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US-News

Nach Vergewaltigung auf OkinawaMassenprotest gegen das US-Militär
Stand: 19.06.2016 12:29 Uhr

Der Mord an einem Mädchen hat auf Okinawa Proteste gegen das US-Militär ausgelöst. Weil es sich bei dem Hauptverdächtigen um einen Amerikaner handelt, demonstrierten Zehntausende Japaner gegen die Präsenz der Truppen. Der Fall reißt alte Wunden wieder auf.

Zehntausende Japaner haben auf Okinawa gegen die US-Truppen auf ihrer Insel demonstriert. Sie forderten, die amerikanisch-japanischen Sicherheitsvereinbarung neu zu verhandeln. Diese regelt, dass die meisten US-Soldaten in Japan auf Okinawa stationiert sind.


Viele Demonstranten trugen schwarze Kleidung als Zeichen der Trauer um eine Japanerin, die vergewaltigt und ermordet wurde. Ein US-Unternehmer und ehemaliger Marineinfanterist wurde im Zusammenhang mit dem Verbrechen inhaftie


Die Spannungen auf Okinawa gibt es seit vielen Jahren, insbesondere nach der Vergewaltigung eines Mädchens durch drei US-Soldaten vor 21 Jahren. Die Bevölkerung Okinawas macht die US-Truppenpräsenz für mehr Kriminalität verantwortlich. Deshalb ist auch geplant, den US-Stützpunkt in einen weniger besiedelten Teil der Insel zu verlegen.Dies sorgte allerdings ebenfalls für Streit, weil es sich um ein Naturschutzgebiet handelt.

Nach Vergewaltigung auf Okinawa: Massenprotest gegen das US-Militär | tagesschau.de




 
Folgen schlimmer als Fukushima – USA droht Erdbeben der Stärke 9

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Der Westküste der USA droht ein Unheil schlimmer als 2011 in Japan, als ein Tsunami dutzendtausende Menschen in den Tod gerissen und eine schwere nukleare Havarie im AKW Fukushima Eins zur Folge hatte. US-Experten sind sicher, dass Kalifornien demnächst von einem Erdbeben mit der Stärke 9,3 heimgesucht werden könnte.

Ein Beben mit solcher Stärke wird die Westküste des Landes einer verheerenden Tsunamiwelle ausliefern, wie das Magazin Express in seiner Online-Ausgabe schreibt. Entlang der San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien ereigneten sich in den letzten Tagen zehn Erdbeben mittlerer Stärke. Erdstöße der Stärke 3,6 wurden in einer Tiefe von 1.200 Metern registriert. Stöße ähnlicher Stärke – insgesamt etwa 200 – waren von Santa Barbara bis hin zur mexikanischen Grenze zu spüren. Wissenschaftler gehen davon aus, dass es sich dabei um Vorboten eines gewaltigen Erdstoßes mit einer Stärke von mehr als 9 handelt.

https://youtu.be/yRRM84gm0q8


Express zufolge bereiten sich Rettungsdienste auf das bislang stärkste Erdbeben in der sogenannten Kaskadien-Subduktionszone vor, wo tektonische Platten ineinander gepresst werden. Das bislang stärkste Erdbeben in der Region ereignete sich am 10. Juni in Borrego Springs, etwa 80 Kilometer von San Diego, wo die Stärke 5,2 registriert wurde. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauerten vier Tage.

Die Studie ruft ernsthafte Besorgnis hervor. Es sei daran erinnert, dass ein Beben der Stärke 7,9 auf der Richterskala San Francisco 1906 buchstäblich dem Erdboden gleich gemacht hat.

https://youtu.be/6TaxcXfSwdE
 
USA: Verbrecher versucht bei Verhör Pistole von Polizist zu entwenden

Ein Verbrecher, dem Mord vorgeworfen wurde, hat bei einem Verhör in der amerikanischen Stadt Cincinnati versucht, einem Polizisten die Pistole zu entwenden, berichtet RT

https://youtu.be/sr2fVJpdULI

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Faustkampf nach Unfall bei NASCAR-Rennen

Nach einem Unfall bei einem NASCAR-Rennen in der US-Stadt Madison haben die Piloten John Wes Townley und Spencer Gallagher ihren Wettbewerb anschließend mit den Fäusten fortgesetzt.

https://youtu.be/JK6CFFaauUk
 
chedley manning wollte sich umbringen.

Chelsea Manning 'rushed to hospital after trying to take own life' | Americas | News | The Independent

Chelsea Manning, the military whistleblower serving a 35 year sentence, has been rushed to hospital after reportedly trying to take her own life.
A US media report said that Manning, who is being held at in a cell at Fort Leavenworth, Kansas, was taken to hospital early on Tuesday morning. CNN said that it was believed that the 28-year-old had tried to take her life.

wahrscheinlich wurde er/sie/es durch das hier getriggert.

https://www.washingtonpost.com/news/the-fix/wp/2016/07/05/hillary-clintons-email-problems-might-be-even-worse-than-we-thought/

Here’s the good news for Hillary Clinton: The FBI has recommended that no charges be brought following its investigation of the former secretary of state's private email server.

rand paul hat es gut zusammengefasst.

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