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Sammel-Thread: Islam und Wissen

27 Prominent Medieval Andalusi Women

The following biographies of medieval Andalusi women are drawn from the Kitāb al-Ṣilah of Ibn Bashkuwal (d. 1183), the TakmilatKitāb al-Ṣilah by Ibn al-Abbar (d. 1260), and the Kitāb Ṣilat al-Ṣila by Ibn al-Zubayr (d. 1308). They include women from various classes of society and different regions of al-Andalus who participated in scholarship and learning between the ninth and thirteenth centuries. These biographical works and accounts provide important insight into the social and intellectual history of al-Andalus and allow modern scholars to better understand the role of Andalusi women in the transmission of knowledge during the Middle Ages.

Fāṭima b. Yahya b. Yūsuf al-Maghāmī. She was the sister of the great jurist Yūsuf b. Yahya al-Maghāmī. She was amongst the most knowledgeable, most magnanimous and wisest individuals in her era. She lived in Cordoba and died there around 319 AH [931]. She was buried in the suburbs of the city and her funeral was among the greatest ever witnessed for a woman of the city.
‘Ā’isha b. Ahmad b. Muhammad b. Qādim. She was from Cordoba. The famous historian [Abū Marwān Ḥayyān ibn Khalaf] Ibn Hayyān [d. 469/1075] said about her: “There was none in the entire Iberian Peninsula in her era that could be compared with her in terms of knowledge, excellence, literary skill, poetic ability, eloquence, virtue, purity, generosity, and wisdom. She would often write panegyrics in praise of the kings of her era and would give speeches in their court. She was a very skilled calligrapher and copied many manuscripts of the Qur’an and other books. She was an avid collector of books, of which she had a very large amount, and was very concerned with the pursuit of knowledge. She was also very wealthy and died chaste, without having ever married. She died in the year 400 AH [1009].

wer mehr darüber lesen will
https://ballandalus.wordpress.com/2016/08/06/27-prominent-medieval-andalusi-women/
 
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medina kingdom palace. was ist das? kennt sich jemand aus?
 

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Decoding China: Glaubenssache Islam
Keine der großen Weltreligionen hat ihren Ursprung in China. Schon früher brachten die Machthaber die Glaubenssache unter ihre strikte Kontrolle. Die atheistische Regierung von heute sehen sich in dieser Tradition.

"Salam Aleikum", grüßte ich den Herrn an der Kasse der Großen Moschee in der zentralchinesischen Stadt Xian. "Wa aleikum assalam!", grüßt er auf Arabisch zurück. "Sie sind Muslim. Eintritt frei!" Er bat mich herein.

Nein, ich bin kein Muslim. Ich wollte die alte Moschee besuchen. Sie ist inzwischen eine Touristenattraktion der ehemaligen Hauptstadt Chinas, die als Chang'an, Ewiger Frieden, bekannt ist. Nichtmuslime zahlen einen Eintritt von umgerechnet fünf Euro. In Xian ein stolzer Eintrittspreis.

Der Herr an der Kasse ist trotzdem begeistert von meinem muslimischen Gruß. Offenbar grüßen ihn andere Inlandstouristen nur auf Chinesisch. Sein Angebot nahm ich dankend an.

Erste Moschee im 7. Jahrhundert
Xian ist der Endpunkt der alten Seidenstraße. Seit dem 7. Jahrhundert - in der Tang-Dynastie - gab es intensiven internationalen Austausch. Der Tang-Herrscher beauftragte den kaiserlichen Pilgermönch Xuanzang, Mahayana-buddhistische Texte aus Indien nach China zu holen und sie von Sanskrit ins Chinesisch zu übersetzen. Der Buddhismus ist genau wie der Islam ein Import.

