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Trump Support-Thread

Sebastian Kurz, der geopolitische Wunderwuzzi aus Meidling, erklärt bei Maischberger den Nahen Osten, natürlich mit dem Charme eines PR-Profis, der glaubt, dass Weltpolitik wie ein Instagram-Filter funktioniert. Seine Kürzlichkeit war mitverantwortlich für Die Flüchtlingswelle 2015. Trump? Ungefiltert. Die EU? Irrelevant. Und alles ist fein, solange die Kamera läuft und der Haargel hält.
Wenn seine Kürzlichkeit über den Nahen Osten spricht, klingt es wie ein Maturant, der Wikipedia zitiert – aber mit dem Selbstbewusstsein eines Golfplatzdiplomaten. Und wenn die EU eine PR-Show ist, war seine Kanzlerschaft wohl das Warm-up fürs Influencer-Dasein. :oida:
 
Fetischisten und Sündenböcke
Die Schuld muss immer bei der politischen Konkurrenz, Experten oder Vorgängerregierungen liegen

Eines muss man Donald Trump zugestehen: Er versteht es, sich feiern zu lassen. Und das nicht nur zu Hause im trauten Kreis seiner Marionetten, sondern auch bei der vorgezogenen Wahlveranstaltung für Bibi im israelischen Parlament. Gefeiert wurde er dort zurecht, hat er doch mit der Befreiung der Geiseln aus der Gewalt der Hamas Israel aus einem Albtraum erlöst. Gefeiert, wenn auch ein wenig verfrüht, obwohl unter den Schwaden der Selbstbeweihräucherung bis heute im Dunkel blieb, was aus den restlichen neunzehn Punkten seines Nahost-Plans werden soll. Der Knesset hinterließ er ein Tondokument, in dem er sich bei seinem Tun nicht nur auf seinen eigenen, sondern auch auf den Geist Abrahams und Jakobs berief, was an dieser Stelle tosenden Beifall auslöste, wo man angesichts einiger charakterlicher Differenzen zwischen den Genannten und Donald bei den anwesenden Experten eher Verwunderung erwartet hätte. Für den nächsten Friedensnobelpreis sollte es aber reichen, Epstein hin oder her.

Als Friedensstifter im Nahen Osten wollte er sich selbst treu bleiben, indem er sein Wirken gegen linksdemokratische Umtriebe im eigenen Land auf Andeutungen über die Plage der vielen "Fernseh"-Generäle und auf Amtsvorgänger beschränkte, die schuld an den kriminellen Verhältnissen wären, mit denen er aufräumen muss.

Damit betrieb Trump etwas, das der Vizepräsident der Europäischen Investitionsbank Karl Nehammer nun als Sündenbockfetischismus entlarvte, ein Begriff, der in die Politikwissenschaft eingehen könnte. Wie Trump will Nehammer "sich selbst treu bleiben", und hat als Beweis dafür, dass er es ernst meint, ein Buch mit diesem Titel verfasst – das österreichische Großereignis der Woche.

 
Würde natürlich den fürchterlichen Gestank erklären den Taco verbreitet

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Sieht er doch gut aus das Donald

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Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen wären rein zufällig und nicht erwünscht
 

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Keine Macht den Drogen

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Alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen wären rein zufällig und nicht erwünscht
 

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Die sogenannten No Kings-Proteste waren ein kompletter und absoluter Fehlschlag mit winziger Beteiligung
(Zitat von einer Person mit MAGA-Kappe – „Make America Great Again“)
Darunter sind Bilder von großen Menschenmengen in verschiedenen Städten, jeweils mit dem Stadtnamen versehen:
New York
Boston
Chicago
Philadelphia
San Diego
Atlanta
Boise
Washington D.C.

