Aktuelles

Trump Support-Thread

In einem Vorraum, der den Westflügel mit dem Wohnbereich des Weißen Hauses verbindet, befindet sich ein gerahmtes Foto von Präsident Trump und Präsident Putin bei ihrem Sommergipfel in Alaska. Auf dem unteren Foto ist Präsident Trump mit einem seiner Enkelkinder zu sehen. Ich denke, das sagt mehr über Trump aus, als 1001 Worte

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Trump: „Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Visa eine brandneue Plattform entwickelt, die es Kreditkarteninhabern ermöglicht, Cashback-Prämien direkt auf Trump-Konten einzuzahlen. (...) Wo ist der Chef von Visa? Vielen Dank.“ Falls noch wer eine Visa-Karte hat

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Die Frau, die das Lied ‚Vote Trump‘ aufführte, verließ die Bühne in Tränen, nachdem ICE ihren Ehemann in Miami festgenommen hatte

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Ganz ehrlich, ich habe mit den Trump-Groupies und sonstigen Supportern kein Mitleid. Sie haben gewusst, für was sie da "Werbung" gemacht haben.
 

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Für Trump-Supporter und sonstige große A....löcher die diesen Donica Blewinsky gut finden
Bruce Springsteen - Streets Of Minneapolis (Official Lyric Video)


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Social-Media-Shitstorm
Leere Kinosäle: Wie das Internet über die "Melania"-Doku spottet
Bereits vor Erscheinen des Films machen sich User auf Instagram und TikTok über gähnende Leere in den Kinos, Fake-Preise und den Trailer lustig

Noch hat niemand die am Freitag startende Melania-Trump-Doku gesehen. Rechnet man aber die Zahl der Memes und Reels hoch, in denen der Film jetzt schon Häme auf sich zieht, dürfte das Internet ab Samstag explodieren.

Unter den beliebtesten Spötteleien finden sich Screenshots von Kinowebseiten, die leere Skizzen von Kinosälen zeigen – Reservierungen? Gibt es für die ersten Screenings des Films praktisch nicht.

Würde jemand den Film anschauen, würde er oder sie dafür bezahlt? Auch darüber macht sich das Internet Gedanken.

User spotten ebenso mit Seitenhieb auf die Untersuchungen gegen Donald Trump bezüglich seiner Kontakte zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein: Jemanden zu finden, der den Melania-Film sehen möchte, sei schwieriger, als die Epstein-Files aufzutreiben.

Late-Night-Host Jimmy Kimmel schlägt in dieselbe Kerbe: Was die Epstein-Files mit dem Film Melania gemeinsam hätten? Niemand werde sie je sehen.


Vielleicht hat sie den Shitstorm nicht verdient, aber 75 Mio für sowas.... und siehe (n)
 
Warum Melania auch nicht besser ist ist als der kriminellste, korrupteste usw. Präsident den die USA je hatte
- 26 Frauen beschuldigen Trump glaubwürdig der sexuelleren Belästigung.
- Trump wurde wegen Vergewaltigung verurteilt
- Trump taucht hunderte male in den Epstein Files auf
- Trump verhindert die Offenlegung der Epstein Verbrechen
- Seine Schwergen richten Menschen auf der Straße grundlos hin
- x fach verurteilt wegen Betrug, selbst eine Krebsstiftung beklaute die Sippe
- er begnadigt die schlimmsten Drogendealer und Betrüger und Schwerverbrecher


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MELANIA: DAS TEUERSTE NICHTS DER WELT

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Jeff Bezos hat vierzig Millionen Dollar ausgegeben, um zu beweisen, dass man selbst mit unbegrenztem Kapital keine Aufmerksamkeit kaufen kann. Melania Trump kassierte achtundzwanzig Millionen davon und lieferte dafür eine Dokumentation ab, die so spannend ist wie eine Versicherungspolice. Amazon dachte vermutlich, das sei ein „BIG Deal“. Jetzt sitzen sie da mit einem Film, den sich nicht mal Leute anschauen würden, wenn man sie dafür bezahlte. Die Kinos haben den Film ins Programm genommen, weil Amazon Geld auf den Tisch gelegt hat. Jetzt stehen sie da mit leeren Sälen und wissen nicht, ob sie lachen oder weinen sollen. In Minneapolis, Portland, Jacksonville: null verkaufte Tickets. Boston: ein Ticket. In Regal City North: vier Vorstellungen, null Zuschauer. Samstag Abend, neunzehn Uhr fünfzehn, AMC Americana, die heiligste Stunde des amerikanischen Kinos – hundertfünfzig leere Sitze starren auf eine Leinwand, vor der niemand sitzt. Das ist keine Pleite. Eine Pleite setzt voraus, dass sich überhaupt jemand für das Projekt interessiert hat. Das amerikanische Publikum hat sich diese Dokumentation angeschaut – nicht den Film selbst, sondern die Idee davon – und beschlossen, dass es lieber zu Hause bleibt. Einfach aus Langeweile.

