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Trump Support-Thread

„Großer Fehler“ – oder doch nicht? Widerspruch nach Truth-Social-Video nur noch peinlich
Die Frage stand im Raum: Schuldet der Präsident den Obamas eine Entschuldigung für das Video, das auf Truth Social veröffentlicht wurde? Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses Mike Johnson erklärte, der Präsident habe es als „großen Fehler“ bezeichnet. Er habe das Video vorher nicht gekannt und nicht gewollt. Es sei ihm nicht recht gewesen.


Kurz darauf widersprach Donald Trump selbst: „Nein, ich habe keinen Fehler gemacht.“ Damit steht Aussage gegen Aussage. War es ein Missgeschick ohne Wissen des Präsidenten – oder eine bewusste Veröffentlichung ohne Reue? Der Vorgang zeigt mehr als nur eine Kommunikationspanne. Wenn Der Vorsitzende des Repräsentantenhauses eine Entschuldigung andeutet und der Präsident sie zurückweist, wird die Linie der eigenen Führung unklar. Es bleibt nicht nur die Frage nach einer Entschuldigung. Es bleibt die Frage, wer in dieser Regierung eigentlich überhaupt noch spricht – und wer am Ende das letzte Wort hat.

 
Dieser Typ ist dermaßen kaputt und macht wirklich allen nur denkbaren Schrott, nur um von den Epstein Files abzulenken.
Die Fakten:
- Beschlossen wurde der Bau 2017 gemeinsam mit der Trump Regierung
- Trump ordnete die Brücke als "priority infrastructure project" an
- Der Bau wurde in 2018 begonnen
- Bezahlt wird die Brücke zu 100% von Canada mit 6,4 Mrd. $
- Trump gab 15 Mio. $ in 2019 frei - für Zoll und Grenzkontrollen
Nun meint er, Canada müsste für eine Brücke, welche die zu 100% bezahlt haben, den Stahl aus den USA beziehen und nicht aus Canada und für etwas, was die USA nicht geleistet haben, irgend etwas bezahlen. Der Typ ist Matsch, 100% Matsch und es gibt Leute, die dem in Deutschland anhängen.
Und China wird Ice Hockey in Canada beenden. Man kann sich die Blödheit nicht mehr ausdenken.

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Und da hat man Angst vor einer Drag-Queen?

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Lucy Harrison (23) wurde am 10. Januar 2025 im Haus ihres Vaters in Prosper, Texas, erschossen.
Ihr Freund Sam Littler sagte beim britischen Inquest aus, dass es am selben Morgen einen heftigen Streit über Donald Trump gab.
Lucy fragte ihren Vater, wie er reagieren würde, wenn sie Opfer sexueller Gewalt wäre.
Laut Aussage antwortete er, es würde ihn „nicht so sehr stören“, weil er noch zwei andere Töchter habe.
Lucy war danach aufgewühlt und lief weinend weg.
Kurz vor der Abfahrt zum Flughafen nahm der Vater sie an der Hand, führte sie in ein Zimmer – 15 Sekunden später fiel ein Schuss.
Der Vater behauptet, die Waffe sei „versehentlich losgegangen“.
Er hatte laut Inquest Alkohol getrunken und eine Vorgeschichte von Alkoholproblemen.
Eine Grand Jury in Collin County entschied später, keine Anklage zu erheben.
Diese Punkte stammen aus übereinstimmenden Berichten von BBC, Sky News, The Independent und anderen etablierten Medien
 

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Jedesmal wenn Trump einen tweet mit "America First" absetzt, sollte man sich daran erinnern, woher der Slogan kam

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Vielleicht wird ja dieses weltgrößte A....loch usw. verurteilt, 10 Milliarden zu zahlen.
Zehn Milliarden gegen die BBC – Prozess gegen Trumps Klage für 2027 angesetzt
Bundesrichter Roy K. Altman vom U.S. District Court für den Southern District of Florida inhat entschieden, dass die milliardenschwere Klage des Präsidenten gegen die BBC vor Gericht verhandelt wird. Der Termin ist gesetzt: Februar 2027, zwei Wochen Prozessdauer. Der Versuch des Senders, das Verfahren zunächst auszubremsen, ist gescheitert. Die Richterbank sieht keinen Grund, die sogenannte Beweisaufnahme aufzuschieben. Damit beginnt nun die Phase, in der interne E-Mails, Schnittprotokolle und redaktionelle Abläufe offengelegt werden könnten. Trump fordert insgesamt zehn Milliarden Dollar. Fünf Milliarden wegen angeblicher Verleumdung, weitere fünf Milliarden wegen unlauterer Geschäftspraktiken. Auslöser ist eine Dokumentation mit dem Titel „Trump: A Second Chance?“, die kurz vor der Präsidentschaftswahl 2024 ausgestrahlt wurde. Darin wurden drei Zitate aus seiner Rede vom 6. Januar 2021 zusammengeschnitten – Passagen, die fast eine Stunde auseinanderlagen. In der ausgestrahlten Fassung wirkte es, als habe er seine Anhänger in einem durchgehenden Aufruf aufgefordert, mit ihm zu marschieren und „wie die Hölle zu kämpfen“. Ein Abschnitt, in dem er zu friedlichem Protest aufrief, war herausgeschnitten.

