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Trump Support-Thread

Frage: Kritiker sagen, Sie würden von Ihrer Präsidentschaft profitieren.
Trump: „Ich profitiere, weil der Aktienmarkt steigt. Danke, Präsident Trump!“
Trump erklärte heute, der Aktienmarkt steige und deshalb profitiere jeder. Die Börsen zeichneten heute jedoch ein anderes Bild. Während wichtige US-Indizes nachgaben und die größten Technologiekonzerne zuletzt rund 2,3 Billionen Dollar an Börsenwert verloren hatten, stellte Trump den Markt als Erfolgsgeschichte dar. Nur welche? Seine, wie fülle ich weiter mein goldenes Sparschwein und die Sparferkel meiner Söhne?
Hier noch ein paar Zahlen:
Microsoft: rund -20 % im Juni.
Nvidia: rund -13 %.
Apple: rund -8 %.
Amazon: rund -8 %.
Alphabet, Meta und Tesla verloren ebenfalls deutlich und trugen gemeinsam dazu bei, dass die Gruppe insgesamt rund 2,3 Billionen US-Dollar an Börsenwert
"Es wird der Tag kommen, an dem Trump & Co von seinen Machenschaften juristisch überrollt wird - Man ist näher dran, als ihm noch lieb sein kann"

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Wie genau geht das Bibel-Zitat? Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. Ist es eine Vorahnung?
Trump: „Übrigens, am 4. Juli werden es ungefähr 42 Grad Celsius sein, und ich werde eine richtig lange Rede halten – einfach nur, um zu zeigen, dass ich alles kann.“ Die einzige Frage ist, ob das Mikrofon oder der Präsident zuerst schlappmacht

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Auch da
US-Präsident Trump über den US-Orden "Medal of Honor": "Wenn ich jetzt meine beiden wunderschönen Söhne da sitzen sehe, denke ich, ich werde mir einen geben, ihnen einen, und dann haben wir einen Dreier." Der Typ ist so unfassbar

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Das ist völlig durchgeknallt. Donald Trump hat ein KI-generiertes Video veröffentlicht, in dem er sich selbst als Arzt zeigt, der Prominente wegen des angeblichen „Trump-Derangement-Syndroms“ behandelt

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Wie er seine Korruptheit auch noch strahlend präsentiert.
„Wunderschönes“ Geschenk: Trump fliegt mit umstrittener Air Force One
Die oppositionellen Demokraten sprechen von „Bestechung“, aber auch von Trump-Anhängern kam Kritik.
US-Präsident Donald Trump ist erstmals mit der neuen Präsidentenmaschine Air Force One geflogen - einem umstrittenen Geschenk des Emirats Katar. Die USA sollten „sehr stolz darauf sein“, das Flugzeug sei „wunderschön“, sagte Trump am Mittwoch auf dem Luftwaffenstützpunkt Joint Base Andrews bei Washington vor dem Jungfernflug in den Bundesstaat North Dakota. Die oppositionellen Demokraten sprechen von „Bestechung“, aber auch von Trump-Anhängern kam Kritik.

Die Luxus-Boeing 747 habe die US-Steuerzahler „ziemlich wenig“ gekostet, sagte Trump weiter. Sie hätten lediglich die sicherheitstechnische Aufrüstung „auf präsidiales Niveau“ bezahlt, sagte er, ohne eine Summe zu nennen. „Offen gesagt könnten wir ein Flugzeug wie dieses gar nicht bauen, weil wir nicht bereit wären, das nötige Geld auszugeben“, fügte er hinzu.

 
Insiderwissen? Natürlich nicht. Nur zufällig Präsident
Donald Trump behauptet, ihm täten seine Kinder leid. Nicht wegen der öffentlichen Angriffe, nicht wegen des politischen Drucks, sondern weil sie angeblich kaum noch investieren könnten. Wer der Sohn oder die Tochter eines Präsidenten sei, verfüge automatisch über Insiderwissen. Selbst der Kauf eines Lastwagens könne problematisch werden. Deshalb, sagt Trump, rate er seinen Kindern, sich möglichst von solchen Geschäften fernzuhalten. Gleichzeitig räumt er ein, dass auch sie ein eigenes Leben hätten. Es ist ein bemerkenswerter Satz.

