Aktuelles

Trump Support-Thread

Donald J. Trump (@realDonaldTrump): „Unsere großartige Militärakademie West Point (wird immer großartiger!) hat klugerweise die Preisverleihung für Schauspieler Tom Hanks abgesagt. Sehr kluge Entscheidung! Wir brauchen keine destruktiven, WOKEN Preisträger, die unsere geschätzten amerikanischen Auszeichnungen erhalten!!! Hoffentlich überdenken die Academy Awards und andere Fake-Preisverleihungen ihre Standards und Richtlinien im Namen von Fairness und Gerechtigkeit. Beobachtet, wie ihre TOTEN EINSCHALTQUOTEN explodieren!“

Sam Youngman (@samyoungman): „Ich will einen Präsidenten, der härter gegen Ghislaine Maxwell vorgeht als gegen Tom Hanks.“

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Donald Trump erklärte im Oval Office, europäische Spitzenpolitiker würden ihn scherzhaft „Präsident von Europa“ nennen. Er stellte dies als Ehre und Zeichen von Respekt dar.
#Fakten
Es gibt keinerlei Belege. Kein EU-Politiker, keine Institution und keine Hauptstadt Europas haben jemals eine solche Bezeichnung bestätigt.
#Reaktionen
Statt Anerkennung gab es Spott und Kritik. Europäische Medien nannten die Aussage bizarr und unbelegt, Nutzer in sozialen Netzwerken machten sich sofort lustig.
#Umfrage
Eine Studie zeigt: 51 Prozent der Europäer sehen Trump als Feind, nur 9 Prozent als Freund. Seine Selbstdarstellung steht in klarem Widerspruch zur Realität.
#Gefahr
Mit solchen Erfindungen schafft Trump ein Narrativ internationaler Anerkennung, das es nicht gibt. Das stärkt seine Selbstinszenierung und verwischt die Grenze zwischen Wahrheit und Propaganda.


Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Der ist mir durchgerutscht, aber jetzt.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Tyler Robinson, ein Trump-Anhänger (auf diesem Foto zu sehen), ist ein weißer 22-jähriger Mann, Sohn eines Sheriffs und Waffenliebhaber, der gestanden hat, Charlie Kirk erschossen zu haben – mit der Begründung, er habe Kirk einfach nicht gemocht.
Nicht transgender
Nicht ein liberaler Demokrat
Nicht ein Einwanderer

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Blinde und taube Kinder sind Trumps neuestes Ziel – Bildungsministerium streicht Fördermittel für sie in 8 Bundesstaaten

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Trump schafft das Bildungsministerium ab – weil Inklusion offenbar zu viel Bildung voraussetzt
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Einmal spricht er die Wahrheit
"Kluge Leute mögen mich nicht"

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
South Park schickt Trump in die Hölle: Kultserie als politische Waffe
Die US-Zeichentrickserie South Park stellt in ihrer aktuellen Staffel Donald Trump in den Mittelpunkt. Mit Schock-Bildern und aggressiver Satire entlarvt die Serie die Schwächen des Präsidenten wie es selbst Late-Night-Shows oft nicht wagen. Zu sehen sind etwa Deepfakes, die Trumps Körper verzerren – und eine absurde Liebesbeziehung mit dem Teufel. Das alles ist bemerkenswert, weil South Park lange Zeit konservativ ausgerichtet war und gerade bei Republikanern beliebt war.

Seit Ende der 1990er-Jahre gilt South Park als Tabubrecher-Serie. Die Macher Trey Parker und Matt Stone verspotteten politische Korrektheit, Hollywood-Liberale und Gewerkschaften. Es hat sich sogar der Begriff „South Park Republican“ etabliert, um die Haltung der Serie und ihrer Macher einzuordnen.

Ein Beispiel für den frühen Spott ist die Figur „ManBearPig“ (dt.: Schweine-Bär-Mann), mit der die Serie die Warnungen des früheren demokratischen US-Vizepräsidenten Al Gore vor dem Klimawandel ins Lächerliche gezogen hat. Jahre später korrigierten sich die Autoren und räumten ein, dass sie die Bedrohung unterschätzt hatten. In einer späteren Episode baten die Figuren Gore um Hilfe und stellten klar, dass sie falsch lagen. Das belegt, dass die Serie bereit ist, eigene Fehler einzugestehen..

Deepfakes und Liebelei mit Satan: Trump im Mittelpunkt von South Park
Die aktuelle 27. Staffel geht deutlich über klassische Karikaturen hinaus. Donald Trump porträtiert South Park nicht nur als autoritären Präsidenten, der gegen freie Medien vorgeht, religiöse Regeln in Schulen einführt und Kritiker verfolgt. In der Serie setzt er das Militär gegen die eigene Bevölkerung ein und nutzt die Einwanderungsbehörde ICE, um Migranten ohne Verfahren aus den USA zu deportieren.

