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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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Das was die Juden aus dem Heiligen Land Hinausgetrieben hat und Sie Ihren Anspruch darauf verloren haben hat einen einzigen Grund. Und zwar die Demographie!
Selbst jetzt gibt es Weltweit etwa nur 15 Millionen Juden. Geteilt in viele Verschiedenen Gruppen. Hinzu kommt das Juden sich zwar zum Volk der Juden Definieren aber nicht zum jüdischen Religion.
Traditionen + jüdische Glauben wie das man nur Jude sei wenn die Mutter Jude war hat dem ganzen nochmals ein zugesetzt.
Mit Gewissheit kannst du nicht einmal für deine Religion sprechen und du möchtest über das Judentum ein Lesung halten, mach dich nicht lächerlich.
 
Eskalierende Proteste
Propalästinensische Demonstranten brechen in Gebäude der Columbia University ein
Sie schlugen Scheiben ein und verbarrikadierten die Eingänge mit Mobiliar: Mehrere Dutzend Protestierende sind offenbar gewaltsam in die Hamilton Hall eingedrungen. Die Polizei hält sich außerhalb des Universitätsgebäudes bereit.
Fast zwei Wochen dauern die propalästinensischen Demonstrationen an der New Yorker Eliteuniversität Columbia bereits an – nun drohen die Proteste zu eskalieren. In der Nacht zu Dienstag (Ortszeit) drangen Demonstrierende in ein Gebäude ein, wie US-Medien berichteten. Es handle sich um die Hamilton Hall, die auch 1968 während eines Protests gegen den Vietnamkrieg besetzt worden war.

 
Völkermord-Verfahren:
UN-Gericht weist Forderungen gegen Deutschland ab
Im Völkermord-Verfahren gegen Deutschland hat der Internationale Gerichtshof in Den Haag die Forderungen Nicaraguas zurückgewiesen. Deutschland müsse die Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen, entschieden die höchsten UN-Richter am Dienstag in Den Haag.

 
Israel: Rafah-Offensive mit oder ohne Deal mit Hamas
Israel wird gegen die Hamas in Rafah im Süden des Gazastreifens vorgehen, auch wenn die radikalislamische Organisation dem jüngsten israelischen Vorschlag für eine Waffenruhe zustimmen sollte. Das betonte Ministerpräsident Benjamin Netanjahu.

„Die Frage, dass wir den Krieg beenden, bevor wir all unsere Ziele erreicht haben, stellt sich nicht“, hieß es heute in einer Erklärung von Netanjahus Büro.

UNRWA-Chef: Angstzustände bei Menschen in Rafah
Die Nerven der Menschen in der Grenzstadt Rafah im Gazastreifen sind laut UNRWA-Chef Philippe Lazzarini aus Angst vor einer israelischen Militäroffensive bis aufs Äußerste gespannt. „Unsere Kollegen dort berichten von außerordentlicher, tief sitzender Angst“, sagte Lazzarini. Im Norden des Gazastreifens kämen entgegen israelischen Angaben noch immer nicht genügend Lebensmittel an, sagte er.

 
Warum linke "Israelkritiker" gegen das NS-Verbotsgesetz wettern
Wortführer einer Splittergruppe steht wegen "Aufforderung zu terroristischen Straftaten" vor Gericht

Michael P. ist seit Jahrzehnten zur Stelle, wenn es gegen Israel geht. Er ist einer jener älteren Männer, die als Vertreter des sogenannten linken Antisemitismus in Österreich gelten. Seine Aussagen zum Massaker der Hamas haben P. ein Gerichtsverfahren eingebracht. Ihm wird Aufforderung zu terroristischen Straftaten und die "Gutheißung terroristischer Straftaten" vorgeworfen. Für P. ist es ein "ein politischer Prozess", wie er dem STANDARD sagt.

Noch während die Kommandos der Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel mordeten, hielt P. vor dem Wiener Stephansdom eine Rede. Er sprach von einem "heroischen Aufstand" des "palästinensischen Widerstands", von einem "gerechten Krieg", der bedingungslos unterstützt werde. Seine auf Englisch gehaltene Ansprache beendete er mit dem Satz "Down with the Zionist State". Wenige Tage später, am 14. Oktober, verteilte P. bei einer antiisraelischen Kundgebung ein Flugblatt, in dem zu lesen war: "Wir unterstützen den Kampf für die Zerstörung des zionistischen Staates und das Recht auf Rückkehr für alle palästinensischen Flüchtlinge."

"Gutheißung terroristischer Straftaten"
Diese und weitere Aussagen bei einer polizeilichen Einvernahme brachten P. ein Verfahren beim Landesgericht Wien ein. Er steht am Donnerstag, dem 2. Mai, in Wien wegen "Aufforderung zu terroristischen Straftaten und Gutheißung terroristischer Straftaten" vor Gericht. Auf STANDARD-Anfrage bezeichnet er nun die Hamas als "kleinbürgerlich-islamistische Bewegung", deren Weltanschauung er "ablehne", ebenso wie er "Angriffe gegen unschuldige Zivilisten" ablehne.

 
Palästinenser attackieren EU-Diplomaten in Ramallah – Veranstaltung abgebrochen
Bei einer Veranstaltung von EU-Vertretern in einer Hochschule im Westjordanland ist es zu Ausschreitungen gekommen. Studenten umringten ein Fahrzeug eines Diplomaten. Auch der deutsche Leiter des Vertretungsbüros in Ramallah musste aus Sicherheitsgründen den Ort verlassen.
Beim Besuch eines deutschen Repräsentanten nahe Ramallah im Westjordanland ist es am Dienstag zu wütenden Protesten und Übergriffen palästinensischer Studenten gekommen. Der deutsche Leiter des Vertretungsbüros in Ramallah, Oliver Owcza, hatte gemeinsam mit anderen EU-Missionsleitern an einer Tagung im Nationalmuseum auf dem Gelände der Birzeit-Universität teilgenommen.

 
Die antiliberale "Liberated Zone"
Die Hamas veröffentlicht eine Solidaritätserklärung für die Protestierenden an US-Universitäten. Wessen Werte werden hier eigentlich vertreten, und wem ist damit geholfen?

Ein binäres Weltbild führt zu einer beschämenden Welle des akademischen Antisemitismus, schreibt Paula Angermair, Doktorandin an der Uni Wien und bis 2022 Studentin an der Columbia University in New York, in ihrem Gastkommentar.

Das "Gaza Solidarity Camp" an der Columbia University, auch die "Liberated Zone" genannt, zieht derzeit viel mediale Aufmerksamkeit auf sich. Jüdische Studentinnen und Studenten meiden den Campus bereits seit Monaten, seit einigen Tagen droht die Situation nun völlig zu entgleisen. Hunderte Studentinnen und Studenten werden festgenommen, hundert andere schlagen neue Zelte auf. Es ist schwer zu ertragen, wenn junge und gebildete Menschen es nicht schaffen, sich dem Frieden zu widmen, sondern sich stattdessen in einen polemischen Mob verwandeln. Eine Überraschung ist es allerdings nicht.

 
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