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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

  • Ersteller Ersteller jugo-jebe-dugo
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die namen palästinensischer babys,die israel in einem jahr ermordet hat


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die namen palästinensischer babys,die israel in einem jahr ermordet hat


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Sehr traurig. Sind aber weniger Namen dabei, als wenn man die ermordeten kurdischen Babys die Erdogan ermordet hat, zählt. Und dann auch noch die Hamas, die solche Babys als Schutzschild genommen und Terrorpate Erdogan auch dies unterstützt hat.
 
Netanjahu pocht auf harte Linie bei Iran-Gesprächen
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will voraussichtlich am Mittwoch in Washington mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Gespräche mit dem Iran beraten. Das teilte Netanjahus Büro gestern auf der Plattform X mit.

Wie Netanjahus Büro mitteilte, will er bei dem Treffen mit Trump darauf pochen, dass es bei den Verhandlungen auch um „Beschränkungen“ für das iranische Raketenprogramm und Teherans Unterstützung für verbündete Milizen in der Region geht.

Iran will nur über Atomprogramm reden
Die USA und der Iran hatten am Freitag im Oman indirekte Gespräche über das iranische Atomprogramm geführt. Trump bezeichnete die Gespräche als „sehr gut“ und kündigte für Anfang der kommenden Woche eine weitere Verhandlungsrunde an. Der iranische Außenminister Abbas Araktschi unterstrich die Bereitschaft Teherans zum raschen Abschluss eines Atomabkommens.

 
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Der nächste grobe Fehler von Netanjahu:
Medien: Israel erleichtert Siedlern Landkauf im Westjordanland
Die israelische Regierung erleichtert laut Medienberichten jüdischen Siedlern den Landbesitz im besetzten Westjordanland. Das Sicherheitskabinett billigte demzufolge gestern entsprechende Maßnahmen. Zudem sollen die israelischen Behörden mehr Befugnisse zur Durchsetzung von Gesetzen gegenüber Palästinensern erhalten.

Wie die Nachrichtenseite Ynet und die Zeitung „Haaretz“ (Onlineausgabe) unter Berufung auf Finanzminister Besalel Smotritsch und Verteidigungsminister Israel Katz meldeten, gehört zu den neuen Maßnahmen die Abschaffung jahrzehntealter Vorschriften, die privaten jüdischen Bürgern den Landkauf untersagen. Eine Stellungnahme der Minister lag zunächst nicht vor.

Abbas fordert Einschreiten von Trump und UNO
Zudem sollen israelische Behörden künftig bestimmte religiöse Stätten verwalten dürfen. Auch in Gebieten unter der Verwaltung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ist eine ausgeweitete Aufsicht bei Umweltvergehen, Wasserdelikten und Schäden an archäologischen Stätten geplant.

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas verurteilte die Maßnahmen. Sie seien gefährlich, illegal und kämen einer De-facto-Annexion gleich. Abbas forderte US-Präsidenten Donald Trump und den UNO-Sicherheitsrat zum Eingreifen auf.

 
§2 Völkermorde, Vertreibungen und Volksverhetzung
Zwei vom gleichen Schlag. :)

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Du meinst Putin und Trump. Und dieser Beitrag ist schon wieder mehr als grenzwertig und dann jammerst du in deinem dummen Hass auf Juden was wegen Meinungsfreiheit. Er ist volksverhetzend, auch wenn er sich gegen die Ukraine richtet.
 
Netanjahu hofft auf gemeinsame Position mit Trump in Sachen Iran
Der israelische Regierungschef befürchtet, dass die aktuelle US-Politik gegenüber Teheran Israel zusätzlich in Gefahr bringen könnte

Sie sollten sich eigentlich erst acht Tage später wiedersehen – doch Benjamin Netanjahu kann nicht so lange warten. Der israelische Regierungschef bat US-Präsident Donald Trump um ein eiliges, früheres Treffen, und Trump willigte ein. Das Thema des Gesprächs, das Trump und Netanjahu hinter verschlossenen Türen führen wollen, ist leicht zu erraten: Es wird um die Frage gehen, ob man dem Regime im Iran bloß mit Worten oder besser mit militärischen Mitteln begegnen sollte.

Derzeit setzt Trump auf den friedlicheren Weg. Hohe Vertreter aus den USA und dem Iran trafen Ende vergangener Woche in der omanischen Hauptstadt Muskat zu indirekten Gesprächen zusammen. Die USA verhandeln also mit jenem Regime, dem Trump erst Wochen zuvor mit Luftangriffen gedroht hatte.

In Israel wird das alles mit großer Sorge beobachtet. Der Sicherheitsstab in Tel Aviv befürchtet, dass sich Trump in den Verhandlungen auf die nukleare Aufrüstung konzentriert – und dabei einen anderen wichtigen Punkt außer Acht lässt: Mindestens ebenso bedrohlich für Israel ist nämlich das massive Raketenarsenal des Ayatollah-Regimes.

 
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Wenn Erdogan-Liebhaber keine Ahnung haben. Glyphosat wird weltweit eingesetzt – in der EU, in der Türkei und auch in Israel. Vorwürfe, Israel würde gezielt Ackerflächen im Libanon oder Syrien zerstören, sind politisch extrem aufgeladen und bisher nicht unabhängig bestätigt. Vegetationskontrolle entlang von Grenzen gibt es, aber daraus eine systematische Vernichtung der Existenzgrundlage Tausender Bauern zu machen, ist eine Interpretation, die überprüfbare Beweise braucht. Solche Themen sollte man nüchtern und faktenbasiert betrachten, nicht über Schlagzeilen
 
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