT.
To improve the survivability of personnel that is in the car, the designers have developed a proprietary design chairs. The principle of access at blasting mines department sitting in him a man from the effects of a mine explosion. Landing module accommodates up to ten people in full gear.
Balance-rear and front axle suspension - spring performance. Gearbox and transfer - mechanical type. Drum brakes, pneumatic ABS.

Since the beginning of June 2012 a copy of the SBA-60-K2 "Bulat" passed Sakhalin unit OMON, located in the North Caucasus in the leadership of Ministry of Internal Affairs of the Russian Federation trip Sakhalin, where he held a variety of tests. At the moment, an armored vehicle operation quite successful, as reported by employees Sakhalin riot.
Key Features armored "Bulat":
- Length - 8 meters;
- Width - 2.5 m;
- Height - 2.6 m;
- Clearance - 38.5 centimeters;
- Wheel formula - 6x6;
- Wheelbase - 3.34 (+1.32) m;
- Wheel track - 2 meters;
- The weight of a full / max - 12.8/15.8 tonnes;
- Payload of up to 2 tons;
- Capacity - 2 + 8/10;
- Turbocharged diesel engine with 260 hp;
- Speed ​​of 90 (110) km / h;
- Cruising range of 800 kilometers;
- Capacity of the fuel tanks of 250 liters;
Equipment and armored units of the base case:
- Escape hatches;
- Additional door locks mechanical;
- Hinges enhanced performance;
- Lamp-finder;
- CCTV equipment;
- Air conditioning and heating in the troop compartment;
- Off-site locations for attachment of personal weapons;
- A standard set of security tools.
Maximum combination further comprises:
- Navigation Satellite System «GLONASS / GPS»;
- Heat / noise insulation;
- Radio station;
- Air cleaning system;
- Door locks electromechanical performance;
- The device internal-external communications;
- Inserts for wheel type «RunFlat»;
- Loudspeaker light signaling devices;
- Any audio system and alarm system;
- Car color of choice;
- Other accessories according to customer specifications.




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Rüstungsmesse im Ural: Panzerwagen Bulat vorgestellt


deu. Video>>>

http://de.rian.ru/video/20120824/264258509.html

Habe den Wagen gesehen - aggressiv und elegant. In der letzten Zeit werden sehr viele Kampffahrzeuge vorgestellt. Das Militär hat eine große Auswahl.

- - - Aktualisiert - - -

Russland entwickelt Unterwasser-Drohnen für Sondereinsätze - MEHR



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Erstes Atom-U-Boot der Borej-Klasse für Nordflotte, zweites für Pazifikflotte - MEHR



„Alexander Newski“
© RIA Novosti. Sergej Mamontov




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Antwort auf US-System Aegis: Russland entwickelt eigene seegestützte Raketenabwehr



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Russland baut neuartige Raketenabwehr-Schiffe




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Die Flotte ist einer der besten Freunde Russlands.
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Meinungen

Flottenmanöver als Spiegelbild der großen Politik

Flottenmanöver als Spiegelbild der großen Politik
© Photo Pressedienst des Militärbezirks West für Nordflotte


17:01 30/08/2012
Ilja Kramnik für RIA Novosti


Am Samstag ist das gemeinsame Seemanöver der russischen Marine mit der Nato unter dem Codenamen „Northern Eagle 2012“ zu Ende gegangen.

Die dreitägigen Übungen von Kriegs- und Hilfseinsätzen fanden im Europäischen Nordmeer und in der Barentssee statt.

Die Übung selbst war interessant, aber sie bestätigte einen Trend: Russland und die Nato veranstalten immer häufiger gemeinsame Manöver.

„Northern Eagle“: Was nicht in der Pressemitteilung stand

Was noch wichtiger ist: Russland und die Nato üben immer häufiger Militäreinsätze. In der Vergangenheit wurden vor allem humanitäre Operationen gemeinsam geübt. Das jüngste Manöver war viel inhaltsreicher und interessanter als in der offiziellen Pressemitteilung geschildert wurde.

