Aktuelles

Trump Support-Thread

Der amerikanische Anwalt George Conway erklärte:
„Donald Trump verkörpert alles, was wir unseren Kindern verbieten. Er ist ein Lügner, ein Dieb und ein Raubtier. Er empfindet weder Schuld noch Scham, kein Mitgefühl. Er zeigt keinerlei Loyalität gegenüber dem Gesetz oder der Verfassung. Dieser Mann steht am unteren Ende der Moral.“
Mit dieser Ansicht ist er nicht allein.



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Donnis Äußerungen über den Kauf Grönlands am 27. März 2025 stellte MAGA-Anhänger damals vor ihre größte Herausforderung – die Geografie.

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Kaum glaubt man, dümmer geht nimmer kommt das weltgrößte A....loch um die Ecke
Trump will US-Großbank JP Morgan Chase klagen
US-Präsident Donald Trump will die US-Großbank JP Morgan Chase klagen. In den nächsten beiden Wochen werde er die Klage einreichen, kündigte der Republikaner gestern auf seiner Plattform Truth Social an. Als Grund nannte Trump, die Bank mit Hauptsitz in New York habe ihm nach den Protesten vom 6. Jänner „fälschlicherweise und unangemessen“ das Konto gekündigt. Er legte dafür keine Beweise vor.

Das Datum dürfte auf die Stürmung des Kapitols am 6. Jänner 2021 durch Trump-Anhänger hinweisen. Damals drangen zahlreiche Demonstranten gewaltsam in das Gebäude des US-Parlaments ein. Dort sollte die Wahl von Trumps damaligem Widersacher, dem Demokraten Joe Biden, offiziell bestätigt werden.

Seither wiederholt Trump immer wieder die widerlegte Behauptung, er sei durch Betrug um den Wahlsieg gebracht worden. Direkt zu Beginn seiner zweiten Amtszeit begnadigte Trump sämtliche Beteiligte der Kapitol-Erstürmung. Auch in seinem neuen Post auf Truth Social schrieb der US-Präsident wieder, die Wahl sei manipuliert worden.

 
Sebastian Kurz überreicht seine „Bester Papa der Welt“-Tasse

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Karin Kneissl überreicht ihr Freundschaftsband von Wladimir Putin

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Von mir stammt nur die Übersetzung

1943 übergab der gefeierte norwegische Schriftsteller und begeisterte Nazi Knut Hamsun seinen Literaturnobelpreis an Hitlers Propagandaminister Joseph Goebbels.
Dreiundachtzig Jahre später überreichte María Corina Machado, die Trumps Invasion ihres eigenen Landes Venezuela bejubelt, Trump ihren Friedensnobelpreis.

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Eminems neuer Song über Trump

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Mehr ist nicht zu sagen zu Donald Trump! Via Wilfried Mayer


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Drei Meter Erinnerung – Trumps Epstein-Gruß steht plötzlich mitten in Washington

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Über Nacht ist etwas aufgetaucht, das man in dieser Stadt nicht einfach übersieht. Auf der National Mall, nur wenige Schritte vom Kapitol entfernt, steht seit Sonntag eine drei Meter hohe Version jener Geburtstagskarte, die Donald Trump einst an Jeffrey Epstein schickte. Keine Rekonstruktion, keine Anspielung, sondern eine monumentale Vergrößerung eines Dokuments, das längst Teil der öffentlichen Debatte ist.

Die Installation wurde exakt einen Tag vor Epsteins Geburtstag platziert. Sie ist genehmigt und darf bis Freitag, den 23. Januar, stehen. Ihr Standort ist bewusst gewählt: an der 3rd Street West, zwischen Madison Drive und Jefferson Drive, mit freiem Blick auf das Machtzentrum der Vereinigten Staaten. Wer vorbeikommt, kann nicht ausweichen. Man läuft daran vorbei oder bleibt stehen. Begleitet wird das Werk von einer Aufforderung, die es noch unbequemer macht. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die Karte selbst zu unterschreiben und eigene Botschaften an die Administration zu hinterlassen. Aus einem Objekt wird so ein Ort. Aus einem Stück Papier ein kollektives Gedächtnisprotokoll.

 

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Was treibt Trump an?
Ein "pathologischer Narzisst", der auch eine "rationale Seite" hat

Was treibt den Mann an? Was bringt ihn dazu, verbündeten Nationen wie Kanada und Dänemark Territorium wegnehmen zu wollen und gleichzeitig lächerlich selbstmitleidige Briefe an den (gar nicht zuständigen) norwegischen Premier zu schreiben: Weil ihr mir den Friedens-Nobelpreis nicht gebt, muss ich jetzt leider gewalttätig werden? (um nur die jüngsten Wahnwitzigkeiten zu erwähnen).

Jetzt schon amtsunfähig
Die besten Köpfe der amerikanischen Politikkommentierung haben darauf Antworten gefunden: Trump ist ein "pathologischer Narzisst" (der eher liberale Thomas Friedman in der New York Times), aber er hat gleichzeitig "eine rationale Seite" (der eher konservative Ross Douthat, ebenfalls in der NYT). Trump leide zwar wirklich an "malignem Narzissmus" und an einem unersättlichen Appetit auf Aufmerksamkeit, verstehe es aber, seine persönlichen Defekte als Waffen in Verhandlungen einzusetzen. Sozusagen der "Hebel des Verrückten". Es kommt auch entsprechend Verrücktes dabei heraus.

Die Diagnose erscheint plausibel und ist nicht der erste derzeitige Fall. Der Punkt dabei ist, dass Trump in seiner ersten Amtszeit von erfahrenen Mitarbeitern gebremst wurde, während er jetzt nur noch von Speichelleckern und/oder radikalen Ideologen umgeben ist. Im Grunde ist er nach der Rede in Davos amtsunfähig. Aber bei allen möglichen Szenarien ist dann der Nachfolger, der Himmel steh' uns bei, Vizepräsident J. D. Vance. (Hans Rauscher, 21.1.2026)

 
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