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Türkische Ansprüche über Ägaische Inseln

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Griechenland: Angst vor einem türkischen Angriffskrieg

Die aggressive türkische Rhetorik lässt in Griechenland die Angst vor einem militärischen Angriff des Nachbarlandes wachsen. Kommt es zu einem Krieg zwischen beiden Ländern?

Von Marco Maier

In Griechenland geht die Angst um, dass die Türkei angesichts der äußerst aggressiven Rhetorik und den historischen Gebietsansprüchen tatsächlich noch einen Krieg vom Zaun brechen könnte. Die Aussagen des AKP-Politikers und Mitglieds des Nationalen Verteidigungsausschusses, Hussein Kotzampigik, auf Twitter relativieren diese Ängste nicht wirklich.

So schrieb er am 1. Februar: "1996 hatte Ministerpräsidentin Çiller Befehl zur Versenkung der griechischen Schiffe bei Imia gegeben, aber weil der Kommandeur der Marine Angst hatte, führte er den Befehl nicht aus. Seitdem diese politische Anweisung nicht umgesetzt wurde, setzt sich das ungezogene Verhalten der Griechen in der Ägäis setzt fort. Die Griechen müssen jedoch wissen, dass die Türkei nicht die Türkei des Jahres 1996 ist." Danach ergänzte er: "Ich warne Griechenland. 1996 seid ihr wegen der Feigheit eines Admirals davongekommen. Spielt mit uns nicht das Spiel von Imia, wir werden euch schlagen."

Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass die türkische Führung – inklusive Präsident Erdogan – in den letzten Monaten immer wieder mit alten osmanischen Karten aufwartete, welche umfangreiche Gebietsansprüche geltend machen – auch hinsichtlich des angeblichen griechischen Territoriums. Auch sonst schon wurden von türkischen Politikern griechische Inseln beansprucht. Und angesichts der zunehmend nationalistischen Politik in der Türkei, die nicht nur von der Rechtsaußen-Partei MHP, sondern auch von der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP vertreten wird, erscheint dieses Szenario auch nicht gerade als unwahrscheinlich. Immerhin wachsen in der Türkei ohnehin schon die Bedenken hinsichtlich der NATO-Mitgliedschaft, zumal man die Gülen-Bewegung mit der CIA verbindet und somit auch den US-Geheimdienst als Miturheber des misslungenen Putschversuches im Juli 2016 ansieht.

Auch eine Rolle spielt die türkische Warnung an Griechenland, derzeit unbesiedelte ägäische Inseln zu besiedeln, wie die griechische Zeitung "Imerisia" berichtet. Denn das türkische Außenministerium ließ erst im Januar in einer Bekanntmachung an die griechische Regierung verlautbaren, dass man eine solche Besiedelung nicht tolerieren werde. Dem ging eine Verlautbarung des griechischen Ministers für Seefahrt und Inselpolitik, Nektarios Santorinios, voraus, wonach man 28 solcher unbewohnter Ägäis-Inseln aus "hauptsächlich nationalen Gründen" besiedeln lassen wolle, damit sich auch dort eine wirtschaftliche Aktivität entfalte.

 
Griechenland: Angst vor einem türkischen Angriffskrieg

Die aggressive türkische Rhetorik lässt in Griechenland die Angst vor einem militärischen Angriff des Nachbarlandes wachsen. Kommt es zu einem Krieg zwischen beiden Ländern?

Von Marco Maier

In Griechenland geht die Angst um, dass die Türkei angesichts der äußerst aggressiven Rhetorik und den historischen Gebietsansprüchen tatsächlich noch einen Krieg vom Zaun brechen könnte. Die Aussagen des AKP-Politikers und Mitglieds des Nationalen Verteidigungsausschusses, Hussein Kotzampigik, auf Twitter relativieren diese Ängste nicht wirklich.

So schrieb er am 1. Februar: "1996 hatte Ministerpräsidentin Çiller Befehl zur Versenkung der griechischen Schiffe bei Imia gegeben, aber weil der Kommandeur der Marine Angst hatte, führte er den Befehl nicht aus. Seitdem diese politische Anweisung nicht umgesetzt wurde, setzt sich das ungezogene Verhalten der Griechen in der Ägäis setzt fort. Die Griechen müssen jedoch wissen, dass die Türkei nicht die Türkei des Jahres 1996 ist." Danach ergänzte er: "Ich warne Griechenland. 1996 seid ihr wegen der Feigheit eines Admirals davongekommen. Spielt mit uns nicht das Spiel von Imia, wir werden euch schlagen."

Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass die türkische Führung – inklusive Präsident Erdogan – in den letzten Monaten immer wieder mit alten osmanischen Karten aufwartete, welche umfangreiche Gebietsansprüche geltend machen – auch hinsichtlich des angeblichen griechischen Territoriums. Auch sonst schon wurden von türkischen Politikern griechische Inseln beansprucht. Und angesichts der zunehmend nationalistischen Politik in der Türkei, die nicht nur von der Rechtsaußen-Partei MHP, sondern auch von der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP vertreten wird, erscheint dieses Szenario auch nicht gerade als unwahrscheinlich. Immerhin wachsen in der Türkei ohnehin schon die Bedenken hinsichtlich der NATO-Mitgliedschaft, zumal man die Gülen-Bewegung mit der CIA verbindet und somit auch den US-Geheimdienst als Miturheber des misslungenen Putschversuches im Juli 2016 ansieht.

