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Trump Support-Thread

Journalistin: Warum hat das FBI in Arizona Wahlunterlagen beschlagnahmt?
Trump: Sie dachten wohl, die Wahl sei manipuliert.
Journalistin: Sie war aber nicht manipuliert (...) Ihr eigener Generalstaatsanwalt hat [das] 2020 gesagt …
Trump: Sie sind eine miese Journalistin

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:lol27:
 
„Über sechs Jahre alt“ – Ein Satz aus Floridas Konferenzsaal
Auf der republikanischen Konferenz in Doral in Florida spricht Donald Trump über angeblichen Wahlbetrug und neue Regeln zur Wähler-Identifikation. Während er erklärt, warum strengere Kontrollen nötig seien, bringt er plötzlich ein Beispiel, das selbst im Saal irritiert. „Deine Tochter muss alt genug sein“, sagt der Präsident, „so über sechs Jahre alt.“ Der Satz fällt beiläufig, mitten in einer improvisierten Passage über Wahlunterlagen und Identitätsbestätigung. Was Trump genau ausdrücken wollte, bleibt unklar. Seine Worte lassen sich nur so deuten, dass er behauptet, ohne strengere Regeln könnten selbst kleine Kinder die Identität von Eltern bestätigen. Eine klare Erklärung folgt nicht. Auch das Weiße Haus reagiert zunächst nicht auf Nachfragen zu dieser Passage der Rede.

 
Trump feiert Angriff auf Medien als eigenen Erfolg

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Donald Trump hat auf seiner Plattform ein Bild geteilt. Es zeigt ihn als Präsidenten, der die amerikanische Medienlandschaft neu ordnet. Die Grafik ist keine Satire. Sie ist Programm. Einige Journalisten werden namentlich aufgeführt. Sender wie PBS und NPR erscheinen als gestrichen. Bekannte Moderatoren tauchen in der Liste auf — als Gegner, deren Einfluss zurückgedrängt werden soll. Neue Regeln für die Rundfunkaufsicht, politische Eingriffe in Medienstrukturen, Änderungen bei Plattformen. Das alles wird als persönlicher Sieg präsentiert.

Spannungen zwischen Regierung und Presse gehören zur amerikanischen Politik. Das ist bekannt, das ist alt. Doch wenn ein Präsident öffentlich damit wirbt, Medien zu schwächen oder zu ersetzen — und das mit einer Grafik feiert — dann ist das kein politischer Konflikt mehr. Das ist eine Botschaft an alle, die noch hinschauen. Beobachter erinnern nicht ohne Grund daran, dass ähnliche gefährliche Strategien in anderen Ländern eingesetzt wurden. Zuerst kam der Druck. Dann die neuen Strukturen. Dann war von Unabhängigkeit kaum noch die Rede. Das Ziel hinter solchen Darstellungen ist selten verborgen: eine Medienlandschaft, in der kritische Stimmen leiser werden — und andere lauter.

Für Journalisten geht es nicht um politische Empfindlichkeiten. Es geht um eine einfachere Frage: Wie unabhängig kann Berichterstattung noch sein, wenn staatliche Macht offen damit wirbt, sie umzuformen? Wir wissen, wie sich das anfühlt. Wir werden trotzdem nicht aufhören. Eine Regierung, die mit einer Bastelgrafik Eindruck schinden will. Man hat schon bedrohlichere Dinge gesehen. Und deutlich weniger peinliche.
 

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Nicht schon wieder Trump?
Man will nichts mehr hören, aber das geht nur eine Zeit lang

Nicht schon wieder Trump. Das Phänomen der "News Avoidance", also der Vermeidung der Berichterstattung über deprimierende Themen ist inzwischen wohlbekannt. Viele wollen nichts mehr von der orangen Bedrohung im Weißen Haus hören.

Aber wenn man die Augen fest verschließt, geht das Problem trotzdem nicht weg. Das Problem heißt Donald Trump und seine Welt. Wenn die Realität mit der Trumpwelt nicht übereinstimmt, wird sie eben von ihm umdefiniert, gebogen oder schlicht geleugnet.

Gefährliche Ausmaße
Trump behauptet ja geradezu stündlich Dinge, die nicht stimmen. Aber das erreicht jetzt gefährliche Ausmaße: Sein Generalstabschef hat ihn gewarnt, dass die Iraner die Straße von Hormus sperren werden? Er hat trotzdem losgeschlagen. Es stellt sich heraus, dass es nur unter großen Verlusten möglich ist, die Sperre zu bekämpfen? Trumps Reaktion: Er erzählt den Journalisten und damit der US-Öffentlichkeit, dass es die iranischen "See-Drohnen", die schwer abzuwehren sind, gar nicht gäbe. Dass die Bilder davon "KI-generierte Fakes" dieser blöden Journalisten sind. Aber sie existieren sehr wohl. Die Ukraine hat mit solchen Sea Drones eine Reihe russischer Kriegsschiffe versenkt.

Wenn der Kriegsherr der größten Supermacht die Realität auf solche Weise leugnet, dann kann man natürlich als gestresster Medienkonsument eine Zeit lang bewusst weghören. Aber auf Dauer nicht. (Hans Rauscher, 16.3.2026)

 
Er ist einfach komplett Matsch in seiner Pädo Birne. CNN hat das etwas eine einzige Rede von dem Irren zusammen gefasst.

