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Tesla E-Autos

Jeder hat seine eigenen Präferenzen und Erfahrungen mit verschiedenen Automarken. Ich habe auch noch einen Stern auf dem Hof stehen. Zweifelsohne hat Mercedes eine lange Geschichte in der Automobilindustrie, aber Tesla hat eine längere Erfahrung in der Elektrifizierung von Fahrzeugen. Das merkt man auch.

Batterietechnologie und Ladegeschwindigkeit von Tesla sind fortschrittlicher als bei vielen anderen Herstellern. Auch die Infrastruktur mit den Superchargern und den schnellen Lademöglichkeiten sind für Langstreckenfahrten ein Vorteil.

Wer sich für einen Tesla interessiert sollte unbedingt einen Probefahren. In den Medien landet Tesla aufgrund seiner innovativen Technologie oft im Fokus, daher werden kleine Mängel bei Tesla-Fahrzeugen immer stärker hervorgehoben. Wir sind hier im Mekka der Automobilwelt, hier werden heimische Marken von den Medien bevorzugt. Trotz der harschen Kritik hat Tesla in Deutschland eine wachsende Fangemeinde aufgebaut. Und das zurecht mMn.


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Was fehlt ist allerdings die Erfahrung im Autobau und da wird man den Stern auch nie einholen.

Die Qualitätsunterschiede, besonders beim interior, sieht man bereits in den Videos wobei diese live noch mal extrem auffallen

Hab auch noch nie was vom brennenden EQS gelesen, oder einem der sich selbstständig macht usw., bei Tesla liest man das regelmäßig



Muss jeder selbst wissen, meins ist der Tesla nicht.


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2023 hat Musk seine Tesla Aktien abgestoßen.

Dann der Senior Vizepräsident

Und jetzt die Direktorin



Ich glaube die Automarke Tesla wird es bald nicht mehr geben.
Die obere Etage holt sich, was noch zu holen ist.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der Autopilot funktioniert nicht obwohl vor 10 Jahren schon verkündet.
Die Tesla-LKWs funktionieren nicht und sind verschwunden.
Der CyberTruck fällt auseinander und ist einfach nur ein gefährliches Stück Metal.

Ich glaube das wars mit Tesla.
Wer Aktien hat sollte diese jetzt verkaufen.
Wer keine hat sollte Leerverkäufe machen.
 
Der Autopilot funktioniert nicht obwohl vor 10 Jahren schon verkündet.
Die Tesla-LKWs funktionieren nicht und sind verschwunden.
Der CyberTruck fällt auseinander und ist einfach nur ein gefährliches Stück Metal.

Ich glaube das wars mit Tesla.
Wer Aktien hat sollte diese jetzt verkaufen.
Wer keine hat sollte Leerverkäufe machen.

Hast du dein letztes Geld schon in Leerverkäufe investiert?

Zeig mal dein Kontauszug
 
Jury bestätigt
Nach tödlichem Unfall: Tesla verliert Berufung gegen 243-Millionen-Dollar-Strafe
Das Unternehmen würde das erste Mal für einen Tod durch seinen Autopiloten gerichtlich verurteilt werden

Am Freitag verlor Tesla die Berufung in einem Gerichtsverfahren rund um einen tödlichen Unfall mit dessen Autopilot. Die zuständige Richterin wies die Aufhebung des Urteils von letztem Jahr zurück, Tesla bleibt somit zur Zahlung von 243 Millionen US-Dollar verpflichtet. Das Verfahren gilt als wegweisend, da es den Autobauer das erste Mal für einen tödlichen Unfall in die Verantwortung zieht.

"Keine neuen Argumente"
Wie Engadget berichtet, bestätigte die US-Bezirksrichterin Beth Bloom am Freitag die letztjährige Entscheidung der Jury, Tesla für einen tödlichen Unfall im Jahr 2019 mitverantwortlich zu machen. Sie habe angeführt, dass die Beweislage für das Urteil der Jury eines Geschworenengerichts in Florida, welches im August letzten Jahres verkündet wurde, ausreichend sei. Zudem hätte Tesla keine neuen Argumente zur Anfechtung des Urteils vorgebracht.

Unfall 2019
Der Unfall, über den verhandelt wird, ereignete sich bereits im April 2019. Damals fuhr ein Mann mit seinem Tesla Model S mit etwa 100 km/h über eine Kreuzung und in einen geparkten Wagen. Dessen zwei Insassen standen zu diesem Zeitpunkt neben dem Wagen am Seitenstreifen. Eine von ihnen wurde getötet, die andere schwer verletzt.

Ein Anwalt der Kläger argumentierte vergangenes Jahr, Tesla habe seinen Autopiloten nur für bestimmte Bereiche wie Schnellstraßen entwickelt, sich aber bewusst dafür entschieden, Fahrer nicht daran zu hindern, ihn anderswo zu benutzen. Der Fahrer hatte erklärt, er habe während der Fahrt in den Fußraum gegriffen, um ein Handy aufzuheben, das heruntergefallen war. Das Auto habe ihn nicht alarmiert, als er ein Stoppschild und eine Ampel überfahren habe, bevor er das Auto der Opfer rammte. Die Kläger hatten ursprünglich 345 Millionen Dollar gefordert.

