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Saudi-Arabien News

Huthi-Miliz warnt Saudi-Arabien vor „Belagerung“
Die mit dem Iran verbündete jemenitische Huthi-Miliz hat das benachbarte Saudi-Arabien vor einer „Belagerung“ gewarnt. Man sei bereit, das Prinzip „Belagerung gegen Belagerung, Flughafen gegen Flughafen und Hafen gegen Hafen“ anzuwenden, zitierte die jemenitische Nachrichtenagentur SABA heute den Verteidigungsminister der Miliz, Mohammed al-Atafi.

Luftangriff zu Wochenbeginn
Er bezog sich damit offenbar auf einen Luftangriff zu Wochenbeginn auf den Flughafen der Hauptstadt Sanaa, für den die Miliz Saudi-Arabien verantwortlich gemacht hatte. Wenig später hatte das Verteidigungsministerium der international anerkannten Regierung im Jemen, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, die Angriffe für sich reklamiert.

 
Huthis: Haben „Seeblockade“ gegen Saudi-Arabien verhängt
Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen im Jemen verhängen nach eigenen Angaben eine „Seeblockade“ gegen Saudi-Arabien. Diese gelte ab sofort, teilte der Militärsprecher der Huthis heute mit. Bereits vergangene Woche hatte die Miliz Saudi-Arabien mit Angriffen auf Ölanlagen gedroht.

Die Blockade sei eine Reaktion auf die seit fast zwölf Jahren andauernde „ungerechte und unterdrückende Belagerung unseres geliebten Volkes durch Saudi-Arabien“, hieß es. Dabei würden die Ressourcen im Jemen geplündert sowie die Häfen und Flughäfen blockiert.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete weiters, die Huthis würden auf Bitte Teherans eine Sperre des Seeweges für Öltransporte im Roten Meer vorbereiten. Vor der Küste des Jemen liegt die Meerenge Bab al-Mandab, der Zugang zum Roten Meer.

 
Tja, dem weltgrößte A....loch anscheinend nur Scheiße, wo Hirn sein sollte
Trump öffnet Saudi-Arabien die Tür zur Urananreicherung und löst neue Sorgen über Atomwaffen aus
Washington/Riad (KB) – Die Regierung von Donald Trump will am Mittwoch ein weitreichendes Atomabkommen mit Saudi-Arabien bekannt geben. Es soll dem Königreich den Aufbau eines zivilen Atomprogramms ermöglichen und könnte erstmals auch die Anreicherung von Uran auf saudischem Boden erlauben. Genau dieser Punkt sorgt seit Jahren für heftigen Widerstand im amerikanischen Kongress und in Israel. Die Sorge ist einfach. Was heute als ziviles Atomprogramm beginnt, könnte morgen den Weg zur Atombombe ebnen. Das Abkommen soll die Beziehungen zwischen Washington und Riad nach den Spannungen des Iran-Krieges wieder festigen und der amerikanischen Atomindustrie milliardenschwere Aufträge sichern. Besonders profitieren dürfte der Reaktorhersteller Westinghouse. Gleichzeitig verzichtet Trump auf Forderungen, die frühere Regierungen für unverzichtbar hielten. Anders als beim Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten soll Saudi-Arabien nach gemeinsamen Studien künftig eigenes Uran anreichern oder Plutonium weiterverarbeiten dürfen.

