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Trump Support-Thread

Anspielung auf Epstein – Jimmy Kimmel gratuliert Donald Trump zum Geburtstag
Zeichnungen von unförmigen Männerkörpern sagen mehr als tausend Worte: So etwas in der Art hat sich Talkshow-Host Jimmy Kimmel vielleicht gedacht, als er die Idee zu seinem Geburtstagsgruß für Donald Trump hatte.
US-Präsident Donald Trump, 80, und Talkshow-Host Jimmy Kimmel, 58, werden wohl keine Freunde mehr. Kimmel lässt kaum eine Gelegenheit aus, um sich über Trump lustig zu machen. Der US-Präsident hat sich schon mehrfach dünnhäutig gezeigt und den Rauswurf Kimmels gefordert.

Auch die liebevoll gestalteten Geburtstagsgrüße, mit denen Kimmel seinem Präsidenten nun zu dessen 80. gratuliert hat, dürften das zerrüttete Verhältnis nicht nachhaltig verbessern.

Denn die Glückwünsche, die Kimmel auf seinem Instagram-Account geteilt hat, erinnern von der Optik und der Wortwahl recht stark an einen Geburtstagsgruß, den Trump einst an den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geschickt haben soll.

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Kamala Harris
Scharfe Abrechnung mit Trump in Wien
Die demokratische Ex-Vizepräsidentin Kamala Harris hat am Dienstag in Wien auf dem Austrian World Summit in der Hofburg in ihrer Rede mit US-Präsident Donald Trump scharf abgerechnet. Sie übte Kritik am Iran-Krieg und der von Trump verkündeten Einigung. Doch auch die Klimakrise stand im Mittelpunkt, etwa in der Rede des Schirmherrn der Veranstaltung, Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

Harris war zu einer Diskussion mit dem Gründer des Austrian World Summit (AWS), Arnold Schwarzenegger, nach Wien gekommen. „Was auch immer verhandelt wurde, der Präsident wird sich zum Sieger erklären, aber wir werden dort landen, wo wir nach dem JCPOA (Wiener Abkommen über das iranische Atomprogramm, Anm.) waren“, so Harris mit Blick auf den Atomvertrag mit dem Iran von 2015, aus dem Trump ausgestiegen war.

Als Präsidentin hätte sie diesen Krieg nicht begonnen. „Auf keinen Fall“, sagte Harris unter Applaus im vollen Konferenzsaal der Wiener Hofburg auf eine entsprechende Frage. Der Krieg sei nämlich der „Selbstgefälligkeit“ des Amtsinhabers geschuldet und ein rein „unerzwungener Krieg“, so Harris. Sie bestritt jegliche politische Notwendigkeit des US-Angriffs.

 
„Einen Vorteil hatten die Käfigkämpfe auf dem Südrasen doch: Für einen Augenblick saß der Präsident hinter dem Gitter, und man bekam einen Eindruck davon, wie die Zukunft aussehen könnte.“

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Das Weiße Haus von Donald Trump attackiert ernsthaft einen Wetterkanal wegen der Wetterprognose - es ist sehr eindeutig, wer da tatsächlich die "Loser" sind.

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„Fußweg möglich“: Trump verortet Katar geografisch erneut falsch
Mit einer missverständlichen Aussage über Katar sorgte US-Präsident Donald Trump beim G7-Gipfel erneut für Aufsehen.

US-Präsident Donald Trump hat den Staat Katar am Persischen Golf erneut fälschlicherweise als ein Nachbarland des Irans mit gemeinsamer Grenze bezeichnet. „Sie können direkt über die Grenze gehen, also sind Sie in einer viel gefährlicheren Position“, sagte Trump zu Katars Emir Tamim bin Hamad Al Thani am Rande des G7-Gipfels im französischen Évian. Von „jedem anderen Ort“ müsse man in den Iran fliegen, nur von Katar aus sei der Fußweg möglich.

Katar ist eine Halbinsel am Persischen Golf, die nur an Saudi-Arabien grenzt. Der Rest des kleinen Landes ist von Wasser umgeben. Die Luftlinie zum Iran beträgt an der schmalsten Stelle, getrennt vom Persischen Golf, etwa 200 Kilometer. Der Iran grenzt unter anderem an den Irak, die Türkei, Afghanistan und Pakistan.

