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Trump Support-Thread

Geht es noch ekelhafter?
Der Mann, der den Friedensnobelpreis verdient hätte – fragt er selbst und Putin tröstet ihn
Trump hat den Friedensnobelpreis nicht bekommen. Das sagt er selbst, und er sagt auch, dass es ihm egal ist. Norwegen habe massiv an Glaubwürdigkeit verloren. Acht Kriege habe er gestoppt. Er mache das am besten. Putin persönlich habe angerufen und gesagt, er könne nicht glauben, dass Trump diesen und jenen Krieg beendet habe. Man sitzt damit und fragt sich, welche acht Kriege das gewesen sein sollen. Im Iran fallen gerade Bomben. In der Ukraine auch. Im Libanon ebenfalls. Aber Trump hat acht Kriege gestoppt, und Putin hat dafür angerufen. Putin. Derselbe Putin, der seit Jahren einen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt, ruft Trump an, um ihm zu sagen, wie beeindruckend er ist.

Das Nobelkomitee in Oslo schläft vermutlich ruhig. Norwegen dürfte den Verlust an Glaubwürdigkeit verkraften. Was sich schwerer verkraften lässt, ist der Gedanke, dass dieser Mann täglich Entscheidungen trifft, die Millionen Menschen betreffen – während er öffentlich darüber redet, wie sehr er einen Preis verdient hätte, den er nicht bekommen hat. In Teheran ist heute wieder der Strom ausgefallen.

 
Geh bitte. Zum Denken benötigt ma ein Hirn und bei der vielen Scheiße die das weltgrößte A....loch gebaut hat, kann da keines vorhanden sein.
Historikerin Anne Applebaum: »Donald Trump denkt nicht strategisch, er denkt nur an sich selbst«
Die amerikanisch-polnische Historikerin Anne Applebaum über die Kriege im Iran und der Ukraine, den Aufstieg der Autokraten, die Schicksalswahl in Ungarn und die „suizidalen Tendenzen“ in der US-Politik. Sie appelliert dringend an Europa, sich von den USA unabhängig zu machen.

Vor ein paar Monaten erst postulierte die US-Regierung in ihrer neuen Sicherheitsstrategie ausdrücklich einen Fokus auf die westliche Hemisphäre. Der Iran-Krieg widerspricht diesem Konzept total.

Anne Applebaum: Viele suchen vergeblich nach einer Theorie, um Donald Trumps Politik zu erklären. Aber er denkt nicht strategisch. Er handelt impulsiv. Er denkt an sich selbst und immer nur daran zu gewinnen – für sein Geschäft, seine Politik oder sein Ego. Historiker werden herausfinden, wer ihn überredete, den Iran zu bombardieren. Wer immer ihn beeinflusste, setzte wahrscheinlich ähnliche psychologische Mittel wie Russlands Präsident Wladimir Putin ein. Er wird Trump geschmeichelt haben und ihm in Aussicht gestellt haben, dass ihm der Krieg nützt und alles ganz einfach wird.

Welche Rolle spielt Donald Trump als Katalysator des gewaltigen Umbruchs, den die Welt gegenwärtig erlebt. Wird er als Zerstörer der liberalen Weltordnung in die Geschichte eingehen?

Trump ist ein Produkt des Chaos. Er ist daraus hervorgegangen. Wir leben in einer Zeit rasend schneller wirtschaftlicher, demografischer und sozialer Veränderungen. Die Art, wie wir miteinander umgehen, wie wir Informationen verarbeiten, wie wir Politik verstehen – all das hat sich im vergangenen Jahrzehnt grundlegend gewandelt. In solchen Zeiten suchen Menschen manchmal nach radikalen Lösungen und scharen sich um autoritäre Figuren. Die liberale Weltordnung ist Donald Trump egal, falls er überhaupt versteht, dass es sie gibt.