Die russische Marine zeigte bei den Rettungsübungen ihr ganzes Können: ein Ka-27-Hubschrauber startete als erster vom großen U-Boot-Zerstörer „Admiral Tschabanenko“ und entdeckte im Wasser als erster Flöße mit Puppen. Die Übung verlief übrigens unter realitätsnahen Bedingungen: Die Norweger warfen die Puppen ins Meer ab, ohne genau mitzuteilen, wo und wann sie das tun.

Den Teilnehmern zufolge wurde die Suche nach den Puppen durch die Großzahl von „falschen Zielen“ im Gewässer erschwert: In diesem Gebiet sind viele Fischer unterwegs, die ihre Netze einholen.

Die Besatzung der „Admiral Tschabanenko“ gab auch bei den anderen Einsätzen eine hervorragende Figur ab, was nicht verwunderlich ist: Das Schiff unter dem Kommando von Kapitän Stanislaw Warik hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 40 000 Meilen zurückgelegt, was ein Rekord in der Marine ist. Zuvor hatte der U-Boot-Zerstörer an den internationalen Übungen „FRUKUS 2012“ und „Pomor 2012“ sowie an mehreren Manövern der russischen Marine teilgenommen.

Neben dem norwegischen Küstenwachschiff „Nordcapp“ traf auch die „Admiral Tschabanenko“ ein schwimmendes Ziel. Der US-amerikanische Zerstörer „Farragut“ konnte an dieser Übung wegen eines Defekts seiner 127-Millimeter-Kanone nicht teilnehmen. Nach der Reparatur übten die Amerikaner das Schießen selbständig.

Nicht nur die russischen Marinesoldaten, sondern auch die Piloten hatten bei „Northern Eagle 2012“ die Möglichkeit, ihr Können zu zeigen. Die Su-33-Bordjets flogen fast in Schallgeschwindigkeit 20 Meter über die Schiffe hinweg, was ihre rechtzeitige Erfassung wesentlich erschwerte.

Auf Bitten der Amerikaner wurde die Flughöhe auf 50 Meter angehoben. Auf der Seite der Nato zeigten die norwegischen F-16-Piloten ihr Können, wagten aber keine Flüge in sehr geringer Höhe.

Neben den Kampfjets nahmen an dem Manöver auch die norwegischen U-Boot-Abwehr-Flugzeuge P-3 Orion (Herstellerland: USA) und die russischen Iljuschin-38 teil.

Vorteilhafte Manöver


Neben der Northern-Eagle-Übung nahm die russische Marine in diesem Jahr auch an anderen internationalen Manövern teil. Besonders wichtig war das „RIMPAC-2012-Manöver“ im Pazifik, das im Juni und Juli stattgefunden hatte.

Die Russen beteiligten sich zum ersten Mal an den weltweit größten Marineübungen, die seit den 1970er-Jahren ausgerichtet werden. Früher diente die Übung dazu, die Kampfbereitschaft der Flotten aus dem Asien-Pazifik-Raum mit den USA an der Spitze gegenüber der sowjetischen Pazifik-Flotte zu prüfen.

Wer heute als möglicher Gegner gilt, wird offen nicht ausgesprochen. Wer gemeint ist, ist aber klar, wenn man die Teilnehmerliste sieht, auf der nahezu alle Länder aus dem Asien-Pazifik-Raum außer China, Nordkorea und Pakistan standen.

Dabei hatten die Russen noch im Frühjahr an einem gemeinsamen Manöver mit China im Pazifik teilgenommen. Das war aber kein Hindernis für ihre Beteiligung an der RIMPAC-Übung.

Die internationalen Manöver unter Mitwirkung Russlands sind derzeit so umfassend wie wohl nie zuvor. Dazu gehörten die „kontinentalen“ Übungen der Organisation der Vertrags über die kollektive Sicherheit (OVKS), die Marine- und Bodenmanöver mit Indien, die Boden-, Marine- und Luftmanöver mit China und den USA, gegenseitige Besuche von Militärdelegationen usw.

