Wieder mal nichts neues von euch Zivilisten als Terroristen zu verunglimpfen. Dann gib doch mal den Beweis, dass alle 300.000 Bewohner der Familien "Terroristen" sind. Kannst sie auch bestimmt mit Namen benennen.
Und zum zweiten, dass sind die ersten Lieferungen andere werden bestimmt noch folgen.
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Ich habe sie in meinem vorherigen Beitrag mit keinem Wort erwähnt. Aber wenn für dich das Volk Terroristen sind dann ist das auch dein Problem nicht meins. Nur ein Umensch wie du kann sich freuen wenn Zivilisten unter unwürdigen Bedingungen von ihrer Regierung eingekesselt werden.
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Hat das deutsche rote Kreuz und andere Hilfsorganisationen jetzt auch Propaganda für sie gemacht indem sie auf die katastrophale Lage der Zivilisten in Aleppo aufmerksam gemacht haben? Nein also lass diese Vorwürfe sonst werde ich solche Beiträge melden? Ansonsten lass dich einweisen wenn du und andere es nicht kapiert haben.
Aleppo in großer Not: Hilfsorganisationen schlagen Alarm
Aleppo in großer Not: Hilfsorganisationen schlagen Alarm | Politik
Hilfsorganisationen: Korridore in Aleppo nicht als Kriegswaffe nutzen
Hilfsorganisationen kritisieren die von syrischen und russischen Truppen eingerichteten Fluchtkorridore für Hunderttausende eingekesselte Zivilisten in Aleppo.
Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) fordert von den Konfliktparteien im syrischen Bürgerkrieg einen freien und ungehinderten Zugang zu den Menschen im belagerten Aleppo. "Es müssen sichere Zufluchtsorte und die Versorgung garantiert werden", forderte DRK-Präsident Rudolf Seiters in der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch). Die humanitäre Lage in der nordsyrischen Stadt sei verheerend. Ganze Stadtviertel seien von der medizinischen Versorgung abgeschnitten.
Rund 40 Hilfsorganisationen warnten in Berlin vor einem Missbrauch humanitärer Korridore als Kriegswaffe. Der entsprechende Vorstoß von Russland und den syrischen Regierungstruppen sei keine humanitäre Hilfsmaßnahme.
Eine wirkliche humanitäre Hilfsaktion würde die Bewohner nicht zur Wahl zwingen, entweder in die Arme ihrer Angreifer zu fliehen oder in den belagerten und bombardierten Stadtteilen zu bleiben. Stattdessen müssten Maßnahmen ergriffen werden, damit die UN den Schutz aller Menschen gewährleisten und überwachen könne.
Syrische Regierungstruppen hatten im Juli alle Versorgungswege nach Aleppo erobert und dort bis zu 300.000 Bewohner eingekesselt.
https://de.qantara.de/content/hilfsorganisationen-korridore-in-aleppo-nicht-als-kriegswaffe-nutzen