Nicht der erste Geografie-Fehltritt
Trump hatte sich ähnlich schon im vergangenen Oktober geäußert. Man könnte vom Iran „in einer Sekunde“ nach Katar laufen, sagte er seinerzeit. Katar sei deshalb ein „hartes Gebiet“ - ganz anders als andere Golfstaaten, von denen aus man eine Stunde oder länger in den Iran fliegen müsse.

 
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

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Trumps Hofhistoriker ist ein Caddy: mächtiger als Attila, und der Friede kann warten
Auf dem nächtlichen Flug aus Frankreich, kaum hatte er in Versailles den Iran-Vertrag unterzeichnet, setzte der achtzigjährige Präsident fast zwanzig Botschaften in sechs Stunden ab, über Golfbälle und vergoldete Standbilder, einen Ballsaal und Attila den Hunnen. Schlaf war nicht darunter!
Ein Mann von achtzig Jahren, der dafür bekannt ist, in der Öffentlichkeit einzuschlafen, bestieg in Frankreich kurz vor zwei Uhr früh die Air Force One, um nach Hause zu fliegen. Die Stunden über dem Atlantik hätte er zum Schlafen nutzen können. Er nutzte sie, um zu posten. Fast zwanzig Botschaften in mehr als sechs Stunden, abgesetzt auf seiner eigenen Plattform Truth Social, von einem, der eben in Versailles den Vertrag unterzeichnet hatte, der den Krieg mit dem Iran beenden soll, jenes Memorandum aus vierzehn Punkten mit dreihundert Milliarden Dollar für den Wiederaufbau Irans und dem Versprechen, alle Sanktionen gegen Teheran fallen zu lassen, das über die Parteigrenzen hinweg als schlechtes Geschäft verdammt wurde. Man stellt sich vor, ein müder Mann ruhe. Dieser tat es nicht.

Er begann mit dem Lob für sich selbst, teilte einen Ausschnitt aus dem Fox-Programm von Jesse Watters, der ihm bescheinigte, er drehe in Paris eine Ehrenrunde nach dem Frieden. Dann jedoch, statt der Kritik von links wie rechts, der Golfball. Der Präsident pries eine Entscheidung, die es verbietet, die Flugweite der Bälle im Profisport zu begrenzen, einen alten Streit zwischen dem R&A und der United States Golf Association. Der Golfsport sei heiß wie eine Pistole, schrieb er, das Letzte, was man tun solle, sei den Leuten ohne jeden Grund zu sagen, sie dürften den Ball nicht mehr so weit schlagen wie früher. Ob je einer von etwas so Lächerlichem gehört habe. Der Friede rangierte unter dem Golfball.


Das weltgrößte A....loch muss ja gewaltige Minderwertigkeitskomplexe haben. Anders ist sein absoluter Schwachsinn nicht zu erklären
 
Dümmer und peinlicher geht immer beim weltgrößten A....loch
Trump wünscht sich ein Betteln, Italien bettelt nicht
Donald Trump behauptete im italienischen Fernsehen, Regierungschefin Giorgia Meloni habe ihn beim G7-Gipfel um ein Foto angefleht, er habe nur aus Mitleid zugestimmt. Rom reagierte scharf, der Außenminister sagte seine Reise nach Washington ab, und Meloni antwortete, Italien und sie bettelten nicht.
Am Freitagmorgen, im Gespräch mit dem italienischen Sender La7, sollte Trump über die Ukraine sprechen. Stattdessen kam er auf Giorgia Meloni und gab seine Fassung ihrer Begegnung beim G7-Gipfel zum Besten. Sie sei wohl froh, dass er mit ihr geredet habe, er habe gar nicht mit ihr reden müssen, sie habe ihn so sehr um ein Foto angefleht, eigentlich hätte er es nicht getan, doch sie habe ihm leidgetan. In seiner Erzählung also stand die Regierungschefin Italiens vor ihm wie eine Bittstellerin, und er, der Großmütige, gewährte ihr die Gunst aus Mitleid.