Es wäre wohl falsch, daraus Schlussfolgerungen über Russlands politische Interessen zu ziehen. Offensichtlich ist aber, dass sich Moskau in einer vorteilhaften Situation befindet. Russland hat keine Bündnis-Verpflichtungen gegenüber den USA und China, bildete trotz einiger Reibungen einen eigenen militärpolitischen Block. Die Teilnehmer dieses Bündnisses sind sehr interessiert an guten Nachbarschaftsbeziehungen und einer ernsthaften Kooperation mit Russland.

Außerhalb der OVKS will Russland möglichst keine Bündnisse eingehen und mehr freien Handlungsspielraum haben.

Metronom der russischen Flotte

„Erst eine Reform, dann eine weitere, dann noch eine dritte… Es gab schon so viele Reformen, die alle gescheitert sind. Heute entscheidet sich unser Schicksal – wenn die jetzige Reform keine Wirkung zeigt, dann wird es später nichts mehr zu reformieren geben.“ Diese These haben zuletzt viele Offiziere und Reservisten in Bezug auf die Situation in der russischen Marine geäußert.

Eines der wichtigsten Probleme sind die überalterten Schiffe. Selbst die „Admiral Tschabanenko“, eines der neuesten Schiffe der Nordflotte, wurde bereits vor 16 Jahren in Dienst gestellt. Die meisten Schiffe der Nordflotte wurden noch zu Sowjetzeiten gebaut.

Ob neue Flugzeugträger gebaut werden oder nicht, steht in den Sternen. Am wichtigsten ist, dass die Marine über eine Basis verfügen muss, nämlich über viele Mehrzweckschiffe mit großer Reichweite und moderner Raketenrüstung. Die Korvetten, deren Bau bereits begonnen hat, sind für die Ostsee und das Schwarze Meer geeignet, vielleicht auch für das Japanische und das Mittelmeer. Für die Nord- und Pazifikflotte sind aber größere Schiffe nötig.

Die Fregatten der neuen Generation des Projekts 22350 mit einer Wasserverdrängung von etwa 4500 Tonnen und diversen Waffen sind für die Nordflotte bestimmt und können vor allem die in den Sowjetzeiten gebauten größeren Zerstörer und U-Boot-Zerstörer ersetzen.

Um auf den Weltmeeren eine wichtige Rolle zu spielen, müssen die Seestreitkräfte aber über moderne Zerstörer mit einer Wasserverdrängung von 10 000 und mehr Tonnen und über zahlreichen neuen Waffen verfügen.

Solche Schiffe bilden die Basis der US- und der japanischen Marine. Auch in anderen Ländern werden sie zurzeit gebaut. In Russland wurde der Baubeginn eines solchen Schiffes von 2010 auf 2013 bzw. 2014 verschoben.

Planmäßig sollen bis dahin viele für die neuen Großschiffe bestimmte Ausrüstungen auf kleineren Korvetten und Fregatten erprobt werden, was den Bau des ersten neuen Zerstörers beschleunigen soll. Die erste Serie wird voraussichtlich aus sechs Schiffen bestehen. In Wirklichkeit braucht die russische Marine aber zwölf bis 16 Schiffe dieser Klasse.

Ein weiteres Problem ist die Ausbildung von Marinesoldaten. Die Verkürzung der Wehrpflicht auf ein Jahr hat dazu geführt, dass viele ausgebildete Matrosen die Flotte sofort nach dem Ablauf der Dienstzeit verlassen.

Offiziere sind sich einig, dass Marinesoldaten nur freiwillig auf Vertragsbasis angeheuert werden sollten. Wenn man bedenkt, dass die zahlenmäßige Stärke der russischen Seestreitkräfte relativ gering ist, sollte der Übergang zur Berufsflotte kein unlösbares Problem für den Staatshaushalt darstellen.

Während man sich in Moskau und St. Petersburg über die Zukunft der Marine nachdenkt, bereiten sich die Matrosen auf die Herbstmanöver vor.