 
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1. Kinderehen sind verboten
  • Das Alter von Aisha: Das historische und mathematische Argument über ihre Schwester Asma ist völlig korrekt und durch schriftliche Chroniken (wie von Ibn Asakir) belegt. Aisha war beim Vollzug der Ehe eine erwachsene Frau von ca. 19 Jahren. Die Behauptung, sie sei ein Kind gewesen, basiert auf fehlerhaften Überlieferungen und wird von modernen Historikern zurückgewiesen.
  • Die Rechtslage: Die Al-Azhar-Universität (die höchste sunnitische Lehrautorität) hat Kinderehen offiziell für Haram (verboten) erklärt. Eine Ehe erfordert laut Koran die geistige und physische Reife (Ruschd), die Kinder nicht besitzen. Das Mindestalter liegt weltweit fest bei 18 Jahren.

2. Gewalt gegen Frauen ist verboten
  • Kein Recht auf Schlagen: Der Prophet Muhammad hat in seinem gesamten Leben niemals eine Frau geschlagen und dies ausdrücklich verurteilt.
  • Das oft missbrauchte arabische Wort daraba in Sure 4:34 bedeutet im Kontext ehelicher Krisen „sich trennen“ oder „auf Distanz gehen“ – niemals körperliche Gewalt. Jede Form von häuslicher Gewalt ist im Islam eine schwere Sünde und absolut illegal.


3. Sklaverei ist verboten
  • Vollständiges Verbot: Es gibt einen absoluten weltweiten Konsens unter islamischen Gelehrten, dass Sklaverei heute unter allen Umständen verboten ist.
  • Das Ziel der Abschaffung: Die religiösen Quellen des Islams hatten von Anfang an das Ziel, die damals weltweit existierende Sklaverei schrittweise auszutrocknen, indem das Freilassen von Menschen zur höchsten Pflicht und zur Sühne für Sünden erklärt wurde.
Bildung ist ein wichtiges. Gut.

Ich hab dir gesagt, du sollst deine Arzttermine ernst nehmen, das wird ja immer amüsanter mit dir :lol:
 
Das Alter von Aisha: Das historische und mathematische Argument über ihre Schwester Asma ist völlig korrekt und durch schriftliche Chroniken (wie von Ibn Asakir) belegt. Aisha war beim Vollzug der Ehe eine erwachsene Frau von ca. 19 Jahren. Die Behauptung, sie sei ein Kind gewesen, basiert auf fehlerhaften Überlieferungen und wird von modernen Historikern zurückgewiesen.
Du kennst offenbar deine eigene Religion nicht.
  • Alter bei der Verlobung und beim Ehevollzug:
    • Sahih al-Bukhari 5133 / 5134: Aischa überliefert, dass der Prophet den Ehevertrag schloss, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war.
    • Sahih Muslim 1422b: Identischer Wortlaut bezüglich der Altersangaben (6 Jahre bei der Eheschließung, 9 Jahre beim Einzug/Ehevollzug)
    • Sahih al-Bukhari 6130: Aischa berichtet: „Ich pflegte in der Gegenwart des Propheten mit Puppen zu spielen, und meine Freundinnen spielten ebenfalls mit mir...“
2. Gewalt gegen Frauen ist verboten
In Sure 4.34 heisst es: „Ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“
Wichtig zur Einordnung: Die arabische Formulierung wa-ḍribūhunna wird in der traditionellen Auslegung überwiegend als „schlagt sie“ verstanden.
3. Sklaverei ist verboten
  • Sure 4, Vers 24 (An-Nisāʾ 4:24): Nimmt verheiratete Frauen grundsätzlich von den verbotenen Beziehungen aus, macht aber eine Ausnahme für Frauen, „die eure rechte Hand besitzt“. Klassische Ausleger bezogen das auf gefangene und versklavte Frauen.
  • Sure 23, Verse 5–6 (Al-Muʾminūn): Unterscheidet zwischen Ehefrauen und denjenigen, „die ihre rechte Hand besitzt“, im Zusammenhang mit sexueller Enthaltsamkeit.
  • Sure 33, Vers 50 (Al-Aḥzāb): Erwähnt Frauen aus der Kriegsbeute, die dem "Propheten" zugeordnet wurden.
Lern erst mal deine Religion, bevor du mir Ratschläge erteilst.
 
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