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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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Auf wessen Seite seid ihr (eher)???


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Ja, aber vielleicht ist es für Ivo ein KI Video.Und Ivo weißt auch nicht, ob es sich eine Palästinenserin handelt.

Die armen Israelis müssen so sehr leiden. 😭
 
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Ja, aber vielleicht ist es für Ivo ein KI Video.Und Ivo weißt auch nicht, ob es sich eine Palästinenserin handelt.

Die armen Israelis müssen so sehr leiden. 😭

Dümmer geht immer, wie Faschisten tag täglich beweisen. Es ging um die palästinensische Antisemiten mit einem Video aus dem Jahre 2017. Außerdem hast du ja schon einige Faker-Videos gebracht.
Und du glaubst nicht, dass die Hamas, die palästinensische Kinder als Schutzschild genommen hat, dass diese jetzt ganz fröhlich spielen, mal abgesehen von den Kindern, die die Hamas für Attentate ausgebildet hat.
 
Dümmer geht immer, wie Faschisten tag täglich beweisen. Es ging um die palästinensische Antisemiten mit einem Video aus dem Jahre 2017. Außerdem hast du ja schon einige Faker-Videos gebracht.
Und du glaubst nicht, dass die Hamas, die palästinensische Kinder als Schutzschild genommen hat, dass diese jetzt ganz fröhlich spielen, mal abgesehen von den Kindern, die die Hamas für Attentate ausgebildet hat.

Wie viele Kinder wurden von den Israelis in Gaza getötet?
 
Das ist deine Rechtfertigung?Du kannst es wohl kaum erwarten, wenn die Demokraten Venezuela Bombardieren und wenn dort die ersten Kinder sterben, dann ist wohl das venezolanische Militär schuld daran.
Ich rechtfertige mich nicht. Du hast mich was gefragt, da ich die Frage nicht beantworten kann, habe ich eine Gegenfrage gestellt. Anscheinend kannst du die Frage nicht beantworten und kommst mit einem Vergleich, der sowas von daneben ist.
Falls du es noch nicht weißt, Donica Blewinsky ist ein Republikaner, ich bin eher ein Pazifist und um bei deinem Geblubbere zu bleiben, die Hamas hat am 7. Oktober jüdische Kinder bestialisch ermordet. Klar erwähnt ein Judenhasser solche Fakten nicht. Ich habe mich mal schlau gemacht, es gibt keine verlässlichen Quellen dazu, aber soviel dazu:
Die Unicef berichtet von über 50.000 Kindern, die seit Oktober 2023 im Gazastreifen getötet oder verletzt wurden. Es gibt keine Statistik wie viele getötet wurden. Auch gibt es keine Statistik darüber, wie viele Kinder gestorben sind, die durch die Hamas als Schutzschilde (Kindergärten, Schulen, Spitäler) missbraucht wurden.
Ist es nicht überaus peinlich, eine Terrororganisation wie die Hamas zu verteidigen, nur weil du Juden hasst?
 
Bericht: Tote bei israelischen Luftangriffen in Gaza
Bei einem israelischen Angriff auf ein Fahrzeug in der Stadt Gaza sind nach einem palästinensischen Medienbericht von gestern mehrere Menschen getötet worden. Die palästinensische Nachrichtenagentur WAFA berichtete, der Vorfall habe sich im Rimal-Viertel in der Küstenstadt ereignet. Ein israelischer Armeesprecher teilte mit, man prüfe die Berichte.

Der saudische Fernsehsender al-Hadath berichtete, bei dem Angriff seien ein Kommandant des militärischen Hamas-Arms, der Kassam-Brigaden, getötet worden. Auch dessen Sohn sei ums Leben gekommen. Von der Hamas gab es dafür noch keine offizielle Bestätigung.

Anschließend gab es laut WAFA auch im Flüchtlingsviertel Nuseirat einen Toten, als ein Haus bombardiert wurde. Bei einem weiteren Angriff in Deir al-Balah seien mehrere Menschen ums Leben gekommen, darunter zwei Minderjährige.

Angriffe trotz Waffenruhe
Seit Beginn der Waffenruhe zwischen Israel und der islamistischen Hamas im Gazastreifen am 10. Oktober ist es immer wieder zu gewaltsamen Vorfällen gekommen. Nach Angaben der von der Hamas kontrollierten Gesundheitsbehörde sind dabei bisher mehr als 300 Palästinenser getötet worden.

 
Israel: Hisbollah-Anführer in Beirut getötet
Das israelische Militär hat bei einem Angriff in der libanesischen Hauptstadt Beirut einen ranghohen Hisbollah-Anführer getötet. Es handle sich um Haitham Ali Tabataba, den Generalstabschef der Hisbollah-Miliz, teilte das Militär gestern mit.

Die USA hatten 2018 eine Belohnung von fünf Millionen Dollar für seine Ergreifung ausgesetzt. Laut offiziellen libanesischen Angaben wurden bei dem Angriff auf eine Wohnung im Vorort Haret Hreik mindestens fünf Menschen getötet und 28 weitere verletzt.