Wann die Nordflotte ausreichend neue Schiffe hat, ist im Moment schwer zu sagen. Das Personal für sie wird aber schon jetzt ausgebildet.

Zum Verfasser: Ilja Kramnik ist Journalist des Rundfunksenders „Stimme Russlands“.

Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.


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EIGENE MEINUNG:
1) Klar, dass es viele Schiffe aus der Zeit der UdSSR (Zerfall 1991) gibt. Man kann nicht von heute auf morgen die ganze Marine (fast 300 Schiffe) modernisieren oder sofort durch neue Schiffe ersetzen. Klar ist aber, dass in die Marine viel investiert wird. Neue Schiffe werden natürlich gebaut.
2) Die Übungen haben klar bewiesen, dass russische Marinesoldaten perfekt ausgebildet sind!

...
...) Bewiesen wurde auch, dass auch moderne US-Schiffe mit Problemen zu kämpfen haben!
Die USS Farragut (DDG-99) ist ein Zerstörer der
United States Navy und gehört der Arleigh-Burke-Klasse an. Namenspatron des Schiffes ist David Glasgow Farragut, ein bekannter Marineoffizier aus dem 19. Jahrhundert.
[TABLE="class: prettytable float-right"]
[TR]
[TD]Bestellung[/TD]
[TD]6. März 1998[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Kiellegung[/TD]
[TD]9. Januar 2004[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Stapellauf[/TD]
[TD]23. Juli 2005[/TD]
[/TR]
[TR]
[TD]Indienststellung[/TD]
[TD]10. Juni 2006[/TD]
[/TR]
[/TABLE]

KA-27 - Sieger!

"Die russische Marine zeigte bei den Rettungsübungen ihr ganzes Können: ein Ka-27-Hubschrauber startete als erster vom großen U-Boot-Zerstörer „Admiral Tschabanenko“ und entdeckte im Wasser als erster Flöße mit Puppen."

SU-33 - BESTER!

Su-33-Bordjets flogen fast in Schallgeschwindigkeit 20 Meter über die Schiffe hinweg, was ihre rechtzeitige Erfassung wesentlich erschwerte.

Auf Bitten der Amerikaner wurde die Flughöhe auf 50 Meter angehoben. Auf der Seite der Nato zeigten die norwegischen F-16-Piloten ihr Können, wagten aber keine Flüge in sehr geringer Höhe.


P.S.

"Der US-amerikanische Zerstörer „Farragut“ konnte an dieser Übung wegen eines Defekts seiner 127-Millimeter-Kanone nicht teilnehmen. Nach der Reparatur übten die Amerikaner das Schießen selbständig."

und

Admiral Tschabanenko“ gab auch bei den anderen Einsätzen eine hervorragende Figur ab, was nicht verwunderlich ist: Das Schiff unter dem Kommando von Kapitän Stanislaw Warik hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 40 000 Meilen zurückgelegt, was ein Rekord in der Marine ist."

MEHR MUSS MAN DAZU NICHT SAGEN.
...
SMERSCH, BIN DER GLEICHEN MEINUNG.


- - - Aktualisiert - - -

In Russland sagt man:
“Тяжело в учении – легко в бою” - А.В. Суворов.
Übersetzt: "Harte Übung - einfache Schlacht" - Alexander Wassiljewitsch Suworow-Rymnikski (russisch Александр Васильевич Суворов, wiss. Transliteration Aleksandr Vasil'evič Suvorov; * 13. November[SUP]jul.[/SUP]/ 24. November 1730[SUP]greg.[/SUP] in Moskau; † 6. Mai[SUP]jul.[/SUP]/ 18. Mai 1800[SUP]greg.[/SUP] in Sankt Petersburg) war ein berühmter russischer Generalissimus und gilt bis heute als einer der größten Strategen der Neuzeit.

Suworow - Militärgenie, unbesiegter Feldherr.

