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UEFA Champions League 2025/2026

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Hat sich für die Bayern trotzdem ausgezahlt
Satter Profit für Bayern trotz Halbfinal-Aus
Bayern München hat gegen Paris Saint-Germain das Champions-League-Finale verpasst – und damit auch die Chance auf den 25-Millionen-Euro-Jackpot in Budapest. Diese finale Prämie zahlt der Europäische Fußballverband (UEFA) dem Gewinner des Endspiels zwischen Titelverteidiger PSG und dem FC Arsenal am 30. Mai. Der Verlierer kassiert immerhin auch noch 18,5 Millionen Euro.

Der sportlich und finanziell attraktivste Vereinswettbewerb hat sich aber auch in dieser Saison wieder für den deutschen Rekordmeister gelohnt: Die Gesamteinnahmen liegen um die 150 Millionen Euro.

Die Zahlungen aus dem UEFA-Prämientopf belaufen sich nach der Halbfinal-Teilnahme auf insgesamt 83,445 Millionen Euro. Dazu kommen noch rund 40 Millionen Euro aus der Wertprämie sowie die Ticketeinnahmen aus insgesamt sieben ausverkauften Heimspielen.

Die Champions League spielt für den FC Bayern budgetär eine Schlüsselrolle, um sich auch in Zukunft einen teuren und in Europa wettbewerbsfähigen Kader leisten zu können. „Wir sind nicht naiv: Es wird immer schwerer, sich vor allem gegenüber der Premier League und ihren wirtschaftlichen Möglichkeiten zu behaupten“, hatte Vorstandschef Jan-Christian Dreesen vor dem 1:1 im Rückspiel gegen Paris erklärt.

 
Ja, muss man anerkennen, PSG hat verdient gewonnen, auch wenn das Resultat knapp aussieht durch das Elfmeterschießen.
Deswegen Glückwunsch von meiner Seite.
 
Leider
Festnahmen und Ausschreitungen nach Triumph von PSG
Nach dem Champions-League-Finale von Paris Saint-Germain ist es am Samstag in Paris zu mehreren Festnahmen und Zwischenfällen gekommen. Wie französische Medien unter Bezug auf die Pariser Präfektur berichteten, wurden rund 80 Personen festgenommen, 45 davon in Polizeigewahrsam genommen.

Im Verlauf des Abends kam es in einzelnen Bereichen der Hauptstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Einsatzkräften und Gruppen von Randalierern. Eine Bushaltestelle wurde beschädigt, weitere Sachschäden wurden gemeldet.

Großes Polizeiaufgebot
Besonders auf den Champs-Elysees eskalierte die Lage: Vermummte Personen und Einsatzkräfte gerieten mehrfach aneinander, Wurfgeschosse und Tränengas wurden eingesetzt. Mehrere Personen wurden festgenommen. Rund 8.000 Polizisten waren in Paris im Einsatz, landesweit insgesamt 22.000.

Im Parc des Princes wurde das Spiel aus Budapest in einem offiziellen Public Viewing live übertragen. Nach Angaben der französischen Presse war das Stadion nahezu vollständig gefüllt und bot Platz für rund 40.000 bis 48.000 Zuschauerinnen und Zuschauer.

 
Ja, muss man anerkennen, PSG hat verdient gewonnen, auch wenn das Resultat knapp aussieht durch das Elfmeterschießen.
Deswegen Glückwunsch von meiner Seite.
Yeap, wenn man das ganze Turnier betrachtet, absolut verdient.
Ein eher langweiliges Finale
Bei weitem nicht so langweilig wie das Finale im DFB Pokal.
Für einen neutralen Fan war das gestern ein gutes Finale, auch wenn in der regulären Spielzeit nicht so viele Tore gefallen sind. PSG war spielerisch ein wenig besser, Arsenal jederzeit für einen guten Konter gut. Letztendlich spannend bis zum Ende.
 
Yeap, wenn man das ganze Turnier betrachtet, absolut verdient.

Bei weitem nicht so langweilig wie das Finale im DFB Pokal.
Für einen neutralen Fan war das gestern ein gutes Finale, auch wenn in der regulären Spielzeit nicht so viele Tore gefallen sind. PSG war spielerisch ein wenig besser, Arsenal jederzeit für einen guten Konter gut. Letztendlich spannend bis zum Ende.
Was hat denn jetzt der DFB Pokal damit zu tun? 🤷
Definitiv eines der langweiligsten Champions-League-Finalendspiele der letzten Jahrre.Arsenal nach der frühen Führung über weite Strecken kaum noch aktiv am Spiel teilnehmend und zeitweise nicht einmal 25 % Ballbesitz, der niedrigste jemals gemessene Ballbesitzwert eines Teams in einem Champions-League-Finale seit Beginn der Datenerfassung! Statt eigene Angriffe aufzubauen, beschränkte die sich fast nur noch auf die Defensive und leistete sich dabei immer wieder Fehlpässe und Ballverluste, wodurch kaum Entlastung entstand. Selten so viele Fehlpässe und Ballverluste von den Gunners gesehen. PSG hatte zwar mehr als 75 % Ballbesitz und kontrollierte das Spiel optisch deutlich, war offensiv jedoch nicht in der Lage, die tief stehende englische Defensive entscheidend zu durchbrechen. Trotz der enormen Feldüberlegenheit fehlten klare Lösungen im letzten Drittel, viele Angriffe verliefen im Sande und es entstanden keine zwingende Torchancen aus dem Spiel heraus. Der Ausgleich fiel letztlich durch einen Elfmeter und nicht durch eine herausgespielte Kombination. Über lange Phasen bestand das Spiel daher aus PSGs Ballzirkulation vor Arsenals Abwehrblock, ohne dass sich daraus irgendwas brauchbares ergab. Der Langeweile zweiter Teil dann in der Verlängerung, sodass über insgesamt 120 Minuten viele Ballverluste auf der einen und viel ungefährlicher Ballbesitz auf der anderen Seite das Bild prägten, gepaart mit fast mehr Spielunterbrechungen alsbeim American Football! Dadurch fehlten über weite Strecken Tempo, Dynamik und offensive Höhepunkte, was das Finale trotz seiner späten Entscheidung zu einem fußballerisch eher enttäuschenden Endspiel machte. Darfst du ja gerne anders sehen. Vielleicht nächstes mal einfach in UHD schauen? 😎
 
Ist ja sehr oft so, das die HF intessanter, spannender und fußballerisch besser sind, als die Finals , egal in welchem Wettbewerb...weil die oft taktisch geprägt sind...will halt keine Mannschaft Fehler machen..und überrannt werden will...da parkt man eben hinten lieber den Bus, wenn man 1:0 führt...anstatt vllt das 2:0 zu riskieren.
 
Vielleicht nächstes mal einfach in UHD schauen?
Hat auch nichts daran geändert, dass das Spiel für ein Finale ein recht gutes war. 1. HZ hat die frühe Führung von Arsenal dem Spiel nicht gut getan, nach dem Ausgleich war es eigentlich ein recht flottes ansehnliches Spiel.
Ich hatte schon vorher die Versuchung kritisiert, ein 1:0 halten zu wollen, ging oft gut, vor allem in den 70er Jahren durch die Italiener, aber seit dem wird man meistens bestraft dafür.
 
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