 
The population of the United States is about 341 million people. According to Trump, damn near all of us died last year from drug overdoses. And btw Trump voters, he lies to you because he thinks you’re stupid. He lies to you because you allow him to.
Die Bevölkerung der Vereinigten Staaten beträgt etwa 341 Millionen Menschen. Laut Trump sind im letzten Jahr fast alle von uns an einer Überdosis Drogen gestorben. Und übrigens, Trump-Wähler: Er lügt euch an, weil er euch für dumm hält. Er lügt euch an, weil ihr es ihm erlaubt.

Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.


Und falls jemand damit kommt, er hat nicht gesagt 300 Mio Amis, auch weltweit waren es "nur" 600.000 Drogentote.
 

Anhänge

    Sie haben keine Berechtigung Anhänge anzusehen. Anhänge sind ausgeblendet.
Trump kündigt Milliardenklage gegen „New York Times“ an
US-Präsident Donald Trump hat eine Klage in Höhe von 15 Milliarden Dollar (rund 12,7 Milliarden Euro) gegen die „New York Times“ angekündigt.

Die Zeitung sei „zu einem regelrechten ‚Sprachrohr‘ der radikalen linken Demokratischen Partei geworden“, schrieb er heute auf seiner Plattform Truth Social. Die große US-Tageszeitung gab zunächst keine Stellungnahme zu Trumps Ankündigung ab.

Bereits Klagen gegen mehrere Medien
Die Zeitung habe sich jahrzehntelang daran beteiligt, Lügen über Trump, seine Familie, sein Unternehmen, die Bewegung „Make America Great Again“ (MAGA) und die USA als Ganzes zu verbreiten, schrieb Trump weiter. Er kritisierte die Zeitung auch dafür, während des Präsidentschaftswahlkampfs seine demokratische Konkurrentin Kamala Harris unterstützt zu haben. „Ich betrachte dies als den größten illegalen Wahlkampfbeitrag aller Zeiten“, schrieb er.


Wenn es um Lügen, Peinlichkeiten und kriminellen Handlungen geht, da ist Trump unübertroffen. Die diversen Zeitungen sollten ihn mal verklagen.
 
Worum es bei Donald Trumps 15-Milliarden-Klage gegen die "New York Times" geht
Nach den TV-Sendern ABC und CBS sowie dem "Wall Street Journal" lässt Trump Anwälte nun auch gegen ihm missliebige Berichterstattung in der "New York Times" vorgehen

Donald Trump sieht es als "große Ehre" – viele andere hingegen als einen weiteren Angriff auf die Berichterstattung freier Medien in den USA. Der US-Präsident hat am Montag die New York Times (NYT) auf "mindestens 15 Milliarden US-Dollar" Schadenersatz verklagt. Er wirft der Zeitung vor, wissentlich falsch über ihn berichtet, ihn damit verleumdet und ihm finanziellen Schaden zugefügt zu haben. Die Klage richtet sich auch gegen vier Journalisten persönlich. Zudem muss sich auch der Penguin-Verlag verantworten, wo ein Buch von zwei der Beklagten erschienen ist, gegen das sich große Teile der Trump-Klage richten.

Frage: Wie kommt man auf 15 Milliarden?

Frage: Wie schon bei anderen Medien-Klagen gegen die TV-Sender ABC und CBS sowie zuletzt gegen das Wall Street Journal wird in der Klage behauptet, dies sei der Trump persönlich entstandene Reputationsschaden sowie jener Schaden für seine Unternehmen und seinen Aktienbesitz. Wie genau die Berechnung zustande kommt, bleibt dabei sehr unkonkret. Immer wieder war im Zusammenhang mit Trumps Klagen gegen Medien von sogenannten Slapp-Klagen (Strategic Lawsuit Against Public Participation) die Rede – die vor allem dazu gedacht sind, den Beklagten wegen des hohen Prozesswerts und der Gerichtskosten Schaden zuzufügen und sie vor weiteren Berichten einzuschüchtern.

ABC und CBS haben sich nach ähnlichen Klagen im Laufe dieses Jahres dennoch auf Vergleiche mit Trump in Millionenhöhe geeinigt, die jeweils als Spenden an Trumps künftige Präsidentenbibliothek gehen sollen. CBS ist eine Tochter von Paramount, das für einen Zusammenschluss mit dem Unternehmen Skydance Media die Zustimmung von Bundesbehörden benötigte. Die New York Times reagierten zunächst nicht auf die Klage, von Penguin-Mutter Bertelsmann hieß es, "der Vorgang ist uns bekannt".


Don Taco, die Armseligkeit in Person und im Geiste. Was für ein beschissener, korrupter, krimineller und unfähiger Präsident.
 
Zurück
Oben