USA wollen „keine Eskalation“ mit Iran
Nach ihren Bombardements von Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben die USA versichert, dass sie nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit Teheran zusteuern wollen. „Wir suchen nicht den Konflikt mit dem Iran. Wir suchen nicht die Eskalation“, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats im Weißen Haus, John Kirby, am Freitag dem Fernsehsender MSNBC. Unterdessen schworen die Huthis Vergeltung.
Kirby fügte hinzu, dass es „keinen Grund“ für eine weitere Eskalation der Lage über die Entwicklungen der „vergangenen wenigen Tage hinaus“ gebe. US-Präsident Joe Biden kündigte weitere Angriffe gegen die Huthi-Rebellen im Jemen an, falls diese ihre Attacken auf Schiffe im Roten Meer nicht einstellen. „Wir werden sicherstellen, dass wir auf die Huthis reagieren, wenn sie dieses ungeheuerliche Verhalten fortsetzen“, sagte Biden am Freitag bei einem Besuch im US-Bundesstaat Pennsylvania.
Die US-Regierung verhängte außerdem weitere Sanktionen. Wie das US-Finanzministerium mitteilte, richten sich die Maßnahmen gegen vier Handelsschiffe und zwei in Hongkong und den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Unternehmen, denen die USA vorwerfen, die Huthis mit Geld aus dem Verkauf und Versand iranischer Waren zu versorgen.
orf.at
Nach ihren Bombardements von Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben die USA versichert, dass sie nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit Teheran zusteuern wollen. „Wir suchen nicht den Konflikt mit dem Iran. Wir suchen nicht die Eskalation“, sagte der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats im Weißen Haus, John Kirby, am Freitag dem Fernsehsender MSNBC. Unterdessen schworen die Huthis Vergeltung.
Kirby fügte hinzu, dass es „keinen Grund“ für eine weitere Eskalation der Lage über die Entwicklungen der „vergangenen wenigen Tage hinaus“ gebe. US-Präsident Joe Biden kündigte weitere Angriffe gegen die Huthi-Rebellen im Jemen an, falls diese ihre Attacken auf Schiffe im Roten Meer nicht einstellen. „Wir werden sicherstellen, dass wir auf die Huthis reagieren, wenn sie dieses ungeheuerliche Verhalten fortsetzen“, sagte Biden am Freitag bei einem Besuch im US-Bundesstaat Pennsylvania.
Die US-Regierung verhängte außerdem weitere Sanktionen. Wie das US-Finanzministerium mitteilte, richten sich die Maßnahmen gegen vier Handelsschiffe und zwei in Hongkong und den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässige Unternehmen, denen die USA vorwerfen, die Huthis mit Geld aus dem Verkauf und Versand iranischer Waren zu versorgen.
Huthi-Angriffe: USA wollen „keine Eskalation“ mit Iran
Nach ihren Bombardements von Stellungen der vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen im Jemen haben die USA versichert, dass sie nicht auf einen bewaffneten Konflikt mit Teheran zusteuern wollen. „Wir suchen nicht den Konflikt mit dem Iran. Wir suchen nicht die Eskalation“, sagte der Sprecher des...