Damit entfernt sich Washington vom bisherigen Kurs der Nichtverbreitung von Atomwaffen. Das Abkommen mit den Emiraten galt jahrelang als internationaler Maßstab, weil dort auf die eigene Brennstoffproduktion verzichtet und besonders strenge Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde akzeptiert wurden. Saudi-Arabien erhält nun deutlich mehr Spielraum. Nach Angaben aus Washington wurden zudem geheime Zusatzvereinbarungen geschlossen, die aus Gründen der nationalen Sicherheit zunächst nicht veröffentlicht werden sollen. Genau das dürfte den Streit im Kongress weiter anheizen. Brisant ist der Zeitpunkt. Kronprinz Mohammed bin Salman hatte bereits erklärt, Saudi-Arabien werde ohne jeden Zweifel ebenfalls Atomwaffen bauen, falls Iran diesen Schritt gehe. Gleichzeitig bemüht sich Riad seit der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen um Gespräche mit Teheran. Während also öffentlich über Stabilität gesprochen wird, wächst hinter den Kulissen die Sorge vor einem neuen atomaren Wettrüsten im Nahen Osten. Trump setzt darauf, dass engere wirtschaftliche und militärische Beziehungen mehr Sicherheit schaffen. Seine Kritiker sehen das Gegenteil. Sie warnen davor, dass aus einem Milliardenvertrag eines Tages ein weiteres nukleares Risiko entstehen könnte.

 
Tja, dem weltgrößte A....loch anscheinend nur Scheiße, wo Hirn sein sollte
Trump öffnet Saudi-Arabien die Tür zur Urananreicherung und löst neue Sorgen über Atomwaffen aus
Washington/Riad (KB) – Die Regierung von Donald Trump will am Mittwoch ein weitreichendes Atomabkommen mit Saudi-Arabien bekannt geben. Es soll dem Königreich den Aufbau eines zivilen Atomprogramms ermöglichen und könnte erstmals auch die Anreicherung von Uran auf saudischem Boden erlauben. Genau dieser Punkt sorgt seit Jahren für heftigen Widerstand im amerikanischen Kongress und in Israel. Die Sorge ist einfach. Was heute als ziviles Atomprogramm beginnt, könnte morgen den Weg zur Atombombe ebnen. Das Abkommen soll die Beziehungen zwischen Washington und Riad nach den Spannungen des Iran-Krieges wieder festigen und der amerikanischen Atomindustrie milliardenschwere Aufträge sichern. Besonders profitieren dürfte der Reaktorhersteller Westinghouse. Gleichzeitig verzichtet Trump auf Forderungen, die frühere Regierungen für unverzichtbar hielten. Anders als beim Abkommen mit den Vereinigten Arabischen Emiraten soll Saudi-Arabien nach gemeinsamen Studien künftig eigenes Uran anreichern oder Plutonium weiterverarbeiten dürfen.

Damit entfernt sich Washington vom bisherigen Kurs der Nichtverbreitung von Atomwaffen. Das Abkommen mit den Emiraten galt jahrelang als internationaler Maßstab, weil dort auf die eigene Brennstoffproduktion verzichtet und besonders strenge Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde akzeptiert wurden. Saudi-Arabien erhält nun deutlich mehr Spielraum. Nach Angaben aus Washington wurden zudem geheime Zusatzvereinbarungen geschlossen, die aus Gründen der nationalen Sicherheit zunächst nicht veröffentlicht werden sollen. Genau das dürfte den Streit im Kongress weiter anheizen. Brisant ist der Zeitpunkt. Kronprinz Mohammed bin Salman hatte bereits erklärt, Saudi-Arabien werde ohne jeden Zweifel ebenfalls Atomwaffen bauen, falls Iran diesen Schritt gehe. Gleichzeitig bemüht sich Riad seit der Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen um Gespräche mit Teheran. Während also öffentlich über Stabilität gesprochen wird, wächst hinter den Kulissen die Sorge vor einem neuen atomaren Wettrüsten im Nahen Osten. Trump setzt darauf, dass engere wirtschaftliche und militärische Beziehungen mehr Sicherheit schaffen. Seine Kritiker sehen das Gegenteil. Sie warnen davor, dass aus einem Milliardenvertrag eines Tages ein weiteres nukleares Risiko entstehen könnte.


Rosemary Kelanic, the head of the Middle East programme at Defense Priorities, warned in a social media post: “Giving Saudi Arabia uranium enrichment technology is a terrible idea on many counts. But it’s especially idiotic to do it *in the middle of a war over Iran’s nuclear programme*.”

She described the decision as reckless and not in the US national interest. “Saudi enrichment would put immense pressure on Iran to get the bomb. Is Trump TRYING to provoke Iran into weaponising?
 
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