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Donnie, Baby!
Die NATO wurde dafür geschaffen, einem Mitglied zu helfen, wenn es angegriffen wird – NICHT, um in einem Krieg zu helfen, den dieses Mitglied selbst begonnen hat.
Merkst du den Unterschied.

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Ach du heilige Scheiße, wortwörtlich :lol27:

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Trump-Risiko: Neue Edition des beliebten Brettspiels veröffentlicht.

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Endlich ist es soweit: Schlüpfen Sie in den übergroßen Anzug des größten US-Präsidenten aller Zeiten. Stellen Sie Ihr strategisches Ungeschick unter Beweis und treffen Sie extrem kurzsichtige Entscheidungen. Am Ende läuft alles auf die entscheidende Frage hinaus: Können Sie die Midterms gewinnen?

1 Spielziel
Alle Länder kurz angreifen, destabilisieren, den Herrscher durch seinen Sohn ersetzen, dann den Sieg erklären und den Rückzug antreten. Wer jedem Land der Welt mindestens einmal den Krieg erklärt hat, der bekommt von den Mitspielern den Friedensnobelpreis überreicht.

Sieger ist nicht, wer die Welt erobert, sondern wer auf Social Media alle davon überzeugen kann, dass er gewonnen hat. Wenn Sie verlieren, haben die anderen betrogen.

2 Spielmaterial
Weltkarte, bei der Grönland und Venezuela bereits zu den USA gehören. Grenzen können mit einem schwarzen Edding beliebig neu gezogen werden.

Fünf Armee-Spielfiguren: Eine übergroße, orange Figur mit rotem Kapperl in einem goldenen Golfkart (USA), zwei normale Figuren (China, Russland), eine verkümmerte Minifigur mit Rollator (Europa), eine Figur mit verbundenen Augen, die gerade entführt wird (Venezuela)

Ein massiv-goldener Würfel (nur Sechser) für die USA sowie fünf umweltfreundlich abbaubare Holz-Würfel (nur Einser und Zweier) für europäische Mitspieler.

3 Vor dem Start
Sämtliche Mitspieler müssen der US-Spielfigur vor dem ersten Wurf schriftlich versichern, dass seine Inauguration die größte der Geschichte war. Die europäischen Spieler müssen zudem den beiliegenden Knieschoner anlegen.

 

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Gold, Unsterblichkeit und das kleine Problem mit dem Spiegel
Es gibt Menschen, die Geschichte machen. Es gibt Menschen, die Geschichte schreiben. Und dann gibt es Menschen, die Geschichte prägen – im wortwörtlichsten, metallurgisch verifizierten Sinne des Wortes. Amerika wird 250. Das ist, zugegeben, ein bedeutsames Alter. Auch für Nationen gilt: Ab einem gewissen Punkt fragt man sich, ob man noch etwas vorhat, oder ob man einfach Jubiläumsmünzen herausgibt.

Man hat sich für beides entschieden. Vorbildlich.

Die Münze soll aus 24-Karat-Gold bestehen. Das reinste der Metalle. Unvergänglich. Lichtreflektierend. Und darauf – das Gesicht eines amtierenden Präsidenten. Als hätte die zuständige Kommission gedacht: Was symbolisiert Kontinuität, Würde und nationale Größe besser als ein Selfie in Edelmetall? Der stellvertretende Vorsitzende – ein Mann, dem man anmerkt, dass er sich mit Zurückhaltung nie wirklich angefreundet hat – fordert drei Zoll Durchmesser. Drei Zoll. Eine Münze, die man nicht mehr in der Hosentasche trägt, sondern unter dem Arm klemmt. Eine Münze, die, wenn man sie würfe, nicht klingelt, sondern dröhnt. Eine Münze, schwerer als das Gewissen ihrer Auftraggeber.

Das Finanzministerium plant parallel eine Dollarmünze. Ebenfalls mit dem Gesicht des Präsidenten. Ein Dollar. Der bescheidenere Bruder des Goldkolossus. Als wollte man sagen: Für alle, die sich das große Gold nicht leisten können – hier, nehmt das kleine Gesicht. Was passiert hier? Nichts Unbekanntes, wenn man ehrlich ist. Herrscher haben ihr Antlitz seit Jahrtausenden auf Münzen geprägt. Caesar. Augustus. Ludwig XIV. Es ist die älteste Form des Brandings. Die Botschaft war immer dieselbe: Ich bin real. Ich bin hier. Das Geld kommt von mir und geht zu mir zurück.

Was neu ist – die Selbstverständlichkeit. Das entspannte, institutionell abgesegnete Drücken auf die eigene Hupe. Die Kommission segnet ab. Der Stellvertreter fordert mehr Größe. Das Ministerium zieht nach. Und irgendwo in diesem Getriebe aus Begeisterung und Beschlüssen verschwindet still die Frage, ob das eigentlich jemand anderem eine gute Idee schiene. Am Ende geht es nicht um Metall. Es geht darum, dass ein Mann, der bereits jetzt in jeder Schlagzeile wohnt, auch noch in den Hosentaschen leben möchte. Die Ewigkeit, in Cent und Gramm berechnet. Unsterblichkeit auf Wechselgeld.

Kleiner, hat man entschieden, soll sie nicht sein.

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:maga:
 

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Trump-Wählerin über Trump: "Scheinbar war ich ein Idiot (...) Du bist ein wertloser Haufen aus [zensiert]."

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