Es war der erste israelische Angriff im Großraum Beirut seit Monaten. Die libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, bei dem Angriff sei auch erheblicher Schaden an benachbarten Gebäuden und Autos auf der Straße entstanden.

 
Krisendiplomatie rund um brüchige Gaza-Waffenruhe
Nach einer erneuten Eskalation der Gewalt im Gazastreifen ist gestern eine Delegation der islamistischen Terrororganisation Hamas zu Gesprächen nach Kairo gekommen. Diese habe die Bereitschaft der Hamas betont, die erste Phase des Gaza-Friedensplans von US-Präsident Donald Trump umzusetzen, teilte die Terrororganisation nach dem Treffen mit. Es gab aber auch Kritik an Israel. An der Spitze der Delegation stand demnach Chalil al-Haja, höchstrangiger Hamas-Funktionär im Ausland.

Gespräche mit Vermittlern
Vorgesehen waren Gespräche mit den Vermittlern – neben Ägypten auch Katar und die USA – im Konflikt zwischen Israel und der Hamas. Dabei sollte es um die jüngste Eskalation trotz der am 10. Oktober in Kraft getretenen Waffenruhe sowie den Übergang zur zweiten Phase des Gaza-Friedensplans gehen, berichtete der saudische Fernsehsender al-Hadath. Auch der UNO-Sicherheitsrat hatte zuletzt für eine von den USA eingebrachte Resolution zur Absicherung des Plans gestimmt.

Die Hamas-Delegation betonte eigenen Angaben zufolge, wie wichtig es sei, „anhaltende Verstöße“ Israels, die das Abkommen zu untergraben drohten, durch einen klaren Mechanismus unter der Aufsicht der Vermittler zu beenden. Dazu gehöre es, die Vermittler über alle Vorfälle zu informieren, damit sie die notwendigen Maßnahmen ergreifen und Aktionen verhindern könnten, die zu Eskalationen führten.

 
Hanno Loewy: "Rechtspopulisten haben nur ein strategisches Interesse an Israel"
Zwei Jahrzehnte hat er das Jüdische Museum Hohenems geprägt, nun geht Hanno Loewy in Pension. Ein Gespräch über Ausstellungen, die Spuren hinterlassen – und den Nahostkonflikt

Die vorletzte Ausstellung seiner 22 Jahre währenden Direktion im Jüdischen Museum Hohenems ist noch einmal ganz nach seinem Geschmack: Einen Anker im Lokalen setzen, dann aber weit in die Ferne schweifen und die großen Fragen stellen. Mit Die Morgenländer – Jüdische Forscher und Abenteurer auf der Suche nach dem Eigenen im Fremden biegt Hanno Loewy auf die Zielgerade zur Pensionierung ein. Kuratiert von Felicitas Heimann-Jelinek und Dinah Ehrenfreund, beschäftigt sich die Schau mit der Entwicklung der Orientwissenschaften und zeigt, wie jüdische Forscher durch die Beschäftigung mit ihren Wurzeln gerade auch dem Islam näherkamen. Man stellt Fragen der Verständigung, die heute dringend Not tun.

Der 64-jährige Deutsche ist in Vorarlberg längst heimisch geworden und will das auch bleiben – Projekte wird es auch im (Un-)Ruhestand genügend geben, verspricht er. Seine Nachfolge wird ab April 2026 Irene Aue-Ben-David. Die 52-jährige Historikerin leitet bisher das internationale Forschungsinstitut Leo Baeck für deutsch-jüdische Geschichte in Jerusalem.

STANDARD: Herr Loewy, Sie werden nächstes Frühjahr Ihre Zeit im Museum beenden, nach 22 Jahren. Wenn Sie zurückblicken: Womit sollen Menschen Ihre Ära im Jüdischen Museum verbinden?

Loewy: Wir haben es immer wieder geschafft, Kommunikation zu ermöglichen. Das gelingt dann, wenn man verschiedene Perspektiven aufzeigt und einen Raum schafft, in dem Menschen etwas Neues entdecken können. Wir haben uns früh auch mit jüngerer Migrationsgeschichte beschäftigt, etwa damit, wie aus dem jüdischen Viertel in Hohenems ein türkisch geprägtes wurde. Wir haben oft die Perspektive gewechselt und damit überrascht, etwa mit der jüdischen Beziehung zu den Alpen, aber auch mit einer Ausstellung über globale Musikkultur oder über die weibliche Seite Gottes im Monotheismus.

STANDARD: Sie haben also "glokal" gedacht?

Loewy: Die Migrationsgeschichte des Judentums zwingt fast dazu, international und transkulturell zu denken. Hohenems liegt zwar peripher in Österreich, aber gleichzeitig total zentral in Europa, also wollten wir Lokales zeigen, damit aber immer auch die ganz großen Fragen stellen.

 
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