"У России только два друга/союзника - армия и флот", - говорил Александр III.
"Russland hat nur zwei Freunde/Verbündete - Armee und Flotte", - sagte Alexander III. (russisch Александр III; gebürtig Alexander Alexandrowitsch Romanow, russisch Александр Александрович Романов; 26. Februar[SUP]jul.[/SUP]/ 10. März 1845[SUP]greg.[/SUP] in Sankt Petersburg; † 20. Oktober[SUP]jul.[/SUP]/ 1. November 1894[SUP]greg.[/SUP] in Liwadija auf der Krim) entstammte dem Hause Romanow-Holstein-Gottorp und war von 1881 bis 1894 Kaiser [SUP][1][/SUP] von Russland.

DAZU:

Uschakow - unbesiegter Militärgenie!

Fjodor Fjodorowitsch Uschakow (russisch Фёдор Фёдорович Ушаков, wiss. Transliteration Fëdor Fëdorovič Ušakov; * um 1745 in Burnakowo, Gouvernement Jaroslawl; † 2. Oktober[SUP]jul.[/SUP]/ 14. Oktober 1817[SUP]greg.[/SUP] in Alexejewka, Gouvernement Tambow) war ein Admiral der russischen Flotte.

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p.s. Russische Seekriegsflotte feiert heute:

[h=1]Battle of Tendra[/h]
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[TABLE="class: infobox vevent"]
[TR]
[TH="class: summary, bgcolor: #B0C4DE, colspan: 2, align: center"]Battle of Tendra[/TH]
[/TR]
[TR]
[TD="colspan: 2"] [TABLE="width: 100%"]
[TR]
[TH]Date[/TH]
[TD]September 8–9, 1790[/TD]
[/TR]
[TR]
[TH]Location[/TH]
[TD]Tendra[/TD]
[/TR]
[TR]
[TH]Result[/TH]
[TD]Russian victory[SUP][citation needed][/SUP][/TD]
[/TR]
[/TABLE]
[/TD]
[/TR]
[TR]
[TH="bgcolor: #B0C4DE, colspan: 2, align: center"]Belligerents[/TH]
[/TR]
[TR]
[TD]
22px-Flag_of_Russia.svg.png
Russian Empire[/TD]
[TD]
22px-Flag_of_the_Ottoman_Empire_%281453-1844%29.svg.png
Ottoman Empire[/TD]
[/TR]
[TR]
[TH="bgcolor: #B0C4DE, colspan: 2, align: center"]Commanders and leaders[/TH]
[/TR]
[TR]
[TD]Fyodor Ushakov[/TD]
[TD]Hussein Pasha[/TD]
[/TR]
[TR]
[TH="bgcolor: #B0C4DE, colspan: 2, align: center"]Strength[/TH]
[/TR]
[TR]
[TD]10 battleships
6 frigates[/TD]
[TD]14 battleships
8 frigates[/TD]
[/TR]
[TR]
[TH="bgcolor: #B0C4DE, colspan: 2, align: center"]Casualties and losses[/TH]
[/TR]
[TR]
[TD]about 20..25 killed and 25 wounded[/TD]
[TD]2 battleships, 3 small craft, more than 2000 killed[/TD]
[/TR]
[/TABLE]



