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Trump Support-Thread

Bill Maher nennt Trump eine „Karen“
Der US-Moderator Bill Maher hat Donald Trump in seiner Sendung frontal angegriffen und dessen Reaktion auf Gerichtsentscheidungen verspottet. Trump sei „völlig ausgerastet“, habe von einer „Schande“ gesprochen und gegen „diese verdammten Gerichte“ gewettert. Maher zog daraus eine spitze Parallele: Trump benehme sich wie eine „Karen“, also wie jemand, der ständig verlange, mit dem Manager zu sprechen, sobald ihm etwas nicht passe. Der Witz zielte auf das Verhältnis zwischen Exekutive und Justiz. Während Trump regelmäßig Urteile attackiert, erinnerte Maher daran, dass der Supreme Court am Ende die letzte Instanz ist. „Wir sind der Manager“, legte er dem Gericht sinngemäß in den Mund. Die Bemerkung ist mehr als eine Pointe. Sie spiegelt die anhaltende Spannung zwischen politischer Macht und richterlicher Kontrolle in den USA wider. Maher nutzt dafür den Ton der Late-Night-Comedy, doch der Hintergrund ist ein ernster Konflikt um Autorität und Grenzen der Präsidentschaft.

 
Große Stimmen, große Summen – Trump und Texas
Beim Gouverneursdinner wandte sich Donald Trump direkt an den texanischen Gouverneur Greg Abbott und sprach über dessen kostspielige Wünsche an die Bundesregierung. Abbott habe ihm gesagt, Trump habe das beste Wahlergebnis in der Geschichte von Texas erzielt. Trump griff das dankbar auf und Im selben Atemzug sprach er über teure Anfragen aus dem Bundesstaat und fügte hinzu, er genehmige sie am Ende immer. In sozialen Netzwerken wurde daraus schnell Spott. Dort klang es, als würde staatliche Hilfe nach dem Prinzip eines Bonusprogramms vergeben: Wer viele Stimmen liefert, bekommt Punkte. Texas mit Extraaufschlag für Lob. Der Vergleich mit einer Kundenkarte aus dem Casino machte die Runde. Gouverneure, so der sarkastische Unterton, stünden in einer Art Treueprogramm an, obwohl es um Katastrophenhilfe und Bundesmittel gehe. Hinter dem Witz steckt eine ernste Frage. Bundesgelder sind an Verfahren gebunden, nicht an persönliche Beziehungen. Wenn politische Nähe und Wahlerfolge in einem Satz mit finanziellen Zusagen auftauchen, sorgt das für Stirnrunzeln. Das Gouverneursdinner sollte ein Treffen der Bundesstaaten mit dem Präsidenten sein. Stattdessen blieb vor allem eine Bemerkung hängen, die viele als falsches Signal verstanden.

Die Bemerkung von Trump war halb Lob, halb Selbstinszenierung. Sie stellte die enge Beziehung zwischen dem Präsidenten und einem der politisch wichtigsten Gouverneure des Landes heraus. Gleichzeitig schwang mit, dass finanzielle Unterstützung und politischer Erfolg eng beieinanderliegen. Texas ist wirtschaftlich stark, bevölkerungsreich und wahlentscheidend. Wer dort Rekorde für sich beansprucht, unterstreicht seinen Anspruch auf nationale Führungsrolle. Trump nutzte den Moment, um Loyalität und Großzügigkeit in einem Satz zu bündeln.

 
Da helfen auch keine Pillen mehr ...
"Ich bin in meinem Apartment im Trump Tower, das Gebäude ist abgeriegelt. Und wenn ich Haarspray benutze, sagen sie, ich würde eine Umweltgefahr verursachen"

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Frage: Was ist Ihr Lieblingsbibelvers?
Donni: Darauf möchte ich nicht eingehen, weil das für mich sehr persönlich ist. Wissen Sie, wenn ich über die Bibel spreche, ist das sehr persönlich.
Frage: Sind Sie eher ein Altes-Testament-Typ oder ein Neues-Testament-Typ?
Donni: Äh, wahrscheinlich beides gleich. Ich denke, es ist einfach unglaublich … die ganze Bibel ist unglaublich.

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Trump als Teil des Deep State: USA-Kenner Brinkbäumer über Epstein, Lügen und Zölle
Ex-"Spiegel"-Chefredakteur erklärt in der "ZiB 2", wie Trump seine Anhängerschaft in Richtung Midterms bewergen kann

Dass die Zölle vom Supreme Court gekippt wurden, ist "schon eine herbe Niederlage" für Trump, man habe es in der Pressekonferenz gesehen, wie sehr ihn dieses Urteil kränke und verunsichere. Ex-Spiegel-Chefredakteur und USA-Kenner Klaus Brinkbäumer ist froh, dass der Supreme Court jetzt ein Lebenszeichen sendet und signalisiert, dass er nicht alles durchwinkt, das Trump will. Aber so schnell gebe sich Trump nicht geschlagen, sagt Brinkbäumer in der ZiB 2, er hat ja sofort neue Zölle verkündet.

