Opa Trump den Autoschlüssel wegnehmen
Er hat einen Krieg angezettelt, der die Weltwirtschaft beschädigt. Nun muss man ihn daran hindern, die entscheidenden Wahlen zu verfälschen
"Trump ist ein Kind-Mann, der mit Streichhölzern – dem mächtigsten Militär der Welt – in einem benzingefüllten Raum spielt" (Thomas Friedman, der Star-Kolumnist der New York Times). Die Amerikaner haben einen "impulsiven, instabilen Mann zum Präsidenten gemacht" (Friedman) und der hat sie jetzt letztendlich in einen schlecht überlegten Krieg geführt, der die Weltwirtschaft beschädigt.
Was wir nun beobachten, sind die Versuche Trumps, da wieder herauszukommen, indem er die Schuld auf andere schiebt (die Verbündeten machen nicht mit, das wird ihnen noch leid tun), erklärt, er habe ohnehin schon gewonnen („in zwei, drei Wochen ist es vorbei“) und er habe seine ständig wechselnden Kriegsziele erreicht (nukleare Fähigkeit des Iran ausgeschaltet; einen "Regimewechsel" im Iran eingeleitet; und die Raketenmacht des Iran völlig zerstört).
Stimmt nicht
Das stimmt alles natürlich nicht, wie nie etwas stimmt, was Trump sagt, aber der Punkt ist, dass er da offensichtlich herauswill. Zumindest nach letztem Stand. Wenn das noch radikalere neue iranische Regime klug ist, macht es da mit, um an der Macht zu bleiben. Für die USA aber stellt sich ernstlich die Frage, ob man "Opa nicht den Autoschlüssel wegnehmen" soll (The Guardian), bevor er noch mehr anrichtet. Er versucht bereits, die entscheidenden Midterm-Wahlen im Herbst zu verfälschen. Daran muss er unbedingt gehindert werden. (Hans Rauscher, 1.4.2026)
www.derstandard.at
Er hat einen Krieg angezettelt, der die Weltwirtschaft beschädigt. Nun muss man ihn daran hindern, die entscheidenden Wahlen zu verfälschen
"Trump ist ein Kind-Mann, der mit Streichhölzern – dem mächtigsten Militär der Welt – in einem benzingefüllten Raum spielt" (Thomas Friedman, der Star-Kolumnist der New York Times). Die Amerikaner haben einen "impulsiven, instabilen Mann zum Präsidenten gemacht" (Friedman) und der hat sie jetzt letztendlich in einen schlecht überlegten Krieg geführt, der die Weltwirtschaft beschädigt.
Was wir nun beobachten, sind die Versuche Trumps, da wieder herauszukommen, indem er die Schuld auf andere schiebt (die Verbündeten machen nicht mit, das wird ihnen noch leid tun), erklärt, er habe ohnehin schon gewonnen („in zwei, drei Wochen ist es vorbei“) und er habe seine ständig wechselnden Kriegsziele erreicht (nukleare Fähigkeit des Iran ausgeschaltet; einen "Regimewechsel" im Iran eingeleitet; und die Raketenmacht des Iran völlig zerstört).
Stimmt nicht
Das stimmt alles natürlich nicht, wie nie etwas stimmt, was Trump sagt, aber der Punkt ist, dass er da offensichtlich herauswill. Zumindest nach letztem Stand. Wenn das noch radikalere neue iranische Regime klug ist, macht es da mit, um an der Macht zu bleiben. Für die USA aber stellt sich ernstlich die Frage, ob man "Opa nicht den Autoschlüssel wegnehmen" soll (The Guardian), bevor er noch mehr anrichtet. Er versucht bereits, die entscheidenden Midterm-Wahlen im Herbst zu verfälschen. Daran muss er unbedingt gehindert werden. (Hans Rauscher, 1.4.2026)
Opa Trump den Autoschlüssel wegnehmen
Er hat einen Krieg angezettelt, der die Weltwirtschaft beschädigt. Nun muss man ihn daran hindern, die entscheidenden Wahlen zu verfälschen