The naval Battle of Tendra, fought on 8 and 9 September 1790 in the Black Sea as part of the Russo-Turkish War, 1787-1792, was a victory for Russian Empire over the Ottoman Empire.
The Russian fleet of 10 battleships, 6 frigates and small craft sailed from Sevastopol on 5 September under Fyodor Ushakov for Kherson to pick up some frigates. At 6 a.m. on 8 September it encountered the Ottoman fleet of 14 battleships, 8 frigates and 23 small crafts at anchor near Tendra. As the Ottomans formed into a battle line, the Russian fleet sailed toward the tail end of the Ottoman line in 3 parallel lines, forming into one line as they did so.
The Ottoman admiral, Hussein Pasha, seeing his tail threatened, turned north and came back parallel to the Russians, who followed suit so the two fleets ended up on paralleled tracks, heading north-east. This was completed by about 2 p.m.. Ushakov ordered 3 frigates to the off-battle side of the van to guard against an Ottoman doubling of the Russian line (Ottoman ships of the period were usually coppered and therefore several knots faster than Russian ships), leaving 13 ships of 710 guns in his line, opposed to 14 with 900 guns. Ushakov then turned toward the Ottoman ships and firing began at about 3 p.m..
The Ottomans began to bear away and by 6 p.m. were in full retreat. The Russians followed closely, inflicting much damage - in particular, the Ottoman Vice Admiral's ship was attacked by Ioann Bogoslov, and the Admiral's and Rear-Admiral's ships by Rozhdestvo Christovo and Preobrazhenie Gospodne. The Ottomans speed allowed them to get away though, and soon after 8 p.m. firing ceased and the Russians anchored.
The next day, 2 damaged Ottoman ships, the "Kapitana" (Vice Admiral's ship) and Melike Bahri were seen close by, and the Russians attacked. Melike Bahri surrendered to Maria Magdalina without resistance, but the "Kapitana" put up a stout resistance. At 10 a.m. she was attacked by Sv. Andrei Pervozvannyi, which brought down her fore topsail, then by Sv. Georgii Pobyedonosets, Preobrazhenie Gospodne and others. By noon she was completely surrounded, but fought on. At 2 p.m. Ushakov in Rozhdestvo Christovo shot away all her masts and placed his ship across her bows, and at 3 p.m. she surrendered. Unfortunately she was seen to be on fire, and blew up after only 20 men, including Said Bey and her captain, had been taken off. Only 101 men were saved out of 800 on board.
Some Russian ships had been chasing the rest of the Ottoman fleet but they were losing ground and at about 4:30 p.m. Ushakov recalled them. Russian privateers later brought in 3 small craft. Russian casualties were 25 killed and 25 wounded, and 733 Ottomans were captured. Several ships had minor damage in their masts and rigging. Russian victory in the Battle of Tendra allowed them to control the Black Sea.
 
[h=1]Putin: Romneys Worte beweisen Richtigkeit der Position Moskaus in Sachen Raketenabwehr[/h][h=4]Thema: US-Raketenabwehr rund um Russland[/h]Wladimir Putin
© RIA Novosti. Grigorij Sysojew


23:14 11/09/2012
[h=5]SOTSCHI, 11. September (RIA Novosti).[/h]
US-Präsidentenkandidat Mitt Romney hat mit seinen Äußerungen über Russland als Hauptgegner nur die Richtigkeit des Herangehens Russlands an die Raketenabwehr bestätigt, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Dienstag in Sotschi vor der Presse.

Romney „hat ein weiteres Mal die Richtigkeit unseres Herangehens an die Probleme der Raketenabwehr bestätigt… Er verstärkte unsere Verhandlungsposition in dieser delikaten und sehr wichtigen Frage“, so Putin.

Der Republikaner Romney, der an dem Präsidentenwahl-Rennen in den USA teilnimmt, hatte nicht den Iran und nicht Nordkorea, sondern Russland als Hauptfeind der USA bezeichnet. Er übte scharfe Kritik am jetzigen Präsidenten Barack Obama und dessen Absicht, Fragen der Raketenabwehr weiter mit Russland besprechen.

Romneys Äußerung hat für viel Aufsehen in Russland und den USA gesorgt.
Die US-Administration versicherte allerdings, dass sie Russland für keinen Feind halte, und forderte die Politiker von der Republikanischen Partei auf, sich in ihren außenpolitischen Kommentaren vorsichtiger auszudrücken.

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[h=1]Russland stellt gemischte Arktis-Brigaden auf[/h]Russland stellt gemischte Arktis-Brigaden auf
© RIA Novosti. Vladimir Baranov


11:08 13/09/2012
[h=5]NOWOROSSIJSK (russische Schwarzmeerstadt), 13. September (RIA Novosti).[/h]
Bei den Brigaden, die zum Schutz der russischen Interessen in der Arktis aufgestellt werden, sollen Berufssoldaten und Soldaten des Grundwehrdienstes ihren Dienst versehen, teilte der russische Vizeverteidigungsminister, Armeegeneral Dmitri Bulgakow, Journalisten am Donnerstag mit.