Martin Thür fragt auch nach den Epstein-Files und Trumps auffälliger Nähe zum verurteilten Sexualstraftäter. Wie sehr schadet Trump das? "Sehr im Moment, aber noch auf einer Ebene, die Trump wahrscheinlich kontrollieren kann", analysiert Brinkbäumer. Trump werde von seiner Anhängerschaft vorgeworfen, dass er sich zunächst als Aufklärer inszeniert hat, und dann kein Aufklärer war. "Trump ist selbst Teil dieses Deep State, er will überhaupt nichts aufklären. Er wollte die Akten zudecken. Und das hat ihm seine Anhängerschaft verblüffend übel genommen". Dieses Epstein-Thema sei eines der Kernthemen für viele der Maga-Bewegung und "hoch emotional in der republikanischen Wählerschaft".

In Europa gab es viele Rücktritte, in den USA scheinen die Auswirkungen der Epstein-File deutlich geringer zu sein. Warum? Brinkbäumer erklärt das mit einer "Epstein-Klasse". Und diese "Epstein-Gesellschaft" sei für die amerikanische Demokratie ein heikles Thema. Wenn sehr viele Leute involviert sind, dann wisse man nicht mehr, wo man ansetzen soll. Brinkbäumer weist auch darauf hin, dass mit Ghislaine Maxwell eine Frau die bisher einzige Inhaftierte in den USA ist. Die vielen Männer, die "ganz gewiss gewusst haben müssen, was da passiert ist, sind bisher nicht belangt worden".

 
Es ist einfach nur noch bizarr, wie durchgeknallt dieser Kerl einfach ist ...

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Das weltgrößte A....loch gehört einfach in die Klapse, samt seinen Anhängern

:maga:
 

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Trumps billiger Triumph
Die Sportler bei den Winterspielen zeigten Freude ohne extremen Nationalismus. Der US-Präsident zeigt gegenüber Kanada seinen Charakter

Das Berührendste an der Abschlussfeier der Olympischen Winterspiele Milano/Cortina war das strahlende, glückliche Lächeln so vieler junger Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt, die völlig entspannt in die Kamera grinsten, winkten und riefen. Sie haben hervorragende Leistungen erbracht und freuen sich einfach. Offenbar ohne nationalistischen Triumph.

Speziell das Lächeln des amerikanische Eishockey-Spielers Jack Hughes, der bei diesem bekannt sanften Sport zwei Schneidezähne vorne verloren hat. Aber nicht den trockenen Humor: "„Ich habe aufs Eis geschaut und da meine Zähne gesehen", sagte er. Selten hat eine Lücke so perfekt gewirkt. Denn Hughes hat die Amerikaner im Finale zum Sieg über die jahrzehntelang dominierenden Kanadier geschossen.

Folgt der Auftritt des Donald Trump. Er gratuliert natürlich der US-Eishockey-Mannschaft mit dem üblichen Pomp. Aber er kann aus seiner hämischen Haut nicht heraus, er muss einen billigen Triumph anbringen, mitsamt politischer Symbolik: Auf X zeigt "TheWhiteHouse" eine Fotomontage: ein Weißkopfseeadler schlägt seine Krallen in seine Beute, eine Wildgans. Der Adler ist das amerikanische Wappentier. Die Wildgans das inoffizielle kanadische Landessymbol.

Klar, das Bild soll sagen: Trump will Kanada als 51.Bundesstaat und er wird es bekommen. Ja, Trump weiß, wie man das Klischee des "ugly American" erfüllt. (Hans Rauscher, 23.2.2026)

 
Hallo, ich bin Donald Trumps Schwester.
Er ist ein Betrüger und ein Lügner.
Er ist grausam und ein Hochstapler.
Er ist ein Blender.
Er hat keine Prinzipien.
Vertraut ihm nicht

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Aktueller den je, die Verleihung des Mikropenises :lol27:

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Hilary Knight widerspricht Trump – Respekt ist kein Bonusprogramm
Hilary Knight hat Donald Trump öffentlich widersprochen und seinen Kommentar über das US-Fraueneishockeyteam als geschmacklos bezeichnet. Hintergrund war ein Telefonat des Präsidenten mit dem Männerteam nach dessen Olympiasieg. Trump sagte, man müsse „die Frauenteams auch mitbringen, das wisst ihr doch“, und fügte lachend hinzu, er würde „wohl des Amtes enthoben werden“, wenn er die Frauen nicht einlade. Im Locker Room wurde gelacht. Für Knight war das kein harmloser Scherz. Sie machte deutlich, dass solche Bemerkungen die Leistungen der Spielerinnen herabsetzen. Das US-Frauenteam gehört seit Jahren zur Weltspitze, kämpft um Titel und um gleiche Anerkennung. Wer ihre Arbeit auf eine Pointe reduziert, verkennt den Einsatz hinter jedem Turnier. Knight steht seit Langem für sportliche Konstanz und klare Worte. Ihre Reaktion ist ein Signal an die politische Spitze, dass Respekt keine Nebensache ist. Der Konflikt zeigt erneut, wie schnell sportliche Erfolge in politische Kommentare hineingezogen werden. Für viele Athletinnen ist das keine Frage von Humor, sondern von Wertschätzung.


Das weltgrößte A....loch ist dazu noch ein frauenfeindlicher Micropenis
 
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