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Saudi-Arabien News

Das Problem Mekka kommt daher, dass Gott einfach nicht wusste, was die Aufforderung zur Pilgerreise bei über eine Milliarde Gläubigen für ein riesiges logistisches Problem bedeuten würde ...
 
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[h=1]Saudi king backs Egypt's military[/h][h=2]King Abdullah calls on Arabs to stand together against "attempts to destabilise" Egypt.[/h]
King Abdullah of Saudi Arabia has called on Arabs to stand together against "attempts to destabilise" Egypt.
"The Kingdom of Saudi Arabia, its people and government stood and stands by today with its brothers in Egypt against terrorism," he said in a statement read on state TV on Friday, backing Egypt's military leadership.
"I call on the honest men of Egypt and the Arab and Muslim nations ... to stand as one man and with one heart in the face of attempts to destabilise a country that is at the forefront of Arab and Muslim history," he added.
He also said that they are confident that Egypt will recover.
Saudi Arabia was a close ally of former president Hosni Mubarak and has historically had a difficult relationship with the Muslim Brotherhood.
It pledged $5 billion in aid to Egypt after Mohammed Morsi of the Brotherhood was ousted from the presidency last month.

Saudi king backs Egypt's military - Middle East - Al Jazeera English

Das zeigt einfach nur das er eine Marionette des Westens ist , wie seine Vorväter die die Engländer an die die Macht in Arabien gebracht haben .

Mohammed Morsi wurd im Gegensatz zu ihm von seinem Volke gewählt
 
Es war schon von Anfang klar, dass die Saudis hinter der Machtergreifung durch das Militär standen. Sie haben sie auch sofort mit Geld versorgt.

Was den Saudis wichtig ist, ist dass jede Idee von Demokratisierung und Macht zum Volk zerschlagen wird. Bei welcher spezifischen Ideologie, ist dabei ihnen ziemlich egal. Und besonders mit der Verhängung des Ausnahmezustands hat man das jetzt erreicht, im Prinzip ist Ägypten zurück da wo sie auch vor der Revolution gegen Mubarak war.
 
[h=2]Ersatz für westliche Entwicklungshilfe: Saudi-Arabien stellt Ägyptens Regime Blankoscheck aus[/h]Westliche Staaten wollen Ägypten wegen des brutalen Vorgehens gegen die Muslimbrüder die Finanzhilfen streichen. Jetzt kündigt das Nachbarland Saudi-Arabien Unterstützung an: Es will dem Militärregime die ausfallenden Zahlungen komplett ersetzen.

Kairo - Mehrere Länder haben bereits ihre Entwicklungshilfe für Ägypteneingefroren - unter anderem Deutschland. In den nächsten Tagen könnte die Regierung in Kairo weitere Einbußen hinnehmen müssen, denn die EU will über den Stopp von Milliardensummen beraten. Nun präsentiert sichSaudi-Arabien als Retter. Das Nachbarland von der anderen Seite des Roten Meeres kündigte Ersatz für ausfallende Zahlungen an. "Die arabische und islamische Nation" werde "nicht zögern, mit den ihr verfügbaren Ressourcen Ägypten zu Hilfe zu kommen", sagte der saudi-arabische Außenminister, Prinz Saud al-Faisal, am Montag. Dies sollten jene Staaten wissen, die ihre Hilfen für Ägypten stoppen wollten.

Die EU-Außenminister treffen sich am Mittwoch in Brüssel
, um über ihre Reaktion auf das gewaltsame Vorgehen gegen die Anhänger des gestürzten islamistischen PräsidentenMohammed Mursi zu beraten. Sie könnten dabei die Aussetzung der Hilfen für Ägypten beschließen. Ende vergangenen Jahres hatte die EU für die Zeit bis 2014 Hilfen von fünf Milliarden Euro zugesagt.Dem Vernehmen nach wird aber zurzeit kaum Geld ausgezahlt, da entweder die Bedingungen nicht erfüllt sind oder die Ägypter keine Anträge stellen. Die EU und das arabische Land sind seit 2004 über ein Assoziationsabkommen verbunden.
Zu den Optionen, die am Mittwoch diskutiert werden sollen, gehören auch der Stopp von Waffenexporten und Krediten. Die EU-AußenbeauftragteCatherine Ashton will dazu Vorschläge machen.
Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) kündigte bereits an, dieses Jahr keine weitere Entwicklungshilfe zu zahlen. Der US-Kongress debattiert zudem darüber, nach dem Sturz des demokratisch gewählten Staatschefs Mursi durch das Militär am 3. Juli die Militärhilfen von jährlich 1,3 Milliarden Dollar zu stoppen.

Diese Überlegungen stoßen bei al-Faisal auf scharfe Kritik. Wie die ägyptische Militärführung sieht der saudi-arabische Außenminister darin eine Unterstützung für dieIslamisten. Riad hatte den neuen Machthabern in Ägypten bereits fünf Milliarden Dollar (knapp 3,8 Milliarden Euro) zugesagt, Kuwait und die Vereinigten Arabischen Emirate wollen vier und drei Milliarden Dollar geben.U-Haft für Mursi verlängert
Die vom Militär eingesetzte Übergangsregierung liefert sich einen hartenMachtkampf mit der islamistischen Muslimbrüderschaft. Hunderte Menschen kamen bereits ums Leben.
Inzwischen verschärft die ägyptische Justiz ihr Vorgehen gegen Mursi: Er ist nun auch wegen Beihilfe zum Mord angeklagt worden. Aus Justizkreisen verlautete am Montag, der vom Militär abgesetzte islamistische Staatschef werde der Mitschuld am Tod sowie an der Folterung von Demonstranten beschuldigt, die Ende 2012 vor dem Präsidentenpalast in Kairo gegen ein Verfassungsdekret protestiert hatten. Wegen dieser neuen Vorwürfe verlängert sich die Untersuchungshaft Mursis, der seit seiner Entmachtung am 3. Juli an einem geheimen Ort festgehalten wird, um weitere zwei Wochen.

ler/AFP/dpa
Entwicklungshilfe: Saudi-Arabien bietet Ägypten Geld an - SPIEGEL ONLINE
 
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