Der ist eine extra Peinlichkeit. Jetzt will er wieder, dass man ihn von seinen Verbrechen reinwäscht
Trump kämpft weiter gegen Carroll-Urteil – jetzt soll wieder einmal der Supreme Court helfen
New York – Donald Trump versucht weiter mit allen juristischen Mitteln zu verhindern, dass E. Jean Carroll die zugesprochenen 83 Millionen Dollar erhält. Seine Anwälte haben beim Berufungsgericht des zweiten Bundesberufungsbezirks in New York beantragt, die Auszahlung vorläufig zu stoppen. Hintergrund ist der Plan, den Fall später vor den Supreme Court zu bringen. Justin D. Smith, einer von Trumps Anwälten, argumentiert in dem Antrag, der uns vorliegt, Trump würde „irreparablen Schaden“ erleiden, falls Carroll das Geld jetzt bekomme. Die Begründung wirkt bemerkenswert. Carroll habe öffentlich erklärt, einen großen Teil der Summe spenden zu wollen. Sollte der Supreme Court das Urteil später aufheben, könne Trump das Geld möglicherweise nicht zurückholen.
Das Verfahren zieht sich inzwischen über Jahre. Bereits im Mai 2023 hatte eine Jury Trump zur Zahlung von fünf Millionen Dollar verurteilt. Die Geschworenen kamen damals zu dem Schluss, dass Trump E. Jean Carroll 1996 in der Umkleidekabine eines Luxuskaufhauses in Manhattan sexuell missbraucht und sie später öffentlich verleumdet hatte. Im Januar 2024 sprach eine weitere Jury Carroll dann zusätzlich 83 Millionen Dollar Schadensersatz wegen weiterer diffamierender Aussagen Trumps zu.
Trump kämpft weiter gegen Carroll-Urteil - jetzt soll wieder einmal der Supreme Court helfen
New York - Donald Trump versucht weiter mit allen juristischen Mitteln zu verhindern, dass E. Jean Carroll die zugesprochenen 83 Millionen Dollar erhält. Seine Anwälte haben beim Berufungsgericht des zweiten Bundesberufungsbezirks in New York beantragt, die Auszahlung vorläufig zu stoppen...