In Boston gab es tatsächlich einen Ticketkäufer, die Fahndung läuft. Einen einzigen. Das Kino hatte drei Vorstellungen geplant und musste diesem armen MAGA-Aktivisten sein Geld zurückgeben, weil man für eine Person den Saal nicht aufmacht. Daraus wurde dann die Geschichte mit den fünfzig Dollar. Als müsste man Leute bestechen, damit sie reingehen. Der Witz funktioniert so gut, weil er der Wahrheit erschreckend nahe kommt. Amazon hat nicht einfach viel Geld für einen schlechten Film ausgegeben. Das passiert ständig. Amazon hat viel Geld für einen Film ausgegeben, der so irrelevant ist, dass selbst die üblichen Empörungsmaschinen nicht anspringen. Konservative Blogs haben versucht, ihn als Propaganda zu framen, progressive Medien als Normalisierung. Beide haben nach zwei Tagen aufgegeben, weil sich niemand dafür interessiert hat. Ein Film, der links und rechts vereint – durch gemeinsames Desinteresse.

 

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Trump lässt Autorennen mitten in Washington veranstalten
US-Präsident Donald Trump lässt ein Autorennen mitten in der Hauptstadt Washington veranstalten. Mit dem „Freedom 250 Grand Prix“ der Rennserie Indycar im August solle der 250. Geburtstag der USA gefeiert werden, sagte Trump gestern. Der Eintritt werde „für das amerikanische Volk kostenlos sein“, gab Verkehrsminister Sean Duffy bekannt.

Die Indycar-Serie ist so etwas wie die US-Antwort auf die Formel 1. Die Strecke wurde zunächst nicht bekanntgegeben – aber Duffy und Trump signalisierten, dass sie mitten durchs Herz der US-Hauptstadt führen werde. Wenn die Rennwagen mit etwa 190 Meilen pro Stunde (rund 306 km/h) über die Pennsylvania Avenue düsen – „das wird verrückt“, sagte Duffy. Die breite Pennsylvania Avenue verbindet unter anderem das Kapitol und das Weiße Haus.

In Trumps Erlass zu dem Rennen steht, dass es in der Nähe der National Mall stattfinden werde – dem langen Grünstreifen mit bekannten Wahrzeichen wie der Säule des Washington-Monuments. Das Verkehrs- und das Innenministerium sollen eine Route ausarbeiten, die die bekannten Denkmäler zeige, ordnete der Präsident an.

 
Amazons Pakt mit der First Lady. Sieben Gründe, warum "Melania" ein Skandal ist
"Melania" ist keine Doku, sondern reine Selbstdarstellung der Frau des US-Präsidenten. Das Projekt dient Amazon-Gründer Jeff Bezos dazu, sich Donald Trump anzudienen. "Wie kann man das nicht mit Bestechung gleichsetzen?", fragt ein ehemaliger Amazon-Manager.

Der Trailer beginnt mit einer Überraschung, immerhin: Er zeigt Melania Trump unter ihrem Clint-Eastwood-Hut - jener breitkrempigen Kopfbedeckung, die ihren Mann daran hinderte, seiner Frau bei seiner Inauguration einen Kuss auf die Wange zu drücken. Das ist keine Überraschung, den Hut kennt man. Erstaunlich an der Szene: Melania, ansonsten meist mit ausdruckslosem Gesicht unterwegs, lächelt.

"Here we go again", sagt sie dazu, es geht schon wieder los. Es wirkt, als habe die 55-Jährige den Satz eigens für den Trailer in die Kamera gesprochen. Kaum vorstellbar? Doch: Angeblich war sie selbst "an der Entwicklung aller Marketingelemente beteiligt". Das jedenfalls sagte Marc Beckman dem Nachrichtensender Fox News.

Beckmann ist Melania Trumps Agent und "exklusiver Seniorberater der First Lady", außerdem laut Fox News ihre "rechte Hand". Selbst den Trailer soll Melania Trump persönlich "zusammen mit dem Regisseur und dem Amazon-Team" erstellt haben. Damit sind wir schon mitten in den vielen Fragen, die diese angebliche Dokumentation aufwirft. Und bei den sieben Gründen, warum der Film vermutlich nicht sehenswert ist.

 
MAGA jetzt ist die Zeit für uns Patrioten, hinter unserem Präsidenten zu stehen
Nur weil er ein paar Kinder vergewaltigt und ein anderes töten ließ, heißt das nicht, dass er nicht trotzdem unser Gottkönig ist
Als wahrer MAGA-Patriot werde ich immer zu Trump stehen, weil Jesus am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist


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