Ausgerechnet wenige Tage nachdem bekannt wurde, dass Trump selbst nach dem von ihm ausgelösten Börsensturz Aktien großer Technologiekonzerne kaufte und kurz darauf seine Zollpolitik überraschend lockerte, spricht er über Insiderwissen. Natürlich behauptet er nicht, dass jemand Gesetze gebrochen habe. Er beschreibt lediglich, wie mächtig das Präsidentenamt sei und welchen Wissensvorsprung es mit sich bringe. Genau darin liegt der eigentliche Widerspruch. Wer selbst einräumt, dass schon die Nähe zum Präsidenten einen kaum auflösbaren Interessenkonflikt schafft, liefert unfreiwillig das stärkste Argument dafür, warum jede Transaktion aus dem engsten Umfeld eines Präsidenten unter besonderer Beobachtung stehen muss. Manche Sätze altern nicht erst nach Jahren. Sie wirken schon in dem Moment, in dem sie ausgesprochen werden.

 
Donald Trump hat auf Truth Social ein Foto von Giorgia Meloni veröffentlicht und in großen Buchstaben darübergeschrieben, es brauche ein Kontaktverbot, im Original RESTRAINING ORDER NEEDED. Er macht die Ministerpräsidentin Italiens vor Millionen zur läufigen Verehrerin, die man sich juristisch vom Leib halten müsse. Es ist die Sprache der Umkleidekabine im höchsten Amt des Westens. Ausgerechnet eine seiner treuesten Verbündeten wird zum Gespött, weil es seiner Eitelkeit einen Lacher bringt. So sieht Trumps Dank aus. Wer ihm dient, ist kein Partner, sondern Publikum. Was für ein armer Mann.

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Trump erklärt TikTok für ungefährlich, weil er dort die Nummer eins ist
Es gibt eine Art zu denken, bei der die Welt am eigenen Spiegelbild endet, und Donald Trump hat dafür ein neues Beispiel geliefert. Gefragt, ob Anteile von SpaceX gespendet würden, um sie in den sogenannten Trump Accounts zu verwenden, gab der Präsident keine Antwort auf die Frage. Stattdessen begann er davon zu sprechen, wie TikTok ihm geholfen habe, erneut Präsident zu werden. Er habe einen Nachrichtenbeitrag über die angeblichen Gefahren der App gesehen, sagte er, und dabei festgestellt, dass er dort die Nummer eins sei. Dann stellte er infrage, wie gefährlich diese App denn überhaupt sein könne. Wenn er die Wahrheit sagen solle, so Trump, habe sie ihm geholfen, die Wahl mit großem Vorsprung zu gewinnen.

Man muss diesen Gedankengang einen Moment nachzeichnen, um seine ganze Beschaffenheit zu erkennen. Eine App gilt als Sicherheitsrisiko, seit Jahren wird über sie gestritten, über den Abfluss von Daten, über den Einfluss eines fremden Staates, über die Wirkung ihrer Mechanismen auf junge Menschen. Nichts davon berührt Trump. Für ihn beantwortet sich die Frage nach der Gefahr an einem einzigen Maßstab, an seiner eigenen Stellung in der Rangliste. Er steht oben, also kann es so schlimm nicht sein. Es ist die Logik eines Menschen, der die Welt nicht danach beurteilt, was sie ist, sondern danach, was sie ihm nützt.


Dem weltgrößten A....loch wurde wirklich gewaltig ins Hirn geschießen .
 
Trump verliert selbst Europas Rechte – Meloni zieht die Grenze
Donald Trump hatte Giorgia Meloni einst als engste Verbündete in Europa gefeiert. Sie war die einzige Regierungschefin der Europäischen Union, die zu seiner Amtseinführung eingeladen wurde. Heute ist von dieser Nähe kaum noch etwas übrig. Ausgerechnet die italienische Ministerpräsidentin, deren Partei ideologisch viele Positionen mit Trumps Bewegung teilt, widerspricht ihm inzwischen öffentlich. Als Trump Anspruch auf Grönland erhob, nannte Meloni das einen Fehler. Im Krieg gegen Iran verweigerte Italien den Vereinigten Staaten den Zugriff auf gemeinsam genutzte militärische Einrichtungen für Luftangriffe. Nach den Angriffen auf Papst Leo XIV. erklärte sie die Ausfälle gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche für inakzeptabel. Den endgültigen Bruch löste Trump selbst aus. Nachdem er behauptet hatte, Meloni habe ihn beim G7-Gipfel angefleht, sich mit ihr fotografieren zu lassen, antwortete sie öffentlich. Italien und ich betteln nicht, erklärte sie und sagte den Besuch ihres Außenministers in Washington ab.