 
Trump sagt, alle Epstein‑Aktenfotos seien gefälscht und KI‑generiert, und er bestreitet, die Insel jemals besucht zu haben

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:lol27:
 

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Lieber Barack, dieser Trump, also der beschissenste, rassistischste, korrupteste und kriminellste Präsident den die USA je hatte, hat noch nie Anstand besessen, deswegen kann er auch den nicht verlieren.
Obama über Trump-Video mit Affen: „Anstand verloren“
Der frühere US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals über ein von Amtsinhaber Donald Trump veröffentlichtes Video geäußert, das ihn und seine Ehefrau Michelle als Affen verunglimpfte.

Obama beklagte dabei gestern in einem Interview mit dem linksgerichteten Politikpodcaster Brian Tyler Cohen fehlende „Scham“ und fehlenden „Anstand“ in der Politik. Die meisten US-Bürger würden ein solches Verhalten als „zutiefst verstörend“ empfinden.

„Antwort wird vom Volk kommen“
„Es gibt so eine Art Clown-Show in den sozialen Netzwerken und im Fernsehen“, sagte Obama, ohne Trump beim Namen zu nennen. „Es scheint keinerlei Scham mehr darüber bei Menschen zu geben, die einst dachten, dass es Anstand, einen Sinn für Anständigkeit und Respekt für das Amt geben sollte, richtig? Das ist verloren gegangen.“

Der Demokrat sagte voraus, dass ein solches Verhalten Trumps Republikanern bei den Zwischenwahlen im November schaden werde. „Letztlich wird die Antwort vom amerikanischen Volk kommen“, sagte der US-Präsident der Jahre 2009 bis 2017.

Das Video war am 5. Februar auf Trumps Nutzerkonto auf seiner Onlineplattform Truth Social veröffentlicht worden. In dem Video ging es um vermeintliche Beweise für Manipulation bei der Präsidentschaftswahl 2020, die Trump gegen den Demokraten Joe Biden verloren hatte.

Obamas Köpfe auf Affenkörpern
Am Ende des Videos sind kurz die lachenden Köpfe von Michelle und Barack Obama auf Affenkörpern zu sehen. Der erste afroamerikanische Präsident der US-Geschichte und seine Ehefrau tanzten darin vor einer Dschungelkulisse.

 
„Orange Plague“ in München – Direkte Kritik an Donald Trump

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Mitten in München steht eine Figur, die keinen Interpretationsspielraum lässt. „Orange Plague“ nennt der dänische Künstler Jens Galschiøt seine Skulptur – eine offene Anspielung auf Donald Trump. Überzeichnet, grell, bewusst unangenehm. Hier wird nichts versteckt. Galschiøt ist bekannt dafür, politische Entwicklungen direkt anzugreifen. Mit dieser Arbeit richtet er sich gegen Trumps Politikstil, gegen autoritäre Tendenzen und gegen die Verrohung politischer Debatten. Die Skulptur steht bewusst im öffentlichen Raum. Sie soll gesehen, diskutiert, kritisiert werden.

Die Reaktionen sind erwartbar gespalten. Für die einen ist es legitime politische Kunst, für andere eine Provokation. Genau das ist der Zweck. Die Figur soll stören. Sie soll daran erinnern, dass politische Macht reale Auswirkungen hat – nicht nur in den USA, sondern weltweit. „Orange Plague“ ist kein dekoratives Objekt. Es ist eine klare, unmissverständliche Kritik an Donald Trump und an dem, was seine Politik auslöst.
 

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Jeder der diesen Wahnsinnigen noch gut findet, sollte sich zu einem Therapeuten begeben.
Mehr muss man über GOP nicht wissen, wenn ein Mann, der 34 mal verurteilt wurde, wegen Vergewaltigung verurteilt wurde und dessen pädophile Verbrechen im Rahmen des Epstein Skandals bis heute nicht aufgeklärt wurden durch die Übernahme des Justizministerium durch Getreue, die alles tun, um es zu verhindern., als "Heiliger" angesehen wird.
Aber man lernt nie aus: Korruption, Betrug, Bereicherung, Vergewaltigung und Pädophilie - die Botschaft des Christentums?

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