 
Marketing vs. Realität
Tesla-Fahrer rebellieren gegen Musks Selbstfahr-Versprechungen
Sieben Jahre nach der Vorstellung der HW3-Plattform bleibt unklar, ob diese Fahrzeuge jemals die versprochenen Selbstfahr-Features bekommen

Seit über einem Jahrzehnt verspricht Tesla-Chef Elon Musk, dass sein Unternehmen unmittelbar vor dem Durchbruch zum vollautonomen Fahren steht. Dabei präsentierte er als Vision immer wieder "gewöhnliche" Tesla-Pkw, die künftig in der Lage sein sollen, ihre Insassen unter vielen Bedingungen selbstständig und sicher ans Ziel zu bringen. Für einige Menschen war diese Vision überzeugend genug, um sich deswegen nicht nur ein Auto des Herstellers anzuschaffen. Sondern auch tausende Dollar für den dauerhaften Zugang zu Autonomiefunktionen und, zukünftig, auch volles Self-Driving auszugeben.

So auch Tom LoSavio, berichtet das Wall Street Journal. Er hatte sich 2017 für über 100.000 US-Dollar ein Model S angeschafft und weitere 8000 Dollar für das "Full Self-Driving"-Paket ausgegeben, das laut Musk zu einem System für vollständig autonomes Fahren gemacht werden sollte. Neun Jahre später ist er nun der Hauptkläger in einer Sammelklage gegen Tesla. Er wirft dem Unternehmen vor, den Kunden mit falschen Versprechungen viel Geld aus der Tasche gezogen zu haben.

Steigender Frust der "Vorbesteller"
LoSavio ist mit diesem Vorgehen nicht alleine. Es gibt mittlerweile eine Reihe an Anstrengungen gegen Tesla. In Australien treibt eine Rechtsanwaltskanzlei ebenfalls eine Sammelklage aufgrund der Diskrepanz von Teslas und Musks Marketing und den gelieferten Ergebnissen voran. Eine von einem niederländischen Tesla-Besitzer gestartete Kampagne trommelt Autobesitzer zusammen, die sich geprellt sehen, weil sie tausende Euro für Zugang zu "FSD (supervised)" bezahlt haben, aber diese Funktion nach wie vor nicht verwenden können. Ziel ist es, Tesla entweder zu verbindlichen Zusagen zu bewegen oder sonst ebenfalls die Gerichte einzuschalten.

 
Versprechen gebrochen: Millionen Teslas werden nie autonom fahren
Seit Jahren warten zahlende Kunden auf versprochene Features, doch der Bordcomputer ist zu schwach. Upgrades in Mikrofabriken sollen kommen

Vier Millionen Fahrzeuge hat Tesla mit dem Hardware-3-Computer (HW3) bereits verkauft. Gegen Aufpreis konnte man ein Versprechen für die Zukunft erwerben: Irgendwann, wahrscheinlich schon in einem Jahr, sollten die Fahrzeuge "unsupervised Full Self-Driving" (FSD) beherrschen – so lautet die Tesla-Bezeichnung für vollautonomes Fahren. Doch dieses Versprechen wird so wohl niemals eingelöst werden, sofern die Besitzer kein Hardware-Upgrade durchführen lassen.

Firmenchef Elon Musk musste bei der Präsentation der Tesla-Quartalsergebnisse am Mittwoch deutlich zurückrudern. "Ich wünschte, es wäre anders, aber Hardware 3 hat einfach nicht die Fähigkeiten, um unsupervised FSD zu erreichen", gab Musk zu. Der Grund dafür liege in der technischen Ausstattung: HW3 verfügt lediglich über ein Achtel der Speicherbandbreite der Nachfolgegeneration HW4 (mittlerweile oft als AI4 bezeichnet).

Level 3 versprochen, bestenfalls Level 2 geliefert
Aktuelle Tesla-Modelle beherrschen Level 2 auf der fünfstufigen SAE-Skala für autonomes Fahren. Zum Vergleich: Level 5 bedeutet, dass die Insassen reine Passagiere sind und unter keinen Umständen mehr in die Steuerung eingreifen müssen. Mit dem FSD-Paket hat Tesla den zahlenden Kunden jedoch mindestens Level 3, wenn nicht gar Level 4 in Aussicht gestellt.

Wer noch den HW3-Computer in seinem Fahrzeug verbaut hat, wird um ein Upgrade nicht herumkommen. Musk erklärte, dass Tesla die Möglichkeit zum Tausch des Bordcomputers anbieten werde. Allerdings ist dabei auch ein vollständiger Austausch der Kameras notwendig, um auf den Standard von Hardware 4 umzusteigen. Laut Musk soll das Upgrade kostenlos sein. Alternativ stellte er auch ein vergünstigtes Inzahlungnahme-Programm für Fahrzeuge mit älterer Hardware in Aussicht.

 
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