Israelische Armee verteidigt geplante Untersuchung eigener Versäumnisse
Israel plant eine Kommission zur Aufarbeitung von Fehlern der Armee, die den Hamas-Angriff am 7. Oktober ermöglichten. Einige rechtsextreme Minister kritisieren dies scharf. Nun betont das Militär, man müsse aus Fehlern lernen.
Die israelische Armee wehrt sich gegen heftige Kritik einiger rechtsextremer Minister an einer geplanten Untersuchung zur Aufarbeitung eigener Fehler, die das Hamas-Massaker vom 7. Oktober ermöglichten. Das Militär müsse aus seinen Fehlern lernen, sagte Sprecher Daniel Hagari am Freitagabend. Die Untersuchung habe noch nicht begonnen, betonte er. Es handelt sich den Angaben nach um eine interne Untersuchung, zu der auch ehemalige Verteidigungsbeamte herangezogen werden sollen. Ergebnisse der Aufarbeitung sollen Hagari zufolge öffentlich bekannt gegeben werden.
Bei einer Sitzung des israelischen Kabinetts in der Nacht zum Freitag hatte es israelischen Medienberichten zufolge einen heftigen Streit gegeben. Rechtsextreme Minister griffen dabei Generalstabschef Herzi Halevi scharf an, nachdem er die Einsetzung einer Kommission zur Aufarbeitung der Fehler der Armee angekündigt hatte.
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Israel plant eine Kommission zur Aufarbeitung von Fehlern der Armee, die den Hamas-Angriff am 7. Oktober ermöglichten. Einige rechtsextreme Minister kritisieren dies scharf. Nun betont das Militär, man müsse aus Fehlern lernen.
Die israelische Armee wehrt sich gegen heftige Kritik einiger rechtsextremer Minister an einer geplanten Untersuchung zur Aufarbeitung eigener Fehler, die das Hamas-Massaker vom 7. Oktober ermöglichten. Das Militär müsse aus seinen Fehlern lernen, sagte Sprecher Daniel Hagari am Freitagabend. Die Untersuchung habe noch nicht begonnen, betonte er. Es handelt sich den Angaben nach um eine interne Untersuchung, zu der auch ehemalige Verteidigungsbeamte herangezogen werden sollen. Ergebnisse der Aufarbeitung sollen Hagari zufolge öffentlich bekannt gegeben werden.
Bei einer Sitzung des israelischen Kabinetts in der Nacht zum Freitag hatte es israelischen Medienberichten zufolge einen heftigen Streit gegeben. Rechtsextreme Minister griffen dabei Generalstabschef Herzi Halevi scharf an, nachdem er die Einsetzung einer Kommission zur Aufarbeitung der Fehler der Armee angekündigt hatte.
Gaza-Krieg:Armee verteidigt geplante Untersuchung eigener Versäumnisse - WELT
Israel plant eine Kommission zur Aufarbeitung von Fehlern der Armee, die den Hamas-Angriff am 7. Oktober ermöglichten. Einige rechtsextreme Minister kritisieren dies scharf. Nun betont das Militär, man müsse aus Fehlern lernen.