Auch eine Rolle spielt die türkische Warnung an Griechenland, derzeit unbesiedelte ägäische Inseln zu besiedeln, wie die griechische Zeitung "Imerisia" berichtet. Denn das türkische Außenministerium ließ erst im Januar in einer Bekanntmachung an die griechische Regierung verlautbaren, dass man eine solche Besiedelung nicht tolerieren werde. Dem ging eine Verlautbarung des griechischen Ministers für Seefahrt und Inselpolitik, Nektarios Santorinios, voraus, wonach man 28 solcher unbewohnter Ägäis-Inseln aus "hauptsächlich nationalen Gründen" besiedeln lassen wolle, damit sich auch dort eine wirtschaftliche Aktivität entfalte.


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Griechenland: Angst vor einem türkischen Angriffskrieg

Die aggressive türkische Rhetorik lässt in Griechenland die Angst vor einem militärischen Angriff des Nachbarlandes wachsen. Kommt es zu einem Krieg zwischen beiden Ländern?

Von Marco Maier

In Griechenland geht die Angst um, dass die Türkei angesichts der äußerst aggressiven Rhetorik und den historischen Gebietsansprüchen tatsächlich noch einen Krieg vom Zaun brechen könnte. Die Aussagen des AKP-Politikers und Mitglieds des Nationalen Verteidigungsausschusses, Hussein Kotzampigik, auf Twitter relativieren diese Ängste nicht wirklich.

So schrieb er am 1. Februar: "1996 hatte Ministerpräsidentin Çiller Befehl zur Versenkung der griechischen Schiffe bei Imia gegeben, aber weil der Kommandeur der Marine Angst hatte, führte er den Befehl nicht aus. Seitdem diese politische Anweisung nicht umgesetzt wurde, setzt sich das ungezogene Verhalten der Griechen in der Ägäis setzt fort. Die Griechen müssen jedoch wissen, dass die Türkei nicht die Türkei des Jahres 1996 ist." Danach ergänzte er: "Ich warne Griechenland. 1996 seid ihr wegen der Feigheit eines Admirals davongekommen. Spielt mit uns nicht das Spiel von Imia, wir werden euch schlagen."

Man darf hierbei auch nicht vergessen, dass die türkische Führung – inklusive Präsident Erdogan – in den letzten Monaten immer wieder mit alten osmanischen Karten aufwartete, welche umfangreiche Gebietsansprüche geltend machen – auch hinsichtlich des angeblichen griechischen Territoriums. Auch sonst schon wurden von türkischen Politikern griechische Inseln beansprucht. Und angesichts der zunehmend nationalistischen Politik in der Türkei, die nicht nur von der Rechtsaußen-Partei MHP, sondern auch von der islamisch-konservativen Regierungspartei AKP vertreten wird, erscheint dieses Szenario auch nicht gerade als unwahrscheinlich. Immerhin wachsen in der Türkei ohnehin schon die Bedenken hinsichtlich der NATO-Mitgliedschaft, zumal man die Gülen-Bewegung mit der CIA verbindet und somit auch den US-Geheimdienst als Miturheber des misslungenen Putschversuches im Juli 2016 ansieht.

Auch eine Rolle spielt die türkische Warnung an Griechenland, derzeit unbesiedelte ägäische Inseln zu besiedeln, wie die griechische Zeitung "Imerisia" berichtet. Denn das türkische Außenministerium ließ erst im Januar in einer Bekanntmachung an die griechische Regierung verlautbaren, dass man eine solche Besiedelung nicht tolerieren werde. Dem ging eine Verlautbarung des griechischen Ministers für Seefahrt und Inselpolitik, Nektarios Santorinios, voraus, wonach man 28 solcher unbewohnter Ägäis-Inseln aus "hauptsächlich nationalen Gründen" besiedeln lassen wolle, damit sich auch dort eine wirtschaftliche Aktivität entfalte.



Warum hast du das aus dem Text weggelassen? :-D


10 Dinge, die Sie jetzt auf jeden Fall bunkern müssen!
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[FONT=Arial, Helvetica, sans-serif]Dann fällt mir aus wenn ich das durchlese....damals 96 ein feiger Admiral....jetzt feige Militärs....Kruppstahlharte Türen aus Holz......monatelanges einnehmen eines Kuhdorfes....usw.[/FONT]


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Vor allem, Global....was steht in der Fuckingliste der 10 Dinge die man bunkern sollte?
 
Warum hast du das aus dem Text weggelassen? :-D


Vor allem, Global....was steht in der Fuckingliste der 10 Dinge die man bunkern sollte?

Servus,
Es entsprach nicht den Tatsachen also nahm ich eine kleine Veränderung des Textes vor und korrigierte somit den Text des Autors nach eigenem Ermessen.
Was auf der Fuckingliste alles stand weiß ich leider nicht mehr, doch mir persönlich würden da schonmal drei dinge einfallen welche ich gerne in so einen Bunker mitnehmen würde.

1) Ein Weib (90 60 90)
2)Was zum berauschen (damit es sich dort für eine weile aushalten lässt)
3)Und natürlich Futter und Wasser




 
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