„Auf diese Frage wird eher der Generalstab antworten. Die Zusammensetzung wird höchstwahrscheinlich gemischt sein“, so Bulgakow.

Anfang Juli 2011 hatte der Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow die Pläne zur Aufstellung von zwei Brigaden zum Schutz der russischen Interessen in der Arktis bekannt gegeben. Als mögliche Orte der Stationierung nannte er Murmansk und Archangelsk. Bei der Aufstellung dieser Brigaden würden die Erfahrungen der Streitkräfte von Finnland, Norwegen und Schweden berücksichtigt werden.

Zuvor hatte Armeegeneral Dmitri Bulgakow mitgeteilt, dass bereits Muster einer neuen Winteruniform für die russische Soldaten geschaffen worden waren, die ihren Dienst in der Arktis-Zone versehen werden.

Außerdem werden in der Arktis im Rahmen eines föderalen Zielprogramms 20 Grenzposten eingerichtet. In jedem dieser Grenzposten werden bis zu 20 Soldaten dienen.

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Arktis-Vorräte: Heikle Grenzfragen | Infographiken | RIA Novosti


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[h=1]Russische Kriegsmarine bekommt bis 2020 etwa 100 Hilfsschiffe[/h]15:36 13/09/2012
[h=5]NOWOROSSIJSK, 13. September (RIA Novosti).[/h]
Das russische Verteidigungsministerium plant, 96 Hilfsschiffe bis zum Jahr 2020 zu kaufen, teilt Vizeverteidigungsminister Armeegeneral Dmitri Bulgakow Journalisten am Donnerstag mit.

„In diesem Jahr haben wir bereits einen Vertrag geschlossen und kaufen fünf neue Hilfsschiffe. Vorgesehen ist auch der Kauf von 96 weiteren Schiffen dieses Typs bis Ende 2020“, sagte er.

Seinen Worten nach unterscheiden sich die modernen Hilfsschiffe von ihren Vorgängern durch Fahrparameter, Ladefähigkeit und Bestimmung.

„Heute kaufen wir komplexe Hilfsschiffe (…), damit auf einem Schiff alles vorgesehen ist: von Brandlöschmitteln bis zur Versorgung mit Brennstoff, Trinkwasser und militärtechnischer Ausrüstung, darunter mit Raketen und Munition“, erläuterte der Vizeverteidigungsminister.

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[h=1]Russland modernisiert südliche Militär-Flugplätze[/h]Russland modernisiert südliche Militär-Flugplätze
© RIA Novosti. Wiktor Beltsow


18:38 12/09/2012
[h=5]ASTRACHAN, 12. September (RIA Novosti).[/h]
In den kommenden drei Jahren modernisiert Russland vier militärische Flugplätze im Süden des Landes. Das teilte Sergej Kalmykow von der Baubehörde Spetsstroy am Mittwoch mit.

Nach seinen Worten sollen die Flugplätze Priwolschski im Gebiet Astrachan sowie Rostow-Zentralny, Korenowsk und Anapa in der Region Krasnodar erneuert werden. Unter anderem sollen die Startbahnen verlängert und ausgebaut werden. Eine entsprechende Verordnung habe Verteidigungsminister Anatoli Serdjukow am Dienstag unterzeichnet. Auf dem Flugplatz Anapa haben die Bauarbeiten bereits begonnen.






 
Meine persönliche Meinung ist ja;

Dass alle Präsidenten der USA momentan Marionetten sind.

Ich könnte mir vorstellen, dass Rommney eingesetzt wird, damit Obama BESSER dasteht als vorher! Es gibt Obama Zeit zu handeln, es "besser zu machen" als dieser Rommney.
 
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