In der Mitte: „NO KINGS 2.0“

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Wenn das ein Fehlschlag war, war Trumps Inauguration ein Familiengrillfest
 

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Identische vorgedruckte Schilder deuten darauf hin, dass die Demonstranten bezahlt sind.
Pam Bondi, 14. Oktober 2025

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Die Botschaft ist klar: Wer hier bezahlt wirkt, sind nicht die "No Kings“-Protestierenden mit ihren individuellen Botschaften – sondern die uniformen Trump-Anhänger mit PR-Schildern aus dem Copyshop
 

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Für die Hardcore Fans.
(Ja, das hat er wirklich gesagt) Im Jahr 1917 beendete die große Pandemie wahrscheinlich den Zweiten Weltkrieg. Alle Soldaten waren krank.
Antwort darunter: "Lieber Professor Trump: Es war 1918 und der Erste Weltkrieg. Bitte versuch nicht, klug zu klingen. Du bist es nicht.“

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"1917, die große Pandemie, beendete den Zweiten Weltkrieg“, sagt Professor Trump, frisch aus dem Paralleluniversum der Geschichtsverwirrung.
Da hat jemand offenbar Grippe, Krieg und Jahrhundert in den Mixer geworfen und auf "Smooth Brain“ gestellt.
Die Spanische Grippe begann 1918, nicht 1917. Sie fiel mit dem Ende des Ersten Weltkriegs zusammen, nicht dem Zweiten. Und die Soldaten waren nicht "alle krank“, sondern viele tot, was den Unterschied zwischen Biologie und Strategie erklärt. Professor Trump hätte vermutlich ein Desinfektionsmittel als Vaccine verschrieben. Schon klar, wer braucht Fakten, wenn man Mikrofone hat und dort seinen Scheiß ablassen kann?
Taco klingt wie ein Schüler, der beim Geschichtstest "Hitler“ auf jede Frage schreibt, weil’s irgendwann mal passt. "Alle Soldaten waren krank“, klingt wie die Ausrede, warum er Vietnam ausgelassen hat
 

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Ja, Taco Trumpltier kann mit einem Buch natürlich nichts anfangen, zu viele Wörter.
"Nicht zu schön"
Trump spottet über Obamas Bibliothek – mit fragwürdiger Anspielung auf Frauen
US-Präsident Donald Trump kritisierte am Dienstag die Bauarbeiten an Obamas Präsidentenbibliothek in Chicago und stichelte, dass das Projekt "nicht zu schön“ sei. Er brachte dabei Frauen und DEI-Teams ins Spiel.
Ein weiterer Seitenhieb von Trump gegen Obama: Am Dienstag sprach eine Reporterin während einer Diwali-Feier (ein hinduistisches Lichterfest) im Weißen Haus den Bau der Präsidentenbibliothek von Ex-US-Präsident Barack Obama in Chicago an.

"Nur Frauen": Trump kritisiert Obama-Projekt
Die Journalistin fragte den US-Präsidenten Donald Trump nach seiner Meinung. Trump stichelte, dass das Bauprojekt "feststecke" und "nur Frauen und DEI-Teams (Diversity, Equity & Inclusion)" daran arbeiteten. Bei DEI handelt es sich in den USA um ein Konzept, das eine faire Behandlung und vollständige Teilhabe aller Menschen fördern soll.

Trump sagte auf die Frage der Reporterin, Obama "braucht Hilfe. Es ist nicht zu hübsch. [...] Es ist geschlossen. Sie stecken fest. Und er wollte, dass nur Frauen und DEI es bauen, richtig? Das ist, was sie bekommen haben."

US-Präsident lobt "Trump International Hotel & Tower"
Zudem kritisierte der US-Präsident, dass die Arbeiten deutlich länger dauern als ursprünglich geplant. Dann zog er einen Vergleich: Sein eigenes Hotel "Trump International Hotel & Tower" in Chicago sei seiner Aussage nach "sehr schnell und sehr gut gebaut" worden, da er Bauarbeiter von Chicago eingesetzt hatte.


:stupid:
 
Ein TRUMP-Anhänger hat heute Folgendes gepostet: „Habe gerade erfahren, dass die 'No Kings'-Kundgebung 114 Millionen Dollar ausgegeben hat, damit alle Leute erscheinen – jeder von ihnen bekam 200 Dollar, wenn er bis Mittag blieb.“

FRAGE: Warum hat sich kein Trump-Anhänger angemeldet, das Geld kassiert und dann den Beweis gezeigt, dass das wirklich passiert ist? Ich warte.

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