Die Begegnung war gefilmt. Man sah die beiden in Evian mehrfach miteinander reden, an einer Stelle allein auf einem kleinen Sofa. La7, das ihm die Worte entlockte, zeigte sie in einer nachgesprochenen italienischen Fassung, nicht im englischen Original. So lebt das Betteln in der Nacherzählung, nicht in den Aufnahmen.

 
Da hat er blöd geschaut, das weltgrößte A....loch
„Geht Sie nichts an“
Meloni weist Trump in die Schranken
Die diplomatische Verstimmung zwischen Italien und den USA hat am Samstag eine Stufe zugelegt – mit durchaus persönlichen Attacken zwischen der italienischen Regierungschefin Giorgia Meloni und US-Präsident Donald Trump. Der ursprünglich gute Austausch zwischen den beiden, als Meloni sich noch als Vermittlerin zwischen den USA und Europa präsentierte, hat sich vor allem seit Trumps Militäraktion gegen den Iran drastisch verschlechtert.

Als Trump Meloni am Samstag erneut mangelnde Unterstützung der USA im Konflikt mit dem Iran vorwarf, reagierte Meloni verärgert: „Diese ständigen, unprovozierten Angriffe sind sinnlos.“ Trump hatte Meloni auf seiner Onlineplattform Truth Social erklärt, Meloni wolle nun nach dem militärischen Sieg der USA über den Iran, wie Trump es formulierte, wieder die Nähe zu Washington zu suchen, um ihre sinkenden Umfragewerte zu verbessern. Dazu schrieb Trump: „Nein, danke.“

Meloni wies Trump in ihrer Reaktion eindeutig in die Schranken. „Meine Beliebtheit geht Sie nichts an“, schrieb sie am Samstag auf Instagram. „Ich schlage vor, Sie konzentrieren sich auf Ihre eigene.“ Es habe ihren Umfragewerten sicher nicht geholfen, mit Trump befreundet zu sein. Meloni reagierte auch auf Trumps Vorwurf, dass Italien während des Iran-Konflikts die Nutzung italienischer Start- und Landebahnen verweigert habe. Die Nutzung dieser Basen sei durch Abkommen geregelt und Italien habe sich stets daran gehalten.

 
Trump hat nie "Kultur" gehabt
Trump hat die Kultur verloren, und das Land feiert ohne ihn
Der selbsternannte Sportpräsident ist überall und nirgends mehr willkommen. Bei den NBA-Finals ausgebuht, mit seinem Käfigfest auf dem Rasen des Weißen Hauses gescheitert, sieht er bei der Weltmeisterschaft zu, wie das Land genau die Fremden umarmt, die sein Programm zu Feinden erklärt.
Haben Sie Donald Trump in letzter Zeit gesehen? Vielleicht beim Versuch, seinen nicht endgültigen Iran-Vertrag als etwas anderes auszugeben als eine vollständige Kapitulation, oder eingeschlafen im Oval Office. Vielleicht haben Sie ihn auch sagen hören, wie gut die Staatschefs Indiens und Ägyptens aussähen. Doch meist war er bei Sportveranstaltungen zu sehen.

Der selbsternannte Sportpräsident war überall, vor allem beim dritten Spiel der Knicks gegen die Spurs in New York, wo er als erster Präsident ein Finalspiel der NBA besuchte, und bei den UFC-Kämpfen auf dem Rasen des Weißen Hauses. Am neunzehnten Juli wird er in New Jersey sein, um dem siegreichen amerikanischen Kapitän Tim Ream den Weltmeisterpokal zu überreichen, oder eben dem Kapitän einer anderen Nation. Der Sport, zumal der kämpferische und das Football, hat seinem Vorhaben immer gedient, und nie mehr als in dieser zweiten Amtszeit. Er soll ihn so zeigen, wie er gesehen werden will, nicht bloß als einfacher Mann unter den einfachen Männern, die ihn tragen, sondern als eine Macht, die über die Kultur gebietet. Er taucht auf, wo Präsidenten zuvor nicht aufgetaucht waren, und die Auftritte sind so eingerichtet, dass der Jubel den höchsten Ton erreicht. Daher die Käfigkämpfe und die Spiele zwischen Heer und Marine.

 
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