Der Streit reicht weit über zwei Politiker hinaus. Er zeigt, dass Trump inzwischen selbst dort Rückhalt verliert, wo seine Politik früher Zustimmung fand. Meloni gehört zu den bekanntesten Vertreterinnen der europäischen Rechten. Dennoch rückte sie in den vergangenen Monaten mehrfach an die Seite der Europäischen Union und stellte sich offen gegen Washington. Auch andere Regierungschefs reagieren inzwischen deutlich entschlossener auf Trumps Angriffe. Emmanuel Macron, Friedrich Merz, Pedro Sánchez und Keir Starmer widersprechen heute öffentlich, wo viele zuvor noch schwiegen. Der Umgangston aus Washington hat aus engen Partnern politische Gegner gemacht. Hinzu kommt die Stimmung in den europäischen Gesellschaften. Eine Untersuchung des Europäischen Rates für Auswärtige Beziehungen zeigt, dass nur noch elf Prozent der Menschen in fünfzehn europäischen Staaten die Vereinigten Staaten unter Donald Trump als verlässlichen Verbündeten ansehen. Auch außerhalb Europas fällt das Bild kaum besser aus. Nach einer internationalen Erhebung des Forschungsinstituts Pew vertrauen im Durchschnitt nur noch dreiundzwanzig Prozent der Befragten in sechsunddreißig Ländern auf Trumps internationale Führung. In Schweden sank das Vertrauen in die Vereinigten Staaten innerhalb weniger Jahre von dreiundachtzig auf einunddreißig Prozent, in Italien von dreiundsiebzig auf vierunddreißig Prozent und selbst in Großbritannien, dem engsten Partner Washingtons seit dem Zweiten Weltkrieg, von zweiundachtzig auf neunundvierzig Prozent.

Die Gründe sind überall ähnlich. Strafzölle gegen Verbündete, Angriffe auf die Europäische Union, Zweifel an der NATO und immer neue persönliche Beleidigungen gegenüber Partnern haben das Bild der Vereinigten Staaten verändert. Jahrzehntelang entstand Vertrauen durch gemeinsame Sicherheitsinteressen und verlässliche Zusammenarbeit. Dieses Fundament wird inzwischen Schritt für Schritt beschädigt. Selbst viele konservative Regierungen Europas, die Trump anfangs wohlwollend begegneten, gehen sichtbar auf Abstand.

Der Streit mit Giorgia Meloni steht deshalb für weit mehr als eine persönliche Auseinandersetzung. Er zeigt, dass Trump inzwischen nicht einmal mehr darauf bauen kann, die politische Rechte Europas geschlossen hinter sich zu haben. Wer selbst langjährige Verbündete öffentlich demütigt, verliert am Ende genau jene Partner, auf die eine Weltmacht angewiesen ist. Vertrauen verschwindet selten mit einem einzigen Ereignis. Es geht Stück für Stück verloren. Und irgendwann bleibt von einer Allianz nur noch die Erinnerung daran, wie eng sie einmal war.
 
Trumps Memecoin bescherte Investoren rund 3,8 Milliarden Dollar Verlust
Fast eine Million Personen hat Geld mit Kryptowährung des US-Präsidenten verloren während Trump selbst mehr als eine halbe Milliarde verdient hat

Eines weiß die Familie Trump fraglos: Wie man eine US-Präsidentschaft vergoldet. Mit immer neuen Unternehmungen versucht sie, leichtgläubigen Anhängern ihr Geld zu entlocken. Sei es ein eigenes Smartphone, sei es eine Kryptowährung, die direkt zum Start der zweiten Amtszeit von Donald Trump lanciert wurde. Möglichkeiten, das eigene Geld dem Präsidenten in den Rachen zu werfen, gibt es mittlerweile zuhauf.

Spekulation
Das ist gut für Trump, für die meisten anderen hingegen weniger, wie nun eine Analyse der auf Kryptowährungen spezialisierten Firma Nansen zeigt. Derzufolge haben bis Ende Juni fast eine Million Personen Geld mit Trumps Memecoin verloren – und zwar ganz schön viel. 3,8 Milliarden Dollar haben Investoren bisher in Summe mit $TRUMP in den Sand gesetzt.

Das sollte auch nicht verwundern, wenn man sich den Kurs der Fantasiewährung ansieht. Aktuell steht diese bei 1,66 US-Dollar. Das ist ein Minus von 98 Prozent im Vergleich zum bisherigen Höchststand, der bei 75,35 US-Dollar lag.

 
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