 
Ich halte mich immer gern mit Verlierern auf, weil ich mich dann besser fühle.
Trump hat wenige ehrliche Momente in seiner Karriere gehabt. Das hier ist einer davon. Ein Mann, der sein Leben damit verbracht hat, seinen Namen auf Gebäude zu drucken, Konkurrenten zu erniedrigen und jeden als Verlierer zu bezeichnen, der ihm im Weg stand - gesteht beiläufig, dass er Verlierer braucht. Nicht um ihnen zu helfen. Sondern damit er sich besser fühlt

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Das weltgrößte A....loch, zugelich auch der größte Loser usw.


Wird immer schlimmer. Jetzt kann er nicht mehr zwischen etwas denken und etwas aussprechen trennen.

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Friedensnobelpreis für Trump – er selbst findet das naheliegend, wir haben die Lösung, wenn …

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Donald Trump sagte, er könne sich niemanden in der Geschichte vorstellen, der den Friedensnobelpreis mehr verdiene als er. Er wolle nicht prahlen, fügte er hinzu. Dann prahlte er weiter.

Niemand sonst habe Kriege beendet, sagte Trump. Welche Kriege, sagte er nicht. Im Iran wird weiter bombardiert. Im Libanon auch. Die Huthis sind neu im Krieg. 2.500 Marines liegen vor der Küste des Nahen Ostens auf einem Schiff und warten auf Befehle. Der Friedensnobelpreisträger in spe hat gerade damit gedroht, iranische Kraftwerke zu zerstören, falls die Strasse von Hormus nicht in 48 Stunden geöffnet wird. Die Frist hat er inzwischen zweimal verlängert, weil nichts passiert ist.

Alfred Nobel hat den Preis einst für Menschen gestiftet, die zur Verständigung zwischen Völkern beigetragen haben. Trump hat sich selbst nominiert, weil er es für angemessen hält. Das ist eine Art von Selbstbewusstsein, für die es keinen Preis gibt – oder vielleicht doch, nur heisst er anders.

 

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Die legen dem Donald alles in den Mund. Der hat doch keinen blassen Schimmer von dem was er da faselt. Der wird kurz gebrieft und ab geht er. Daher auch sein völlig infantiles Sprachgebrauch. Zu tieferen Analysen wäre er niemals in der Lage
 
Die legen dem Donald alles in den Mund. Der hat doch keinen blassen Schimmer von dem was er da faselt. Der wird kurz gebrieft und ab geht er. Daher auch sein völlig infantiles Sprachgebrauch. Zu tieferen Analysen wäre er niemals in der Lage

Sein Sprecher hat letztens auf Fragen eines Journalisten zum Iran-Krieg gemeint, dass der Präsident nur noch gelangweilt von der ganzen Sache ist, und sich lieber anderen Dingen widmen würde.
 
Naja, er hat ja große Fans. Nebe dem Rechten Pokerspieler hier, auch diese Figuren
Sebastian Kurz sah nach Trumps Wahlsieg 2024 eine „Friedenssehnsucht“ und prognostizierte einen baldigen Waffenstillstand in der Ukraine. Tatsächlich scheiterten Verhandlungen, die US-Unterstützung wurde reduziert – ein Kriegsende ist bis heute nicht in Sicht.
Auch seine wirtschaftlichen Prognosen lagen daneben: Nach der Festnahme von Venezuelas Präsident Maduro lobte Kurz Trumps Außenpolitik als „erfolgreich“ und sagte sinkende Ölpreise unter 50 Dollar voraus. Auch das ist nicht passiert.
Beim Iran-Konflikt erklärte Kurz, das Land sei militärisch nicht in der Lage, „ernsthaften Schaden“ anzurichten. Die Realität: Angriffe auf Israel, US-Ziele und Energieinfrastruktur, gestörter Schiffsverkehr und steigende Preise.
Kurz stellt sich damit wiederholt hinter Trump – mit Prognosen, die von der tatsächlichen Entwicklung klar widerlegt werden.
Damit ist er nicht allein. Auch die FPÖ lobt Trump in alle Höhen, sieht ihn als „Peacemaker“ und starken Mann der Weltpolitik.

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