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Trump Support-Thread

Schimpfkanone gegen Trump
Er bleibt ein und derselbe: Fies, frauenfeindlich, verlogen, vulgär

Seit einem guten Jahrzehnt sitzt der New Yorker Immobilienzampano wie ein Alp auf dem Globus. Wollte man dem Orbit von Donald Trump entrinnen, man müsste sich in ein Erdloch verkriechen oder auf den Mars fliegen. Das tut man nicht, daher ist er stets zuverlässig wieder da, wie die aufgehende Sonne. Und er bleibt ein und derselbe: Fies, frauenfeindlich, verlogen, vulgär. Nicht einmal mehr lustig ist er, wie er es früher gelegentlich war.

Virtuos vulgär
Lustig sind dafür andere, James Carville zum Beispiel. Der 82jährige kahlköpfige Südstaatler mit dem immer noch jugendlich-feurigen Naturell lästert (leicht bei You Tube zu finden) auf eine Art gegen Trump ab, gegen die Thomas Bernhard hätte einpacken können. Vulgär kann Carville auch („Listen, Asshole“), und zwar virtuos. Eine Anlaufstelle für alle, die aus Wut auf Trump dringendst Dampf ablassen müssen.

Schluss mit "Gewinnen"
Carville ist nicht irgendwer. Der Top-Politberater war Architekt von Bill Clintons Wahlsiegen (und Erfinder des zündenden Slogans "It’s the Economy, Stupid“). Am besten sind seine Diatriben dann, wenn er als intimer Kenner der US-Polit-Milieus prognostiziert, was auf Trump zukommt, wenn mit dem „Gewinnen" Schluss ist: Anfeindungen ohne Ende, Zivilprozesse noch und noch, Scherereien sonder Zahl. Carville freut sich darauf, wenn es, in nicht allzu langer Zeit, soweit sein wird. Er ist vermutlich nicht der einzige, dem es so geht. (Christoph Winder, 19.4.2026)

 
Trump: „Wenn du Soldaten siehst, die ohne Beine herumlaufen – das war Iran, die das getan haben.“

Ich: „Wenn du den Präsidenten ohne Gehirn herumlaufen siehst – das waren die US‑Wähler, die das getan haben.“

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Die Richterin ist übrigens keine Christin. :)

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Jetzt kommst du auch noch mit Shadow of Ezra. Ich muss gestehen, euch Judenhassern ist absolut keine Nachricht zu blöd oder unglaubwürdig. Abgesehen davon, hat es auch nichts im Trump-Support-Thread verloren
Der Vorwurf: Die Studentin Gabriela Saldana wurde wegen der Übermittlung einer schriftlichen Drohung angeklagt. Das ist in Florida eine schwere Straftat (Felony), für die das Gesetz theoretisch bis zu 15 Jahre Haft vorsieht. Also keine Verurteilung
Keine bloße Kritik: Die Ermittler und die Universität (FIU) stuften die Nachricht nicht als politische Meinungsäußerung über Netanjahu ein, sondern als konkrete Bombendrohung gegen eine Campus-Veranstaltung im Ocean Bank Convocation Center.
Weitere Nachrichten: Laut Polizeibericht blieb es nicht bei dem Satz über die "Bonbons". Saldana soll in dem Chat mit über 200 Teilnehmern zusätzlich geschrieben haben: „Es wird eine Bombe im Ocean Bank Convocation Center geben und ein [bestimmter Student] wird schuld sein“.
Rechtlicher Status: Eine Richterin am Miami-Dade Court stellte zwar einen hinreichenden Tatverdacht (probable cause) fest, betonte aber, dass damit noch nicht bewiesen sei, dass die Tat für eine Verurteilung „über jeden vernünftigen Zweifel erhaben“ ist.
 
Ja, der X-Account "Shadow of Ezra" (oft mit dem früheren QAnon-Influencer "GhostEzra" in Verbindung gebracht oder als dessen Nachfolger gesehen) wird von Experten und zivilgesellschaftlichen Organisationen als antisemitisch eingestuft.
Hier sind die wichtigsten Gründe für diese Einordnung:
Verbreitung von Verschwörungsmythen: Der Account teilt regelmäßig Inhalte, die der QAnon-Ideologie entspringen. Diese enthalten oft antisemitische Tropen wie die Erzählung von einer geheimen "Elite", die die Welt kontrolliere.
NS-Verherrlichung und Holocaust-Leugnung: "GhostEzra", der eng mit dem "Shadow"-Branding verknüpft ist, fiel durch die Verbreitung von pro-Hitler-Inhalten und Holocaust-Leugnung auf Telegram und X auf.
Identität hinter dem Account: Recherchen der Analysefirma Logically identifizierten Robert Smart aus Florida als die Person hinter "GhostEzra". Der Name "Ezra" bezog sich ursprünglich fälschlicherweise auf den ehemaligen Trump-Beamten Ezra Cohen-Watnick, was Teil der QAnon-Lore war.
Stigmatisierung durch NGOs: Organisationen wie die Anti-Defamation League (ADL) führen den Account als eines der einflussreichsten Beispiele für die Radikalisierung innerhalb der QAnon-Bewegung hin zu offenem Antisemitismus.
Der Account nutzt oft eine bildstarke Sprache, um Verbote zu umgehen, verbreitet jedoch im Kern klassische antisemitische Feindbilder
 
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